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	<title>Aktuelle Meldungen zur Energieeffizienz &#187; Wasserenergie</title>
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	<description>Ein Service der Stadtwerke Düsseldorf</description>
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		<title>Hamburger S-Bahnen fahren ausschließlich mit Ökostrom</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 05:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die S-Bahn Hamburg ist ökologischer Vorreiter. Sie ist das erste Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland, das ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien für den Betrieb ihrer Fahrzeuge einsetzt und damit CO2-Emissionen vollständig vermeidet. Hierfür verwendet das Unternehmen keine Grünstromzertifikate, sondern lässt den in Deutschland erzeugten Strom aus Wasserkraft direkt in das Stromnetz einspeisen. Der Vertrag zur Stromerzeugung wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die S-Bahn Hamburg ist ökologischer Vorreiter. Sie ist das erste Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland, das ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien für den Betrieb ihrer Fahrzeuge einsetzt und damit CO2-Emissionen vollständig vermeidet. Hierfür verwendet das Unternehmen keine Grünstromzertifikate, sondern lässt den in Deutschland erzeugten Strom aus Wasserkraft direkt in das Stromnetz einspeisen.</p>
<p>Der Vertrag zur Stromerzeugung wurde nun bis 2016 verlängert. Auch zukünftig wird die S-Bahn Hamburg, eine 100-prozentige Tochter der Deutschen Bahn AG, ausschließlich CO2-frei erzeugte elektrische Energie aus deutschen Wasserkraftwerken einsetzen. Bereits seit Januar 2010 verbessert sich dadurch die Klimabilanz der S-Bahn und der Stadt Hamburg insgesamt um rund 60.000 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid CO2 pro Jahr.Verglichen mit der Pkw-Nutzung ersparen die täglich rund 700.000 S-Bahn-Fahrgäste damit der Atmosphäre insgesamt 200.000 Tonnen CO2.</p>
<p>Kay Uwe Arnecke, Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Hamburg: „Wir hoffen natürlich auch auf weitere Fahrgäste, die ihren persönlichen Beitrag für den Klimaschutz leisten wollen und vom Auto auf die S-Bahn umsteigen.“ Für ihren gesamten Schienenverkehr verfolgt die Deutsche Bahn die Zukunftsvision eines CO2-freien Schienenverkehrs im Jahr 2050. Das Zwischenziel ist die Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien am Bahnstrom auf mindestens 35 Prozent im Jahr 2020.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>2011: Guter Weg in Richtung Energiewende</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 05:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die Strommixzahlen für 2011 belegen die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland.“ erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), Hermann Albers  zu den veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft über den Strommix 2011. „ Innerhalb weniger Jahre konnten sich die Erneuerbaren aus einer Nische heraus zum zweitwichtigsten Energieträger im deutschen Strommix entwickeln.“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Strommixzahlen für 2011 belegen die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland.“ erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), Hermann Albers  zu den veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft über den Strommix 2011. „ Innerhalb weniger Jahre konnten sich die Erneuerbaren aus einer Nische heraus zum zweitwichtigsten Energieträger im deutschen Strommix entwickeln.“</p>
<p>Laut Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft liegt der Anteil der Erneuerbaren Energien am Strommix im Jahr 2011 bei 19,9 Prozent. Die Windenergie konnte ihren Anteil am Strommix trotz eines durchschnittlichen Windjahres und eines nur moderaten Zubaus von im Vorjahr 6 Prozent auf 7,6 Prozent in diesem Jahr steigern. Sie hat dabei mit Abstand den größten Anteil unter den Erneuerbaren Energien am deutschen Strommix.</p>
<p>„Die Zahlen belegen außerdem, dass wir auf einem guten Weg in Richtung der Umstellung unserer Energieversorgung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien sind. Entscheidend ist jetzt aber, dass wir weiter den Boden für diesen Weg bereiten. Dazu gehört, auch,  dass wir eine andere Struktur für den Strommarkt entwickeln, die den Erneuerbaren Energien gerecht wird. Der jetzige Strommarkt ist auf konventionelle Versorgung ausgelegt. Die positiven Effekte der Erneuerbaren Energien für Umwelt und Gesellschaft müssen jedoch bei einem künftigen Strommarkt berücksichtigt werden.&#8221; so Albers. Eine Übersicht zum Strommix 2011 finden Sie <a title="Stromerzeugungsmix 2011" href="http://www.bdew.de/internet.nsf/id/DE_20111216-PI-Die-Verantwortung-waechst/$file/121216%20BDEW-Anlage%20Grafik%20zur%20PM%20Stromerzeugungsmix%202011.pdf" >hier</a>.  <br />
<em><br />
Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Merit-Order-Effekte der Erneuerbaren Energien</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 05:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Finanzierung der Energiewende wird ein gewaltiger Kraftakt werden. Für die Umsetzung der Energiewende ist nach Angaben der KfW bis 2020 von einem mittleren jährlichen Investitionsbedarf von etwa 25 Mrd. EUR auszugehen. Im Jahr 2011 wird sich in Deutschland eine installierte EEG-Anlagenleistung von rund 62 GW ergeben. Dies entspricht einer Strommenge aus erneuerbarer Energie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzierung der Energiewende wird ein gewaltiger Kraftakt werden. Für die Umsetzung der Energiewende ist nach Angaben der KfW bis 2020 von einem mittleren jährlichen Investitionsbedarf von etwa 25 Mrd. EUR auszugehen. Im Jahr 2011 wird sich in Deutschland eine installierte EEG-Anlagenleistung von rund 62 GW ergeben. Dies entspricht einer Strommenge aus erneuerbarer Energie von ca. 103 TWh. Für das Jahr 2012 wird ein Zubau der installierten EEG-Anlagenleistung von rund 3 GW auf 65 GW erwartet. Dies entspricht einem Anstieg der Strommenge aus erneuerbarer Energie um etwa 10% auf ca. 113 TWh.</p>
<p>Daraus folgt auch ein anderer Effekt: Die Erfahrung der vergangenen zwei Jahre zeigt, dass immer mehr Verbraucher &#8220;grünen Strom&#8221; beziehen wollen. Die Nachfrage ist in den letzten Jahren stark gestiegen; der Absatz von Ökostrom liegt in 2011 bei über 27 TWh. Damit werden im Jahr 2011 annähernd 20% des Stromverbrauchs in Deutschland durch Erneuerbare Energien gedeckt. So ergibt sich eine generelle Überdeckung von Strommengen aus Erneuerbaren Energien.</p>
<p>Diese nicht direkt abgenommenen Strommengen aus erneuerbarer Energie werden über die Leipziger Strombörse gehandelt. Abhängig von der Wetterlage entsteht bei Solar- und Windenergie ein deutliches Unter- bzw. Überangebot an grünem Strom, das den Börsenpreis stark beeinflusst. Wenn zeitweilig viel Ökostrom geliefert wird, können konventionelle Stromerzeuger weniger absetzen und der Strompreis wird tendenziell niedriger (sog. Merit-Order-Effekt). Weil die Rentabilität konventioneller Kraftwerke dadurch aber sinkt, lohnen Investitionen in den Bau (noch notwendiger) neuer konventioneller Kapazitäten möglicherweise nicht mehr.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Geringer Anstieg der EEG Umlage in 2012</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/geringer-anstieg-der-eeg-umlage-in-2012-1432/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 05:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundesnetzagentur und die deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) haben am vergangenen Freitag die Höhe der EEG-Umlage für 2012 offiziell vorgelegt. Die EEG-Umlage steigt ab dem 1. Januar 2012 um 0,062 Cent pro Kilowattstunde, von 3,530 ct/kWh auf 3,592 ct/kWh. Die EEG-Umlage wird von den ÜNB jährlich zum 15. Oktober für das folgende Kalenderjahr ermittelt. Die Bundesnetzagentur kontrolliert die ordnungsgemäße Ermittlung der EEG-Umlage. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesnetzagentur und die deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) haben am vergangenen Freitag die Höhe der EEG-Umlage für 2012 offiziell vorgelegt. Die EEG-Umlage steigt ab dem 1. Januar 2012 um 0,062 Cent pro Kilowattstunde, von 3,530 ct/kWh auf 3,592 ct/kWh. Die EEG-Umlage wird von den ÜNB jährlich zum 15. Oktober für das folgende Kalenderjahr ermittelt. Die Bundesnetzagentur kontrolliert die ordnungsgemäße Ermittlung der EEG-Umlage.</p>
<p>Die EEG Umlage ist ein Teil des Strompreises, um mit einem solidarischen Beitrag aller Stromverbraucher die Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien, wie Fotovoltaik oder Windräder zu fördern. Nachdem die EEG-Umlage für das laufende Jahr 2011 gegenüber 2010 um über 70 Prozent gestiegen war, liegt sie für das Jahr 2012 weiterhin auf dem Niveau von 2011. Die Übertragungsnetzbetreiber prognostizieren damit für 2012 eine EEG-Einspeisevergütungen in Höhe von insgesamt ca. 17,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Gründe für das stabile Niveau sind u. a. ein geringerer Zubau an Photovoltaik-Anlagen. So liegt der für 2012 erwartete Zubauwert von 4,5 Gigawatt deutlich unter dem Wert des Boomjahres 2010, in dem noch ein Zubau in Höhe von rund sieben Gigawatt zu verzeichnen war. Für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt bedeutet die Erhöhung der EEG-Umlage für das kommende Jahr Mehrkosten von ca. 18 Cent pro Monat.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Über 20% des deutschen Stroms aus erneuerbaren Energien</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/ueber-20-des-deutschen-stroms-aus-erneuerbaren-energien-1413/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 05:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Erneuerbaren Energien haben in den ersten sechs Monaten 2011 erstmals die 20-Prozent-Marke übersprungen. Nach ersten Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) deckten die Erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr mit 57,3 (erstes Halbjahr 2010: 50,4) Milliarden Kilowattstunden 20,8 Prozent des deutschen Strombedarfs. Zum Vergleich: im ersten Halbjahr 2010 waren es noch 18,3 Prozent. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erneuerbaren Energien haben in den ersten sechs Monaten 2011 erstmals die 20-Prozent-Marke übersprungen. Nach ersten Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) deckten die Erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr mit 57,3 (erstes Halbjahr 2010: 50,4) Milliarden Kilowattstunden 20,8 Prozent des deutschen Strombedarfs. Zum Vergleich: im ersten Halbjahr 2010 waren es noch 18,3 Prozent.</p>
<p>Die Windenergie bleibt mit einem Anteil von 7,5 (2010: 6,6) Prozent die wichtigste Erneuerbare Energie. Es folgte Biomasse mit 5,6 (5,4) Prozent. Die Photovoltaik konnte ihren Beitrag durch einen erneut starken Zubau von Anlagen sowie sonnenreiche Frühjahrsmonate nahezu verdoppeln und damit die Wasserkraft zum ersten Mal vom dritten Platz verdrängen. Insgesamt lieferten die Photovoltaikanlagen 3,5 (2,0) Prozent des Stroms. Der Beitrag der Wasserkraft zur Stromerzeugung lag aufgrund der Witterungsverhältnisse bei 3,3 (3,6) Prozent, teilte der BDEW mit. Der Anteil regenerativen Stroms aus Müllkraftwerken sowie sonstigen Erneuerbaren betrug unverändert 0,8 (0,8) Prozent.</p>
<p>„Die aktuellen Zahlen der Energiewirtschaft und neueste Umfragen bei den Stromkunden zeigen, dass die Botschaft sowohl bei den Investoren als auch bei der Bevölkerung angekommen ist. Investitionen in Erneuerbare Energien sind sicher und sie sind Investitionen in eine zukunftsfähige Energieversorgung&#8221;, sagte hierzu Bundesumweltminister Norbert Röttgen.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Deutsche Bahn bezieht mehr Ökostrom</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/deutsche-bahn-bezieht-mehr-oekostrom-1396/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 05:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch die Deutsche Bahn denkt langsam um: Bis 2028 werden insgesamt 14 Wasserkraftwerke die Züge der Deutschen Bahn mit erneuerbarem Strom versorgen. Damit bezieht die DB jährlich rund 900 Millionen Kilowattstunden Strom aus Wasserkraft. Das entspricht rund acht Prozent des Bedarfs an Bahnstrom und reicht aus, um rund ein Drittel der Fernverkehrsflotte (ICE und IC) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Deutsche Bahn denkt langsam um: Bis 2028 werden insgesamt 14 Wasserkraftwerke die Züge der Deutschen Bahn mit erneuerbarem Strom versorgen. Damit bezieht die DB jährlich rund 900 Millionen Kilowattstunden Strom aus Wasserkraft. Das entspricht rund acht Prozent des Bedarfs an Bahnstrom und reicht aus, um rund ein Drittel der Fernverkehrsflotte (ICE und IC) ein Jahr lang zu betreiben oder um jährlich 250.000 Haushalte mit Strom zu versorgen.</p>
<p>„Klimaschutz ist uns ein sehr wichtiges Anliegen, denn die Bahn steht wie kein anderes Verkehrsmittel für umweltfreundliche Mobilität. Wir freuen uns, dass wir unseren Bahnstrom noch ‚grüner’ machen und die CO2-Emissionen so weiter senken können. Damit kommen wir unserer Vision, die Bahnstromversorgung bis 2050 komplett auf regenerative Energien umzustellen, ein ganzes Stück näher.“ sagt Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Bahn.</p>
<p>Mit dem Vertragsabschluss erhöht die DB ihren Anteil an regenerativen Energien am Bahnstrom-Mix von derzeit 19,8 Prozent ab 2014 auf rund 28 Prozent und kommt damit ihrem Ziel, diesen Anteil auf mindestens 30 bis 35 Prozent bis 2020 zu erhöhen, erheblich näher. Unter zusätzlicher Berücksichtigung der CO2-freien Produkte der DB kann der Anteil der erneuerbaren Energien am Bahnstrom-Mix bis dahin sogar auf mehr als 40 Prozent steigen.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Deutschlands erstes Elektro-Taxi</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/deutschlands-erstes-elektro-taxi-1395/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 05:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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		<description><![CDATA[Beinahe laut- und emissionslos summt seit Mitte des Monats Deutschlands erstes Elektrotaxi durch München. Die Taxizentrale IsarFunk 450 540 hat mit Unterstützung durch den Münchner Energiedienstleister Green City Energy einen Mitsubishi i-MiEV in Betrieb genommen. Das erste in Serie hergestellte, 100-prozentige Elektrofahrzeug von Mitsubishi ist mit seinen vier Türen das einzige auf dem Markt verfügbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beinahe laut- und emissionslos summt seit Mitte des Monats Deutschlands erstes Elektrotaxi durch München. Die Taxizentrale IsarFunk 450 540 hat mit Unterstützung durch den Münchner Energiedienstleister Green City Energy einen Mitsubishi i-MiEV in Betrieb genommen. Das erste in Serie hergestellte, 100-prozentige Elektrofahrzeug von Mitsubishi ist mit seinen vier Türen das einzige auf dem Markt verfügbare Elektro-Fahrzeug, das für den Einsatz als Taxi geeignet ist.</p>
<p>Das Öko-Taxi wird mit Strom aus 100 Prozent Erneuerbaren Energien betrieben, dafür wurde das ADAC-Zertifikat verliehen. Damit wird im Praxistest eindrucksvoll gezeigt, wie Ökostrom aus Sonnen-, Wind-, Wasser-, und Biogasanlagen zukünftig klimafreundliche Energie für die Elektromobilität liefern kann. &#8220;Es ist uns wichtig, in diesem Bereich einen Anfang zu machen. Wir möchten mit unserem Elektro-Taxi einen Grundstein legen für die Nutzung von Elektromobilität in Münchner Taxiunternehmen&#8221;, so Christian Hess, Geschäftsführer von IsarFunk.</p>
<p>&#8220;Die Elektro-Mobilität ist nur in Verbindung mit Erneuerbaren Energien eine echte Zukunftsperspektive. Mit dem Öko-Taxi wollen wir deutlich machen, dass diese Kombination bereits heute problemlos funktioniert&#8221;, so Martin Betzold, Marketing-Leiter von Green City Energy. Das Unternehmen selbst errichtete seit der Gründung durch die Münchner Umweltschutzorganisation Green City e.V. im Jahr 2005, weit über 200 Solar-, Wasser und Windkraftwerke im Rahmen von Bürgerbeteiligungsmodellen. Mehr Informationen erhalten Sie <a href="http://www.greencity-energy.de/" >hier</a>.</p>
<p>Redaktion: Energie Marketing Agentur</p>
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		<title>Weltweit erstes Wellenkraftwerk geht ans Netz</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/weltweit-erstes-wellenkraftwerk-geht-ans-netz-1387/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 05:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die an der baskischen Küste zwischen San Sebastian und Bilbao gelegene Hafenstadt Mutriku erlebte am vergangenen Wochenende ein für die Stromerzeugung historisches Ereignis. Der spanische Energieversorger Ente Vasco de la Energía (EVE) feierte die offizielle Inbetriebnahme des Wellenkraftwerks Mutriku &#8211; weltweit das erste in kommerziellem Betrieb befindliche Werk seiner Art. Der deutsche Technologieausrüster Voith Hydro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die an der baskischen Küste zwischen San Sebastian und Bilbao gelegene Hafenstadt Mutriku erlebte am vergangenen Wochenende ein für die Stromerzeugung historisches Ereignis. Der spanische Energieversorger Ente Vasco de la Energía (EVE) feierte die offizielle Inbetriebnahme des Wellenkraftwerks Mutriku &#8211; weltweit das erste in kommerziellem Betrieb befindliche Werk seiner Art. Der deutsche Technologieausrüster Voith Hydro hat für diese Anlage die Ausrüstung für die 16 Wellsturbinen-Einheiten geliefert, die eine Gesamtleistung von 300 Kilowatt haben und ausreichend Strom für 250 Haushalte produzieren.</p>
<p>Die Gesamtinvestitionen wird auf 6,7 Millionen Euro beziffert. Damit wird auch bewiesen, daß die Technologie zur Nutzung der Wellenkraft kommerziell einsatzfähig ist und für den weiteren Einsatz im globalen Markt bereit steht. Die Wellenkrafttechnologie kann sowohl in bestehende Wellenbrecher und Hafenmauern als auch in Neubauten integriert werden. Langfristig belegte Zuverlässigkeit und kontinuierliche Weiterentwicklung des Designs bildeten die Grundlage der herausragenden Performance dieser Technologie.</p>
<p>Das weltweite Potenzial der Meeresenergien liegt bei 1,8 Terawatt und steht erst am Beginn seiner weltweiten Erschließung. Die eingesetzte OWC-Technologie (oscillating water column = oszillierende Wassersäule) ist die heute einzige unter kommerziellen Bedingungen erprobte. Auf der schottischen Insel Islay betreibt Voith Hydro bereits seit über zehn Jahren das Wellenkraftwerk Limpet, das über 65.000 Stunden am Netz ist und Strom in industriellem Maßstab einspeist.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Nur jeder zweite Deutsche kennt seinen Strom-Mix</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/nur-jeder-zweite-deutsche-kennt-seinen-strom-mix-1384/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 05:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch mehr als drei Monate nach der verheerenden Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima und der beschlossenen Energiewende in Deutschland hat mehr als jeder dritte Deutsche keine Ahnung, aus welchen Energiequellen sein Strom stammt. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Instituts Forsa. Weiteren 13 Prozent ist das nur teilweise bekannt. Auf die Frage „Ist Ihnen bekannt, aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch mehr als drei Monate nach der verheerenden Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima und der beschlossenen Energiewende in Deutschland hat mehr als jeder dritte Deutsche keine Ahnung, aus welchen Energiequellen sein Strom stammt. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Instituts Forsa. Weiteren 13 Prozent ist das nur teilweise bekannt. Auf die Frage „Ist Ihnen bekannt, aus welchen Energiequellen bzw. Energieträgern Ihr Stromversorger den Strom produziert?“ konnten nur 50 Prozent der Teilnehmer mit „Ja“ antworten.</p>
<p>36 Prozent sagten „Nein“, 13 Prozent „zum Teil“, 1 Prozent beantwortete die Frage nicht. Befragt wurden 2.000 Bundesbürger zwischen dem 25. Mai und dem 10. Juni. Die größte Unkenntnis darüber, aus welchen Quellen ihr Strom stammt, herrscht in der Region Frankfurt (62 Prozent) und in den mitteldeutschen Metropolen Leipzig, Halle und Dresden (56 Prozent). Besser informiert zeigten sich dagegen die Stuttgarter, wo „nur“ 25 Prozent der Befragten überhaupt nicht wussten, aus welchen Energiequellen ihre Energie stammt.</p>
<p>Dabei gibt es die Stromkennzeichnungspflicht. Der Energieversorger muss den Kunden, sowohl in der Werbung, bei Liefervertragsabschluss als auch in den laufenden Jahresrechnungen über die Stromherkunft informieren. Dies  gemäß dem § 42 des Energiewirtschaftsgesetzes. Aus diesen Angaben wird ersichtlich, aus welcher Quelle der Strom stammt. Mögliche Angaben sind: Atom, Kohle, Erdgas oder erneuerbare Energien. Mehr Informationen zu Stromkennzeichung erhalten Sie zum Beispiel <a href="http://www.energieverbraucher.de/de/Umwelt-Politik/Politik/Europa/Stromkennzeichnung__1048/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Bundestag beschließt Atomausstieg und neue Energiegesetze</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 05:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland steigt als erste große Industrienation bis zum Jahr 2022 aus der Atomenergie aus. Am gestrigen Donnerstag entschied das Parlament in Berlin mit breiter parteiübergreifender Mehrheit von 513 Ja-Stimmen bei 79 Nein-Stimmen und 8 Enthaltungen. SPD und Grüne unterstützten dabei den Kurs von Union und FDP. Die Linke sagte Nein. Mit dem Atombeschluss wird die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland steigt als erste große Industrienation bis zum Jahr 2022 aus der Atomenergie aus. Am gestrigen Donnerstag entschied das Parlament in Berlin mit breiter parteiübergreifender Mehrheit von 513 Ja-Stimmen bei 79 Nein-Stimmen und 8 Enthaltungen. SPD und Grüne unterstützten dabei den Kurs von Union und FDP. Die Linke sagte Nein. Mit dem Atombeschluss wird die erst im Herbst beschlossene Laufzeitverlängerung um bis zu 14 Jahre zurückgenommen. Die verbleibenden neun modernen Atomkraftwerke werden stufenweise bis 2022 abgeschaltet. Acht Meiler werden sofort stillgelegt.</p>
<p>Zudem brachte der Bundestag ein über 700 Seiten starkes Gesetzespaket zur Umsetzung der Energiewende auf den Weg. Damit sollen Stromnetze schneller ausgebaut, Gebäude besser gedämmt und der Ökostromanteil bis 2020 stark erhöht werden. Die Regierung plant in den nächsten Jahren einen starken Ausbau des Ökostroms. Die Opposition fühlt sich als moralischer Sieger, weil die Regierung auf den alten Ausstiegsbeschluss von 2001 zurückkehrt. &#8220;Dieser Ausstieg ist unser Ausstieg&#8221;, sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel.</p>
<p>Bis September soll die die Bundesnetzagentur entscheiden, ob eines der acht stillgelegten AKW für den Fall von Stromengpässen bis 2013 in Bereitschaft bleibt. Die Reihenfolge der Abschaltung bei den neun verbleibenden Atommeilern ist folgende: 2015 Grafenrheinfeld, 2017 Gundremmingen B, 2019 Philippsburg II, 2021 Grohnde, Brokdorf und Gundremmingen C sowie 2022 Isar II, Neckarwestheim II und Emsland. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) sprach angesichts der Entscheidung von einem „sehr guten Tag für Deutschland.&#8221; Mehr Informationen zur der Gesetzessabstimmung finden Sie <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/34915890_kw26_angenommen_abgelehnt/index.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Unabhängige Energieversorgung in Modellregionen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 05:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon acht Millionen Deutsche in über 70 Regionen wollen sich von der alten fossil-atomaren Energieversorgung so rasch wie möglich verabschieden. Der Weg dorthin führt über die „Drei E“: Energiesparen, Energie-Effizienz und Erneuerbare Energien. Die 70 Regionen und Kommunen haben für ihr 100%-Ziel bereits die entsprechenden politischen Beschlüsse gefasst. Bis 2025 oder 2030 wollen sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon acht Millionen Deutsche in über 70 Regionen wollen sich von der alten fossil-atomaren Energieversorgung so rasch wie möglich verabschieden. Der Weg dorthin führt über die „Drei E“: Energiesparen, Energie-Effizienz und Erneuerbare Energien. Die 70 Regionen und Kommunen haben für ihr 100%-Ziel bereits die entsprechenden politischen Beschlüsse gefasst. Bis 2025 oder 2030 wollen sie sich komplett autark versorgen. Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt die 34 Kommunen, 27 Landkreise und 11 Regionalverbände, die zu 100% erneuerbar werden wollen.</p>
<p>Das ist ein herausragender Erfolg für bürgerschaftliches Engagement. Denn die Impulse kamen immer von einzelnen Bürgern. Gelebte Demokratie, Bürger haben Politiker überzeugt. Erst wurde aufgeklärt über die energetischen Möglichkeiten vor Ort, dann wissenschaftliche Studien und konkrete Pläne erarbeitet und schließlich politische Aktivitäten organisiert. Ein Beispiel ist der Landkreis Fürstenfeldbruck bei München: Dort leben 200.000 Menschen, die bisher für Energieimporte aus Sibirien (Gas) und Arabien  (Öl) jedes Jahr 600 Millionen Euro ausgeben mussten.</p>
<p>Dieses viele Geld soll künftig in  der Region bleiben, dort Arbeitsplätze schaffen und neue mittelständische Unternehmen zum Erfolg führen. So wird es auch deutschlandweit zu einer Renaissance der Stadtwerke und zu einer Re-Kommunalisierung der  Energiewirtschaft kommen. Genutzt werden die heimischen Energieträger Sonne, Wind, Bioenergie, Wasserkraft und Erdwärme. Die Bürger werden zu ökonomischen Gewinnern der Energiewende. In Fürdtenfeldbruck koordiniert das Landratsamt die Aktivitäten zur Energiewende und die Sparkassen helfen bei der Finanzierung. Mehr Informationen zu dieser Modellregion finden Sie <a href="http://www.ziel21.de/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie-Marketing-Agentur</em></p>
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		<title>Energie aus Wind und Wellen nicht unendlich</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 20:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Physiker des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena haben erstmals mit Hilfe der Thermodynamik die natürlichen Grenzen erneuerbarer Energien und die möglichen Klimaauswirkungen bei deren Nutzung untersucht. Ein Teil der  zur Verfügung stehenden Energie wird zum Selbsterhalt der Erde benötigt und nur die „freie Energie“ kann genutzt werden, um physikalische Arbeit zu verrichten, wie zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Physiker des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena haben erstmals mit Hilfe der Thermodynamik die natürlichen Grenzen erneuerbarer Energien und die möglichen Klimaauswirkungen bei deren Nutzung untersucht. Ein Teil der  zur Verfügung stehenden Energie wird zum Selbsterhalt der Erde benötigt und nur die „freie Energie“ kann genutzt werden, um physikalische Arbeit zu verrichten, wie zum Beispiel das Hochheben oder Beschleunigen einer Masse, aber auch für die Energieproduktion für die Menschheit.</p>
<p>So werden Wellen im Wesentlichen durch Wind erzeugt; Wind entsteht indirekt durch Wärmegradienten und somit letztlich aus der Sonnenenergie. Durch die schlechte Energieumwandlung der Sonnenenergie und wegen ihrer Abhängigkeiten vom Klimasystem sind die erneuerbaren Energiequellen Wind und Wellen daher nur in begrenzter Stärke produzierbar. Ein deutlich erhöhter Verbrauch dieser Energieformen, im Rechenbeispiel durch eine 1000fache Aufstockung heute existierender Anlagen, könnte nicht aufgefüllt werden und in der Folge sogar zu Rückkopplungen mit dem Klimasystem der Erde führen.</p>
<p>Deutlich besser sieht es bei der Nutzung von Solarenergie aus. Die pflanzliche Photosynthese oder auch Solarkraftwerke können das Sonnenlicht direkt nutzen, um die freie Energie zu produzieren. Damit erhöhen die Photosynthese und Solarzellen die Gewinnung freier Energie innerhalb des Erdsystems. Entscheidend hierbei: nur etwa fünf Prozent der als freien Energie nutzbaren Sonnenenergie wird bisher vom Mensch verbraucht, es gibt also noch viel Spielraum, diese Energiequelle stärker zu nutzen.</p>
<p><em>Redaktion: Energie-Marketing-Agentur</em></p>
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		<title>Erneuerbare Energien in Europa verdoppelt</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 04:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 27 Mitgliedstaaten der europäischen Union verzeichneten ein Wachstum des Anteils der Erneuerbaren Energien. Während des letzten Jahrzehnts hat sich der Anteil der erneuerbaren Energien nahezu verdoppelt: Von 5% am gesamten Bruttoinlandsenergieverbrauch im Jahr 1999 auf 9% im Jahr 2009, während sich der Anteil von Gas von 22% auf 24% erhöhte. Der Anteil der Kernenergie blieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 27 Mitgliedstaaten der europäischen Union verzeichneten ein Wachstum des Anteils der Erneuerbaren Energien. Während des letzten Jahrzehnts hat sich der Anteil der erneuerbaren Energien nahezu verdoppelt: Von 5% am gesamten Bruttoinlandsenergieverbrauch im Jahr 1999 auf 9% im Jahr 2009, während sich der Anteil von Gas von 22% auf 24% erhöhte. Der Anteil der Kernenergie blieb in diesem Zeitraum nahezu unverändert bei 14%, während er für Öl von 39% auf 37% sank und sich für feste Brennstoffe von 18% auf 16% verringerte.</p>
<p>Diese Daten wurden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, aus Anlass der EU-Woche für nachhaltige Energie veröffentlicht, die vom 11. bis 15. April 2011 stattfand und Energieeffizienz und erneuerbare Energien fördert. Die Zahlen beziehen sich auf den Gesamtenergieverbrauch, also Treib- und Brennstoffe sowie Strom zusammen. Erneuerbare Energien umfassen Wasserkraft, Windenergie, Biomasse, geothermische und Solarenergie. Die größte Anstiege des Anteils erneuerbarer Energien sind in Dänemark, Schweden, Deutschland und Portugal zu verzeichnen.</p>
<p>Öl hat demnach einen Anteil von mehr als der Hälfte des Energieversorgung in Malta (100% des gesamten Bruttoinlandsenergieverbrauchs), Zypern (96%), Luxemburg (63%), Griechenland (55%), Irland (52%) und Portugal (50%). Die höchsten Anteile von Gas wurden in den Niederlanden (43%), Italien und dem Vereinigten Königreich (je 38%) sowie Ungarn (36%) beobachtet. Die größten Anteile von Kernenergie in Frankreich (40%), Litauen (34%) und Schweden (29%) und von erneuerbaren Energien in Lettland (36%), Schweden (34%), Österreich (27%) und Finnland (23%). Informationen zu allen Ländern finden Sie <a href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/tgm/table.do?tab=table&amp;init=1&amp;plugin=1&amp;language=de&amp;pcode=tsdcc110" >hier</a>.</p>
<p>Redaktion: Energie-Marketing-Agentur</p>
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		<title>Erneuerbare Energien können Atomkraft ersetzen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 04:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Deutschland kann die Nutzung der Atomenergie schnell beenden, ohne dadurch von Stromimporten aus den Nachbarländern abhängig zu werden. Im Jahr 2007 standen beispielsweise bis zu sechs Reaktoren still. Trotzdem hatte Deutschland in dieser Zeit einen der höchsten Stromexportüberschüsse in der Geschichte des Landes“, erläutert Bundesverband der Erneuerbaren Energien (BEE)-Präsident Dietmar Schütz. Die Versorgungssicherheit ist dabei auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Deutschland kann die Nutzung der Atomenergie schnell beenden, ohne dadurch von Stromimporten aus den Nachbarländern abhängig zu werden. Im Jahr 2007 standen beispielsweise bis zu sechs Reaktoren still. Trotzdem hatte Deutschland in dieser Zeit einen der höchsten Stromexportüberschüsse in der Geschichte des Landes“, erläutert Bundesverband der Erneuerbaren Energien (BEE)-Präsident Dietmar Schütz. Die Versorgungssicherheit ist dabei auch mit hohen Anteilen Erneuerbarer Energien zu keinem Zeitpunkt gefährdet.</p>
<p>Auch frühere Monitoringberichte des Bundeswirtschaftsministeriums sowie die regelmäßigen Prognosen und Berichte der systemverantwortlichen Übertragungsnetzbetreiber haben bestätigt: Deutschland wäre auch nach einem Atomausstieg immer noch Stromexporteur. „Wenn die Bundesregierung es wirklich ernst meint mit einem beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien, muss sie die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke dauerhaft zurücknehmen und nicht nur für drei Monate“, fordert Schütz. „Sie sind keine Brücke, sondern ein ernsthaftes Hindernis für den notwendigen Umbau unseres Energiesystems.“</p>
<p>Erst kürzlich hat das <a title="Studie HWWI" href="http://www.hwwi.org/publikationen/publikationen-einzelansicht/auswirkungen-der-laufzeitverlaengerung-von-kernkraftwerken-auf-die-wettbewerbsfaehigkeit-erneuerbarer///6490.html" >Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut in einer Studie </a>gezeigt, dass Laufzeitverlängerungen die Wettbewerbsfähigkeit der Erneuerbaren gegenüber den fossilen Energien um rund 16 Jahre verzögern.  Wie Deutschland ohne Atomkraft die Versorgungssicherheit gewährleisten kann, haben zuletzt die <a href="http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/leitstudie2010_bf.pdf" >aktuelle Leitstudie des Bundesumweltministeriums</a> und zuvor das Gutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen gezeigt. Dabei verlief der Ausbau der Erneuerbaren Energien in der Vergangenheit sogar schneller als beide Studien annehmen. Alle Studien zeigen, dass die Stromversorgung Deutschlands auch ohne Atomkraft möglich ist.</p>
<p><em>Redaktion: Energie-Marketing-Agentur</em></p>
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		<title>Erste Schätzung des Strom-Erzeugungsmix 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 07:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschlands Stromverbrauch  wurde 2010 zu  17% von Erneuerbaren Energien gedeckt. Damit sind die Erneuerbaren Energien auch im Jahr 2010 weiter gestiegen: Sie tragen somit 102,3 (2009: 95) Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) zum Strombedarf bei. Dies teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am vergangenen Donnerstag auf Grundlage erster Schätzungen für das Jahr 2010 mit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Stromverbrauch  wurde 2010 zu  17% von Erneuerbaren Energien gedeckt. Damit sind die Erneuerbaren Energien auch im Jahr 2010 weiter gestiegen: Sie tragen somit 102,3 (2009: 95) Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) zum Strombedarf bei. Dies teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am vergangenen Donnerstag auf Grundlage erster Schätzungen für das Jahr 2010 mit. Der Anteil des in den vergangenen Jahren stärksten Treibers, der Windenergie, ging aber aufgrund des insgesamt schwachen Windjahres 2010 leicht zurück. Trotz des weiteren Zubaus von Windparks  in diesem Jahr sank der Anteil leicht um drei Prozent.</p>
<p>Zur Deckung  des Strombedarfs trug die Photovoltaik zwei Prozent in Deutschland bei. Über die EEG-Umlage wird Solarstrom die Verbraucher allerdings allein im Jahr 2010 mindestens 3,3 Milliarden Euro kosten. 2011 wird dieser Betrag um mehr als das Doppelte auf 6,8 Milliarden Euro steigen. Über 50 Prozent der EEG-Umlage werden damit im kommenden Jahr in die Förderung der Photovoltaik fließen – trotz ihres eher geringen Anteils. &#8220;Diese Zahlen zeigen erneut die Notwendigkeit einer stärkeren Marktintegration der Erneuerbaren Energien, wenn wir die Kosten im Griff behalten und die Verbraucher nicht über Gebühr belasten wollen&#8221;, so Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung.</p>
<p>Ein zukunftsfähiger Kraftwerkspark müsse außerdem ein sinnvolles Spektrum an Anlagengrößen von der dezentralen Kraft-Wärme-Kopplung bis hin zu zentralen Großkraftwerken für die Grundlastversorgung umfassen, betonte Müller. Die Zahlen im Einzelnen: An erster Stelle lag 2010 erneut die Windenergie: Trotz eines leichten Rückgangs kam sie auf einen Anteil von 6,2 (2009: 6,7) Prozent. Es folgte die Biomasse mit 4,7 (4,4) Prozent und die Wasserkraft mit 3,2 Prozent (3,3). Einen Zuwachs gab es auch bei der Photovoltaik, die 2,0 (1,1) Prozent Strom lieferte. Der Anteil regenerativen Stroms aus Müllkraftwerken betrug 0,8 (0,9) Prozent.</p>
<p><em>Redaktion: Energie-Marketing-Agentur</em></p>
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		<title>Erneuerbare Karriere – Studium, Ausbildung und Beruf</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 06:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Branche der Erneuerbaren Energien entwickelt sich sehr dynamisch. Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich die Zahl der Beschäftigten vervierfacht. 300.500 Menschen sind heute in diesen Unternehmen tätig. Auch in Zeiten der Wirtschaftskrise ist der Bedarf an Fachkräften groß. Viele Firmen beklagen einen Mangel an qualifiziertem Personal. Universitäten, Fachhochschulen und Unternehmen reagieren auf diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Branche der Erneuerbaren Energien entwickelt sich sehr dynamisch. Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich die Zahl der Beschäftigten vervierfacht. 300.500 Menschen sind heute in diesen Unternehmen tätig. Auch in Zeiten der Wirtschaftskrise ist der Bedarf an Fachkräften groß. Viele Firmen beklagen einen Mangel an qualifiziertem Personal. Universitäten, Fachhochschulen und Unternehmen reagieren auf diese Situation und schaffen neue Ausbildungsmöglichkeiten. Mehr als 250 Studiengänge werden aktuell in diesem Bereich angeboten.</p>
<p>Unternehmen der Erneuerbaren Energien sind für viele ein attraktiver Arbeitgeber. Bis 2020 sagt die Branche der Erneuerbaren Energien einen Anstieg der Arbeitsplätze auf etwa 500.000 vorher. Schon heute zeichnet sich spartenübergreifend ein Fachkräftemangel ab. Vor allem Ingenieure und technisch ausgebildetes Personal werden gesucht. Der Wettbewerb um den Fachkräftenachwuchs wird daher zunehmen. Unternehmen, die selbst ausbilden, können künftig davon profitieren. Denn die Mischung aus Technik und Wirtschaft und der Anspruch auf aktiven Klimaschutz macht die Ausbildung besonders interessant für junge Leute. Mit dem hohen Innovationsgrad und der Internationalisierung der Branche eröffnen sich immer neue Arbeitsfelder.</p>
<p>Das Online-Portal <a href="http://www.erneuerbare-karriere.de">www.erneuerbare-karriere.de</a> die vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten in den Arbeitsmarkt der Erneuerbaren Energien. Schüler und Studenten, Berufsanfänger und Quereinsteiger finden hier umfangreiche Informationen über Jobs und Unternehmensprofile, Studiengänge und Ausbildungsplätze, Forschungsinstitute und Fördermöglichkeiten. Hier werden zum Beispiel über 15 Jobportale vorgestellt und darüber hinaus direkt Firmen aufgeführt, die Stellen ausgeschrieben haben.</p>
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		<title>Neue Website des Landes Niedersachsen zu Erneuerbaren Energien</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 05:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Niedersächsische Staatskanzlei hat diese Woche eine neue Themen-Website ins Internet gestellt und damit auf die gestiegene Nachfrage nach Informationen zur Entwicklung der Erneuerbaren Energien reagiert. Auf der Website werden aktuelle Entwicklungen zu den Erneuerbaren Energien (Windkraft, Bioenergie und Solarenergie) in Niedersachsen dokumentiert und Hintergrundinformationen angeboten. Die Entwicklung im Offshore-Bereich wird ebenfalls im Detail dargestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Niedersächsische Staatskanzlei hat diese Woche eine neue Themen-Website ins Internet gestellt und damit auf die gestiegene Nachfrage nach Informationen zur Entwicklung der Erneuerbaren Energien reagiert. Auf der Website werden aktuelle Entwicklungen zu den Erneuerbaren Energien (Windkraft, Bioenergie und Solarenergie) in Niedersachsen dokumentiert und Hintergrundinformationen angeboten. Die Entwicklung im Offshore-Bereich wird ebenfalls im Detail dargestellt. Es wird auch der aktuelle rechtliche und politische Rahmen beleuchtet und interessante Links wiedergegeben. Wichtige Dokumente können heruntergeladen werden.</p>
<p>Niedersachsen ist das Bundesland mit dem größten Anteil an Erneuerbaren Energien und hervorragenden Entwicklungsperspektiven. 25 Prozent aller deutschen Windkraftanlagen und Biogasanlagen stehen zwischen Ems und Elbe. In diesem Jahr wurden die ersten Offshore-Windkraftanlagen aufgestellt. Die Nachfrage nach Information über aktuelle Entwicklungen ist im gleichen Verhältnis wie der ökonomische Beitrag der Branche gestiegen. So geht Niedersachsen mit gutem Beispiel voraus.</p>
<p>Die Website richtet sich an alle, die sich beruflich oder in ihrer Freizeit mit den Erneuerbaren Energien beschäftigen. Niedersachsen präsentiert die Erneuerbaren Energien zunehmend auf der Hannover Messe, der Ideen-Expo und in Redebeiträgen. Es fehlten aber bisher leicht zugängliche, verständliche und aktuelle Informationen speziell über die Entwicklung in Niedersachsen. Diese Lücke soll jetzt durch die neue Website geschlossen werden. Die Website ist unter <a href="http://www.erneuerbare-energien-niedersachsen.de/" >http://www.erneuerbare-energien-niedersachsen.de/</a> erreichbar.</p>
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		<title>Erste Flussturbinen gehen ans Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 05:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei St. Goar am Rhein wurden vergangene Woche zwei Flussturbinen in Betrieb genommen. Sie wandeln die Kraft des Rheinstroms in elektrische Energie um und speisen sie in das Stromnetz ein. Dazu muss kein Wasser angestaut oder umgeleitet werden. So lässt sich Wasserenergie auch ohne Staudämme nutzen. Nach einem erfolgreichen Betrieb von Prototypen, werden nun die neuentwickelten Stromerzeuger kommerziell nutzbar gemacht. Mit der Entwicklung der Flussturbine eröffnet sich eine neue Möglichkeit, im Bereich der „kleinen Wasserkraft“ sauber und grundlastfähig Energie zu gewinnen.</p>
<p>Begleitet wird das Projekt vom Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz in Mainz. Umweltministerin Margit Conrad gab das Startsignal für die Stromeinspeisung. „Die Flussturbinen-Pilotanlage ist ein Beispiel dafür, wie Fließgewässer durch den Einsatz moderner Technologien hocheffizient und gleichzeitig fisch- und wasserwirtschaftlich verträglich zu nutzen sind. Erneuerbare-Energien-Technologien und Effizienztechnologien haben sich zu dynamischen Leitmärkten der deutschen Wirtschaft entwickelt, die Wachstum und Beschäftigungszuwachs bieten”, so Conrad.</p>
<p>Nach der Windenergie hat die Wasserkraft deutschlandweit unter den regenerativen Energien den zweithöchsten Anteil. Dieser ließe sich noch steigern: Allein in Deutschland gibt es ein Potenzial von 6,8 TWh pro Jahr an Wasserkraft, das ohne Querverbauung, also ohne Eingriffe in die natürlichen Geländeformationen, zu nutzen wäre. Der deutsche Gesetzgeber unterstützt Anlagen mit einer Leistung unter 500 kW durch eine Einspeisevergütung von 12,67 Cent pro kWh.</p>
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		<title>Zukunftsperspektiven für Meeresströmungskraftwerke</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 06:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meeresströmungskraftwerke nutzen die Meeresströmung, um Strom zu erzeugen. Die Turbine steht an einem Mast frei in der Strömung. Diese Technologie funktioniert im Prinzip wie eine Unterwasser-Windturbine. Die Rotorblätter werden jedoch nicht vom Wind, sondern von der Wasserströmung angetrieben. Wasser hat eine 800 Mal größere Energiedichte als Wind. Zweiflügelige Rotoren drehen sich mit der Bewegung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meeresströmungskraftwerke nutzen die Meeresströmung, um Strom zu erzeugen. Die Turbine steht an einem Mast frei in der Strömung. Diese Technologie funktioniert im Prinzip wie eine Unterwasser-Windturbine. Die Rotorblätter werden jedoch nicht vom Wind, sondern von der Wasserströmung angetrieben. Wasser hat eine 800 Mal größere Energiedichte als Wind. Zweiflügelige Rotoren drehen sich mit der Bewegung des Gezeitenstroms und richten die eigene Achse um 180 Grad optimal nach der Strömungsrichtung und -geschwindigkeit aus. Ein wesentlicher Vorteil dieser Technologie: Die Stromproduktion ist aufgrund der Gezeitenzyklen vorhersehbar und damit planbar.</p>
<p>Das britische Unternehmen Marine Current Turbines realisierte erfolgreich das erste kommerzielle Projekt „SeaGen“ in der Meerenge von Strangford in Nordirland. Seit November 2008 speisen dort zwei (Axial-) Turbinen mit einer Gesamtleistung von 1,2 Megawatt Strom ins Netz ein und versorgen rund 1500 Haushalte mit Elektrizität. Damit ist SeaGen das derzeit leistungsstärkste Meeresströmungskraftwerk der Welt. Großes Potenzial hat diese umweltfreundliche Technologie zur Stromerzeugung insbesondere in Küstenregionen mit starkem Gezeitenstrom, beispielsweise vor Großbritannien, Irland, Frankreich, Kanada oder im ostasiatischen Raum.</p>
<p>Das Unternehmen mit Sitz in Bristol ist einer der Vorreiter auf dem Gebiet der Planung und Entwicklung von Meeresströmungskraftwerken. Bei den Renewable Energy Association Annual Awards gewann das Unternehmen in der Kategorie Renewable Energy Developer of the Year 2009. Siemens hat nun eine Minderheitsbeteiligung von knapp unter 10 Prozent an Marine Current Turbines erworben.Mit der Beteiligung tritt Siemens in einen neuen Markt ein, der gute Zukunftsperspektiven verspricht. Bis zum Jahr 2020 rechnen Experten für die Technologie Meeresströmungskraftwerke mit zweistelligen Wachstumsraten.</p>
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		<title>Genügend Raum für Erneuerbare Energien</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 05:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zunehmende Nutzung  Erneuer­­barer Energie beansprucht auch eine steigende Anzahl an Fläche – sei es durch Wind­parks, Energie­pflanzen oder Solaranlagen. Die Agentur für Erneuerbare Energien stellt daher den ersten Potenzial­atlas für regenerative Energien vor. In ihm ist der Flächen­ver­brauch von heute und bis zum Jahr 2020 für alle Sparten der Erneuer­baren Energien be­rech­net. Wind- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zunehmende Nutzung  Erneuer­­barer Energie beansprucht auch eine steigende Anzahl an Fläche – sei es durch Wind­parks, Energie­pflanzen oder Solaranlagen. Die Agentur für Erneuerbare Energien stellt daher den ersten Potenzial­atlas für regenerative Energien vor. In ihm ist der Flächen­ver­brauch von heute und bis zum Jahr 2020 für alle Sparten der Erneuer­baren Energien be­rech­net. Wind- und Sonnenenergie, Biomasse, Wasserkraft und Geo­thermie erreichen bis dahin nach Branchenprognosen einen Anteil von 28 Prozent am Energieverbrauch.</p>
<p>Der Atlas zeigt, welche Potenziale im Energieland Deutschland stecken. So könnte beispielsweise die Windenergie an Land bis 2020 ca. 20 Prozent des deut­schen Strom­be­darfs decken. Dafür benötigt sie aber nur etwa 0,75 Prozent der Landes­fläche. Den größten Raumbedarf hat traditionell die Bioenergie. Sie stellt im Jahr 2020 nach Branchenangaben etwa 15 Prozent der gesamten Strom-, Wärme- und Kraftstoffversorgung. Das bedeutet einen Anstieg der heutigen Anbauflächen für die Energie­erzeugung von 1,6 Mio. Hektar auf 3,7 Mio. Hektar, hinzu kommen Reststoffe wie Stroh, Gülle oder Restholz sowie brach­­liegende Flächen.</p>
<p>Auch das Potenzial der Solarenergie ist noch weitgehend unerschlossen. Nur 2,5 Prozent der geeigneten Gebäude­flächen werden bisher für Strom oder Wärme aus der Sonne genutzt. Solarparks auf Freiflächen belegen heute mit rund 1.700 Hektar nur etwa 0,005 Prozent der Landesfläche. Da die Anwendung der Solar­techno­lo­gie zur Stromerzeugung schon heute vergleichsweise günstig ist, geht die Branche von einem deutschlandweiten Wachstum der Solarparks auf ca. 10.000 Hektar bis 2020 aus. Das entspricht ungefähr der Fläche einer Stadt wie Gelsenkirchen.</p>
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