<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Aktuelle Meldungen zur Energieeffizienz &#187; Windenergie</title>
	<atom:link href="http://www.swd-energieeffizienz.de/category/windenergie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.swd-energieeffizienz.de</link>
	<description>Ein Service der Stadtwerke Düsseldorf</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 05:33:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>2011: Guter Weg in Richtung Energiewende</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/2011-guter-weg-in-richtung-energiewende-1477/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/2011-guter-weg-in-richtung-energiewende-1477/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 05:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=4018</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Die Strommixzahlen für 2011 belegen die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland.“ erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), Hermann Albers  zu den veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft über den Strommix 2011. „ Innerhalb weniger Jahre konnten sich die Erneuerbaren aus einer Nische heraus zum zweitwichtigsten Energieträger im deutschen Strommix entwickeln.“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Strommixzahlen für 2011 belegen die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland.“ erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), Hermann Albers  zu den veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft über den Strommix 2011. „ Innerhalb weniger Jahre konnten sich die Erneuerbaren aus einer Nische heraus zum zweitwichtigsten Energieträger im deutschen Strommix entwickeln.“</p>
<p>Laut Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft liegt der Anteil der Erneuerbaren Energien am Strommix im Jahr 2011 bei 19,9 Prozent. Die Windenergie konnte ihren Anteil am Strommix trotz eines durchschnittlichen Windjahres und eines nur moderaten Zubaus von im Vorjahr 6 Prozent auf 7,6 Prozent in diesem Jahr steigern. Sie hat dabei mit Abstand den größten Anteil unter den Erneuerbaren Energien am deutschen Strommix.</p>
<p>„Die Zahlen belegen außerdem, dass wir auf einem guten Weg in Richtung der Umstellung unserer Energieversorgung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien sind. Entscheidend ist jetzt aber, dass wir weiter den Boden für diesen Weg bereiten. Dazu gehört, auch,  dass wir eine andere Struktur für den Strommarkt entwickeln, die den Erneuerbaren Energien gerecht wird. Der jetzige Strommarkt ist auf konventionelle Versorgung ausgelegt. Die positiven Effekte der Erneuerbaren Energien für Umwelt und Gesellschaft müssen jedoch bei einem künftigen Strommarkt berücksichtigt werden.&#8221; so Albers. Eine Übersicht zum Strommix 2011 finden Sie <a title="Stromerzeugungsmix 2011" href="http://www.bdew.de/internet.nsf/id/DE_20111216-PI-Die-Verantwortung-waechst/$file/121216%20BDEW-Anlage%20Grafik%20zur%20PM%20Stromerzeugungsmix%202011.pdf" >hier</a>.  <br />
<em><br />
Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/2011-guter-weg-in-richtung-energiewende-1477/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Strom aus erneuerbaren Energiequellen immer günstiger</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/strom-aus-erneuerbaren-energiequellen-immer-gunstiger-1473/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/strom-aus-erneuerbaren-energiequellen-immer-gunstiger-1473/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 05:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=4002</guid>
		<description><![CDATA[Nach Angaben des Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme in Freiburg werden Erneuerbare Energien weltweit immer günstiger. So ist Windstrom im Vergleich zu Kohlestrom schon heute konkurrenzfähig. Eine Kilowattstunde (kWh) aus neuen Windanlagen – je nach Windverhältnissen – kostet zwischen 5 und 9 Cent; aus neuen Kohlekraftwerken rund 6,5 Cent. Werden bei Kohlekraftwerken noch die externen Kosten für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben des Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme in Freiburg werden Erneuerbare Energien weltweit immer günstiger. So ist Windstrom im Vergleich zu Kohlestrom schon heute konkurrenzfähig. Eine Kilowattstunde (kWh) aus neuen Windanlagen – je nach Windverhältnissen – kostet zwischen 5 und 9 Cent; aus neuen Kohlekraftwerken rund 6,5 Cent. Werden bei Kohlekraftwerken noch die externen Kosten für die Luftverschmutzung hinzugerechnet, wie dies die EU und das Bundesumweltministerium bei in ihren Kalkulationen tun, ergeben Investitionen in neue Kohlekraftwerke schon heute keinen Sinn.</p>
<p>Während die Kosten für die Erzeugung von Windstrom langsam sinken, ist der Preisverfall bei der Stromgewinnung aus Sonnenenergie rasant. Kostete dieser Solarstrom, bei dem Sonnenlicht über Photovoltaikanlangen direkt in Strom umgewandelt wird, noch vor wenigen Jahren vielerorts über 50 Cent je kWh, so liegen die Kosten an manchen sonnenreichen Standorten, wie z.B. Nordafrika und im Süden der USA, schon heute zwischen 7 und 10 Cent pro kWh. Der Aufbau von immer größeren Solarfabriken, vor allem in China, beschleunigt die rapide Preissenkung und den weltweiten Ausbau der Solarenergie.</p>
<p>Atomstrom ist teuer, vor allem dann, wenn alle Kosten mit eingerechnet werden. Die Preise für neue Atomkraftwerke liegen bei rund 7 Milliarden Euro, eine Kilowattstunde Strom kostet  zwischen 12 und 26 Cent. Hinzu kommen jedoch die externen Kosten. Dazu zählt vor allem die sichere Lagerung des Atommülls über Millionen Jahre (diese Kosten trägt zur Zeit der Staat) und auch die Haftung für einen möglichen Atomunfall muss einkalkuliert werden. Würden diese Risiken eines Unfalls versichert, so lägen nach einer Greenpeacestudie die realen Kosten für eine Kilowattstunde Atomstrom über 2,70 Euro.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/strom-aus-erneuerbaren-energiequellen-immer-gunstiger-1473/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Merit-Order-Effekte der Erneuerbaren Energien</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/merit-order-effekte-der-erneuerbaren-energien-1463/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/merit-order-effekte-der-erneuerbaren-energien-1463/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 05:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3938</guid>
		<description><![CDATA[Die Finanzierung der Energiewende wird ein gewaltiger Kraftakt werden. Für die Umsetzung der Energiewende ist nach Angaben der KfW bis 2020 von einem mittleren jährlichen Investitionsbedarf von etwa 25 Mrd. EUR auszugehen. Im Jahr 2011 wird sich in Deutschland eine installierte EEG-Anlagenleistung von rund 62 GW ergeben. Dies entspricht einer Strommenge aus erneuerbarer Energie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzierung der Energiewende wird ein gewaltiger Kraftakt werden. Für die Umsetzung der Energiewende ist nach Angaben der KfW bis 2020 von einem mittleren jährlichen Investitionsbedarf von etwa 25 Mrd. EUR auszugehen. Im Jahr 2011 wird sich in Deutschland eine installierte EEG-Anlagenleistung von rund 62 GW ergeben. Dies entspricht einer Strommenge aus erneuerbarer Energie von ca. 103 TWh. Für das Jahr 2012 wird ein Zubau der installierten EEG-Anlagenleistung von rund 3 GW auf 65 GW erwartet. Dies entspricht einem Anstieg der Strommenge aus erneuerbarer Energie um etwa 10% auf ca. 113 TWh.</p>
<p>Daraus folgt auch ein anderer Effekt: Die Erfahrung der vergangenen zwei Jahre zeigt, dass immer mehr Verbraucher &#8220;grünen Strom&#8221; beziehen wollen. Die Nachfrage ist in den letzten Jahren stark gestiegen; der Absatz von Ökostrom liegt in 2011 bei über 27 TWh. Damit werden im Jahr 2011 annähernd 20% des Stromverbrauchs in Deutschland durch Erneuerbare Energien gedeckt. So ergibt sich eine generelle Überdeckung von Strommengen aus Erneuerbaren Energien.</p>
<p>Diese nicht direkt abgenommenen Strommengen aus erneuerbarer Energie werden über die Leipziger Strombörse gehandelt. Abhängig von der Wetterlage entsteht bei Solar- und Windenergie ein deutliches Unter- bzw. Überangebot an grünem Strom, das den Börsenpreis stark beeinflusst. Wenn zeitweilig viel Ökostrom geliefert wird, können konventionelle Stromerzeuger weniger absetzen und der Strompreis wird tendenziell niedriger (sog. Merit-Order-Effekt). Weil die Rentabilität konventioneller Kraftwerke dadurch aber sinkt, lohnen Investitionen in den Bau (noch notwendiger) neuer konventioneller Kapazitäten möglicherweise nicht mehr.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/merit-order-effekte-der-erneuerbaren-energien-1463/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erstes Wasserstoff-Hybridkraftwerk in Betrieb</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/erstes-wasserstoff-hybridkraftwerk-in-betrieb-1441/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/erstes-wasserstoff-hybridkraftwerk-in-betrieb-1441/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 05:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3796</guid>
		<description><![CDATA[Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck hat in Prenzlau in der Uckermark gemeinsam mit Vertretern der beteiligten Unternehmen Enertag AG, Total Deutschland GmbH, Vattenfall und Deutsche Bahn das weltweit erste Wasserstoff-Hybridkraftwerk in Betrieb genommen. Dieses wegweisende Projekt hat zum Ziel, die Machbarkeit einer sicheren und nachhaltigen Energieversorgung und Energiespeicherung mit einem Mix aus rein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck hat in Prenzlau in der Uckermark gemeinsam mit Vertretern der beteiligten Unternehmen Enertag AG, Total Deutschland GmbH, Vattenfall und Deutsche Bahn das weltweit erste Wasserstoff-Hybridkraftwerk in Betrieb genommen. Dieses wegweisende Projekt hat zum Ziel, die Machbarkeit einer sicheren und nachhaltigen Energieversorgung und Energiespeicherung mit einem Mix aus rein erneuerbaren Energiequellen nachzuweisen. Das Wasserstoff-Hybridkraftwerk vereinigt erstmals die Energiequellen Wind, Wasserstoff und Biogas.</p>
<p>Der in drei Windturbinen erzeugte Strom wird anteilig zur Herstellung von CO2-freiem Wasserstoff eingesetzt. Dieser grüne Wasserstoff wird gespeichert und in Zeiten hoher Nachfrage bei gleichzeitig geringem Windenergieangebot in einem Wasserstoff-Biogas-Blockheizkraftwerk zur Strom- und Wärmeproduktion genutzt. Ein weiterer Teil des Wasserstoffs wird an die Zapfsäulen der zwei Wasserstoff-Tankstellen in Berlin und Hamburg weitergeleitet. So sorgt grüner Wasserstoff aus der Uckermark für CO2-freie Mobilität in der Hauptstadt.</p>
<p>Die gesamte Investitionssumme für das Hybridkraftwerk beläuft sich auf 21 Millionen Euro. Gefördert wird das Pionierprojekt durch das Land Brandenburg und das Bundesverkehrsministerium. Mit dieser weltweit ersten Anlage gelingt es, die schwankende Windenergie in eine verlässliche Größe umzuwandeln, damit sie langfristig als planbare Energie für Strom, Wärme und Mobilität eingesetzt werden kann. Mehr Informationen mit Infografiken zur Funktionsweise des Wasserstoff-Hybridkraftwerks, sowie aktuelle Bilder finden Sie <a href="https://www.enertrag.com/projektentwicklung/hybridkraftwerk.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur<em></em></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/erstes-wasserstoff-hybridkraftwerk-in-betrieb-1441/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geringer Anstieg der EEG Umlage in 2012</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/geringer-anstieg-der-eeg-umlage-in-2012-1432/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/geringer-anstieg-der-eeg-umlage-in-2012-1432/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 05:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3759</guid>
		<description><![CDATA[Die Bundesnetzagentur und die deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) haben am vergangenen Freitag die Höhe der EEG-Umlage für 2012 offiziell vorgelegt. Die EEG-Umlage steigt ab dem 1. Januar 2012 um 0,062 Cent pro Kilowattstunde, von 3,530 ct/kWh auf 3,592 ct/kWh. Die EEG-Umlage wird von den ÜNB jährlich zum 15. Oktober für das folgende Kalenderjahr ermittelt. Die Bundesnetzagentur kontrolliert die ordnungsgemäße Ermittlung der EEG-Umlage. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesnetzagentur und die deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) haben am vergangenen Freitag die Höhe der EEG-Umlage für 2012 offiziell vorgelegt. Die EEG-Umlage steigt ab dem 1. Januar 2012 um 0,062 Cent pro Kilowattstunde, von 3,530 ct/kWh auf 3,592 ct/kWh. Die EEG-Umlage wird von den ÜNB jährlich zum 15. Oktober für das folgende Kalenderjahr ermittelt. Die Bundesnetzagentur kontrolliert die ordnungsgemäße Ermittlung der EEG-Umlage.</p>
<p>Die EEG Umlage ist ein Teil des Strompreises, um mit einem solidarischen Beitrag aller Stromverbraucher die Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien, wie Fotovoltaik oder Windräder zu fördern. Nachdem die EEG-Umlage für das laufende Jahr 2011 gegenüber 2010 um über 70 Prozent gestiegen war, liegt sie für das Jahr 2012 weiterhin auf dem Niveau von 2011. Die Übertragungsnetzbetreiber prognostizieren damit für 2012 eine EEG-Einspeisevergütungen in Höhe von insgesamt ca. 17,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Gründe für das stabile Niveau sind u. a. ein geringerer Zubau an Photovoltaik-Anlagen. So liegt der für 2012 erwartete Zubauwert von 4,5 Gigawatt deutlich unter dem Wert des Boomjahres 2010, in dem noch ein Zubau in Höhe von rund sieben Gigawatt zu verzeichnen war. Für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt bedeutet die Erhöhung der EEG-Umlage für das kommende Jahr Mehrkosten von ca. 18 Cent pro Monat.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/geringer-anstieg-der-eeg-umlage-in-2012-1432/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weltweiter Ausblick auf die Erneuerbaren</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/weltweiter-ausblick-auf-die-erneuerbaren-1414/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/weltweiter-ausblick-auf-die-erneuerbaren-1414/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 05:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3667</guid>
		<description><![CDATA[Erdöl ist der mit Abstand wichtigste Energieträger der Welt. Industriell gefördert wird es erst seit 1859, also seit gut 150 Jahren. In dieser aus historischer Sicht relativ kurzen Zeit hat der billige und stete Zufluss von Energie unsere Welt fundamental verändert. In den industrialisierten Ländern der Welt wurde der Wohlstand enorm erhöht. Zudem bildete das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erdöl ist der mit Abstand wichtigste Energieträger der Welt. Industriell gefördert wird es erst seit 1859, also seit gut 150 Jahren. In dieser aus historischer Sicht relativ kurzen Zeit hat der billige und stete Zufluss von Energie unsere Welt fundamental verändert. In den industrialisierten Ländern der Welt wurde der Wohlstand enorm erhöht. Zudem bildete das Erdöl in vielen Fällen die Basis für die Produktion und den Transport einer Vielzahl von materiellen Gütern. In den nächsten 20 Jahren ist der Höhepunkt der Erdölfunde erreicht.</p>
<p>Erneuerbare Energien sind von entscheidender Bedeutung, um die Welt auf einen sichereren, zuverlässigeren und nachhaltigeren Energiepfad zu führen. Das Potenzial ist zweifellos immens, aber wie schnell ihr Anteil bei der Deckung des globalen Energiebedarfs wächst, hängt kritisch von der Stärke staatlicher Unterstützungsmassnahmen ab. Die Möglichkeiten einer stärkeren Nutzung der erneuerbaren Energien sind &#8211; absolut betrachtet &#8211; in der Stromerzeugung am grössten. Im Szenario der neuen energiepolitischen Rahmenbedingungen verdreifacht sich die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien zwischen 2008 und 2035.</p>
<p>Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Weltstromerzeugung erhöht sich in diesem Zeitraum von 19% auf beinahe ein Drittel und schliesst damit zur Kohle auf. Dieser Anstieg geht in erster Linie auf Wind- und Wasserkraft zurück, wobei Wasserkraft in der Referenzperiode dominant bleibt. Die Stromerzeugung durch Photovoltaik-Anlagen nimmt rasch zu, obgleich ihr Anteil an der Weltstromerzeugung 2035 nur ca. 2% erreicht. Die Nutzung von Biokraftstoffen erhöht sich zwischen 2008 und 2035 um mehr als das Vierfache, und liefert am Ende der Referenzperiode 8% des im Strassenverkehr benötigten Kraftstoffs (gegenüber 3% heute).</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/weltweiter-ausblick-auf-die-erneuerbaren-1414/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Über 20% des deutschen Stroms aus erneuerbaren Energien</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/ueber-20-des-deutschen-stroms-aus-erneuerbaren-energien-1413/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/ueber-20-des-deutschen-stroms-aus-erneuerbaren-energien-1413/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 05:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3661</guid>
		<description><![CDATA[Die Erneuerbaren Energien haben in den ersten sechs Monaten 2011 erstmals die 20-Prozent-Marke übersprungen. Nach ersten Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) deckten die Erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr mit 57,3 (erstes Halbjahr 2010: 50,4) Milliarden Kilowattstunden 20,8 Prozent des deutschen Strombedarfs. Zum Vergleich: im ersten Halbjahr 2010 waren es noch 18,3 Prozent. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erneuerbaren Energien haben in den ersten sechs Monaten 2011 erstmals die 20-Prozent-Marke übersprungen. Nach ersten Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) deckten die Erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr mit 57,3 (erstes Halbjahr 2010: 50,4) Milliarden Kilowattstunden 20,8 Prozent des deutschen Strombedarfs. Zum Vergleich: im ersten Halbjahr 2010 waren es noch 18,3 Prozent.</p>
<p>Die Windenergie bleibt mit einem Anteil von 7,5 (2010: 6,6) Prozent die wichtigste Erneuerbare Energie. Es folgte Biomasse mit 5,6 (5,4) Prozent. Die Photovoltaik konnte ihren Beitrag durch einen erneut starken Zubau von Anlagen sowie sonnenreiche Frühjahrsmonate nahezu verdoppeln und damit die Wasserkraft zum ersten Mal vom dritten Platz verdrängen. Insgesamt lieferten die Photovoltaikanlagen 3,5 (2,0) Prozent des Stroms. Der Beitrag der Wasserkraft zur Stromerzeugung lag aufgrund der Witterungsverhältnisse bei 3,3 (3,6) Prozent, teilte der BDEW mit. Der Anteil regenerativen Stroms aus Müllkraftwerken sowie sonstigen Erneuerbaren betrug unverändert 0,8 (0,8) Prozent.</p>
<p>„Die aktuellen Zahlen der Energiewirtschaft und neueste Umfragen bei den Stromkunden zeigen, dass die Botschaft sowohl bei den Investoren als auch bei der Bevölkerung angekommen ist. Investitionen in Erneuerbare Energien sind sicher und sie sind Investitionen in eine zukunftsfähige Energieversorgung&#8221;, sagte hierzu Bundesumweltminister Norbert Röttgen.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/ueber-20-des-deutschen-stroms-aus-erneuerbaren-energien-1413/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anbindung von Offshore-Windparks</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/anbindung-von-offshore-windparks-1407/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/anbindung-von-offshore-windparks-1407/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 05:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3610</guid>
		<description><![CDATA[Die Offshore-Windenergie entwickelt sich zur bedeutendsten Quelle für die groß angelegte Erzeugung erneuerbarer Energien in Europa und leistet einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung von Emissionszielen und zur Reduzierung der Umweltbelastung. Doch wie kommt der Strom an Land? Der deutsch-niederländischen Übertragungsnetzbetreiber TenneT hat nun die Lieferung einer Stromleitung an das in Mannheim ansässige Unternehmen ABB vergeben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Offshore-Windenergie entwickelt sich zur bedeutendsten Quelle für die groß angelegte Erzeugung erneuerbarer Energien in Europa und leistet einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung von Emissionszielen und zur Reduzierung der Umweltbelastung. Doch wie kommt der Strom an Land? Der deutsch-niederländischen Übertragungsnetzbetreiber TenneT hat nun die Lieferung einer Stromleitung an das in Mannheim ansässige Unternehmen ABB vergeben, die Offshore-Windparks in der Nordsee ans deutsche Stromnetz anschließen soll.</p>
<p>Das Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 1 Milliarde US-Dollar. ABB liefert das größte Offshore-HGÜ-System (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung) der Welt, das eine Nennleistung von über 900 Megawatt (MW) aufweist und die elektrischen Verluste auf unter ein Prozent pro Umrichterstation minimiert. Mit einem 320-kV-Kabel wird für die HGÜ-Übertragung mit extrudierten Kabeln ein neuer Rekord im Spannungsniveau aufgestellt.  Über die Leitung können nach ihrer Fertigstellung über 1,5 Millionen Haushalte mit Windenergie beliefert und die CO2-Emissionen um über 3 Millionen Jahrestonnen gesenkt werden.</p>
<p>Mit Hilfe der &#8220;HVDC Light&#8221;-Übertragungstechnik (HVDC = high voltage direct current oder deutsch: HGÜ) wird Strom vom 400-MW-Windpark Gode Wind II und anderen Windparks zu einer HVDC-Umrichterstation auf See transportiert und anschließend über eine 135 Kilometer lange See- und Landkabeltrasse zur Onshore-HGÜ-Station in Dörpen an der deutschen Küste befördert. Dort wird der Strom von einer Umrichteranlage ins Festlandnetz eingespeist. Die Offshore-Netzanbindung soll 2015 in Betrieb gehen.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/anbindung-von-offshore-windparks-1407/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutschlands erstes Elektro-Taxi</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/deutschlands-erstes-elektro-taxi-1395/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/deutschlands-erstes-elektro-taxi-1395/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 05:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3559</guid>
		<description><![CDATA[Beinahe laut- und emissionslos summt seit Mitte des Monats Deutschlands erstes Elektrotaxi durch München. Die Taxizentrale IsarFunk 450 540 hat mit Unterstützung durch den Münchner Energiedienstleister Green City Energy einen Mitsubishi i-MiEV in Betrieb genommen. Das erste in Serie hergestellte, 100-prozentige Elektrofahrzeug von Mitsubishi ist mit seinen vier Türen das einzige auf dem Markt verfügbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beinahe laut- und emissionslos summt seit Mitte des Monats Deutschlands erstes Elektrotaxi durch München. Die Taxizentrale IsarFunk 450 540 hat mit Unterstützung durch den Münchner Energiedienstleister Green City Energy einen Mitsubishi i-MiEV in Betrieb genommen. Das erste in Serie hergestellte, 100-prozentige Elektrofahrzeug von Mitsubishi ist mit seinen vier Türen das einzige auf dem Markt verfügbare Elektro-Fahrzeug, das für den Einsatz als Taxi geeignet ist.</p>
<p>Das Öko-Taxi wird mit Strom aus 100 Prozent Erneuerbaren Energien betrieben, dafür wurde das ADAC-Zertifikat verliehen. Damit wird im Praxistest eindrucksvoll gezeigt, wie Ökostrom aus Sonnen-, Wind-, Wasser-, und Biogasanlagen zukünftig klimafreundliche Energie für die Elektromobilität liefern kann. &#8220;Es ist uns wichtig, in diesem Bereich einen Anfang zu machen. Wir möchten mit unserem Elektro-Taxi einen Grundstein legen für die Nutzung von Elektromobilität in Münchner Taxiunternehmen&#8221;, so Christian Hess, Geschäftsführer von IsarFunk.</p>
<p>&#8220;Die Elektro-Mobilität ist nur in Verbindung mit Erneuerbaren Energien eine echte Zukunftsperspektive. Mit dem Öko-Taxi wollen wir deutlich machen, dass diese Kombination bereits heute problemlos funktioniert&#8221;, so Martin Betzold, Marketing-Leiter von Green City Energy. Das Unternehmen selbst errichtete seit der Gründung durch die Münchner Umweltschutzorganisation Green City e.V. im Jahr 2005, weit über 200 Solar-, Wasser und Windkraftwerke im Rahmen von Bürgerbeteiligungsmodellen. Mehr Informationen erhalten Sie <a href="http://www.greencity-energy.de/" >hier</a>.</p>
<p>Redaktion: Energie Marketing Agentur</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/deutschlands-erstes-elektro-taxi-1395/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Energiewende selber machen</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/energiewende-selber-machen-1393/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/energiewende-selber-machen-1393/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 05:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3549</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Bürgerbeteiligung ist der Schlüssel zur Akzeptanz der Erneuerbaren Energien&#8221;, sagt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. Dies werde am Beispiel der nordfriesischen Stadt Niebüll deutlich, die als &#8220;Energie-Kommune&#8221; des Monats Juli 2011 ausgezeichnet wurde. Mit seinen rund 9.300 Einwohnern liegt Niebüll etwa 10 Kilometer von der Nordseeküste entfernt, unweit der Grenze zu Dänemark. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Bürgerbeteiligung ist der Schlüssel zur Akzeptanz der Erneuerbaren Energien&#8221;, sagt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. Dies werde am Beispiel der nordfriesischen Stadt Niebüll deutlich, die als &#8220;Energie-Kommune&#8221; des Monats Juli 2011 ausgezeichnet wurde. Mit seinen rund 9.300 Einwohnern liegt Niebüll etwa 10 Kilometer von der Nordseeküste entfernt, unweit der Grenze zu Dänemark. Die Energiequelle Wind nutzen die Nordfriesen hier schon seit Jahrhunderten &#8211; ob zum Mehl mahlen, für die Schifffahrt oder aber heutzutage zur Stromproduktion.</p>
<p>Und auch das Modell der direkten Teilhabe an Erneuerbare-Energien-Anlagen hat in der Region Tradition. Mehr als 90 Prozent der Windparks in der Region sind Bürgerwindparks &#8211; ein Spitzenwert in Deutschland. &#8220;Teilhabe schafft Akzeptanz&#8221;, sagt der Bürgermeister der Stadt Niebüll, Wilfried Bockholt. &#8220;Die Leute müssen sich mit den Anlagen identifizieren können.&#8221; Deshalb entschied die Niebüller Stadtverordnetenversammlung, dass Wind- und Solarparks hier ausschließlich in Bürgerhand realisiert werden. Ein Großteil der Wertschöpfung verbleibt so in der Gemeinde und die Anwohner können einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten.</p>
<p>Fast 900 Bürger und die Stadt investierten zusammen drei Millionen Euro. Die restlichen Investitionskosten wurden über Kredite von regionalen Banken eingebracht. Der im Mai 2011 fertiggestellte Bürgerwindpark soll pro Jahr etwa 47 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom liefern. Damit werden mehr als 13.000 typische Drei-Personen-Haushalte versorgt. Mit dem Titel &#8220;Energie-Kommune&#8221; des Monats würdigt die Agentur für Erneuerbare Energien vorbildliche kommunale Energieprojekte. Mehr Informationen, sowie einen Kurzfilm über das Projekt in Niebüll finden Sie <a href="http://www.kommunal-erneuerbar.de/de/kommune-des-monats/2011/juli.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/energiewende-selber-machen-1393/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nur jeder zweite Deutsche kennt seinen Strom-Mix</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/nur-jeder-zweite-deutsche-kennt-seinen-strom-mix-1384/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/nur-jeder-zweite-deutsche-kennt-seinen-strom-mix-1384/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 05:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3495</guid>
		<description><![CDATA[Auch mehr als drei Monate nach der verheerenden Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima und der beschlossenen Energiewende in Deutschland hat mehr als jeder dritte Deutsche keine Ahnung, aus welchen Energiequellen sein Strom stammt. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Instituts Forsa. Weiteren 13 Prozent ist das nur teilweise bekannt. Auf die Frage „Ist Ihnen bekannt, aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch mehr als drei Monate nach der verheerenden Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima und der beschlossenen Energiewende in Deutschland hat mehr als jeder dritte Deutsche keine Ahnung, aus welchen Energiequellen sein Strom stammt. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Instituts Forsa. Weiteren 13 Prozent ist das nur teilweise bekannt. Auf die Frage „Ist Ihnen bekannt, aus welchen Energiequellen bzw. Energieträgern Ihr Stromversorger den Strom produziert?“ konnten nur 50 Prozent der Teilnehmer mit „Ja“ antworten.</p>
<p>36 Prozent sagten „Nein“, 13 Prozent „zum Teil“, 1 Prozent beantwortete die Frage nicht. Befragt wurden 2.000 Bundesbürger zwischen dem 25. Mai und dem 10. Juni. Die größte Unkenntnis darüber, aus welchen Quellen ihr Strom stammt, herrscht in der Region Frankfurt (62 Prozent) und in den mitteldeutschen Metropolen Leipzig, Halle und Dresden (56 Prozent). Besser informiert zeigten sich dagegen die Stuttgarter, wo „nur“ 25 Prozent der Befragten überhaupt nicht wussten, aus welchen Energiequellen ihre Energie stammt.</p>
<p>Dabei gibt es die Stromkennzeichnungspflicht. Der Energieversorger muss den Kunden, sowohl in der Werbung, bei Liefervertragsabschluss als auch in den laufenden Jahresrechnungen über die Stromherkunft informieren. Dies  gemäß dem § 42 des Energiewirtschaftsgesetzes. Aus diesen Angaben wird ersichtlich, aus welcher Quelle der Strom stammt. Mögliche Angaben sind: Atom, Kohle, Erdgas oder erneuerbare Energien. Mehr Informationen zu Stromkennzeichung erhalten Sie zum Beispiel <a href="http://www.energieverbraucher.de/de/Umwelt-Politik/Politik/Europa/Stromkennzeichnung__1048/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/nur-jeder-zweite-deutsche-kennt-seinen-strom-mix-1384/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundestag beschließt Atomausstieg und neue Energiegesetze</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/bundestag-beschliesst-atomausstieg-und-neue-energiegesetze-1383/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/bundestag-beschliesst-atomausstieg-und-neue-energiegesetze-1383/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 05:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3490</guid>
		<description><![CDATA[Deutschland steigt als erste große Industrienation bis zum Jahr 2022 aus der Atomenergie aus. Am gestrigen Donnerstag entschied das Parlament in Berlin mit breiter parteiübergreifender Mehrheit von 513 Ja-Stimmen bei 79 Nein-Stimmen und 8 Enthaltungen. SPD und Grüne unterstützten dabei den Kurs von Union und FDP. Die Linke sagte Nein. Mit dem Atombeschluss wird die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland steigt als erste große Industrienation bis zum Jahr 2022 aus der Atomenergie aus. Am gestrigen Donnerstag entschied das Parlament in Berlin mit breiter parteiübergreifender Mehrheit von 513 Ja-Stimmen bei 79 Nein-Stimmen und 8 Enthaltungen. SPD und Grüne unterstützten dabei den Kurs von Union und FDP. Die Linke sagte Nein. Mit dem Atombeschluss wird die erst im Herbst beschlossene Laufzeitverlängerung um bis zu 14 Jahre zurückgenommen. Die verbleibenden neun modernen Atomkraftwerke werden stufenweise bis 2022 abgeschaltet. Acht Meiler werden sofort stillgelegt.</p>
<p>Zudem brachte der Bundestag ein über 700 Seiten starkes Gesetzespaket zur Umsetzung der Energiewende auf den Weg. Damit sollen Stromnetze schneller ausgebaut, Gebäude besser gedämmt und der Ökostromanteil bis 2020 stark erhöht werden. Die Regierung plant in den nächsten Jahren einen starken Ausbau des Ökostroms. Die Opposition fühlt sich als moralischer Sieger, weil die Regierung auf den alten Ausstiegsbeschluss von 2001 zurückkehrt. &#8220;Dieser Ausstieg ist unser Ausstieg&#8221;, sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel.</p>
<p>Bis September soll die die Bundesnetzagentur entscheiden, ob eines der acht stillgelegten AKW für den Fall von Stromengpässen bis 2013 in Bereitschaft bleibt. Die Reihenfolge der Abschaltung bei den neun verbleibenden Atommeilern ist folgende: 2015 Grafenrheinfeld, 2017 Gundremmingen B, 2019 Philippsburg II, 2021 Grohnde, Brokdorf und Gundremmingen C sowie 2022 Isar II, Neckarwestheim II und Emsland. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) sprach angesichts der Entscheidung von einem „sehr guten Tag für Deutschland.&#8221; Mehr Informationen zur der Gesetzessabstimmung finden Sie <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/34915890_kw26_angenommen_abgelehnt/index.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/bundestag-beschliesst-atomausstieg-und-neue-energiegesetze-1383/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue kostengünstige LTO-LFP Batterien</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/neue-kostenguenstige-lto-lfp-batterien-1370/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/neue-kostenguenstige-lto-lfp-batterien-1370/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 04:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3403</guid>
		<description><![CDATA[Der Umstieg auf erneuerbare Energien wird unsere Stromnetze verändern. Denn Strom aus Wind und Sonne ist aber nicht immer gleichmäßig verfügbar und kann nicht immer dort gewonnen werden, wo er gebraucht wird. So muss Strom gespeichert werden. Bisher geschieht dies z.B. in Pumpspeicherkraftwerken; an der Realisation von Druckspeicherkraftwerken wird intensiv geforscht. Eine Alternative als dezentraler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umstieg auf erneuerbare Energien wird unsere Stromnetze verändern. Denn Strom aus Wind und Sonne ist aber nicht immer gleichmäßig verfügbar und kann nicht immer dort gewonnen werden, wo er gebraucht wird. So muss Strom gespeichert werden. Bisher geschieht dies z.B. in Pumpspeicherkraftwerken; an der Realisation von Druckspeicherkraftwerken wird intensiv geforscht. Eine Alternative als dezentraler Stromspeicher könnte eine neue Generation Lithium-Batterien sein, die Lithiumtitanat (LTO) für die Anode und Lithiumeisenphosphat (LFP) für die Kathode nutzt.</p>
<p>An der TU München entwickelten Elektrochemiker und Elektroingenieure gemeinsam eine solche LTO-LFP-Batterie.  Diese sind wenig erforscht, da der Fokus bei der Batterieentwicklung bislang auf Elektroautos lag. Für Autos sind LTO-LFP-Batterien zu schwer, sie wiegen bei gleicher Energiedichte etwa das Doppelte wie Lithium-Ionen-Akkus. In stationären Anwendungen aber spielt das Gewicht keine entscheidende Rolle. LTO-LFP-Batterien haben eine Lebensdauer von ca. 20.000 Zyklen ohne eine nennenswerte Veränderung der Kapazität &#8211; bisher gebräuchliche Lithiumionenbatterien schaffen lediglich 1.000 bis 3.000 Zyklen.</p>
<p>Da Anwendungen als Speicher für erneuerbare Energien meist jedoch keine hohen Anforderungen an die Energiedichte stellen, macht die Langlebigkeit von LTO-LFP-Batterien sie als Speicher sehr kostengünstig. So könnten die LTO-LFP Batterien bald den Strom der heimischen Photovoltaik-Anlage auf dem Dach speichern und so Hausbesitzer zu wirklichen autarken Stromerzeugern machen. Vorgestellt werden diese Speicher zum ersten Mal auf der Messe <a href="http://www.intersolar.de/" >Intersolar Europe 2011</a> vom 8. &#8211; 10. Juni in München.</p>
<p>Redaktion: Energie Marketing Agentur</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/neue-kostenguenstige-lto-lfp-batterien-1370/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleinwindenergie – Windenergie im Vorgarten</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/kleinwindenergie-windenergie-im-vorgarten-1360/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/kleinwindenergie-windenergie-im-vorgarten-1360/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 04:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3368</guid>
		<description><![CDATA[Die Kleinwindenergie entwickelt sich zu einem ernst zu nehmenden Wirtschaftsfaktor. Schon seit 1983 produzieren Kleinwindanlagen klimafreundlichen Strom. &#8220;Die Kleinwindkraft ist aus den Kinderschuhen. Kleine Windräder rechnen sich in verschiedensten Einsatzbereichen immer mehr und werden damit als Investition für den Endverbraucher interessant&#8221;, zeigte sich Holger Arntzen von der Netzwerkagentur windcomm schleswig-holstein überzeugt. Dabei ist natürlich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kleinwindenergie entwickelt sich zu einem ernst zu nehmenden Wirtschaftsfaktor. Schon seit 1983 produzieren Kleinwindanlagen klimafreundlichen Strom. &#8220;Die Kleinwindkraft ist aus den Kinderschuhen. Kleine Windräder rechnen sich in verschiedensten Einsatzbereichen immer mehr und werden damit als Investition für den Endverbraucher interessant&#8221;, zeigte sich Holger Arntzen von der Netzwerkagentur windcomm schleswig-holstein überzeugt. Dabei ist natürlich die Wahl des Anlagenstandorts entscheidend. Basis jeder Rentabilitätsberechnung ist als erstes das Windangebot sowie die Genehmigungsfähigkeit am Aufstellungsort.</p>
<p>Nicht nur die Stärke des Windes ist entscheidend, sondern auch die Beachtung von möglichen Turbulenzen, die ausgelöst von umliegender Bebauung und Vegetation bei den mit höchstens 20 Metern Masthöhe eher niedrigen Kleinwindanlagen den Stromertrag beeinträchtigen oder die gesamte Anlage instabil machen können. Vor der Errichtung einer Anlage sollte also ein gutes Windmessegerät mindestens ein Jahr Messungen am geplanten Standort aufgestellt werden.</p>
<p>Bei jedem Anschluss einer Kleinwindanlage, die nicht im sogenannten Inselbetrieb läuft, sondern Strom ins Netz geben soll, wird die Vorbelastung der Netzkapazität am Standort geprüft. Sollte eine Netzverstärkung notwendig sein, so übernimmt der Netzbetreiber, die notwendigen Kosten dafür. Dem Anlagenbetreiber obliegt der Netzanschluss durch einen Elektrofachbetrieb. Ein Anbieter ist zum Beispiel EasyWind aus Langenhorn im Kreis Nordfriesland. Die Kleinwindanlagen sind sogar gegen Hurrikansicherheit (Windstärken bis zu 70 m/sec.) im Rahmen der Zertifizierung abgesichert worden. Den Anbieter finden Sie <a title="Easywind" href="http://www.easywind.org/" >hier</a>.</p>
<p>Redaktion: Energie Marketing Agentur</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/kleinwindenergie-windenergie-im-vorgarten-1360/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Energie aus Wind und Wellen nicht unendlich</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/energie-aus-wind-und-wellen-nicht-unendlich-1353/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/energie-aus-wind-und-wellen-nicht-unendlich-1353/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 20:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3340</guid>
		<description><![CDATA[Physiker des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena haben erstmals mit Hilfe der Thermodynamik die natürlichen Grenzen erneuerbarer Energien und die möglichen Klimaauswirkungen bei deren Nutzung untersucht. Ein Teil der  zur Verfügung stehenden Energie wird zum Selbsterhalt der Erde benötigt und nur die „freie Energie“ kann genutzt werden, um physikalische Arbeit zu verrichten, wie zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Physiker des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena haben erstmals mit Hilfe der Thermodynamik die natürlichen Grenzen erneuerbarer Energien und die möglichen Klimaauswirkungen bei deren Nutzung untersucht. Ein Teil der  zur Verfügung stehenden Energie wird zum Selbsterhalt der Erde benötigt und nur die „freie Energie“ kann genutzt werden, um physikalische Arbeit zu verrichten, wie zum Beispiel das Hochheben oder Beschleunigen einer Masse, aber auch für die Energieproduktion für die Menschheit.</p>
<p>So werden Wellen im Wesentlichen durch Wind erzeugt; Wind entsteht indirekt durch Wärmegradienten und somit letztlich aus der Sonnenenergie. Durch die schlechte Energieumwandlung der Sonnenenergie und wegen ihrer Abhängigkeiten vom Klimasystem sind die erneuerbaren Energiequellen Wind und Wellen daher nur in begrenzter Stärke produzierbar. Ein deutlich erhöhter Verbrauch dieser Energieformen, im Rechenbeispiel durch eine 1000fache Aufstockung heute existierender Anlagen, könnte nicht aufgefüllt werden und in der Folge sogar zu Rückkopplungen mit dem Klimasystem der Erde führen.</p>
<p>Deutlich besser sieht es bei der Nutzung von Solarenergie aus. Die pflanzliche Photosynthese oder auch Solarkraftwerke können das Sonnenlicht direkt nutzen, um die freie Energie zu produzieren. Damit erhöhen die Photosynthese und Solarzellen die Gewinnung freier Energie innerhalb des Erdsystems. Entscheidend hierbei: nur etwa fünf Prozent der als freien Energie nutzbaren Sonnenenergie wird bisher vom Mensch verbraucht, es gibt also noch viel Spielraum, diese Energiequelle stärker zu nutzen.</p>
<p><em>Redaktion: Energie-Marketing-Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/energie-aus-wind-und-wellen-nicht-unendlich-1353/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erneuerbare Energien in Europa verdoppelt</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/erneuerbare-energien-in-europa-verdoppelt-1352/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/erneuerbare-energien-in-europa-verdoppelt-1352/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 04:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3333</guid>
		<description><![CDATA[Die 27 Mitgliedstaaten der europäischen Union verzeichneten ein Wachstum des Anteils der Erneuerbaren Energien. Während des letzten Jahrzehnts hat sich der Anteil der erneuerbaren Energien nahezu verdoppelt: Von 5% am gesamten Bruttoinlandsenergieverbrauch im Jahr 1999 auf 9% im Jahr 2009, während sich der Anteil von Gas von 22% auf 24% erhöhte. Der Anteil der Kernenergie blieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 27 Mitgliedstaaten der europäischen Union verzeichneten ein Wachstum des Anteils der Erneuerbaren Energien. Während des letzten Jahrzehnts hat sich der Anteil der erneuerbaren Energien nahezu verdoppelt: Von 5% am gesamten Bruttoinlandsenergieverbrauch im Jahr 1999 auf 9% im Jahr 2009, während sich der Anteil von Gas von 22% auf 24% erhöhte. Der Anteil der Kernenergie blieb in diesem Zeitraum nahezu unverändert bei 14%, während er für Öl von 39% auf 37% sank und sich für feste Brennstoffe von 18% auf 16% verringerte.</p>
<p>Diese Daten wurden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, aus Anlass der EU-Woche für nachhaltige Energie veröffentlicht, die vom 11. bis 15. April 2011 stattfand und Energieeffizienz und erneuerbare Energien fördert. Die Zahlen beziehen sich auf den Gesamtenergieverbrauch, also Treib- und Brennstoffe sowie Strom zusammen. Erneuerbare Energien umfassen Wasserkraft, Windenergie, Biomasse, geothermische und Solarenergie. Die größte Anstiege des Anteils erneuerbarer Energien sind in Dänemark, Schweden, Deutschland und Portugal zu verzeichnen.</p>
<p>Öl hat demnach einen Anteil von mehr als der Hälfte des Energieversorgung in Malta (100% des gesamten Bruttoinlandsenergieverbrauchs), Zypern (96%), Luxemburg (63%), Griechenland (55%), Irland (52%) und Portugal (50%). Die höchsten Anteile von Gas wurden in den Niederlanden (43%), Italien und dem Vereinigten Königreich (je 38%) sowie Ungarn (36%) beobachtet. Die größten Anteile von Kernenergie in Frankreich (40%), Litauen (34%) und Schweden (29%) und von erneuerbaren Energien in Lettland (36%), Schweden (34%), Österreich (27%) und Finnland (23%). Informationen zu allen Ländern finden Sie <a href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/tgm/table.do?tab=table&amp;init=1&amp;plugin=1&amp;language=de&amp;pcode=tsdcc110" >hier</a>.</p>
<p>Redaktion: Energie-Marketing-Agentur</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/erneuerbare-energien-in-europa-verdoppelt-1352/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google investiert erneut in Windparks</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/google-investiert-erneut-in-windparks-1351/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/google-investiert-erneut-in-windparks-1351/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 04:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3328</guid>
		<description><![CDATA[Der kalifornische Suchmaschinen-Riese Google gab vergangene Woche bekannt, für 3,5 Millionen Euro in einen Solarpark in Brandenburg an der Havel zu investieren. Damit übernimmt der Internetkonzern 49 Prozent des Solarparks und engagiert sich zum ersten Mal für erneuerbare Energienprojekte außerhalb der USA. Sein Engagement begründet Google damit, dass „Deutschland bei der Entwicklung erneuerbarer Energien seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kalifornische Suchmaschinen-Riese Google gab vergangene Woche bekannt, für 3,5 Millionen Euro in einen Solarpark in Brandenburg an der Havel zu investieren. Damit übernimmt der Internetkonzern 49 Prozent des Solarparks und engagiert sich zum ersten Mal für erneuerbare Energienprojekte außerhalb der USA. Sein Engagement begründet Google damit, dass „Deutschland bei der Entwicklung erneuerbarer Energien seit vielen Jahren zur Weltspitze zählt. Deutschland verfügt über gute Rahmenbedingungen, die Bürger stehen sauberer Energie positiv gegenüber, und die deutschen Hersteller liefern hervorragende Technologie.“</p>
<p>Jetzt folgt ein weiteres großes Investment in einen Windpark in den USA. Mit 100 Millionen US-Dollar hat sich Google an der weltgrößten Windfarm Shepherds Flat beteiligt. Der Windpark wird aktuell im US-Bundesstaat Oregon gebaut und soll nach seiner Fertigstellung über eine Kapazität von 845 Megawatt verfügen. Damit belaufen sich die Investments des Internet-Giganten in Clean-Energy-Projekte schon auf 350 Millionen US- Dollar, mehr als jedes andere Online-Unternehmen.</p>
<p>Die Gesamtfläche des Windparks beläuft sich auf beeindruckende 78 km². Mehr als 400 Arbeiter müssen 140 Kilometer neue Stromleitungen und 137 Kilometer neue Straßen für den Windpark bauen. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich angeblich auf rund 2 Milliarden US-Dollar. In dem Windpark kommen erstmals neue Windturbinen zum Einsatz, die über eine Kapazität von jeweils 2,5 Megawatt (MW) verfügen. Insgesamt werden 338 Windturbinen dieses Typs installiert. Pro Jahr soll Shepherds Flat 2 Milliarden Kilowattstunden sauberen Strom liefern, was ausreicht, um 235.000 Haushalte mit sauberer Energie zu versorgen.</p>
<p><em>Redaktion: Energie-Marketing-Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/google-investiert-erneut-in-windparks-1351/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinostart: Der Dieb des Lichts</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/kinostart-der-dieb-des-lichts-1344/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/kinostart-der-dieb-des-lichts-1344/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 04:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3291</guid>
		<description><![CDATA[Eine wunderbare Geschichte über einen Stromrebellen und die Möglichkeiten der Windkraft, unterlegt mit fantastischen Bildern der Weite des Landes Kirgisiens. In einem kleinen Dorf in Kirgisien lebt der örtlichen Elektriker Svet-Ake, den man überall nur den &#8220;Herrn Licht&#8221; nennt. Der vierfache Vater hat ein offenes Ohr – für den Herzschmerz der Dorfbewohner, ihren Ehefrust und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wunderbare Geschichte über einen Stromrebellen und die Möglichkeiten der Windkraft, unterlegt mit fantastischen Bildern der Weite des Landes Kirgisiens. In einem kleinen Dorf in Kirgisien lebt der örtlichen Elektriker Svet-Ake, den man überall nur den &#8220;Herrn Licht&#8221; nennt. Der vierfache Vater hat ein offenes Ohr – für den Herzschmerz der Dorfbewohner, ihren Ehefrust und ihre Lebenslust, doch vor allem für ihre Stromrechnung. Und das ist gut so, denn die Stromkosten in dem kleinen Dorf klettern in astronomische Höhen. Kaum kann sich noch jemand das Licht im Dunkel leisten, geschweige denn sich sonst irgendwie über Wasser halten.</p>
<p>Und so lässt Svet-Ake die Stromzähler der Nachbarn auch schon mal rückwärts laufen – bis er mit dem Gesetz in Konflikt gerät und schließlich seinen Elektriker-Posten verliert. Doch Herr Licht hält fest an einer kühnen Vision, die das Dorf aus der Misere führen und für zukünftige Generationen lebenswert machen soll: Der Bau eines Windparks. Doch die Unabhängigkeit hat ihren Preis. Um den Windpark realisieren zu können, muss sich Svet-Ake mit dem neuen Bürgermeister arrangieren, der mit einem windigen Investor unter einer Decke steckt und dem es mehr um das eigene, als um das Wohl der Dorfbewohner geht.</p>
<p>Nach dem mehrfach preisgekrönten &#8220;Beschkempir&#8221; bringt Regisseur Aktan Arym Kubat erneut das Licht und die Luft der kirgisischen Landschaften zum Tanzen. Aus einem fernen Land im politischen Umbruch kommt eine so lebensmutige wie bewegende Geschichte, die in ihrer betörenden Bilderkraft und ihrem feinsinnigen Humor einzigartig ist. Filmstart ist kommende Woche am 14.04., den Trailer zum Film sehen Sie <a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/182172/trailer/19193338.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie-Marketing-Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/kinostart-der-dieb-des-lichts-1344/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erneuerbare Energien können Atomkraft ersetzen</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/erneuerbare-energien-koennen-atomkraft-ersetzen-1334/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/erneuerbare-energien-koennen-atomkraft-ersetzen-1334/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 04:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3234</guid>
		<description><![CDATA[„Deutschland kann die Nutzung der Atomenergie schnell beenden, ohne dadurch von Stromimporten aus den Nachbarländern abhängig zu werden. Im Jahr 2007 standen beispielsweise bis zu sechs Reaktoren still. Trotzdem hatte Deutschland in dieser Zeit einen der höchsten Stromexportüberschüsse in der Geschichte des Landes“, erläutert Bundesverband der Erneuerbaren Energien (BEE)-Präsident Dietmar Schütz. Die Versorgungssicherheit ist dabei auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Deutschland kann die Nutzung der Atomenergie schnell beenden, ohne dadurch von Stromimporten aus den Nachbarländern abhängig zu werden. Im Jahr 2007 standen beispielsweise bis zu sechs Reaktoren still. Trotzdem hatte Deutschland in dieser Zeit einen der höchsten Stromexportüberschüsse in der Geschichte des Landes“, erläutert Bundesverband der Erneuerbaren Energien (BEE)-Präsident Dietmar Schütz. Die Versorgungssicherheit ist dabei auch mit hohen Anteilen Erneuerbarer Energien zu keinem Zeitpunkt gefährdet.</p>
<p>Auch frühere Monitoringberichte des Bundeswirtschaftsministeriums sowie die regelmäßigen Prognosen und Berichte der systemverantwortlichen Übertragungsnetzbetreiber haben bestätigt: Deutschland wäre auch nach einem Atomausstieg immer noch Stromexporteur. „Wenn die Bundesregierung es wirklich ernst meint mit einem beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien, muss sie die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke dauerhaft zurücknehmen und nicht nur für drei Monate“, fordert Schütz. „Sie sind keine Brücke, sondern ein ernsthaftes Hindernis für den notwendigen Umbau unseres Energiesystems.“</p>
<p>Erst kürzlich hat das <a title="Studie HWWI" href="http://www.hwwi.org/publikationen/publikationen-einzelansicht/auswirkungen-der-laufzeitverlaengerung-von-kernkraftwerken-auf-die-wettbewerbsfaehigkeit-erneuerbarer///6490.html" >Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut in einer Studie </a>gezeigt, dass Laufzeitverlängerungen die Wettbewerbsfähigkeit der Erneuerbaren gegenüber den fossilen Energien um rund 16 Jahre verzögern.  Wie Deutschland ohne Atomkraft die Versorgungssicherheit gewährleisten kann, haben zuletzt die <a href="http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/leitstudie2010_bf.pdf" >aktuelle Leitstudie des Bundesumweltministeriums</a> und zuvor das Gutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen gezeigt. Dabei verlief der Ausbau der Erneuerbaren Energien in der Vergangenheit sogar schneller als beide Studien annehmen. Alle Studien zeigen, dass die Stromversorgung Deutschlands auch ohne Atomkraft möglich ist.</p>
<p><em>Redaktion: Energie-Marketing-Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/erneuerbare-energien-koennen-atomkraft-ersetzen-1334/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Windenergie Installationen in 2010 deutlich gesunken</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/windenergie-installationen-in-2010-deutlich-gesunken-1310/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/windenergie-installationen-in-2010-deutlich-gesunken-1310/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 05:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3077</guid>
		<description><![CDATA[Ende 2010 drehten sich in Deutschland 21.607 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 27 GW. Der deutsche Markt für Windenergieanlagen ist somit entgegen den Erwartungen der Industrie nicht gewachsen, sondern um ein Fünftel geschrumpft. Nach Erhebungen des Deutschen Windenergie-Instituts (DEWI) wurden letztes Jahr 1.551 MW Windleistung neu installiert. Dies gaben der Bundesverband WindEnergie (BWE) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende 2010 drehten sich in Deutschland 21.607 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 27 GW. Der deutsche Markt für Windenergieanlagen ist somit entgegen den Erwartungen der Industrie nicht gewachsen, sondern um ein Fünftel geschrumpft. Nach Erhebungen des Deutschen Windenergie-Instituts (DEWI) wurden letztes Jahr 1.551 MW Windleistung neu installiert. Dies gaben der Bundesverband WindEnergie (BWE) und der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) vergangene Woche in Berlin bekannt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Rückgang von 19 Prozent. </p>
<p>„Der deutsche Markt befindet sich damit wieder auf dem Niveau von 1999. Grund für den Einbruch des Onshore-Marktes sind Spätfolgen der Finanzkrise für Großprojekte und Unsicherheiten bei Netzanforderungen an Windenergieanlagen“, betonte Thorsten Herdan, Geschäftsführer VDMA Power Systems. „Hinzu kommt, dass trotz neuer Flächenausweisungen in einigen Bundesländern die Räume für Neuanlagen weiter beschnitten werden. Abstandsregelungen und Höhenbegrenzungen verhindern einen effizienten Ausbau der Windenergie an Land“, ergänzte Hermann Albers, Präsident des BWE.</p>
<p>Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr gab es beim Austausch alter gegen neue und leistungsstärkere Anlagen, dem so genannten Repowering. So konnten in 2010 immerhin 116 Windenergieanlagen mit einer Leistung von zusammen 56 MW durch 80 Windenergieanlagen mit zusammen 183 MW ersetzt werden. Auch die Windenergie auf hoher See übertraf die Installationszahlen des Vorjahres. Im Jahr zwei des deutschen Offshore-Markts konnten in den Projekten Baltic 1 und Bard 1 zusammen 108 MW neu errichtet werden. Den gesamten Jahresbericht können Sie <a href="http://www.wind-energie.de/de/aktuelles/article/jahresbilanz-windenergie-2010-inlandsmarkt-muss-gestarkt-werden/145/" >hier </a>einsehen.</p>
<p><em>Redaktion: Energie-Markting-Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/windenergie-installationen-in-2010-deutlich-gesunken-1310/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

