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	<title>Aktuelle Meldungen zur Energieeffizienz</title>
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	<description>Ein Service der Stadtwerke Düsseldorf</description>
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		<title>Hamburger S-Bahnen fahren ausschließlich mit Ökostrom</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 05:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die S-Bahn Hamburg ist ökologischer Vorreiter. Sie ist das erste Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland, das ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien für den Betrieb ihrer Fahrzeuge einsetzt und damit CO2-Emissionen vollständig vermeidet. Hierfür verwendet das Unternehmen keine Grünstromzertifikate, sondern lässt den in Deutschland erzeugten Strom aus Wasserkraft direkt in das Stromnetz einspeisen. Der Vertrag zur Stromerzeugung wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die S-Bahn Hamburg ist ökologischer Vorreiter. Sie ist das erste Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland, das ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien für den Betrieb ihrer Fahrzeuge einsetzt und damit CO2-Emissionen vollständig vermeidet. Hierfür verwendet das Unternehmen keine Grünstromzertifikate, sondern lässt den in Deutschland erzeugten Strom aus Wasserkraft direkt in das Stromnetz einspeisen.</p>
<p>Der Vertrag zur Stromerzeugung wurde nun bis 2016 verlängert. Auch zukünftig wird die S-Bahn Hamburg, eine 100-prozentige Tochter der Deutschen Bahn AG, ausschließlich CO2-frei erzeugte elektrische Energie aus deutschen Wasserkraftwerken einsetzen. Bereits seit Januar 2010 verbessert sich dadurch die Klimabilanz der S-Bahn und der Stadt Hamburg insgesamt um rund 60.000 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid CO2 pro Jahr.Verglichen mit der Pkw-Nutzung ersparen die täglich rund 700.000 S-Bahn-Fahrgäste damit der Atmosphäre insgesamt 200.000 Tonnen CO2.</p>
<p>Kay Uwe Arnecke, Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Hamburg: „Wir hoffen natürlich auch auf weitere Fahrgäste, die ihren persönlichen Beitrag für den Klimaschutz leisten wollen und vom Auto auf die S-Bahn umsteigen.“ Für ihren gesamten Schienenverkehr verfolgt die Deutsche Bahn die Zukunftsvision eines CO2-freien Schienenverkehrs im Jahr 2050. Das Zwischenziel ist die Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien am Bahnstrom auf mindestens 35 Prozent im Jahr 2020.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Route der Elektromobilität durch das Herz Nordrhein-Westfalens</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 05:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit über zehn Millionen Einwohnern ist die Region Rhein-Ruhr der größte Ballungsraum Deutschlands und einer der wichtigsten Lebens-, Wirtschafts- und Wissenschaftsräume der EU. Da bietet es sich an, diese Region zum Schaufenster für Elektromobilität zu machen. Denn drei bis fünf groß angelegte regionale Schaufenster aufzubauen, um Deutschland als Leitmarkt und führenden Anbieter für Elektromobilität zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit über zehn Millionen Einwohnern ist die Region Rhein-Ruhr der größte Ballungsraum Deutschlands und einer der wichtigsten Lebens-, Wirtschafts- und Wissenschaftsräume der EU. Da bietet es sich an, diese Region zum Schaufenster für Elektromobilität zu machen. Denn drei bis fünf groß angelegte regionale Schaufenster aufzubauen, um Deutschland als Leitmarkt und führenden Anbieter für Elektromobilität zu positionieren, ist Ziel der Bundesregierung. Sie stellt dafür Fördermittel in Höhe von 180 Millionen Euro bereit.</p>
<p>2000 Elektrofahrzeuge sollen zum Einsatz kommen, 600 Ladesäulen aufgestellt werden: Nordrhein-Westfalen schickt Projekte mit einem Volumen von weit mehr als 150 Millionen Euro ins Rennen, um bundesweit zu den ausgewählten Schaufenstern der Elektromobilität zu gehören. „Wir wollen zeigen, dass Elektromobilität in der bevölkerungs- und verkehrsreichsten Region Deutschlands funktioniert“, erklärt NRW-Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger.</p>
<p>Aus Nordrhein-Westfalen bewirbt sich die „Route der Elektromobilität“: Dies sind 50 aufeinander abgestimmte Projekte entlang der Route des Regionalexpress RE1 von Aachen über Köln, Düsseldorf, Duisburg, Essen/Bottrop und Bochum bis nach Dortmund. Beteiligt sind 175 Partner, darunter Unternehmen wie Opel, Ford, Evonik, RWE und EON sowie Wissenschafts-einrichtungen wie RWTH Aachen, TU Dortmund, Ruhr-Universität Bochum und Fraunhofer Institut. Mehr Informationen finden Sie <a title="Route der Elektromobilität" href="http://www.elektromobilitaet.nrw.de/page.asp?RubrikID=16602&amp;CatID=16602" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Modernisieren mit Weitblick: kfw Award 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 05:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer heute ein Haus modernisiert, muss es fit für die Zukunft machen: Dabei stehen häufig besonders zwei Aspekte im Vordergrund: In Zeiten steigender Energiekosten wird darauf geachtet, dass die eigenen vier Wände energieeffizient werden, zum Beispiel durch die Nutzung alternativer Energien. Zum anderen ist es mit Blick auf die Zukunft von Interesse, dass das Zuhause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute ein Haus modernisiert, muss es fit für die Zukunft machen: Dabei stehen häufig besonders zwei Aspekte im Vordergrund: In Zeiten steigender Energiekosten wird darauf geachtet, dass die eigenen vier Wände energieeffizient werden, zum Beispiel durch die Nutzung alternativer Energien. Zum anderen ist es mit Blick auf die Zukunft von Interesse, dass das Zuhause barrierefrei und somit seniorengerecht ausgestattet ist. Förderer derartiger Umbaubestrebungen ist die staatliche KfW Bankengruppe, dessen diesjähriger Förderungspreis unter dem Motto „Modernisieren mit Weitblick” steht.</p>
<p>Von einer besseren Energieeffizienz haben alle etwas: Der Verbrauch sinkt und belastet die Besitzer weniger mit den zukünftigen Preissteigerungen für Energie. Der „Modernisierung mit Weitblick” widmet sich daher der KfW-Award 2012. Er zeichnet private Bauherren aus, die ihre Wohnimmobilien umgebaut und dabei vorbildliche Lösungen im Hinblick auf die Energieeffizienz und Benutzbarkeit für Senioren, Behinderte und Unfallverletzte gefunden haben. Die Aspekte „energieeffizient” und „generationengerecht” sollen in einem ganzheitlichen Konzept verwirklicht sein. Das modernisierte Wohngebäude soll sein Umfeld ästhetisch und funktional aufwerten und nicht aus diesem herausfallen oder gar stören.</p>
<p>Bewerben können sich private Bauherren, die ihre Wohnimmobilien in den vergangenen fünf Jahren energieeffizient und barrierearm modernisiert haben. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des KfW-Awards vergibt die Jury in diesem Jahr außerdem den Sonderpreis &#8220;Denkmal modernisieren&#8221;. Dieser Sonderpreis richtet sich an Bauherren, die beim &#8220;Modernisieren mit Weitblick&#8221; sowohl Anforderungen des Denkmalschutzes als auch die Erhaltung historischer Bausubstanz berücksichtigt haben. Das Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro verteilt sich auf sechs Preisträger. Der Einsendeschluss ist der 3. März 2012. Die vollständigen Teilnahmebedingungen, alle Wettbewerbsunterlagen sowie weiterführende Informationen finden Sie <a title="kfw award" href="http://award.kfw.de/award-2012/kfw-award-2012.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Reduzierung der Solarstromförderung um rund 30 Prozent</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 05:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die starke Nachfrage nach Solarstrom-Anlagen im vergangenen Jahr sorgt schneller als erwartet für sinkende Fördersätze für neue Solarstrom-Anlagen. Dies ist Resultat der im Sommer vergangenen Jahres verabschiedeten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Nach Jahren exponentiellen Wachstums hat sich nach Angaben des Bundesumweltministeriums die Nachfrage nach neuen Solarstromanlagen im letzten Jahr erstmals stabilisiert, wenn auch auf hohem Niveau. Deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die starke Nachfrage nach Solarstrom-Anlagen im vergangenen Jahr sorgt schneller als erwartet für sinkende Fördersätze für neue Solarstrom-Anlagen. Dies ist Resultat der im Sommer vergangenen Jahres verabschiedeten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Nach Jahren exponentiellen Wachstums hat sich nach Angaben des Bundesumweltministeriums die Nachfrage nach neuen Solarstromanlagen im letzten Jahr erstmals stabilisiert, wenn auch auf hohem Niveau. Deshalb kommt es allein in diesem Jahr nach geltendem Gesetz zu einer Reduzierung um 27,7 Prozent bei der Einspeisevergütung.</p>
<p>Die Bundesregierung wird die Solarförderung damit binnen zweieinhalb Jahren nahezu halbieren. Konkret wird die Solarförderung in 2012 in zwei Schritten gekürzt: um 15 Prozent zum 1. Januar 2012 und voraussichtlich um weitere 15 Prozent zum 1.7.2012. Insgesamt reduziert sich die Förderung in 2012 doppelt so stark wie 2011. Mit Vergütungszahlungen zwischen 17,94 Cent und 24,43 Cent pro Kilowattstunde erreicht die Förderhöhe für neue Solarstrom-Anlagen in allen Klassen damit das Preisniveau privater Stromtarife in Deutschland. Zum 1. Juli werden sie voraussichtlich auf 15,25 Cent bis 20,77 Cent sinken.</p>
<p>Die starke Reduzierung der Förderung führte bisher nicht zu einem Rückgang der Nachfrage: Deutlich gesunkene Preise für Solarmodule und schlüsselfertige Solarstrom-Anlagen, milde Witterungsverhältnisse im Dezember, die im Herbst angekündigte Absenkung der Förderung zum Jahreswechsel in Höhe von 15 Prozent sowie die von Teilen der Politik geschürte Angst vor einer Kappung der Solarförderung hielten den Zubau konstant. Für Deutschland erwartet die Branche allerdings einen Rückgang der Nachfrage infolge der für 2012 bereits gesetzlich fixierten Förderkürzungen in Höhe von rund 30 Prozent.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Detroit 2012: Prototyp oder Serienfahrzeug</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 05:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die „North American Auto Show 2012“ in Detroit vom 14. bis 22. Januar ist die erste Automesse des Jahres. Die Hersteller aus Europa, Asien und Übersee präsentieren viele Neuheiten auf vier Rädern. Auch neue Elektrofahrzeuge werden gezeigt, so die Weltpremiere des  Nissan, den „e-NV200 Concept“. Große vordere Fensterscheiben und die langgestreckte Fahrgastzelle sorgen in Verbindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die „North American Auto Show 2012“ in Detroit vom 14. bis 22. Januar ist die erste Automesse des Jahres. Die Hersteller aus Europa, Asien und Übersee präsentieren viele Neuheiten auf vier Rädern. Auch neue Elektrofahrzeuge werden gezeigt, so die Weltpremiere des  Nissan, den „e-NV200 Concept“. Große vordere Fensterscheiben und die langgestreckte Fahrgastzelle sorgen in Verbindung mit gläsernen Einsätzen im Dach für ein luftiges und helles Interieur. Hinzu kommen moderne Telematikfunktionen und ein flaches Display, das in Anmutung und Bedienung an einen Tablet-Computer erinnert.</p>
<p>Doch was bleibt von den Concept Cars, Prototypen und Fahrzeugstudien, wenn die Besucher gegangen und die Lichter der großen Showbühne ausgeschaltet werden? Werden sie in 1-3 Jahre auch tatsächlich angeboten oder sind sie nur ein weiterer Zwischenschritt für die Serienreife für die Autobauer? Andersherum gefragt: Wie viel Fahrzeuge gibt es denn mit reinem Elektroantrieb oder Hybridtechnik tatsächlich zu kaufen?</p>
<p>Einen guten Überblick über sowohl reine Elektro- als auch Hybridfahrzeuge verschafft die Internetseite Hybrid-autos.info. Hier sind alle aktuellen Fahrzeuge mit alternativen Antrieben nach Automobilmarken gelistet. Übersichtlich wird dargestellt, welcher Fahrzeughersteller an welchem alternativen Antrieb arbeitet und welches Modell es zur Marktreife geschaftt hat. So werden sowohl Serienfahrzeuge aufgezählt und deren technische Highlights beschrieben, als auch Prototypenfahrzeuge, die es wahrscheinlich auch bleiben werden. Die informative Seite finden <a href="http://hybrid-autos.info/Elektro-Fahrzeuge/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>2011: Guter Weg in Richtung Energiewende</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/2011-guter-weg-in-richtung-energiewende-1477/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 05:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Strommixzahlen für 2011 belegen die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland.“ erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), Hermann Albers  zu den veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft über den Strommix 2011. „ Innerhalb weniger Jahre konnten sich die Erneuerbaren aus einer Nische heraus zum zweitwichtigsten Energieträger im deutschen Strommix entwickeln.“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Strommixzahlen für 2011 belegen die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland.“ erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), Hermann Albers  zu den veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft über den Strommix 2011. „ Innerhalb weniger Jahre konnten sich die Erneuerbaren aus einer Nische heraus zum zweitwichtigsten Energieträger im deutschen Strommix entwickeln.“</p>
<p>Laut Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft liegt der Anteil der Erneuerbaren Energien am Strommix im Jahr 2011 bei 19,9 Prozent. Die Windenergie konnte ihren Anteil am Strommix trotz eines durchschnittlichen Windjahres und eines nur moderaten Zubaus von im Vorjahr 6 Prozent auf 7,6 Prozent in diesem Jahr steigern. Sie hat dabei mit Abstand den größten Anteil unter den Erneuerbaren Energien am deutschen Strommix.</p>
<p>„Die Zahlen belegen außerdem, dass wir auf einem guten Weg in Richtung der Umstellung unserer Energieversorgung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien sind. Entscheidend ist jetzt aber, dass wir weiter den Boden für diesen Weg bereiten. Dazu gehört, auch,  dass wir eine andere Struktur für den Strommarkt entwickeln, die den Erneuerbaren Energien gerecht wird. Der jetzige Strommarkt ist auf konventionelle Versorgung ausgelegt. Die positiven Effekte der Erneuerbaren Energien für Umwelt und Gesellschaft müssen jedoch bei einem künftigen Strommarkt berücksichtigt werden.&#8221; so Albers. Eine Übersicht zum Strommix 2011 finden Sie <a title="Stromerzeugungsmix 2011" href="http://www.bdew.de/internet.nsf/id/DE_20111216-PI-Die-Verantwortung-waechst/$file/121216%20BDEW-Anlage%20Grafik%20zur%20PM%20Stromerzeugungsmix%202011.pdf" >hier</a>.  <br />
<em><br />
Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Energiesparen durch neue Tablet-PCs</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 05:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Kauf eines neuen PC sollte genau darauf geachtet werden, welchen Anforderungen das neue Gerät entsprechen soll. Ein Einsteigermodell kostet nicht nur in der Anschaffung deutlich weniger, sondern auch im Betrieb. Der Verbrauch beträgt, je nach der Auslastung des Prozessors zwischen 10 und 100 W. Eine hochwertige Grafikkarte benötigt sehr viel Strom (ca. 300 W) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Kauf eines neuen PC sollte genau darauf geachtet werden, welchen Anforderungen das neue Gerät entsprechen soll. Ein Einsteigermodell kostet nicht nur in der Anschaffung deutlich weniger, sondern auch im Betrieb. Der Verbrauch beträgt, je nach der Auslastung des Prozessors zwischen 10 und 100 W. Eine hochwertige Grafikkarte benötigt sehr viel Strom (ca. 300 W) und macht dementsprechend nur Sinn, wenn der Nutzer ein Spiele-Fan ist oder mit Grafikprogrammen arbeitet.</p>
<p>Laptops benötigen in der Regel weniger Energie als Desktop-PCs, denn ihre Komponenten sind auf einen möglichst langen Gebrauch ohne Netzversorgung ausgelegt. Der Verbrauch liegt hier zwischen 10W und 60W. Wer seinen Desktop-PC aufrüsten will, kann daher auch sparsame Laptop-Komponenten einbauen – beispielsweise eine 2,5-Zoll-Festplatte, die normalerweise in Notebooks zum Einsatz kommt, anstatt eines 3,5-Zoll-Modells.</p>
<p>Tablet-PCs werden immer beliebter und arbeiten noch energieeffizienter als Laptops. Denn diese PCs arbeiten mittlerweile mit 68 Wh Akkus bis zu 10 Stunden, der Energieverbrauch liegt zwischen 10W -20W. Unter Umständen geht dies jedoch zu Lasten der Bedienbarkeit, beispielsweise beim Benutzen von Officeprogrammen. Beim Kauf von Computer und Zubehör empfiehlt es sich dabei immer, auf das Energy-Star-Label zu achten. Diese Kennzeichnung findet sich auf Bürogeräten, die verschiedene Stromsparkriterien erfüllen.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		</item>
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		<title>Detroit Auto Show 2012: E-Bugster von VW</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 05:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der diesjährigen Detroit Motor Show (9. -12. 01.2012) zeigt Volkswagen gleich zwei Weltpremieren, bei denen sowohl innovatives Design als auch technologischer Fortschritt im Vordergrund stehen: Der neue Jetta Hybrid wird von einem Hightechbenziner und einem emissionsfrei arbeitenden Elektromotor angetrieben. Aber besonders die Studie E-Bugster demonstriert, dass sich die Orginalität des Beetle ebenfalls mit Elektroantrieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der diesjährigen Detroit Motor Show (9. -12. 01.2012) zeigt Volkswagen gleich zwei Weltpremieren, bei denen sowohl innovatives Design als auch technologischer Fortschritt im Vordergrund stehen: Der neue Jetta Hybrid wird von einem Hightechbenziner und einem emissionsfrei arbeitenden Elektromotor angetrieben. Aber besonders die Studie E-Bugster demonstriert, dass sich die Orginalität des Beetle ebenfalls mit Elektroantrieb realisieren lässt.</p>
<p>Mit flachen Scheiben, tiefem stehendem Dach und 20-Zoll-Felgen zeigt der E-Bugster aus jedem Betrachtungswinkel eine ganz eigene Dynamik. Der zweisitzige Speedster wird von einer Lithium-Ionen-Batterie gespeist. Dabei ermöglicht der 80 kg leichte und 85 kW starke Elektromotor eine Reichweite von mindestens 180 Kilometer – ohne jegliche Emissionen. Zudem verfügt der E-Bugster über ein System zur Bremsenergierückgewinnung. Sobald der Fahrer vom Gas geht oder bremst, wird die Bewegungsenergie in Strom umgewandelt und via Batterie zwischengespeichert.</p>
<p>Im Jetta sorgt eine Kombination aus 1.4-TSI-Vierzylinder (110 kW / 150 PS), 7-Gang-DSG und Elektromotor (20 kW) für Vortrieb. Das Besondere: Auf Knopfdruck fährt der Jetta Hybrid zudem bis zu einer Geschwindigkeit von 70 km/h und einer Distanz von zwei Kilometer rein elektrisch und damit ohne jegliche Emissionen. Nach dem Touareg ist der Jetta Hybrid der zweite Volkswagen, unter dessen Motorhaube sich ein Antriebsmodul aus Benzin- und Elektromotor vereint. Mehr Informationen und Bilder finden Sie <a href="http://www.volkswagen.de/de/Volkswagen/Events/detroit_2012.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Strom aus erneuerbaren Energiequellen immer günstiger</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 05:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Angaben des Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme in Freiburg werden Erneuerbare Energien weltweit immer günstiger. So ist Windstrom im Vergleich zu Kohlestrom schon heute konkurrenzfähig. Eine Kilowattstunde (kWh) aus neuen Windanlagen – je nach Windverhältnissen – kostet zwischen 5 und 9 Cent; aus neuen Kohlekraftwerken rund 6,5 Cent. Werden bei Kohlekraftwerken noch die externen Kosten für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben des Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme in Freiburg werden Erneuerbare Energien weltweit immer günstiger. So ist Windstrom im Vergleich zu Kohlestrom schon heute konkurrenzfähig. Eine Kilowattstunde (kWh) aus neuen Windanlagen – je nach Windverhältnissen – kostet zwischen 5 und 9 Cent; aus neuen Kohlekraftwerken rund 6,5 Cent. Werden bei Kohlekraftwerken noch die externen Kosten für die Luftverschmutzung hinzugerechnet, wie dies die EU und das Bundesumweltministerium bei in ihren Kalkulationen tun, ergeben Investitionen in neue Kohlekraftwerke schon heute keinen Sinn.</p>
<p>Während die Kosten für die Erzeugung von Windstrom langsam sinken, ist der Preisverfall bei der Stromgewinnung aus Sonnenenergie rasant. Kostete dieser Solarstrom, bei dem Sonnenlicht über Photovoltaikanlangen direkt in Strom umgewandelt wird, noch vor wenigen Jahren vielerorts über 50 Cent je kWh, so liegen die Kosten an manchen sonnenreichen Standorten, wie z.B. Nordafrika und im Süden der USA, schon heute zwischen 7 und 10 Cent pro kWh. Der Aufbau von immer größeren Solarfabriken, vor allem in China, beschleunigt die rapide Preissenkung und den weltweiten Ausbau der Solarenergie.</p>
<p>Atomstrom ist teuer, vor allem dann, wenn alle Kosten mit eingerechnet werden. Die Preise für neue Atomkraftwerke liegen bei rund 7 Milliarden Euro, eine Kilowattstunde Strom kostet  zwischen 12 und 26 Cent. Hinzu kommen jedoch die externen Kosten. Dazu zählt vor allem die sichere Lagerung des Atommülls über Millionen Jahre (diese Kosten trägt zur Zeit der Staat) und auch die Haftung für einen möglichen Atomunfall muss einkalkuliert werden. Würden diese Risiken eines Unfalls versichert, so lägen nach einer Greenpeacestudie die realen Kosten für eine Kilowattstunde Atomstrom über 2,70 Euro.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Europas größter Erdsonden-Wärmespeicher</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 05:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Ihre Energie ist umweltfreundlich, erneuerbar und kostenlos. Das Problem dabei ist jedoch, dass die Energieleistung im Jahreszeitenverlauf nicht konstant bleibt. Ein Leuchtturmprojekt auf diesem Gebiet wird derzeit im dänischen Braedstrup realisiert. Hier entsteht Europas größter saisonaler Erdsonden-Wärmespeicher kombiniert mit einem riesigen Solarthermie-System. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Ihre Energie ist umweltfreundlich, erneuerbar und kostenlos. Das Problem dabei ist jedoch, dass die Energieleistung im Jahreszeitenverlauf nicht konstant bleibt. Ein Leuchtturmprojekt auf diesem Gebiet wird derzeit im dänischen Braedstrup realisiert. Hier entsteht Europas größter saisonaler Erdsonden-Wärmespeicher kombiniert mit einem riesigen Solarthermie-System.</p>
<p>In Braedstrup sind momentan über das Fernwärmenetz 1.200 Gebäude angeschlossen. Durch die bestehende Solarkollektorfläche von 8.000 Quadratmetern kann der Warmwasserbedarf im Sommer vollständig gedeckt werden. Dies entspricht jedoch nur einem solaren Deckungsbeitrag von etwa 10 Prozent des jährlichen Energiebedarfs für Heizung und Warmwasser. In der ersten Ausbaustufe wird die Solarkollektorfläche nun auf 18.000 Quadratmeter erweitert. In Kombination mit dem Erdsonden-Wärmespeicher soll es so gelingen, dass der solare Deckungsbeitrag auf etwa 20 Prozent gesteigert werden kann.</p>
<p>Die Funktionsweise des Speichers ist denkbar einfach: Im Sommer zirkuliert das von der Solaranlage aufgeheizte Wasser bei bis zu 85ºC und erzeugt einen gigantischen Wärmespeicher. Im Winter, wenn dann die Wärme für das städtische Fernwärmeversorgung benötigt wird, wird sie zurück ins zirkulierende Wasser geleitet und über eine Wärmepumpe entnommen. Geplant ist, insgesamt 60.000 Quadratmeter an Solarkollektoren sowie 300 bis 400 Sonden zur Speicherung der Wärme zu installieren. Damit wird dann ein solarer Deckungsbeitrag von voraussichtlich 60 Prozent des gesamten Jahresenergiebedarfs erreicht.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Modernstes Prüflabor für Elektroantrieb in Betrieb</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 05:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf zukünftig 3.300 m² Fläche, mit insgesamt 50 Mitarbeitern entsteht bei dem Spezialisten Intertek in Kaufbeuren eines der modernsten Prüflabore Europas für Elektrofahrzeuge. Es führt für Entwickler und Hersteller von Ladestationen, für Komponentenhersteller und die Automobilindustrie alle erforderlichen Tests in den Bereichen Batterien und Batterie-Managementsysteme, Ladestationen/Smart Grids, Stecker/Steckverbindungen sowie Komponenten für Elektrofahrzeuge durch. Bereits Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf zukünftig 3.300 m² Fläche, mit insgesamt 50 Mitarbeitern entsteht bei dem Spezialisten Intertek in Kaufbeuren eines der modernsten Prüflabore Europas für Elektrofahrzeuge. Es führt für Entwickler und Hersteller von Ladestationen, für Komponentenhersteller und die Automobilindustrie alle erforderlichen Tests in den Bereichen Batterien und Batterie-Managementsysteme, Ladestationen/Smart Grids, Stecker/Steckverbindungen sowie Komponenten für Elektrofahrzeuge durch.</p>
<p>Bereits Ende 2011 waren alle baulichen Voraussetzungen für die Laborerweiterung und die technische Ausstattung abgeschlossen. Ab Februar 2012 ist es möglich, komplette Ladestationen zu testen. Schrittweise erweitert sich das Portfolio im April 2012 um Abuse-Tests für Zellen, Batterie-Module und -Packs sowie im Mai 2012 um Tests von Steckern und Steckverbindungen. Ab Juni 2012 lassen sich als weitere Dienstleistung Umweltprüfungen von Batterie-Packs bis 800 kg Gewicht realisieren. Die offizielle Eröffnung des größten Intertek-Labors für E-Mobilität in Europa erfolgt im Juli 2012.</p>
<p>Seit längerem bietet das Unternehmen Umweltprüfungen &#8211; akkreditiert nach ECE-R100 (Sicherheit von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb) und anerkannter technischer Dienst beim KBA für EMV-Prüfungen (e1/E1) &#8211;  für Zellen, Batterien und Batterie-Module bis 100 kg Gewicht an. Damit wird nun mit insgesamt fünf modernen Laboren in den USA, China, Deutschland, England und Schweden ein globales Service-Netzwerk für E-Cars, Batterien und Automobilkomponenten ausgebaut.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Internationales Jahr der nachhaltigen Energien für alle</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 05:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die  UN-Generalversammlung hat das noch junge Jahr 2012 zum &#8220;Internationalen Jahr der nachhaltigen Energie für alle&#8221; (International Year of Sustainable Energy for All) ausgerufen. Angesichts der Tatsache, dass noch immer 1,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Elektrizität haben, fordert UN-Generalsekretär Ban Ki-moon eine globale Revolution, um die Energieprobleme der Welt zu lösen. Dabei muss den globalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die  UN-Generalversammlung hat das noch junge Jahr 2012 zum &#8220;Internationalen Jahr der nachhaltigen Energie für alle&#8221; (International Year of Sustainable Energy for All) ausgerufen. Angesichts der Tatsache, dass noch immer 1,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Elektrizität haben, fordert UN-Generalsekretär Ban Ki-moon eine globale Revolution, um die Energieprobleme der Welt zu lösen. Dabei muss den globalen Klimaproblemen Rechnung getragen werden: „Unsere Aufgabe besteht in einer grundlegenden Umgestaltung. Wir brauchen eine globale Grüne-Energie-Revolution – eine Revolution, die Energie für alle verfügbar und bezahlbar macht.“</p>
<p>In 20 Jahren, führte Ban Ki-moon aus, wird der weltweite Energieverbrauch um 40% steigen und dies vor allem in Entwicklungsländern. Diese Entwicklung erfordert auch deshalb ein Handeln, weil etwa drei Milliarden Menschen ihren Energiebedarf für das Kochen, Heizen etc. mit traditionellen Formen der Energieerzeugung aus Biomasse decken. Ban Ki-moon hält es für erforderlich, bis 2030 einen allgemeinen Zugang zu modernen Energiequellen zu erreichen und ebenso eine Erhöhung der Energieeffizienz um 40%. Seine Forderungen fasst er so zusammen: „Saubere Energie für alle.“ Ein wichtiges Ziel soll es sein, die Entwicklung erneuerbarer Energietechnologien zu fördern und deren Einsatz voranzubringen.</p>
<p>Unter der Führung des UN-Generalsekretärs führt &#8220;UN-Energy&#8221;, eine Leitgruppe aus 20 UN-Organen und Organisationen, die globale Initiative &#8220;Nachhaltige Energie für alle&#8221; durch. Diese Initiative soll bis 2030 weltweit Regierungen, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft zur Erreichung von drei bedeutsamen Zielen bewegen:  (1) Die Sicherstellung des universalen Zugangs zu moderner, sauberer Energie; (2) Die Senkung des globalen Energieverbrauchs um 40%; (3) Die Ausweitung des Anteils erneuerbarer Energien an der globalen Energienutzung auf 30%. Eine Roadmap, mit einer globalen Strategie und konkreten Maßnahmen wird auf der Rio +20 Konferenz im Juni 2012 vorgestellt. Mehr (englischsprachige) Informationen erhalten Sie <a href="http://www.un.org/en/events/sustainableenergyforall/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>So viel Solarenergie wie noch nie</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 05:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[ Das Jahr geht mit einem Rekord bei der Solarenergie-Erzeugung zu Ende. Die Solaranlagen in Deutschland produzierten 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden Strom, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zum Jahreswechsel mit. Das sind 60 Prozent mehr als noch im Vorjahr und entspricht in etwa dem Stromverbrauch von Thüringen &#8211; einer Strommenge, mit der rechnerisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Das Jahr geht mit einem Rekord bei der Solarenergie-Erzeugung zu Ende. Die Solaranlagen in Deutschland produzierten 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden Strom, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zum Jahreswechsel mit. Das sind 60 Prozent mehr als noch im Vorjahr und entspricht in etwa dem Stromverbrauch von Thüringen &#8211; einer Strommenge, mit der rechnerisch 5,1 Millionen Haushalte ein Jahr lang versorgt werden können.</p>
<p>Auch die Solarwärme-Nutzung legte 2011 nach Verbandsangaben deutlich zu. Ein wesentlicher Grund für die hohe Nachfrage sind die deutlich gesunkenen Kosten für Solartechnik. Allein seit 2007 haben sich die Preise für schlüsselfertige Solarstrom-Anlagen mehr als halbiert. Die Zuschüsse für Solarstrom-Anlagen konnten in gleicher Größenordnung verringert werden. Nach einer nochmaligen Reduzierung der Solarstromvergütung zum Jahreswechsel erreicht die Förderung 2012 bereits das Preisniveau von Verbraucher-Stromtarifen.</p>
<p>Die Fortschritte der vergangenen Jahre bei der Kostensenkung führen auch dazu, dass der weitere Ausbau der Solarenergie in Deutschland kostenseitig kaum mehr ins Gewicht fällt. Anfang 2011 konnte die Solarstromförderung um 13 Prozent reduziert werden. Zum 1. Januar 2012 sinkt sie für Neuanlagen erneut um 15 Prozent, zur Jahresmitte um weitere bis zu neun Prozent, wie die erst im Sommer 2011 beschlossene Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) festlegt.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>10 Jahre Steuerfreiheit mit Wechselkennzeichen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 05:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Käuferseite setzt die Bundesregierung mit dem „Regierungsprogramm Elektromobilität“ Anreize zum Kauf von Elektroautos. Deutschland soll auf diesem Weg zum führenden Markt für Elektromobilität aufsteigen, bis zum Jahr 2020 sollen hierzulande mindestens eine Million Elektroautos unterwegs sein, für das Jahr 2030 ist eine Zahl von sechs Millionen angestrebt. Als Schritt dorthin wird im nächsten Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Käuferseite setzt die Bundesregierung mit dem „Regierungsprogramm Elektromobilität“ Anreize zum Kauf von Elektroautos. Deutschland soll auf diesem Weg zum führenden Markt für Elektromobilität aufsteigen, bis zum Jahr 2020 sollen hierzulande mindestens eine Million Elektroautos unterwegs sein, für das Jahr 2030 ist eine Zahl von sechs Millionen angestrebt. Als Schritt dorthin wird im nächsten Jahr der Kauf eines Elektroautos noch attraktiver.</p>
<p>Verkehrsminister Peter Ramsauer kündigte für den Sommer 2012 die Einführung eines Wechselkennzeichens und die Befreiung von der Kfz-Steuer für insgesamt zehn Jahre an. Besitzer eines reinen Elektroautos waren bisher fünf Jahre von der Kfz-Steuer befreit, diese Regelung wurde nun um weitere fünf Jahre verlängert. Das bedeutet, dass Besitzer eines E-Mobils insgesamt zehn Jahre keine Kfz-Steuer zahlen müssen. Laut Bundesregierung gilt die Befreiung für alle Elektroautos, die in der Zeit vom 18.05.2011 bis 31.12.2015 erstmals zugelassen werden.</p>
<p>Die Regelung tritt im Sommer 2012 in Kraft, die Auto-Versicherer arbeiten zurzeit an speziellen Tarifen. Für den Bundesverkehrsminister schafft das neue Kennzeichen mehr Raum für den Kauf eines Elektroautos. „Wir wollen damit die Nutzung mehrerer Fahrzeuge erleichtern und einen Anreiz zum Kauf eines umweltfreundlichen Zweitfahrzeuges, etwa eines Elektroautos, setzen“, sagte Peter Ramsauer. Das Schild wird aus zwei Teilen bestehen, ein Teil wird an jedem der beiden Autos fest angebracht, der zweite Teil wird immer an dem Auto montiert, mit dem man gerade fährt. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2011/264-ramsauer-wechselkennzeichen.html?linkToOverview=SiteGlobals/Forms/Suche/Servicesuche_Formular.html?nn=45664&amp;gtp=45660_list%25253D1&amp;searchIssued=0&amp;searchIssued=0&amp;submit=finden&amp;sortString=-score&amp;searchArchive=0&amp;pageLocale=de&amp;input_=&amp;searchIssued.HASH=819a5991435d4f61&amp;searchIssued.HASH=19a5991435b229e4&amp;searchArchive.HASH=819a5991435d4961&amp;sortString.HASH=915bcfdded7aeb2d&amp;resourceId=1188&amp;quickSearchEngineQueryString=wechselkennzeichen&amp;view=processForm%23id76964" >hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Energieverbrauch in 2011 deutlich gesunken</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 05:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>

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		<description><![CDATA[Die milden Temperaturen im zu Ende gehende Jahr haben sich deutlich auf den Energieverbrauch niedergeschlagen. Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr deutlich zurückgehen und voraussichtlich eine Höhe von 13.411 Petajoule (PJ) beziehungsweise 457,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichen. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) beträgt der Rückgang voraussichtlich knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die milden Temperaturen im zu Ende gehende Jahr haben sich deutlich auf den Energieverbrauch niedergeschlagen. Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr deutlich zurückgehen und voraussichtlich eine Höhe von 13.411 Petajoule (PJ) beziehungsweise 457,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichen. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) beträgt der Rückgang voraussichtlich knapp 5 Prozent.</p>
<p>Die erneuerbaren Energien legten dagegen 2011 insgesamt um 4,1 Prozent zu. Mit einem Beitrag von 1.449 PJ steigerten sie ihren Anteil am Energieaufkommen auf knapp 11 Prozent. Besonders stark stiegen die Beiträge der Windkraft (+22 Prozent ) und der Photovoltaik (+67 Prozent). Die Nutzung von Biogas stieg um 21 Prozent. Demgegenüber sanken die Beiträge der Wasserkraft (ohne Pumpspeicher) um 9 Prozent und der der Biokraftstoffe um 8 Prozent. Die Fotovoltaik leistete 2011 mengenmäßig erstmals einen größeren Beitrag zur Energiebilanz als die Wasserkraft.</p>
<p>Wichtigster Energieträger bleibt auch 2011 das Mineralöl mit einem Anteil von 33,8 Prozent. Es folgt das Erdgas, dessen Anteil leicht auf 20,6 Prozent zurückgeht. Die Steinkohle erhöht ihren Beitrag zum Energiemix auf 12,6 Prozent und die Braunkohle kommt auf einen Anteil von 11,7 Prozent. Die Kernenergie vermindert sich auf 8,8 Prozent. Die Erneuerbaren erhöhen ihren Beitrag zum Energiemix auf 10,8 Prozent. Auf sonstige Energietäger und den Stromaustauschsaldo entfallen 1,7 Prozent. Mehr Informationen erhalten Sie <a href="http://www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=118&amp;archiv&amp;preview=true" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Opel Ampera wird doch ausgeliefert</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 05:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Entgegen vieler Medienberichte über die gestoppte Auslieferung des Elektroautos Ampera, geht Opel nun in die Offensive. Wie das Unternehmen mit Sitz in Rüsselsheim gegenüber „Autohaus Online“ mitteilte, könne es bei aktuell anstehenden Auslieferungen an Endkunden zwar zu &#8220;geringfügigen Lieferverzögerungen&#8221; kommen, aber die Belieferung der Handelspartner habe begonnen: Über 100 Fahrzeuge seien bereits in den Autohäusern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen vieler Medienberichte über die gestoppte Auslieferung des Elektroautos Ampera, geht Opel nun in die Offensive. Wie das Unternehmen mit Sitz in Rüsselsheim gegenüber „Autohaus Online“ mitteilte, könne es bei aktuell anstehenden Auslieferungen an Endkunden zwar zu &#8220;geringfügigen Lieferverzögerungen&#8221; kommen, aber die Belieferung der Handelspartner habe begonnen: Über 100 Fahrzeuge seien bereits in den Autohäusern. Weitere Fahrzeuge sollen folgen. Der Autobauer korrigierte damit Medienberichte der letzten Tage, die für Wirbel gesorgt hatten.</p>
<p>So hatte die Nachrichtenagentur dpa geschrieben, Opel habe die Auslieferung seines Elektroautos an Endkunden gestoppt. Als Grund für die Verzögerungen nannte Opel die Folgen des Batteriebrandes in einem Chevrolet Volt in den USA. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) hatte das Schwestermodell des Ampera im Mai einem Crashtest unterzogen. Drei Wochen nach den Tests kam es bei dem Fahrzeug jedoch zu einer Entzündung. Laut NHTSA hatte sich die Lithium-Ionen-Batterie erhitzt, weil das Kühlsystem beim Aufprall beschädigt worden war. Die Experten machten den Fall im November öffentlich und leiteten eine Untersuchung ein.</p>
<p>Nach Ansicht des Opel-Mutterkonzerns General Motors hätte der Brand verhindert werden können, wenn die NHTSA die für die Lithium-Ionen-Batterie geltenden Sicherheitsrichtlinien eingehalten hätte. Laut Opel bestand der Wagen alle Tests &#8220;mit Bravur&#8221; und erzielte fünf Sterne beim Euro NCAP-Test. Auch der baugleiche Ampera sei &#8220;in einem Unfall sicher&#8221;, hieß es aus Rüsselsheim. Aktuell arbeite ein Team von GM und Opel an einem Verfahren, um das Batteriesystem nach schweren Unfällen zu prüfen und gegebenenfalls den Ladezustand der Batterie zu reduzieren.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Aufruf für ein grünes Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 05:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das soziale Netzwerkunternehmen Facebook hatte erst im September verkündet, den ersten Serverpark ausserhalb der USA zu errichten. Im schwedischen Luleå, einer Küstenstadt in Lappland soll das Datenzentrum das grösste seiner Art in Europa werden. Der Bau des Rechenzentrums erfolgt in drei Phasen, denn der Serverpark wird drei Hallen mit einer Fläche von insgesamt 84.000 Quadratmetern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das soziale Netzwerkunternehmen Facebook hatte erst im September verkündet, den ersten Serverpark ausserhalb der USA zu errichten. Im schwedischen Luleå, einer Küstenstadt in Lappland soll das Datenzentrum das grösste seiner Art in Europa werden. Der Bau des Rechenzentrums erfolgt in drei Phasen, denn der Serverpark wird drei Hallen mit einer Fläche von insgesamt 84.000 Quadratmetern umfassen &#8211; das entspricht der Grösse von elf Fussballfeldern. Das erste Gebäude soll im Dezember 2012 den Betrieb aufnehmen.</p>
<p>Luleå liegt in der Nähe des Polarkreises und bietet mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 2 Grad Celsius beste Voraussetzungen für die natürliche Kühlung von Servergebäuden. Darüber hinaus waren auch die stabile Versorgung mit erneuerbarer Energie und die zuverlässigen Kommunikations- und Elektrizitätsnetze ausschlaggebend für die Auswahl von Luleå als Standort für das neue Zentrum. Doch die älteren Facebook-Rechenzentrum in den USA, z.B. in Oregon erhalten ihren Strom etwa vom Energiekonzern Pacific Power, der zu 67 Prozent aus Kohlekraftwerken stammt.</p>
<p>Die Umweltorganisation Greenpeace wirbt daher mit einem Werbespot in Kalifornien für ein grüneres Facebook. &#8220;Unfriend Coal&#8221; so die Aufforderung an die Fernsehzuschauer im US-Bundesstaat, in dem auch das soziale Netzwerk sein Hauptquartier hat. Facebook habe Kommunikationsstrukturen &#8220;revolutioniert&#8221;, so Greenpeace &#8211; jetzt müsse sich das Netzwerk stark machen für die &#8220;Energierevolution&#8221;. Eine Forderung, die seit dem Kampagnenstart für ein grünes Facebook mehr als 680.000 Menschen unterstützen. Den deutschen Ableger auf facebook und das Video des Aufrufs finden Sie 	<a href="http://www.facebook.com/unfriendcoal">hier</a><br />
.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Merit-Order-Effekte der Erneuerbaren Energien</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 05:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzierung der Energiewende wird ein gewaltiger Kraftakt werden. Für die Umsetzung der Energiewende ist nach Angaben der KfW bis 2020 von einem mittleren jährlichen Investitionsbedarf von etwa 25 Mrd. EUR auszugehen. Im Jahr 2011 wird sich in Deutschland eine installierte EEG-Anlagenleistung von rund 62 GW ergeben. Dies entspricht einer Strommenge aus erneuerbarer Energie von ca. 103 TWh. Für das Jahr 2012 wird ein Zubau der installierten EEG-Anlagenleistung von rund 3 GW auf 65 GW erwartet. Dies entspricht einem Anstieg der Strommenge aus erneuerbarer Energie um etwa 10% auf ca. 113 TWh.</p>
<p>Daraus folgt auch ein anderer Effekt: Die Erfahrung der vergangenen zwei Jahre zeigt, dass immer mehr Verbraucher &#8220;grünen Strom&#8221; beziehen wollen. Die Nachfrage ist in den letzten Jahren stark gestiegen; der Absatz von Ökostrom liegt in 2011 bei über 27 TWh. Damit werden im Jahr 2011 annähernd 20% des Stromverbrauchs in Deutschland durch Erneuerbare Energien gedeckt. So ergibt sich eine generelle Überdeckung von Strommengen aus Erneuerbaren Energien.</p>
<p>Diese nicht direkt abgenommenen Strommengen aus erneuerbarer Energie werden über die Leipziger Strombörse gehandelt. Abhängig von der Wetterlage entsteht bei Solar- und Windenergie ein deutliches Unter- bzw. Überangebot an grünem Strom, das den Börsenpreis stark beeinflusst. Wenn zeitweilig viel Ökostrom geliefert wird, können konventionelle Stromerzeuger weniger absetzen und der Strompreis wird tendenziell niedriger (sog. Merit-Order-Effekt). Weil die Rentabilität konventioneller Kraftwerke dadurch aber sinkt, lohnen Investitionen in den Bau (noch notwendiger) neuer konventioneller Kapazitäten möglicherweise nicht mehr.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Australischer Supersportwagen: Varley evR450</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 05:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Markt für Elektromobilität hält noch viel Potential bereit und bietet weltweit Firmen gute Einstiegsmöglichkeiten in dieses junge Geschäftsfeld einzusteigen. Diesen traute sich auch das australische Unternehmen Varley Electric Vehicles, das bis dato als Hersteller von elektrischen Golfcarts und Arbeitsfahrzeugen bekannt war. Zur Feier zum 125-jährigen Jubiläum gönnte sich das Unternehmen etwas Besonderes und enthüllte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt für Elektromobilität hält noch viel Potential bereit und bietet weltweit Firmen gute Einstiegsmöglichkeiten in dieses junge Geschäftsfeld einzusteigen. Diesen traute sich auch das australische Unternehmen Varley Electric Vehicles, das bis dato als Hersteller von elektrischen Golfcarts und Arbeitsfahrzeugen bekannt war. Zur Feier zum 125-jährigen Jubiläum gönnte sich das Unternehmen etwas Besonderes und enthüllte ein Supersportwagen mit Elektroantrieb namens evR-450.</p>
<p>Das Herz der handgefertigten Elektrorakete mit aus dem Rennsport entliehenen Aluminium-Monocoque bilden zwei Elektromotoren von Ultramotive Technologies, Leistungselektronik von Tritium und eine 24 kWh-Lithium-Ionen Batterieeinheit. Der Varley evR-450 bietet erstaunliche Fahrleistungen: Mit einem Beschleunigungswert von 3,8 Sekunden für den Sprint von 0 bis 100 km/h und einer Spitzengeschwindigkeit von 180 km/h bildet er auf der Straße einen bleibenden Eindruck, der weltweit seine Fans finden dürfte.</p>
<p>Zunächst wird aber ab Januar 2012 mit dem Varley evS-450 eine etwas schwächere Version angeboten. Diese benötigt 4,6 Sekunden bis 100 km/h und fährt Spitze 160km/h. Die Reichweite liegt bei beiden Modellen bei bis zu 160 km. Eine Version mit einer Reichweite von bis zu 300 km soll noch folgen. Das Spitzenmodell Varley evR-450 soll gut 150.000 € kosten, der Preis für das Einstiegsmodell ist noch nicht bekannt. Mehr Informationen und Bilder finden Sie <a href="http://www.rpmgo.com/new-details-about-varley-evr450" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Viel Komfort und Energieersparnis durch Smart Home</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 05:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[So stellt man sich das Zuhause der Zukunft vor: Die Waschmaschine startet erst, wenn der Strom günstig ist und das Sicherheitssystem schlägt Alarm, wenn der Kühlschrank nicht geschlossen ist. Die intelligente Steuerung, Smart Home, bietet den Verbrauchern zahlreiche Leistungen in den Bereichen Komfort, Energieeffizienz, Gebäude- und Gerätesicherheit, Gesundheit/ Notfall sowie Unterhaltung. Hinzu kommt die Möglichkeit, dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So stellt man sich das Zuhause der Zukunft vor: Die Waschmaschine startet erst, wenn der Strom günstig ist und das Sicherheitssystem schlägt Alarm, wenn der Kühlschrank nicht geschlossen ist. Die intelligente Steuerung, Smart Home, bietet den Verbrauchern zahlreiche Leistungen in den Bereichen Komfort, Energieeffizienz, Gebäude- und Gerätesicherheit, Gesundheit/ Notfall sowie Unterhaltung. Hinzu kommt die Möglichkeit, dies alles von unterwegs via Smartphone zu steuern. 84 Prozent der an Smart Home Interessierten wären bereit, für intelligente Wohnlösungen zu zahlen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Online-Umfrage unter 500 deutschen Haushalten mit Internetzugang von Capgemini Consulting.</p>
<p>Capgemini sprach zusätzlich mit über 20 Branchenvertretern, deren Unternehmen auf dem Smart-Home-Markt aktiv sein könnten (Energie, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik- und Haushaltsgerätehersteller, Gebäudetechnik, Hard- und Softwareproduzenten). Die wichtigsten Erkenntnisse: Rationale Argumente sind für Verbraucher wichtiger als der Unterhaltungsaspekt, ein zentraler Anbieter für Smart Home wird gewünscht und strategische Partnerschaften sind für die Unternehmen der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p>Die an Smart Home interessierten Verbraucher versprechen sich laut der Umfrage von intelligenten Wohnlösungen vor allem die Erleichterung des täglichen Lebens (80 Prozent), finanzielle Ersparnis (68 Prozent) sowie mehr Komfort im eigenen Zuhause (56 Prozent). Aber Verbraucher und Unternehmensvertreter sind sich vor allem bei dem Punkt Energieeffizienz einig: Mit teilweise weit über 70 Prozent bewerten beide Seiten diesen Aspekt als einen sehr attraktiven Vorteil von Smart Home. Der Unterhaltungs- und Spaßaspekt von Smart-Home-Lösungen steht eher im Hintergrund. Eine Kurzfassung der Studie (Report als PDF) finden Sie <a href="http://www.de.capgemini.com/insights/publikationen/smart-home-studie/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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