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	<title>Aktuelle Meldungen zur Energieeffizienz</title>
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		<title>Neue Energieszenarien der Bundesregierung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kritisiert die von der Bundesregierung vorgestellten Szenarien für ein Energiekonzept. &#8220;Das Szenario ist das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt ist&#8221;, sagte BEE-Präsident Dietmar Schütz. &#8220;Bei diesem Auftragsgutachten hatte die Bundesregierung von Anfang an die Ergebnisse vorgegeben. Unter allen Umständen will sie Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke durchsetzen. Dafür wurden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kritisiert die von der Bundesregierung vorgestellten Szenarien für ein Energiekonzept. &#8220;Das Szenario ist das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt ist&#8221;, sagte BEE-Präsident Dietmar Schütz. &#8220;Bei diesem Auftragsgutachten hatte die Bundesregierung von Anfang an die Ergebnisse vorgegeben. Unter allen Umständen will sie Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke durchsetzen. Dafür wurden die Forschungsinstitute Prognos, EWI und GWS beauftragt, diesen energiepolitischen Irrweg quasiwissenschaftlich zu untermauern&#8221;, so Schütz.</p>
<p>Dabei wurde jedoch klar: Selbst unter den Rahmenbedingungen, die die Bundesregierung vorgaben, errechneten die Gutachter, dass Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke unnötig sind. So räumte Bundesumweltminister Röttgen heute ein, dass sie im Analysezeitraum allenfalls marginale Auswirkungen auf Strompreis und CO2-Ausstoß hätten. Mehr noch: Laufzeitverlängerungen würden weniger Fortschritte bei der Energieeffizienz und geringeren Innovationsdruck für Umwelttechnologien bedeuten, so Röttgen.</p>
<p>In dem Auftragsgutachten wurde das so genannte Referenzszenario, in dem keine Laufzeitverlängerung vorgesehen ist, mutwillig schlecht gerechnet. Fortschritte bei Energieeffizienz und Ausbau der Erneuerbaren in Wärme- und Verkehrssektor finden insbesondere in den Szenarien mit Laufzeitverlängerung statt. Auf diese Weise erscheint eine Laufzeitverlängerung geboten. Die Studie „ Energieszenarien für ein Energiekonzept der Bunderegierung&#8221; können Sie <a href="http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/energieszenarien_2010.pdf" >hier</a> einsehen.</p>
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		<title>Erster Diesel-Hybrid kommt 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 05:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der französische Autohersteller Peugeot realisiert als Erster ein Dieselfahrzeug mit zusätzlichem Elektromotor. Überzeugend wirken dabei die Verbrauchsdaten des Vans &#8220;3008 Hybrid4&#8243; mit einer Systemleistung von 200 PS. So soll der Normverbrauch bei diesem Hybridauto nur 3,8 Liter Diesel pro 100 Kilometer betragen und damit um 35 Prozent niedriger als der Normverbrauch vergleichbarer Fahrzeuge liegen. 163 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der französische Autohersteller Peugeot realisiert als Erster ein Dieselfahrzeug mit zusätzlichem Elektromotor. Überzeugend wirken dabei die Verbrauchsdaten des Vans &#8220;3008 Hybrid4&#8243; mit einer Systemleistung von 200 PS. So soll der Normverbrauch bei diesem Hybridauto nur 3,8 Liter Diesel pro 100 Kilometer betragen und damit um 35 Prozent niedriger als der Normverbrauch vergleichbarer Fahrzeuge liegen. 163 PS steuert das konventionelle 2,0-Liter-Dieselaggregat bei, 37 PS der Elektromotor bei Maximalauslastung. Die Energie für den Elektromotor stellt ein NiMH-Akku (Nickel-Metallhydrid) zur Verfügung.</p>
<p>Ein Start-Stopp-System ist selbstverständlich mit an Bord und hilft dem Peugeot auf einen CO2-Ausstoss in Höhe von 99 Gramm pro Kilometer zu kommen. Eine weitere Besonderheit ist der Allradantrieb im „4WD“-Modus, welcher durch die Kopplung des Elektromotors mit der Hinterachse ermöglicht wird. Insgesamt kann zwischen vier verschiedenen Fahrmodi gewechselt werden, welche es dem Fahrer ermöglichen auszuwählen, welche Antriebsform er bevorzugt. So kann er entscheiden zwischen dem „AUTO“-Modus, wobei dann automatisch zwischen den beiden Antrieben gewechselt wird. Auch gibt es einen „ZERO EMISSION“-Modus, wobei dann bevorzugt mit dem Elektromotor gefahren wird und einen „SPORT“-Modus für sportlicheres Fahren.</p>
<p>Vorgestellt werden soll der Peugeot 3008 Hybrid4 auf dem diesjährigen Pariser Autosalon vom 02. bis zum 17. Oktober. Leider wurden noch keine Informationen zum Preis bekannt, denn dieser wird über Erfolg oder Misserfolg des neuen Konzepts entscheiden. Auf den deutschen Markt soll die Antriebsvariante im neuen Peugeot 3008 Hybrid4 im Frühjahr 2011 kommen.</p>
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		<title>Zero Race um die Welt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das &#8220;Zero Race&#8221;, ein Autorennen der ganz besonderen Art: Fünf Teams aus vier Kontinenten wollen klimaneutral um die Welt reisen und zum Nachdenken anregen. In über 150 Städten werden sie Station machen, um die Menschen über Elektromobilität aufzuklären und für neue, unkonventionelle Konzepte zu begeistern. Am 16. August startete das Rennen vor dem UN Gebäude in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;Zero Race&#8221;, ein Autorennen der ganz besonderen Art: Fünf Teams aus vier Kontinenten wollen klimaneutral um die Welt reisen und zum Nachdenken anregen. In über 150 Städten werden sie Station machen, um die Menschen über Elektromobilität aufzuklären und für neue, unkonventionelle Konzepte zu begeistern. Am 16. August startete das Rennen vor dem UN Gebäude in Genf zum längsten und grünsten Rennen aller Zeiten. Nach 80 Renntagen und einer Strecke von 30.000 km durch 16 Länder werden die Fahrzeuge Ende Januar 2011 wieder in Genf ins Ziel kommen.</p>
<p>Solarenergie und Elektromobilität können dabei perfekte Partner werden. Zum einen sind dezentrale Solaranlagen auf dem Hausdach oder einem Carport bestens geeignet, um die Batterien eines Elektroautos zu laden. Zum anderen bieten auch die Verkehrswege selbst hervorragende Möglichkeiten für Solarenergie – an Lärmschutzwänden entlang der Autobahnen zum Beispiel. Die Versorgung mit Erneuerbarer Energie ist gleichzeitig eine der wichtigsten Regeln des Zero Race, erläuterte Renn-Organisator und Solar- Pionier Louis Palmer. Jedes Team muss die Strommenge, die es auf der Reise verbraucht, in seinem Heimatland aus erneuerbaren Quellen gewinnen und dort ins öffentliche Netz einspeisen.</p>
<p>Darüber hinaus müssen die Teilnehmer in verschiedenen Kategorien wie Zuverlässigkeit, Energieverbrauch, Alltagstauglichkeit, Design und Sicherheit der Fahrzeuge Punkte sammeln, wenn sie das Rennen gewinnen wollen. Vor allem aber soll das Zero Race zeigen, dass es in Sachen Elektromobilität heute schon alltagstaugliche Lösungen gibt, so Palmer. Stationen des Zero Race in Deutschland sind Mainz, Berlin und Düsseldorf. Mehr Informationen zum Zero Race finden Sie <a href="http://www.zero-race.com/" >hier</a>.</p>
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		<title>Erstes Solarmodul aus organischen Solarzellen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Konventionelle Solarzellen bestehen hauptsächlich aus Silizium, dessen Herstellung sehr kosten- und energieintensiv ist. Solarzellen auf Basis organischer Materialien können deutlich preiswerter und darüber hinaus auch auf flexiblen Trägermaterialien und mit zusätzlichen Merkmalen hergestellt werden. Forschern des Fraunhofer IPMS in Dresden ist es gelungen, ein großflächiges Solarzellenmodul (80 x 20 cm²) auf der Basis organischer Solarzellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konventionelle Solarzellen bestehen hauptsächlich aus Silizium, dessen Herstellung sehr kosten- und energieintensiv ist. Solarzellen auf Basis organischer Materialien können deutlich preiswerter und darüber hinaus auch auf flexiblen Trägermaterialien und mit zusätzlichen Merkmalen hergestellt werden. Forschern des Fraunhofer IPMS in Dresden ist es gelungen, ein großflächiges Solarzellenmodul (80 x 20 cm²) auf der Basis organischer Solarzellen herzustellen, das jetzt erstmals vorgestellt wird.</p>
<p>Zur Herstellung der Solarzellen werden die organischen Moleküle im Vakuum auf ein transparentes leitfähiges Substrat, wie zum Beispiel leitfähig beschichtetes Glas oder Folie, abgeschieden. „Der einfache Herstellungsprozess und die Verwendung von preiswerten Materialien ermöglichen eine äußerst kostengünstige Fertigung organischer Solarmodule. Im Prinzip wird das leitfähige Substrat laserstrukturiert, anschließend im Vakuum mit den organischen Materialien und einer Metallelektrode beschichtet und verkapselt. Mehr ist nicht notwendig und eine monolithische Verschaltung von Einzelzellen zum Modul fällt dabei quasi gratis ab.“ freut sich Institutsleiter Prof. Karl Leo.</p>
<p>Das Solarzellenmodul besteht aus 4 Submodulen basierend auf 200 x 200 mm2 Glassubstraten. Durch den modularen Ansatz ist eine einfache Skalierbarkeit zu größeren, kundenspezifischen Systemen gegeben. Je nach Bedarf können die Module seriell oder parallel verschaltet werden, um eine für diejeweilige Anwendung optimale Leistung zu bieten. Die hochmoderne Anlagenausstattung des Fraunhofer IPMS bietet die Infrastruktur für Forschung und Entwicklung, um kundenspezifische organische Solarzellen zu entwickeln und unter produktionsnahen Bedingungen zu evaluieren.</p>
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		<title>Energieeffizienz in Uruguay</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Uruguay rückt zunehmend in das Interesse von deutsche Unternehmen als Partner im Bereich der erneuerbaren Energien. Denn: Das kleine aber aufstrebende Land entwickelt sich derzeit zum größten Einsatzstandort von Energieeffizienzlösungen in Lateinamerika, was wiederum gute Exportchancen für deutsche Investoren verspricht. Der uruguayische Trend zum Ausbau der Energieeffizienz hängt mit der bisher enormen Abhängigkeit des Landes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE">Uruguay rückt zunehmend in das Interesse von deutsche Unternehmen als Partner im Bereich der erneuerbaren Energien. Denn: Das kleine aber aufstrebende Land entwickelt sich derzeit zum größten Einsatzstandort von Energieeffizienzlösungen in Lateinamerika, was wiederum gute Exportchancen für deutsche Investoren verspricht. Der uruguayische Trend zum Ausbau der Energieeffizienz hängt mit der bisher enormen Abhängigkeit des Landes von Gas- und Ölimporten zusammen.</span></p>
<p dir="ltr" align="left">Ca. 20 % der gesamten Importausgaben des Landes werden für Erdöl aufgewendet. Deshalb hatte die Energiekrise das Land besonders hart getroffen, aber auch dazu bewogen, am 21. September 2009 das nationale Energieeffizienzgesetz zu verabschieden. Das Gesetz beschreibt umfassende Fördermöglichkeiten und Maßnahmen in der Industrie und auf Haushaltsebene. Die zusätzlich vereinbarte Durchführungsbestimmung ermöglicht es Unternehmen, sich über mehrere Jahre hinweg von bestimmten Anteilen ihrer Körperschaftssteuer befreien zu lassen, wenn sie in Erneuerbare-Energien-Technologien oder Energieeffizienzlösungen investieren.</p>
<p dir="ltr" align="left">Dies führte umgehend dazu, dass in Uruguay einzelne Aufträge für solare Warmwasseranlagen vor allem im Hotel- und Gastgewerbe mit Projektvolumen von über 80.000 US$ vergeben wurden. Zudem bestehen Importzollbefreiungen für energiesparende Produkte, sollten diese im eigenen Land noch nicht produziert werden. Für alle Elektrogeräte gilt zudem das 2006 eingeführte Zertifizierungssystem, welches nun in 2010 zur Pflicht werden soll. Einige Unternehmer haben bereits reagiert und passen ihre Produkte dementsprechend an.</p>
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		<title>Kostenlose Überprüfung Ihrer Heizkosten</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[130 Euro gibt jeder Haushalt in Deutschland jeden Monat allein für Energie aus. Etwa 80 Prozent davon gehen auf das Konto der Heizung. Wer seine Energiekosten senken will, sollte sich also in erster Linie um die Sparpotenziale seiner Heizung kümmern. Ein Heizkostengutachten überprüft, ob Ihre Heizkostenabrechnung im grünen Bereich ist und woran es liegt, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>130 Euro gibt jeder Haushalt in Deutschland jeden Monat allein für Energie aus. Etwa 80 Prozent davon gehen auf das Konto der Heizung. Wer seine Energiekosten senken will, sollte sich also in erster Linie um die Sparpotenziale seiner Heizung kümmern. Ein Heizkostengutachten überprüft, ob Ihre Heizkostenabrechnung im grünen Bereich ist und woran es liegt, wenn die eigenen vier Wände zuviel verbrauchen. Es nimmt Ihre Heizkosten und die energetische Substanz Ihres Hauses genau unter die Lupe.</p>
<p>Das Internetporal CO2-online bietet im Rahmen der Heizspiegelkampagne, die vom Bundesumweltministerium gefördert wird, einen Gutschein für die kostenlose Überprüfung Ihrer aktuellen Heizkostenabrechnung bzw. Abrechnung des Energielieferanten an. 30.000 Haushalte haben ihre Heizkostenabrechnungen bereits prüfen lassen. Das Heizgutachten richtet sich an Mieter und Eigentümer. Es gibt Aufschluss, ob der Heizenergieverbrauch und die zu zahlenden Heizkosten angemessen oder überhöht sind. Wird Einsparpotenzial festgestellt, erhalten Sie Empfehlungen für nächste Schritte.</p>
<p>Der Gutschein für das Heizgutachten hat einen Wert von 60 Euro. Im Rahmen der Heizspiegelkampagne gilt das Angebot bis zum 31.12.2010. Das 12- bis 16-seitige individuelle Gutachten wird innerhalb von acht bis zwölf Wochen erstellt. Durch die Teilnahme entstehen Ihnen keine weiteren Verpflichtungen. Hierzu den Gutschein ausgefüllen, die aktuelle Heizkostenabrechnung bzw. Rechnung des Energielieferanten kopieren und notwendige Informationen zum Gebäude, bzw, Wohnung angeben. Den Gutschein finden Sie <a href="http://www.heizspiegel.de/fileadmin/heizspiegelkampagne/Dokumente/Gutschein_Heizspiegel_web_1002_01.pdf" >hier</a>.</p>
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		<title>It´s your energy – Jugendkongress über Energie</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland hält die stärkere Nutzung erneuerbarer Energien für &#8220;besonders wichtig &#8220;, wenn es um die Energieversorgung geht. Gut ein Drittel der Befragten gaben an, auch ein sparsamer Umgang mit Energie im eigenen Haushalt sei besonders wichtig. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Forsa-Institut im Auftrag der Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland hält die stärkere Nutzung erneuerbarer Energien für &#8220;besonders wichtig &#8220;, wenn es um die Energieversorgung geht. Gut ein Drittel der Befragten gaben an, auch ein sparsamer Umgang mit Energie im eigenen Haushalt sei besonders wichtig. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Forsa-Institut im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) im Vorfeld des Jugendkongresses &#8220;It´s your energy&#8221; durchgeführt hat. Rund 200 Jugendliche aus ganz Deutschland nutzten die Chance, um über die Energieversorgung von morgen zu diskutieren.</p>
<p>Jeder vierte Jugendliche sprach sich zudem dafür aus, dem Thema &#8220;Energie&#8221; mehr Raum im Unterricht an Schulen und in der Frühförderung im Kindergarten einzuräumen, das Umweltbewusstsein stärker zu fördern sowie spezielle Studiengänge oder Berufsbilder in diesem Bereich zu schaffen. Bildungsministerin Schavan rief den Teilnehmern in ihrer Eröffnungsrede zu: &#8220;Ihr seid die Jugend von heute - und ihr seid die Entscheider von morgen. Wir forschen und arbeiten am Umbau unserer Energieversorgung, damit ihr davon profitieren könnt.&#8221;</p>
<p>Energieeffizienz und erneuerbare Energien sind die Themen für das Energiesystem der Zukunft&#8221;, betonte der Vorsitzende der dena-Geschäftsführung Stephan Kohler. &#8220;Mit unserem Jugendkongress geben wir jungen Menschen eine Plattform, um über diese Themen zu diskutieren und sich zugleich über neue Berufsfelder im Energiesektor zu informieren.“ Zum Wissenschaftsjahr Energie 2010 hatte die dena Jugendliche im Alter von 16-20 Jahren aus ganz Deutschland eingeladen, um gemeinsam mit hochkarätigen Energieexperten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu diskutieren.</p>
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		<title>Neues Online Energie-Lexikon</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 09:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses neue Energie-Lexikon erklärt in verständlicher und praxisnaher Weise viele Grundbegriffe und Zusammenhänge im Fachbereich Energie. Es richtet besonderes Augenmerk auf die Aspekte Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Umweltschutz. Es befindet sich noch in der Aufbauphase, aber enthält bereits 158 Fachartikel. Dafür wird das Energie-Lexikon von einem konkret greifbaren Autor, Dr. Rüdiger Paschotta, verfasst. Er versucht, eine ausgewogene Auswahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses neue Energie-Lexikon erklärt in verständlicher und praxisnaher Weise viele Grundbegriffe und Zusammenhänge im Fachbereich Energie. Es richtet besonderes Augenmerk auf die Aspekte Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Umweltschutz. Es befindet sich noch in der Aufbauphase, aber enthält bereits 158 Fachartikel. Dafür wird das Energie-Lexikon von einem konkret greifbaren Autor, Dr. Rüdiger Paschotta, verfasst. Er versucht, eine ausgewogene Auswahl relevanter Informationen zu treffen und diese auf konsistente und möglichst nützliche Weise für eine genauer umrissene Zielgruppe aufzuarbeiten. Längerfristig soll es alle Bereiche abdecken.</p>
<p>Das Lexikon erklärt Grundbegriffe und Konzepte, technische Anlagen, wie Kraftwerke, Gasturbinen, Verbrennungsmotoren, Wärmepumpen, Elektroheizung, Wärmedämmung, Hochspannungsleitungen. Sowohl Erneuerbare Energien als auch klassische Energieträger, wie Benzin, Heizöl, Erdgas, Biogas, Flüssiggas, elektrische Energie werden beschrieben. Das Lexikon enthält nicht nur die üblichen technischen Erklärungen, sondern behandelt auch ökologische und wirtschaftliche Aspekte und versucht gewissen Propaganda-Maschinerien entgegenzuwirken.</p>
<p>Daher werden auch ökologische Aspekte und Gefahren, wie Abgas, Kohlendioxid, Klimagefahren und Klimaschutz, Abwärme, Atommüll, Ökostrom, sowie Energiepolitik, Standards und ökonomische Aspekte: Energiesteuern, Einspeisevergütung, Stromtarife, blauer Engel, Minergie dargestellt. Das Energie-Lexikon soll einem weiten Kreis von Personen und Institutionen dienen: Es richtet sich an interessierte Privatpersonen, Handwerker, Planer, Journalisten, Behördenvertreter, Politiker, Umweltverbände, Lehrer, Schüler und Energiefachleute. Das neue Energie-Lexikon finden Sie <a href="http://www.energie-lexikon.info/index.html" >hier</a>.</p>
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		<title>Wenn uns das Öl ausgeht …</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 09:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie brennend Fragen der weltweiten Energieversorgung und -wirtschaft sind, zeigt das Interesse an der kompakten und anschaulichen Übersicht des Bochumer Prof. Dr. Hermann-Josef Wagner: Sein Buch &#8220;Was sind die Energien des 21. Jahrhunderts?&#8221;, das vor zwei Jahren in der Reihe &#8220;Mut zur Nachhaltigkeit&#8221; veröffentlicht wurde, ist so erfolgreich, dass jetzt eine englische Übersetzung und Aktualisierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie brennend Fragen der weltweiten Energieversorgung und -wirtschaft sind, zeigt das Interesse an der kompakten und anschaulichen Übersicht des Bochumer Prof. Dr. Hermann-Josef Wagner: Sein Buch &#8220;Was sind die Energien des 21. Jahrhunderts?&#8221;, das vor zwei Jahren in der Reihe &#8220;Mut zur Nachhaltigkeit&#8221; veröffentlicht wurde, ist so erfolgreich, dass jetzt eine englische Übersetzung und Aktualisierung vorliegt. &#8220;Energy: The world&#8217;s race for resources in the 21st century&#8221; ist vor kurzem im Verlag Haus Publishing (Großbritannien) erschienen.</p>
<p>&#8220;Um sich vorzustellen, wie lang eine Sekunde ist, sagt man üblicherweise Einundzwanzig vor sich hin. Was glauben Sie, wie viel Erdöl in dieser Zeit weltweit verbraucht wurde? Es waren, bezogen auf den Verbrauch des Jahres 2008, 147.000 Liter oder 147 Kubikmeter oder etwa sieben große Tanklastwagen voll.&#8221; So drastisch und anschaulich verdeutlicht der Bochumer Professor für Energiesysteme und Energiewirtschaft Hermann-Josef Wagner zum Beispiel den weltweiten Energieverbrauch.</p>
<p>Mit seinem internationales Standardwerk zeigt der Autor übersichtlich alle wichtigen Entwicklungen und Einflüsse in ihrer Gesamtheit auf und ordnet sie ein: Inhaltlich geht es sowohl um die &#8220;klassischen&#8221; Energielieferanten &#8211; Kohle, Öl und Kernkraft &#8211; als auch um die &#8220;Hoffnungsträger der Zukunft&#8221;, zum Beispiel Wasserkraft, Biomasse, Solar- und Windenergie. Dabei schlägt das Buch den Bogen von grundlegendem Wissen über verschiedene Energieformen, die Energiewirtschaft und statistische Fakten bis hin zu Planspielen und Szenarien für morgen. Bereits zwei Mal hat der Bochumer Experte den G8-Gipfel in Fragen der Energieeffizienz und des Klimaschutzes beraten. Bestellt werden kann das Buch für Euro 9,95 <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_sc_0_43?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias=stripbooks&amp;field-keywords=was+sind+die+energien+des+21.+jahrhunderts+der+wettlauf+um+die+lagerst%E4tten&amp;sprefix=Was+sind+die+Energien+des+21.+Jahrhunderts?" >hier</a>.</p>
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		<title>Empire State Building für 20 Mio Dollar energierenoviert</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 09:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Empire State Building eröffnete vergangene Woche im Besucherzentrum auf der zweiten Etage eine interaktive Ausstellung zum Thema Nachhaltigkeit und Erneuerbare Energien. Denn das Empire Stat Building wurde selber zum 20-Millionen-US$-Energierenovierungsprojekts. Die Ausstellung zeigt die faszinierenden Geschichte dieses laufenden, preisgekrönten Gebäuderenovierungsprogramms. Ziel ist es, die Millionen von Menschen, die das Gebäude jährlich besuchen, über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Empire State Building eröffnete vergangene Woche im Besucherzentrum auf der zweiten Etage eine interaktive Ausstellung zum Thema Nachhaltigkeit und Erneuerbare Energien. Denn das Empire Stat Building wurde selber zum 20-Millionen-US$-Energierenovierungsprojekts. Die Ausstellung zeigt die faszinierenden Geschichte dieses laufenden, preisgekrönten Gebäuderenovierungsprogramms. Ziel ist es, die Millionen von Menschen, die das Gebäude jährlich besuchen, über die positiven globalen Auswirkungen energieeffizienter baulicher Massnahmen und einer nachhaltigen Lebensweise zu unterrichten.</p>
<p>Das 443 Meter hohe Empire State Building in Midtown Manhattan ist das &#8220;bekannteste Bürogebäude der Welt&#8221;. Das Observatorium des Empire State Buildings ist eine der populärsten Touristenattraktionen der Welt und das Reiseziel Nr. 1 in der Region. Das Empire State Building nimmt daher eine innovative Führungsposition ein und schafft die Grundlagen, die es vorhandenen Gebäuden rund um die Welt ermöglichen, seinem Beispiel zu folgen. Das Gebäude erhielt ein ENERGY STAR -Rating für kommerzielle Gebäude (90 von 100) und wurde vom Sustainable Buildings Industry Council (SBIC) bei den SBIC Beyond Green Awards mit dem ersten Platz ausgezeichnet.</p>
<p>Die Ausstellung verkörpert die dem Renovierungsprogramm des Empire State Buildings zugrundeliegende Vision. Mit der Fertigstellung des Programms wird das Empire State Building seinen gesamten Energieverbrauch um mehr als 38 Prozent und seine jährlichen Energiekosten um 4,4 Millionen US$ sowie seine Kohlenstoffemissionen über die nächsten 15 Jahre um 105.000 Tonnen reduzieren. Weitere Informationen zum Empire State Building finden Sie bei <a href="http://www.esbnyc.com/index2.cfm?noflash=1" >hier</a>.</p>
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		<title>Energie-Checks von Tchibo</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich zum Thema Energieverbrauch kompetent beraten lässt, kann dauerhaft bares Geld sparen. In Kooperation mit den Energie-Experten der EcoUnion AG bietet Tchibo ab dem 11. August 2010 drei unterschiedliche Energie-Checks für Eigenheimbesitzer und Mieter an. Wärmebilder, Energieausweis oder Vor-Ort-Energieberatung: Je nach Wahl, sparen Tchibo Kunden bis zu 35 Prozent. Das Beste: Die individuelle telefonische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich zum Thema Energieverbrauch kompetent beraten lässt, kann dauerhaft bares Geld sparen. In Kooperation mit den Energie-Experten der EcoUnion AG bietet Tchibo ab dem 11. August 2010 drei unterschiedliche Energie-Checks für Eigenheimbesitzer und Mieter an. Wärmebilder, Energieausweis oder Vor-Ort-Energieberatung: Je nach Wahl, sparen Tchibo Kunden bis zu 35 Prozent. Das Beste: Die individuelle telefonische Kurzberatung vorab ist kostenlos.</p>
<p>Bei vielen Verbrauchern steht das Thema Energie und damit auch Kosten sparen daher weit oben auf der Tagesordnung. Tchibo bietet deshalb eine ganze Wochenwelt mit Produkten und Dienstleistungen rund um das Thema Energie- und Wassersparen an. Mit dabei: Energie-Checks zum Tchibo Vorteilspreis. Ein besonderer Service: Tchibo Kunden können sich zunächst kostenlos telefonisch und unverbindlich zum Thema Energieeffizienz von EcoUnion beraten lassen oder ein kostenloses Informationspaket anfordern.</p>
<p>&#8220;Die Investition in eine Energieberatung macht sich doppelt bezahlt&#8221;, erklärt Arnd Liedtke, Direktor Unternehmenskommunikation bei Tchibo. &#8220;Man kann auf diese Weise nicht nur die Energiekosten dauerhaft senken, sondern auch CO2-Emissionen deutlich verringern und damit die Umwelt schonen. Durch die Kooperation erreichen wir unser Ziel, dass neben alternativen Energien zunehmend die Energieeffizienz in den Fokus aller rückt.&#8221; Weitere Informationen und die Preise gibt es <a href="http://www.tchibo.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/de/-/EUR/TdTchBrowseCatalog-Start;sid=Ql0fuVsiQm4fsRd1vUcV3VipyAnWHVyRxLE=?CategoryName=tchibo_special&amp;kw=3210&amp;source=energieberatung_print&amp;KL=0" >hier</a>.</p>
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		<title>Gas- und Stromverbrauch deutlich gestiegen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 06:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die konjunkturelle Erholung in Deutschland schlägt sich in einem deutlichen Anstieg des Energieverbrauchs nieder: Der Absatz von Erdgas und Strom ist im ersten Halbjahr 2010 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um mehr als acht Prozent gestiegen. Das meldet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) auf Grundlage aktueller Berechnungen.
Mit 274 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) lieferte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die konjunkturelle Erholung in Deutschland schlägt sich in einem deutlichen Anstieg des Energieverbrauchs nieder: Der Absatz von Erdgas und Strom ist im ersten Halbjahr 2010 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um mehr als acht Prozent gestiegen. Das meldet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) auf Grundlage aktueller Berechnungen.</p>
<p>Mit 274 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) lieferte die Energiewirtschaft im ersten Halbjahr dieses Jahres 4,6 Prozent mehr Strom an ihre Kunden als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (1. Halbjahr 2009: 262 Mrd. kWh). Mit diesem Anstieg wird allerdings noch nicht das Niveau erreicht, das der Stromverbrauch vor Beginn der Wirtschaftskrise hatte. Der konjunkturelle Abschwung hatte sich ab dem dritten Quartal 2008 auf den Stromabsatz ausgewirkt. Der Erdgasverbrauch lag in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mit 532 Milliarden Kilowattstunden um 14 Prozent über dem Wert des ersten Halbjahres 2009 (466 Mrd. kWh).</p>
<p>Wichtigster Grund für den gestiegenen Energieabsatz ist nach Angaben des Branchenverbandes die positive Entwicklung der Industrieproduktion, die die Nachfrage nach Energie deutlich erhöhte. Sowohl bei Strom als auch bei Gas liegt der Anteil der Industrie am Gesamtverbrauch bei 40 bis 45 Prozent. Der Erdgas-Absatz nahm zusätzlich aufgrund des sehr kalten Winters deutlich zu. Der Einsatz von Erdgas in Kraftwerken ist nach ersten Schätzungen des BDEW gegenüber dem Vorjahr um rund 20 Prozent gestiegen.</p>
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		<title>Reservierung von Elektroautos sofort möglich</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 04:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Elektroauto LUIS 4U green kann als „Sondermodell 2010&#8243; ab sofort vorbestellt werden. Das teilte die in Ammersbek bei Hamburg ansässige LUIS Motors GmbH heute mit. Interessenten können das Elektroauto unverbindlich reservieren, sich weiter über eines der ersten vollwertigen Elektroautos auf deutschen Straßen informieren und sich einen günstigen Liefertermin sichern. Der 3,97 Meter lange, robuste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Elektroauto LUIS 4U green kann als „Sondermodell 2010&#8243; ab sofort vorbestellt werden. Das teilte die in Ammersbek bei Hamburg ansässige LUIS Motors GmbH heute mit. Interessenten können das Elektroauto unverbindlich reservieren, sich weiter über eines der ersten vollwertigen Elektroautos auf deutschen Straßen informieren und sich einen günstigen Liefertermin sichern. Der 3,97 Meter lange, robuste LUIS 4U green kostet 49.900 Euro und ist dank seiner Reichweite von mehr als 200 Kilometern das ideale Elektroauto.</p>
<p>Das „Sondermodell 2010&#8243; des LUIS 4U green verfügt neben dem wartungsfreien Hochleistungs-Akku (Lithium-Eisen-Phosphat, 32 kWh) über eine umfangreiche Sonderausstattung (z.B. Lederausstattung, CarPC, Navigationssystem, Klimaanlage, Rückfahrkamera) und ein großes Sicherheitspaket (ABS, EBD, Sicherheitsfahrgastzelle, elektronische Sicherheitssysteme). Die Akkus der neuesten Generation benötigen weder Kühlung noch Heizung und sind damit insbesondere in Unfallsituationen absolut sicher. Ein Memory-Effekt tritt nicht ein.</p>
<p>Der LUIS DirektDrive Elektromotor bringt eine maximale Leistung von 27 kW, das Drehmoment von 220 Nm ist – typisch für ein Elektroauto – sofort nach dem Starten verfügbar. Dies verleiht dem LUIS 4U green ein sportlich-komfortables Fahrerlebnis. Der LUIS 4U green wird in Zusammenarbeit mit einem chinesischen Joint-Venture-Partner in der Nähe von Shanghai produziert und in der Elektroversion europaweit vertrieben. Der offizielle Verkaufsstart für das Auto erfolgt in wenigen Wochen. Reservierungen sind <a href="http://www.luis.de/" >hier</a> möglich.</p>
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		<title>Energieeffizienz in Italien</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 05:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Italien wird die Förderung für Solarstrom moderat senken. Das „Conto Energia III“ wird die Fördertarife im Verlauf des Jahres 2011 in drei Schritten progressiv absenken. Für Anlagen bis 5 MW liegt die Senkung im Vergleich mit den Fördertarifen 2010 im ersten Jahresdrittel bei durchschnittlich 9,4 Prozent, im zweiten bei 14,5 Prozent und im dritten bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Italien wird die Förderung für Solarstrom moderat senken. Das „Conto Energia III“ wird die Fördertarife im Verlauf des Jahres 2011 in drei Schritten progressiv absenken. Für Anlagen bis 5 MW liegt die Senkung im Vergleich mit den Fördertarifen 2010 im ersten Jahresdrittel bei durchschnittlich 9,4 Prozent, im zweiten bei 14,5 Prozent und im dritten bei ca. 23,4 Prozent. Dies hat der Rat aus Vertretern der italienischen Regionen und der Zentralregierung (Conferenza Stato e Regioni) am 8.07.2010 in Rom beschlossen.</p>
<p>Italien erlebt derzeit ein nahezu ungebremstes Wachstum bei Erneuerbaren Energien und insbesondere im Bereich der Solarenergie. Die im europäischen Vergleich hohe Einspeisevergütung verbunden mit der überdurchschnittlichen Sonnenscheindauer haben Italien zu einem der attraktivsten Investitionsstandorte der internationalen Photovoltaikbranche gemacht. Zahlreiche Banken haben sich an Unternehmungen der Energiewirtschaft beteiligt, um Projekte zur Erzeugung Erneuerbarer Energien zu finanzieren.</p>
<p>Betreiber erhielten bisher eine Förderung von bis zu 47 Cent pro KWh für Solarstrom, zuzüglich der Einnahmen aus dem Stromverkauf. Eine Solaranlage konnte sich dadurch innerhalb von 8 bis 10 Jahren amortisieren. Angesichts der hohen Effizienz moderner Solaranlagen bestehen auch bei der jetzigen Senkung der Einspeisevergütung beste Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Betrieb von Solarprojekten in Italien. Deutsche Unternehmen gehören zu den wichtigsten Investoren. Italien wird trotz dieser moderaten Kürzung seinen internationalen Spitzenplatz bei der Förderung der Solarenergie behaupten.</p>
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		<title>Deutsches EEG weiter auf Expansionskurs</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 04:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) könnte ein Erfolgsprojekt mit weltweiter Bedeutung für den Klimaschutz werden. Am vergangenen Mittwoch hat der demokratische Abgeordnete Jay Inslee im US-Kongress einen Gesetzentwurf für ein amerikanisches Erneuerbare-Energien-Gesetz eingebracht. Auch das Japanische Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) hat jüngst den Entwurf für ein japanisches EEG öffentlich gemacht.
Inslee orientiert sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) könnte ein Erfolgsprojekt mit weltweiter Bedeutung für den Klimaschutz werden. Am vergangenen Mittwoch hat der demokratische Abgeordnete Jay Inslee im US-Kongress einen Gesetzentwurf für ein amerikanisches Erneuerbare-Energien-Gesetz eingebracht. Auch das Japanische Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) hat jüngst den Entwurf für ein japanisches EEG öffentlich gemacht.<strong></strong></p>
<p>Inslee orientiert sich mit dem „Erneuerbare Energien Job- und Sicherheitsgesetz“ in den entscheidenden Details am deutschen Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG). Das US-Gesetz würde nach deutschem Vorbild die Energieversorger verpflichten, 20 Jahre lang eine nach Technologien unterschiedliche Vergütung zu zahlen, die den Investoren Investitionssicherheit gäbe. Vergütet würden Anlagengrößen bis 20 Megawatt. Die Mehrkosten würden wie beim EEG auf die Stromkunden umgelegt. Die Vergütungen für neue Anlegen sollen mit der Produktionskostensenkung jährlich sinken.</p>
<p>Ob das Gesetz ein Chance hat ist noch nicht abzusehen. Da aber gerade das Klimaschutz-Gesetz von Präsident Obama gescheitert ist, werden dem US-EEG durchaus Chancen eingerechnet. In den USA ist seit zwei Jahren immer stärkere Diskussion für die Einführung eines EEG entstanden. Kongresse und Gespräche auf politischer Ebene haben große Aufmerksamkeit für die deutschen Erfolge durch das EEG geschaffen.</p>
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		<title>Klimafreundliche Kapitalanlagen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Studie im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) hat den Zusammenhang zwischen aktivem Klimaschutz und der Wahl der Kapitalanlage untersucht. Für Sparprodukte, Unternehmensbeteiligungen (Aktien und Aktienzertifikate, Aktienfonds) sowie Anleihen und Rentenfonds wurde jeweils die Menge an Treibhausgasemissionen pro investiertem Euro ermittelt. Mit dem &#8220;Carbon Footprint&#8221; für Kapitalanlagen wird somit ein Instrument angewendet, das es erlaubt, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) hat den Zusammenhang zwischen aktivem Klimaschutz und der Wahl der Kapitalanlage untersucht. Für Sparprodukte, Unternehmensbeteiligungen (Aktien und Aktienzertifikate, Aktienfonds) sowie Anleihen und Rentenfonds wurde jeweils die Menge an Treibhausgasemissionen pro investiertem Euro ermittelt. Mit dem &#8220;Carbon Footprint&#8221; für Kapitalanlagen wird somit ein Instrument angewendet, das es erlaubt, die finanzierten Treibhausgasemissionen von Kapitalanlageprodukten darzustellen und zu vergleichen.</p>
<p>Während der konventionelle Aktienindex einen Wert von 1.243 THGg pro investiertem Euro (THGg = Treibhausgas-Gramm) erreichte, liegt die durchschnittliche Treibhausgasintensität bei einer Investition in Nachhaltigkeits-Indizes mit 632 THGg pro Euro um durchschnittlich 49 Prozent darunter. Noch klimafreundlicher ist der untersuchte weltweite Aktienindex für erneuerbare Energien, RENIXX World, der mit 165 THGg pro Euro deutlich unter den Nachhaltigkeits-Indizes liegt und im Vergleich zum konventionellen Index eine um 87 Prozent geringere Treibhausgasintensität aufweist.</p>
<p>Innerhalb der Produktklassen ergibt sich ebenfalls eine relativ starke Streuung mit Blick auf den Wert der Treibhausgasintensitäten, was auf ein großes Optimierungspotential verweist. Auch ohne die Formulierung einer bewusst klimafreundlichen Anlagestrategie liegen konventionelle Aktienfonds in ihrer Treibhausgasintensität um weit über 100 % auseinander. Das Angebot an klimafreundlichen Anlageprodukten ist derzeit noch gering. Die Zahl der Produkte steigt aber beständig und das Kundeninteresse wächst. Die gesamte Studie finden Sie <a href="http://www.klima-und-finanzen.de/fileadmin/dateien/PDF/Der_Carbon_Footprint_von_Kapitalanlagen_10-04-19.pdf" >hier</a>.</p>
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		<title>Preise von Photovoltaikanlagen deutlich gesunken</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 05:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im letzten Jahr kostete eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage noch durchschnittlich 3.450 Euro (Netto) pro installiertem Kilowatt (kWp). Das ergab eine Umfrage des Umfrageportals des Solaranbieters „Meine Solar GmbH“. Aufgrund der Degression der staatlichen Einspeisevergütung durch die Bundesregierung zum 01. Juli 2010, wurde ein Zwischenergebnis der aktuell laufenden Umfrage des Jahres 2010 veröffentlicht. In das Zwischenergebnis flossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Jahr kostete eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage noch durchschnittlich 3.450 Euro (Netto) pro installiertem Kilowatt (kWp). Das ergab eine Umfrage des Umfrageportals des Solaranbieters „Meine Solar GmbH“. Aufgrund der Degression der staatlichen Einspeisevergütung durch die Bundesregierung zum 01. Juli 2010, wurde ein Zwischenergebnis der aktuell laufenden Umfrage des Jahres 2010 veröffentlicht. In das Zwischenergebnis flossen die Antworten von 1.263 Solaranlagenbetreibern aus dem ganzen Bundesgebiet ein, deren Anlage auf einem Dach in Deutschland im Jahr 2010 in Betrieb genommen wurde.</p>
<p>Der Preis für eine schlüsselfertige Solarstromanlage lag in den ersten zwei Quartalen des Jahres 2010 bei 2.950 Euro pro installierten Kilowatt. Das entspricht einer Senkung der Preise von schlüsselfertigen Photovoltaikanlagen um rund 14,49 Prozent (ca. 500 Euro/kWp). Zum Vergleich: Im Jahr 2006 kostete eine Anlage noch ca. 5.000 Euro/kWp. Wird die staatliche Vergütungshöhe als Maßstab zur Berechnung der Anlagenpreise zugrunde gelegt, dürften Solaranlagen zukünftig durchschnittlich nur noch 2.570 Euro/kWp  bzw. ab Oktober 2010 nur noch 2.490 Euro/kWp kosten.</p>
<p>Der Markt erwartet daher nicht nur Preissenkungen bei den Modulherstellern, sondern auch bei den Wechselrichter- und Gestellherstellern. Betreiber von Solaranlagen, die ihre Solaranlage in diesem Jahr in Betrieb genommen haben oder diese noch in Betrieb nehmen werden, können <a href="http://admin.photovoltaikumfrage.de/index.php?sid=29871&amp;lang=de" >hier </a>an der Umfrage über die Preise von Solarstromanlagen teilnehmen.</p>
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		<title>China erstmals größter Energieverbraucher</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 04:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Die rasant wachsende Volksrepublik China hatte im Jahr 2009, laut  &#8221;Financial Times&#8221;  unter Berufung auf den Chefvolkswirt der IEA, Fatih Birol, eine Energiemenge konsumiert, die 2,252 Mrd. Tonnen Öl entspricht. Dies sind laut Birol rund vier Prozent mehr als die Vereinigten Staaten verbraucht haben. Noch im Jahr 2000 hätten die USA &#8220;dreimal soviel Energie verbraucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die rasant wachsende Volksrepublik China hatte im Jahr 2009, laut  &#8221;Financial Times&#8221;  unter Berufung auf den Chefvolkswirt der IEA, Fatih Birol, eine Energiemenge konsumiert, die 2,252 Mrd. Tonnen Öl entspricht. Dies sind laut Birol rund vier Prozent mehr als die Vereinigten Staaten verbraucht haben. Noch im Jahr 2000 hätten die USA &#8220;dreimal soviel Energie verbraucht wie China&#8221;, sagte Birol. Jetzt habe China die Vereinigten Staaten schneller als erwartet überholt.</p>
<p>Als größter Klimasünder hat China die USA bereits im Jahr 2007 überholt. Das Land erzeugt trotz hoher Investitionen in Atomkraft und in erneuerbare Energien noch 70 Prozent seines Stroms aus Kohle. Rund die Hälfte der Weltförderung an Steinkohle entfällt auf China. Trotz eigener Kohlevorkommen wird das Land nach Schätzungen der IEA im laufenden Jahr bis zu 115 Mio. Tonnen Kohle importieren und damit Japan als größten Kohleimporteur verdrängen. Vor drei Jahren war China noch Kohleexporteur.</p>
<p>Auch die Nachfrage nach Öl steigt stetig. So hat Saudi Arabien, der weltgrößte Ölexporteur, im vergangenen Jahr erstmals mehr Öl nach China geliefert als in die USA. Die chinesische Regierung reagierte auf die IEA-Zahlen mit einem Dementi: Ein hochrangiger Mitarbeiter der Energiebehörden sagte zu dem Bericht, die IEA habe ihre Zahlen &#8220;nicht sehr genau&#8221; ermittelt. Die Agentur habe relativ hohe Annahmen für den Energieverbrauch und den CO2-Ausstoß gemacht. Allerdings wurden von chinesischer Seite keine Daten zum eigenen Energieverbrauch veröffentlicht.</p>
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		<title>Energieeffizienz für Russland</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 05:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
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		<description><![CDATA[Russland und Deutschland werden ihre Zusammenarbeit zur Steigerung der Energieeffizienz in Russland weiter verstärken. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei die Russisch-Deutsche Energie-Agentur (rudea). Darauf verständigten sich der russische Energieminister Sergej Shmatko und Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle bei einem Treffen mit führenden Wirtschaftsvertretern im Rahmen der deutsch-russischen Regierungskonsultationen in Jekaterinburg. &#8220;Energieeffizienz ist eine Energiequelle, die es nachhaltig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Russland und Deutschland werden ihre Zusammenarbeit zur Steigerung der Energieeffizienz in Russland weiter verstärken. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei die Russisch-Deutsche Energie-Agentur (rudea). Darauf verständigten sich der russische Energieminister Sergej Shmatko und Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle bei einem Treffen mit führenden Wirtschaftsvertretern im Rahmen der deutsch-russischen Regierungskonsultationen in Jekaterinburg. &#8220;Energieeffizienz ist eine Energiequelle, die es nachhaltig und wirtschaftlich zu erschließen gilt&#8221;, betonte Energieminister Sergej Shmatko.</p>
<p>Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle begrüßte es, dass Russland in Kooperation mit der rudea die Voraussetzungen schaffe, seine enormen Effizienzpotenziale zu erschließen. Die rudea bringt Partner aus beiden Ländern zusammen, um die Energieeffizienzmärkte in dieser Industrieregion zu entwickeln. Ein erster regionaler Schwerpunkt für russisch-deutsche Energieeffizienzkooperationen ist der Föderale Bezirk Ural. Für den Bezirk und seine Regionen entwickelt die rudea eine Energieeffizienzstrategie.</p>
<p>Zusammen mit der Stadt Jekaterinburg erarbeitet die rudea mehrere Pilotprojekte, zum Beispiel für die Modernisierung von Gebäuden, Fernwärmesystemen, Kesselhäusern oder der öffentlichen Beleuchtung. Beschlossen wurde außerdem die Einrichtung eines Kompetenzzentrums für energieeffizientes Bauen in Jekaterinburg, das die rudea in Kooperation mit dem russischen Baukonzern RENOVA betreibt. Das Zentrum soll über energieeffizientes Bauen und Sanieren informieren und beraten sowie den Zugang zu technischem Know-how aus Deutschland erleichtern.</p>
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		<title>Solares Hybridkraftwerk geht ans Netz</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 05:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Energieforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben zusammen mit Partnern aus Europa, Brasilien und Mexico das solare Hybrid-Kraftwerk SOLHYCO im südspanischen Almería in Betrieb genommen. Solange die Sonne scheint kann das Kraftwerk mit Solarenergie betrieben werden, in der Nacht und bei Bewölkung kann das Kraftwerk mit Biotreibstoff befeuert werden. So kann es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Energieforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben zusammen mit Partnern aus Europa, Brasilien und Mexico das solare Hybrid-Kraftwerk SOLHYCO im südspanischen Almería in Betrieb genommen. Solange die Sonne scheint kann das Kraftwerk mit Solarenergie betrieben werden, in der Nacht und bei Bewölkung kann das Kraftwerk mit Biotreibstoff befeuert werden. So kann es rund um die Uhr Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugen.</p>
<p>Das Versuchskraftwerk SOLHYCO ist auf dem großen Solarturm CESA-1 der Plataforma Solar de Almería installiert. Scheint die Sonne, lenken die Heliostate des Spiegelfeldes die Sonnenstrahlen auf einen dort in 60 Meter Höhe montierten Strahlungsempfänger. Die gebündelte Sonnenstrahlung erhitzt die im Strahlungsempfänger angebrachten, metallischen Absorberrohre auf über 800 Grad Celsius. Mit dieser Hitze wird die durch die Absorberrohre strömende Luft erwärmt, die dann eine 100-Kilowatt-Mikrogasturbine mit angeschlossenem Generator zur Stromproduktion antreibt.</p>
<p>In der Nacht oder bei Wolken kann die Mikrogasturbine mit Kraftstoff betrieben werden. Die Betreiber können dafür ganz unterschiedliche Kraftstoffe wie zum Beispiel Biogas, aber auch Biodiesel verwenden. Durch die Nutzung der Solarenergie erwartet Projektleiter Peter Heller, dass bei einem typischen Dauerbetrieb einer solchen Anlage von etwa 4000 Volllaststunden pro Jahr zirka 36 Prozent des Brennstoffs eingespart werden können. Der Wirkungsgrad des Solarkraftwerkes ist besonders hoch, weil die Wärme in einem Rückgewinnungssystem wieder in die Turbine zurückgeleitet werden kann.</p>
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