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	<title>Aktuelle Meldungen zur Energieeffizienz &#187; Strom</title>
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		<title>Strom aus erneuerbaren Energiequellen immer günstiger</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 05:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach Angaben des Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme in Freiburg werden Erneuerbare Energien weltweit immer günstiger. So ist Windstrom im Vergleich zu Kohlestrom schon heute konkurrenzfähig. Eine Kilowattstunde (kWh) aus neuen Windanlagen – je nach Windverhältnissen – kostet zwischen 5 und 9 Cent; aus neuen Kohlekraftwerken rund 6,5 Cent. Werden bei Kohlekraftwerken noch die externen Kosten für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben des Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme in Freiburg werden Erneuerbare Energien weltweit immer günstiger. So ist Windstrom im Vergleich zu Kohlestrom schon heute konkurrenzfähig. Eine Kilowattstunde (kWh) aus neuen Windanlagen – je nach Windverhältnissen – kostet zwischen 5 und 9 Cent; aus neuen Kohlekraftwerken rund 6,5 Cent. Werden bei Kohlekraftwerken noch die externen Kosten für die Luftverschmutzung hinzugerechnet, wie dies die EU und das Bundesumweltministerium bei in ihren Kalkulationen tun, ergeben Investitionen in neue Kohlekraftwerke schon heute keinen Sinn.</p>
<p>Während die Kosten für die Erzeugung von Windstrom langsam sinken, ist der Preisverfall bei der Stromgewinnung aus Sonnenenergie rasant. Kostete dieser Solarstrom, bei dem Sonnenlicht über Photovoltaikanlangen direkt in Strom umgewandelt wird, noch vor wenigen Jahren vielerorts über 50 Cent je kWh, so liegen die Kosten an manchen sonnenreichen Standorten, wie z.B. Nordafrika und im Süden der USA, schon heute zwischen 7 und 10 Cent pro kWh. Der Aufbau von immer größeren Solarfabriken, vor allem in China, beschleunigt die rapide Preissenkung und den weltweiten Ausbau der Solarenergie.</p>
<p>Atomstrom ist teuer, vor allem dann, wenn alle Kosten mit eingerechnet werden. Die Preise für neue Atomkraftwerke liegen bei rund 7 Milliarden Euro, eine Kilowattstunde Strom kostet  zwischen 12 und 26 Cent. Hinzu kommen jedoch die externen Kosten. Dazu zählt vor allem die sichere Lagerung des Atommülls über Millionen Jahre (diese Kosten trägt zur Zeit der Staat) und auch die Haftung für einen möglichen Atomunfall muss einkalkuliert werden. Würden diese Risiken eines Unfalls versichert, so lägen nach einer Greenpeacestudie die realen Kosten für eine Kilowattstunde Atomstrom über 2,70 Euro.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>So viel Solarenergie wie noch nie</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 05:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[ Das Jahr geht mit einem Rekord bei der Solarenergie-Erzeugung zu Ende. Die Solaranlagen in Deutschland produzierten 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden Strom, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zum Jahreswechsel mit. Das sind 60 Prozent mehr als noch im Vorjahr und entspricht in etwa dem Stromverbrauch von Thüringen &#8211; einer Strommenge, mit der rechnerisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Das Jahr geht mit einem Rekord bei der Solarenergie-Erzeugung zu Ende. Die Solaranlagen in Deutschland produzierten 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden Strom, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zum Jahreswechsel mit. Das sind 60 Prozent mehr als noch im Vorjahr und entspricht in etwa dem Stromverbrauch von Thüringen &#8211; einer Strommenge, mit der rechnerisch 5,1 Millionen Haushalte ein Jahr lang versorgt werden können.</p>
<p>Auch die Solarwärme-Nutzung legte 2011 nach Verbandsangaben deutlich zu. Ein wesentlicher Grund für die hohe Nachfrage sind die deutlich gesunkenen Kosten für Solartechnik. Allein seit 2007 haben sich die Preise für schlüsselfertige Solarstrom-Anlagen mehr als halbiert. Die Zuschüsse für Solarstrom-Anlagen konnten in gleicher Größenordnung verringert werden. Nach einer nochmaligen Reduzierung der Solarstromvergütung zum Jahreswechsel erreicht die Förderung 2012 bereits das Preisniveau von Verbraucher-Stromtarifen.</p>
<p>Die Fortschritte der vergangenen Jahre bei der Kostensenkung führen auch dazu, dass der weitere Ausbau der Solarenergie in Deutschland kostenseitig kaum mehr ins Gewicht fällt. Anfang 2011 konnte die Solarstromförderung um 13 Prozent reduziert werden. Zum 1. Januar 2012 sinkt sie für Neuanlagen erneut um 15 Prozent, zur Jahresmitte um weitere bis zu neun Prozent, wie die erst im Sommer 2011 beschlossene Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) festlegt.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Elektrokonzepte der nächsten Generation von Honda</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 05:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einer spannenden Mischung aus Konzept- und Serienautomobilen, Motorrädern und Power Products präsentiert sich Honda bei der 42. Tokio Motor Show, die vom 3. bis 11. Dezember in der japanischen Hauptstadt stattfindet. Unter dem Titel &#8220;What makes people feel good?&#8221; zeigt der weltgrößte Motorenhersteller Mobilitätslösungen der Zukunft. Dazu zählen Elektrofahrzeugkonzepte der nächsten Generation mit zwei, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer spannenden Mischung aus Konzept- und Serienautomobilen, Motorrädern und Power Products präsentiert sich Honda bei der 42. Tokio Motor Show, die vom 3. bis 11. Dezember in der japanischen Hauptstadt stattfindet. Unter dem Titel &#8220;What makes people feel good?&#8221; zeigt der weltgrößte Motorenhersteller Mobilitätslösungen der Zukunft. Dazu zählen Elektrofahrzeugkonzepte der nächsten Generation mit zwei, drei oder vier Rädern für den Kurz-, Mittel- und Langstreckenverkehr. Sie sind je nach Einsatzgebiet auf Praktikabilität, Komfort oder Sportlichkeit ausgelegt.</p>
<p>Im Automobilbereich wird die Minifahrzeugserie N CONCEPT vorgestellt, die sich vor allem durch ein großzügiges Raumangebot auszeichnet. Mit N BOX ist in Tokio bereits das erste Produktionsmodell dieser Serie zu sehen. Im Motorradbereich werden zahlreiche Neuheiten gezeigt, darunter auch die Modelle NC700S, NC700X und INTEGRA, die mit dem neuen 670-cm3-Motor von Honda ausgerüstet sind. Zu den weiteren Messehighlights zählt die CRF250L, die leichtes Handling im Alltag und Off-Road-Eigenschaften vereint.</p>
<p>Das futuristische Mikro-Elektromobil, genannt“ Micro Commuter“  kann vielen Menschen eine neue Form der Mobilität ermöglichen, wenn es denn angenommen wird. Das Fahrzeug bietet die Vorteile einer neuen Verbindung zwischen Mensch und Mobilität und ein Äußeres, das der Besitzer ganz individuell nach seinen Wünschen gestalten kann. Weitere Konzeptfahrzeuge sind das Plug-in-Hybridfahrzeug “ AC-X“, das „SMALL SPORTS EV-KONZEPT“ und der “E-CANOPY, ein elektrisch betriebenes, dreirädriges Pendlerfahrzeug. Mehr Informationen (auf englisch) und Bilder zu den vorgestellten Konzeptfahrzeugen finden Sie <a href="http://world.honda.com/news/2011/c111110Tokyo-Motor-Show/index.html" >hier</a> .</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Höchste Versorgungsqualität bei Strom und Gas</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 05:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Versorgungsqualität der deutschen Elektrizitäts- und Gasnetze ist auch 2010 weiterhin hoch. Zur Berechnung des sogennanten SAIDI-(System Average Interruption Duration Index)-Wert werden weder geplante Unterbrechungen noch Unterbrechungen aufgrund &#8220;höherer Gewalt&#8221;, wie etwa Naturkatastrophen, berücksichtigt. In die Berechnung fließen nur ungeplante Unterbrechungen ein, die auf atmosphärische Einwirkungen, auf Einwirkungen Dritter, auf Rückwirkungen aus anderen Netzen oder auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versorgungsqualität der deutschen Elektrizitäts- und Gasnetze ist auch 2010 weiterhin hoch. Zur Berechnung des sogennanten SAIDI-(System Average Interruption Duration Index)-Wert werden weder geplante Unterbrechungen noch Unterbrechungen aufgrund &#8220;höherer Gewalt&#8221;, wie etwa Naturkatastrophen, berücksichtigt. In die Berechnung fließen nur ungeplante Unterbrechungen ein, die auf atmosphärische Einwirkungen, auf Einwirkungen Dritter, auf Rückwirkungen aus anderen Netzen oder auf andere Störungen im Bereich des Netzbetreibers zurückzuführen sind.</p>
<p>Beim Strom muss die Unterbrechung zudem länger als drei Minuten dauern. Die SAIDI Werte sind auch ein wesentlicher Bestandteil der Qualitätsregulierung, die zum 1. Januar 2012 im Strombereich eingeführt wird. Dabei müssen die Betreiber von Energieversorgungsnetzen der Bundesnetzagentur jährlich Berichte über die Versorgungsunterbrechungen des Vorjahres vorlegen.</p>
<p>Für das Berichtsjahr 2010 meldeten 890 Elektrizitätsnetzbetreiber ca. 206.000 Versorgungsunterbrechungen für 963 Netze, bei den Gasnetzen waren es ca. 73.700 Meldungen von 720 Betreibern. Die durchschnittliche Versorgungsunterbrechung je angeschlossenem Letztverbraucher, der sog. SAIDI-Wert, liegt beim Strom für das Jahr 2010 bei 14,90 Minuten und somit auf dem Niveau von 2009 (14,63 Minuten). Für Gas beträgt der Wert 1,25 Minuten (gegenüber 1,88 Minuten für das Jahr 2009).</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Die Subventionen hinter dem Strompreis</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 05:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Stromverbraucher bezahlt über seine Stromrechnung die Produktion, den Transport und den Vertrieb der von ihm verbrauchten Strommenge sowie verschiedene Steuern und Abgaben. Die Höhe der Strompreise hängt dabei von mehreren Einflussfaktoren ab. Dazu gehören zum Beispiel unterschiedliche Brennstoff- und Kapitalkosten der Strom erzeugenden Anlagen und das Verhältnis von Angebot und Nachfrage an den Strombörsen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Stromverbraucher bezahlt über seine Stromrechnung die Produktion, den Transport und den Vertrieb der von ihm verbrauchten Strommenge sowie verschiedene Steuern und Abgaben. Die Höhe der Strompreise hängt dabei von mehreren Einflussfaktoren ab. Dazu gehören zum Beispiel unterschiedliche Brennstoff- und Kapitalkosten der Strom erzeugenden Anlagen und das Verhältnis von Angebot und Nachfrage an den Strombörsen. Die Endverbraucherstrompreise schließen auch Steuern und Abgaben sowie die Kosten der Stromverteilung mit ein.</p>
<p>Die Agentur für Erneuerbare Energien hat sich in einer Spezialausgabe mit dem Thema „Kosten und Preise für Strom“ beschäftigt. Dabei wurde verglichen, wie hoch die direkten und indirekten Subventionen der einzelnen Energieträger sowohl im Jahr 2010 als auch seit 1970 insgesamt waren. Indirekte Subventionen sind z.B. die unentgeltliche Zuteilung von CO2-Zertifikaten, direkte Subventionen sind z.B. der staatliche Betrieb von Atommülllagern.</p>
<p>Externe Kosten beinhalten z.B. die Klimafolgeschäden, die durch die Emission von Treibhausgasen verursacht werden. Berücksichtigt man die externen Kosten, so erkennt man schnell, dass die Erneuerbaren Energien nicht nur aus Umweltgesichtspunkten den fossilen Energien überlegen, sondern bei ganzheitlicher Betrachtung, auch heute schon schlicht und einfach günstiger sind. Das gesamte Spezial finden Sie <a href="http://www.unendlich-viel-energie.de/uploads/media/52_Renews_Spezial_Kosten_und_Preise_online_01.pdf" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur </em></p>
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		<title>Software zur Sonnenausbeute auf Dächern</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 05:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Forscher der Universität Göteborg präsentierten vergangene Woche eine neue Software, die es möglich macht, die Sonneneinstrahlung jeder Dachseite während eines gesamten Jahres in Kilowattstunden pro Quadratmeter anzugeben. Das Programm sammelt, speichert, analysiert und präsentiert geografische Daten von Dächern, wobei auch Klimadaten mit der Auflösung von bis zu einer Stunde einfließen. Auf dieselbe Weise lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher der Universität Göteborg präsentierten vergangene Woche eine neue Software, die es möglich macht, die Sonneneinstrahlung jeder Dachseite während eines gesamten Jahres in Kilowattstunden pro Quadratmeter anzugeben. Das Programm sammelt, speichert, analysiert und präsentiert geografische Daten von Dächern, wobei auch Klimadaten mit der Auflösung von bis zu einer Stunde einfließen. Auf dieselbe Weise lassen sich nicht nur einzelne Dächer, sondern auch ganze Städte evaluieren, sofern die nötigen Daten vorhanden sind.</p>
<p>Um speziell den Dachwinkel und Schattenwerfer zu berücksichtigen, sind Laservermessungen per Helikopter nötig. In mehreren Städten wurden derartige Messungen ohnehin bereits für andere Zwecke wie etwa 3D-Simulationen vorgenommen. Bei Einzelprojekten oder geplanten Bauten kann das Programm zu diesem Zweck auch mit CAD-Daten gefüttert werden. Ein erstes Ergebnis auf Stadtebene liefern die Forscher für die schwedische Stadt Göteborg. 140.000 Häuser wurden auf diese Weise überprüft.</p>
<p>Würde man Photovoltaik-Zellen allein auf den dafür am besten geeigneten Dächern installieren, könnte man damit 20 Prozent des heutigen Elektrizitätsbedarfes der Stadt decken. Als wichtigste Aufgabe des Programms sehen die Forscher daher auch, die Neugier von Menschen zu wecken. &#8220;Zeigt man ihnen, welche Energie in ihrem Hausdach steckt, so sind sie weit eher bereit, das Potenzial auch zu nutzen.&#8221; so ein Projektmitarbeiter. In einer Version, die zumindest einzelne Stadtteile auf die mögliche Sonnenausbeute analysieren kann, wird das Programm bald zum freien Download angeboten.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Fahrrad, Pedelec oder E-Bike?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 05:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<description><![CDATA[Elektrofahrräder boomen und verhelfen dem Fahrradfahren auch im Alltag zu neuer Beliebtheit, denn das Elektrofahrrad legt sein Reha-Image mehr und mehr ab. Das Pedelec (Pedal Electric Cycle) unterstützt den Fahrer während des Tretens mit einem Elektromotor bis maximal 250 Watt und nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Wer schneller fahren will, ist auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektrofahrräder boomen und verhelfen dem Fahrradfahren auch im Alltag zu neuer Beliebtheit, denn das Elektrofahrrad legt sein Reha-Image mehr und mehr ab. Das Pedelec (Pedal Electric Cycle) unterstützt den Fahrer während des Tretens mit einem Elektromotor bis maximal 250 Watt und nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Wer schneller fahren will, ist auf die eigene Körperleistung angewiesen, die bei einem durchschnittlichen Radfahrer etwa 100 Watt beträgt. Der Unterstützungsgrad kann in mehreren Stufen eingestellt werden und ist abhängig von der Pedalkraft oder der Trittfrequenz des Fahrers.</p>
<p>Die Definition eines Pedelecs ergibt sich aus der europäischen Richtlinie 2002/24/EG. Es ist dem Fahrrad rechtlich gleichgestellt. Fahrer benötigen also weder ein Versicherungskennzeichen noch eine Zulassung oder einen Führerschein. Für sie besteht zudem keine Helmpflicht oder Altersbeschränkung. Die schnellen Pedelecs, auch Schweizer Klasse oder S-Klasse genannt, gehören nicht mehr zu den Fahrrädern, sondern zu den E-Bikes. Die Räder funktionieren zwar wie ein Pedelec, aber die Motorunterstützung wird erst bei einer Geschwindigkeit von 45 km/h abgeschaltet. Derzeit liegt die maximal erlaubte Nenn-Dauerleistung der Motoren bei 500 Watt.</p>
<p>Für die schnelle Klasse sind einige gesetzliche Besonderheiten zu beachten: Für sie ist eine Betriebserlaubnis beziehungsweise eine Einzelzulassung des Herstellers vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) notwendig. Fahrer benötigen, wenn sie nach dem 01. April 1965 geboren wurden, mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung (somit gilt ein Mindestalter von 15 Jahren) oder einen gültigen Führerschein jeglicher Art. Das schnelle Elektrofahrrad braucht ein Versicherungskennzeichen (Kostenpunkt etwa 70 Euro pro Jahr). Eine Helmpflicht besteht auch für die Schweizer Klasse nicht.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Recycling der Lithium-Ionen Batterien</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/recycling-der-lithium-ionen-batterien-1419/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 05:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lithium-Ionen-Batterien sind die Schlüsseltechnologie für Elektroautos. Antriebskonzepte auf der Basis von Lithium-Ionen Batterien bieten eine hohe Energiedichte und einen konstanten Spannungsverlauf während der Entladung. Eine der großen Fragen der Elektromobilität aber ist auch, wie im Anschluss der Nutzung in Fahrzeugen mit den Batterien umgegangen werden soll. Die Produktion ist teuer und energieaufwändig und die Autoakkus sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lithium-Ionen-Batterien sind die Schlüsseltechnologie für Elektroautos. Antriebskonzepte auf der Basis von Lithium-Ionen Batterien bieten eine hohe Energiedichte und einen konstanten Spannungsverlauf während der Entladung. Eine der großen Fragen der Elektromobilität aber ist auch, wie im Anschluss der Nutzung in Fahrzeugen mit den Batterien umgegangen werden soll. Die Produktion ist teuer und energieaufwändig und die Autoakkus sind nach der Nutzung in den Fahrzeugen noch lange nicht am Ende.</p>
<p>So rechnet man bei einer durchschnittlichen 16 kWh fassenden Lithium-Ionen Batterien eines Kleinwagens, dass die Batterie nach einer 10-jährigen Nutzung im Fahrzeug noch 70% ihrer Speicherkapazität haben wird. Dies ist zur Zeit die unterste Grenze zur Benutzung einer Batterie in einem Fahrzeug. Der Sportwagenhersteller Tesla will seine Batterien aufbereiten lassen. Hierzu werden Kobald, Nickel und andere Metalle zu einem hochgradigem Kobald-Lithium-Oxid umgewandelt und so neuen Batterien wieder zugefügt.</p>
<p>Der amerikanische Autobauer General Motors (GM) forscht an verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten aus dem Range-Extender des Chevy Volt. Gemeinsam mit dem Energietechnikunternehmen ABB führt GM bereits Tests durch, bislang jedoch nur im kleinen Laborrahmen. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Nutzung der Batterien als Energieversorger bei Stromausfällen und zum Ausgleich von Spannungsschwankungen. Näheres ist allerdings aufgrund der erst 10 Monate alten Kooperation noch nicht zu erfahren.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Strom im Vorbeigehen erzeugen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 05:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Mobile Stromerzeugung wird derzeit besonders erforscht. Energie in durchaus nennenswerten Mengen soll nun  eine neuartige Schuheinlage liefern, mit der sich womöglich bald Handys und andere mobile Elektrogeräte beim Laufen aufladen lassen. Das Verfahren, das nach Angaben der Erfinder kurz vor der Kommerzialisierung steht, wandelt die Bewegungsenergie mit einem ungewöhnlichen Mikrofluidikverfahren in Strom um. Von dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobile Stromerzeugung wird derzeit besonders erforscht. Energie in durchaus nennenswerten Mengen soll nun  eine neuartige Schuheinlage liefern, mit der sich womöglich bald Handys und andere mobile Elektrogeräte beim Laufen aufladen lassen. Das Verfahren, das nach Angaben der Erfinder kurz vor der Kommerzialisierung steht, wandelt die Bewegungsenergie mit einem ungewöhnlichen Mikrofluidikverfahren in Strom um. Von dieser Technik, die zum ersten Mal Energie in praktikablen Mengen liefert, berichten die beiden Entwickler Tom Krupenkin und Ashley Taylor von der University of Wisconsin-Madison in spektrumdirekt.</p>
<p>Bis zu 20 Watt könnten unter Umständen beim Laufen erzeugt werden. Das ist für ein angeschlossenes Smartphone mehr als genug. Frühere Ansätze brachten es lediglich auf eine Leistung im Bereich von Milliwatt. Um den Strom zu produzieren, kamen die Forscher auf die Idee, den Prozess der &#8220;Elektrobenetzung&#8221; auf den Kopf zu stellen: Dabei zwingt man Tropfen einer leitfähigen Flüssigkeit dazu, eine eigentlich wasserabweisende Oberfläche zu benetzen, indem man an das System eine Spannung anlegt. Schaltet man diese ab, ziehen sie sich wieder zusammen. Dieses Prinzip kehrten Krupenkin und Taylor nun um.</p>
<p>Nun zwingt die Bewegung des Fußes die Tropfen dazu, ihre Kontaktfläche mit dem wasserabweisenden Träger zu vergrößern. Bei jedem Schritt pumpen nun Flüssigkeitsreservoire die Tropfen durch ein mehrere Zentimeter langes Kanalsystem. Die entstehende Energie lässt sich dem System in Form von elektrischem Strom entnehmen. Ein Akku sorgt für die zur Stromgewinnung erforderliche Vorspannung, nimmt die erzeugte Energie auf und liefert sie per Kabel an das Endgerät. Mehr Informationen und Bilder dieser Technik finden Sie <a href="http://www.instepnanopower.com/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Die Top-Ten der Solar-Produzenten</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 05:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[ Die Solarwirtschaft macht sich insgesamt daran, die Erzeugerkapazitäten der Atomwirtschaft zu überflügeln. Unter den größten Solarmodulproduzenten finden sich mittlerweile acht Firmen aus dem Reich der Mitte. In der von Solarplazza zusammengestellten Top-Ten-Liste der Fotovoltaikanlagen Hersteller zeigt aber nicht nur die Überlegenheit chinesischer Modulproduzenten, sie führt auch vor Augen, dass diese Firmen unterdessen verschiedene Solartechniken beherrschen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Solarwirtschaft macht sich insgesamt daran, die Erzeugerkapazitäten der Atomwirtschaft zu überflügeln. Unter den größten Solarmodulproduzenten finden sich mittlerweile acht Firmen aus dem Reich der Mitte. In der von Solarplazza zusammengestellten Top-Ten-Liste der Fotovoltaikanlagen Hersteller zeigt aber nicht nur die Überlegenheit chinesischer Modulproduzenten, sie führt auch vor Augen, dass diese Firmen unterdessen verschiedene Solartechniken beherrschen.</p>
<p>Suntech Power aus Wuxi östlich von Shanghai, ist in allen drei erfassten Bereichen tätig, baut also Module sowohl der mono- und der polykristallinen Technik, wie auch Dünnschichtmodule. Allerdings liess das Suntech-Management in letzter Zeit durchblicken, sich wieder auf die kristallinen Silizium-Technologien zu spezialisieren. Ganz anders arbeitet der größte nicht-chinesische Produzent, der<strong> </strong>japanische Elektronikriese Sharp. Dieser hat erst unlängst der kristallinen eine bedeutende Dünnschichtproduktion zur Seite gestellt. Sharp ist eines der ältesten Unternehmen auf diesem Sektor und bereits seit 50 Jahren in bedeutendem Ausmaß im Solargeschäft tätig.</p>
<p>Interessant ist auch ein Blick auf die Produktionskapazitäten im Vergleich zur Atomwirtschaft. Derzeit werden jährlich nur wenige AKW fertig gestellt. Die Module der zehn größten Produzenten aus der Solarwirtschaft erbringen die gleiche Stromproduktionsleistung wie vier große AKWs. Und auf die ganze Branche gerechnet, wird eine Leistung von rund 50 Gigawatt jährlich herstellt. Dies entspricht einer Kapazität von zehn neu erstellten AKWs. Die Liste der Top Ten und Informationen zu den Herstellern erhalten Sie <a href="http://www.solarplaza.com/top10-estimated-module-production-capacity-2011/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Photovoltaik bringt sinkende Preise an der Strombörse</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 05:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
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		<description><![CDATA[Experten haben schon seit Jahren prognostiziert, dass die Erneuerbaren Energien für sinkende Strompreise sorgen – die Strombörse Leipzig bestätigt dies jetzt mit einem Ereignis, das in die Geschichte der Solarwirtschaft eingehen wird: Am 16. Juli 2011 ist der Strompreis am Spotmarkt der Strombörse EEX auf das niedrige Preisniveau von Nachtstrom gesunken. Am hellen Mittag zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Experten haben schon seit Jahren prognostiziert, dass die Erneuerbaren Energien für sinkende Strompreise sorgen – die Strombörse Leipzig bestätigt dies jetzt mit einem Ereignis, das in die Geschichte der Solarwirtschaft eingehen wird: Am 16. Juli 2011 ist der Strompreis am Spotmarkt der Strombörse EEX auf das niedrige Preisniveau von Nachtstrom gesunken. Am hellen Mittag zwischen 14 und 15 Uhr musste ein Käufer für eine Stromlieferung nur 2,5 Cent je Kilowattstunde zahlen. Üblich sind am Wochenende zu dieser Tageszeit Strompreise, die etwa doppelt so hoch sind wie der (billige) Nachttarif.</p>
<p>Bei einem weiteren Ausbau der Photovoltaik erwarten Fachleute, dass die Börsenpreise in den Sommermonaten tagsüber immer häufiger und für immer längere Zeiträume unter das Nachtstromniveau fallen. So wird es in der Zukunft auch für Verbraucher Nachtstrom-ähnliche Tarife geben, die auch tagsüber zu bestimmten Zeiten sehr billig sind. Nach den Regeln der Strombörse erhalten die Kraftwerksbetreiber nicht den Preis, der ihrem ursprünglichen Angebot entspricht, sondern alle Anbieter die zum Zuge kommen, erhalten den Preis, den der jeweils teuerste benötigte Anbieter verlangt hat.</p>
<p>Philippe Welter vom Magazin Photon prognostiziert: &#8220;Der hohe Photovoltaik-Zubau wird dazu führen, dass künftig zur Mittagszeit an den meisten Wochentagen von April bis September an der Börse keine übermäßigen Gewinne zu Lasten der Verbraucher mehr erzielt werden können.&#8221; Damit dürfte sich auch die „Marktprämie“, die auf Forderung von Umweltminister Röttgen in die EEG-Novelle mit aufgenommen wurde, als unnötig erweisen. Mehr Informationen zur Strombörse EEX in Leipzig erhalten Sie <a href="http://www.eex.com/de/EEX" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Energiewende selber machen</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/energiewende-selber-machen-1393/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 05:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Bürgerbeteiligung ist der Schlüssel zur Akzeptanz der Erneuerbaren Energien&#8221;, sagt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. Dies werde am Beispiel der nordfriesischen Stadt Niebüll deutlich, die als &#8220;Energie-Kommune&#8221; des Monats Juli 2011 ausgezeichnet wurde. Mit seinen rund 9.300 Einwohnern liegt Niebüll etwa 10 Kilometer von der Nordseeküste entfernt, unweit der Grenze zu Dänemark. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Bürgerbeteiligung ist der Schlüssel zur Akzeptanz der Erneuerbaren Energien&#8221;, sagt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. Dies werde am Beispiel der nordfriesischen Stadt Niebüll deutlich, die als &#8220;Energie-Kommune&#8221; des Monats Juli 2011 ausgezeichnet wurde. Mit seinen rund 9.300 Einwohnern liegt Niebüll etwa 10 Kilometer von der Nordseeküste entfernt, unweit der Grenze zu Dänemark. Die Energiequelle Wind nutzen die Nordfriesen hier schon seit Jahrhunderten &#8211; ob zum Mehl mahlen, für die Schifffahrt oder aber heutzutage zur Stromproduktion.</p>
<p>Und auch das Modell der direkten Teilhabe an Erneuerbare-Energien-Anlagen hat in der Region Tradition. Mehr als 90 Prozent der Windparks in der Region sind Bürgerwindparks &#8211; ein Spitzenwert in Deutschland. &#8220;Teilhabe schafft Akzeptanz&#8221;, sagt der Bürgermeister der Stadt Niebüll, Wilfried Bockholt. &#8220;Die Leute müssen sich mit den Anlagen identifizieren können.&#8221; Deshalb entschied die Niebüller Stadtverordnetenversammlung, dass Wind- und Solarparks hier ausschließlich in Bürgerhand realisiert werden. Ein Großteil der Wertschöpfung verbleibt so in der Gemeinde und die Anwohner können einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten.</p>
<p>Fast 900 Bürger und die Stadt investierten zusammen drei Millionen Euro. Die restlichen Investitionskosten wurden über Kredite von regionalen Banken eingebracht. Der im Mai 2011 fertiggestellte Bürgerwindpark soll pro Jahr etwa 47 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom liefern. Damit werden mehr als 13.000 typische Drei-Personen-Haushalte versorgt. Mit dem Titel &#8220;Energie-Kommune&#8221; des Monats würdigt die Agentur für Erneuerbare Energien vorbildliche kommunale Energieprojekte. Mehr Informationen, sowie einen Kurzfilm über das Projekt in Niebüll finden Sie <a href="http://www.kommunal-erneuerbar.de/de/kommune-des-monats/2011/juli.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Nur jeder zweite Deutsche kennt seinen Strom-Mix</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 05:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch mehr als drei Monate nach der verheerenden Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima und der beschlossenen Energiewende in Deutschland hat mehr als jeder dritte Deutsche keine Ahnung, aus welchen Energiequellen sein Strom stammt. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Instituts Forsa. Weiteren 13 Prozent ist das nur teilweise bekannt. Auf die Frage „Ist Ihnen bekannt, aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch mehr als drei Monate nach der verheerenden Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima und der beschlossenen Energiewende in Deutschland hat mehr als jeder dritte Deutsche keine Ahnung, aus welchen Energiequellen sein Strom stammt. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Instituts Forsa. Weiteren 13 Prozent ist das nur teilweise bekannt. Auf die Frage „Ist Ihnen bekannt, aus welchen Energiequellen bzw. Energieträgern Ihr Stromversorger den Strom produziert?“ konnten nur 50 Prozent der Teilnehmer mit „Ja“ antworten.</p>
<p>36 Prozent sagten „Nein“, 13 Prozent „zum Teil“, 1 Prozent beantwortete die Frage nicht. Befragt wurden 2.000 Bundesbürger zwischen dem 25. Mai und dem 10. Juni. Die größte Unkenntnis darüber, aus welchen Quellen ihr Strom stammt, herrscht in der Region Frankfurt (62 Prozent) und in den mitteldeutschen Metropolen Leipzig, Halle und Dresden (56 Prozent). Besser informiert zeigten sich dagegen die Stuttgarter, wo „nur“ 25 Prozent der Befragten überhaupt nicht wussten, aus welchen Energiequellen ihre Energie stammt.</p>
<p>Dabei gibt es die Stromkennzeichnungspflicht. Der Energieversorger muss den Kunden, sowohl in der Werbung, bei Liefervertragsabschluss als auch in den laufenden Jahresrechnungen über die Stromherkunft informieren. Dies  gemäß dem § 42 des Energiewirtschaftsgesetzes. Aus diesen Angaben wird ersichtlich, aus welcher Quelle der Strom stammt. Mögliche Angaben sind: Atom, Kohle, Erdgas oder erneuerbare Energien. Mehr Informationen zu Stromkennzeichung erhalten Sie zum Beispiel <a href="http://www.energieverbraucher.de/de/Umwelt-Politik/Politik/Europa/Stromkennzeichnung__1048/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Opel Ampera mit Ökostrom</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/opel-ampera-mit-oekostrom-1382/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 05:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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		<description><![CDATA[Das neue Elektrofahrzeug von Opel, der Ampera wird ab November in Deutschland angeboten. Als erster Automobilhersteller hat Opel mit derzeit ca. 30 Stromanbietern aus erneuerbaren Energien eine Kooperation beschlossen. Denn Elektrofahrzeuge sollten mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden, dies ist der entscheidende Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes und somit zum Klimaschutz. Das sogenannte “Opel Ampera-Vorteilspaket” [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Elektrofahrzeug von Opel, der Ampera wird ab November in Deutschland angeboten. Als erster Automobilhersteller hat Opel mit derzeit ca. 30 Stromanbietern aus erneuerbaren Energien eine Kooperation beschlossen. Denn Elektrofahrzeuge sollten mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden, dies ist der entscheidende Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes und somit zum Klimaschutz. Das sogenannte “Opel Ampera-Vorteilspaket” wird den Käufern des kurz vor der Markteinführung stehenden Elektroautos Ampera exklusiv angeboten.</p>
<p>Im Vorteilspaket enthalten ist ein kostenloser Vor-Ort-Check der für die Aufladung des Ampera vorgesehenen 230-Volt-Steckdose. Optional kann der Kunde mit dem Stromanbieter ein Beratungsgespräch vereinbaren, um Möglichkeiten zu weiteren Energieeinsparungen im Haushalt aufzuzeigen. Für Gewerbekunden gibt es ebenfalls einen unentgeltlichen Vor-Ort-Infrastruktur-Check, um anschließend eine Empfehlungen zur Einrichtung Elektrofahrzeug-tauglicher Park- und Ladestationen auszusprechen.</p>
<p>Auf 100 km verbraucht der Ampera etwa 13 kWh Strom. Das entspricht bei einem durchschnittlichen Preis pro kWh von etwas mehr als 0,21 € Kosten in Höhe von 2,73 €. Zum Vergleich: bei einem Fahrzeug der Kompaktklasse mit einem Benzinverbrauch von durchschnittlich 7 Litern/100 km und einem zugrundegelegten Preis pro Liter von konservativen 1,50 € kosten 100 km etwa 10,50 €. Der Opel Ampera wird ab einem Preis von 42 900 Euro zu haben sein. Mehr Informationen finden Sie direkt bei Opel <a href="http://opel-ampera.com/wp/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Energy Star für PC und Laptop</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 04:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
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		<description><![CDATA[Der heimische PC und seine Peripheriegeräte verbrauchen deutlich mehr Strom als die meisten Verbraucher glauben. Manche Fabrikate benötigen im Gegensatz zu sparsamen Geräten bis zu zehnmal mehr Energie. Zu diesem Ergebnis kommt Energy Star, das Programm der Europäischen Gemeinschaft für Strom sparende Bürogeräte. Wer nur einen PC und einen Drucker für den Hausgebrauch hat und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der heimische PC und seine Peripheriegeräte verbrauchen deutlich mehr Strom als die meisten Verbraucher glauben. Manche Fabrikate benötigen im Gegensatz zu sparsamen Geräten bis zu zehnmal mehr Energie. Zu diesem Ergebnis kommt Energy Star, das Programm der Europäischen Gemeinschaft für Strom sparende Bürogeräte. Wer nur einen PC und einen Drucker für den Hausgebrauch hat und diese durchschnittlich nutzt, kann mit der richtigen Wahl bis zu 200 Euro pro Jahr sparen &#8211; und noch mehr, wenn Geräte wie Scanner oder Modem hinzukommen. Allein eine zusätzliche Grafikkarte verursacht bei durchschnittlicher Nutzung rund 18 Euro Stromkosten jährlich.</p>
<p>Auch nach dem Kauf sind die Möglichkeiten für umwelt- und kostenbewusste Verbraucher noch nicht ausgeschöpft: Über den Weg &#8220;Start &#8211; Systemsteuerung &#8211; Energieoptionen&#8221; lässt sich bei Windows-Rechnern regeln, dass sich der Computer nach einigen Minuten Nutzungspause in den stromsparenden Standby-Modus versetzt. Nach längerer Inaktivität sollte dann der Ruhezustand eintreten: Dabei speichert der Rechner automatisch alle aktiven Dokumente und Einstellungen und schaltet sich dann ab. Grundsätzlich gilt: Je kürzer die gewählten Intervalle, umso geringer die Stromrechnung.</p>
<p>Auch sollte auf Bildschirmschoner und vor allem auf die beweglichen 3D-Objekte verzichtet werden (Erreichbar ist diese Einstellung über &#8220;Systemsteuerung -Anzeige &#8211; Bildschirmschoner&#8221;). Eine abschaltbare Steckerleiste verhindert, dass selbst ausgeschaltete Geräte weiterhin über die Netzteile Strom verbrauchen. Nur den Drucker sollte man nicht jedes Mal ausschalten, denn viele Tintenstrahldrucker führen bei jedem Neustart eine automatische Druckkopfreinigung durch. Darum ist es unter Umständen günstiger, den Drucker über Nacht nicht vom Netz zu trennen. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.eu-energystar.org/de/de_001.shtml" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Sicherheits-Ranking der deutschen AKW</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/sicherheits-ranking-der-deutschen-akw-1369/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 04:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bericht der Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) vom 17. Mai erlaubt auch einen Vergleich der 17 Meiler, obwohl der Bericht methodisch, inhaltlich und formal viele Mängel aufweist. In ihrem Anforderungskatalog weist die Reaktorsicherheitskommission 16 sogenannte Überprüfungsthemen aus und definiert für jedes Thema drei Schutzgrade oder sogenannte Levels. Level 3 ist der höchste erreichbare Schutzgrad, Level 1 der niedrigste. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bericht der Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) vom 17. Mai erlaubt auch einen Vergleich der 17 Meiler, obwohl der Bericht methodisch, inhaltlich und formal viele Mängel aufweist. In ihrem Anforderungskatalog weist die Reaktorsicherheitskommission 16 sogenannte Überprüfungsthemen aus und definiert für jedes Thema drei Schutzgrade oder sogenannte Levels. Level 3 ist der höchste erreichbare Schutzgrad, Level 1 der niedrigste. Von den 17 Themen sind allerdings nur 8 auswertbar, die anderen wurden entweder gar nicht oder nur bruchstückweise untersucht.</p>
<p>Die Umweltorganisation Greenpeace übertrug die Ergebnisse der Kommission in ein Punktesystem. Je nach erreichtem Level gab es einen bis drei Punkte. Wurde ein Level nur teilweise erreicht, gab es einen halben Punkt weniger. Aus den erreichten Punktmengen ergibt sich die Reihenfolge der Meiler. Dabei erzielten die sieben ältesten Atomkraftwerke sowie die AKW Gundremmingen B und C die schlechtesten Werte, gefolgt vom Pannen-AKW Krümmel. Nur der Reaktor Emsland erzielt mit 14 von 24 Punkten mehr als 50 Prozent der erreichbaren Punktzahl.</p>
<p>&#8220;Ein Sicherheits-Ranking ihrer Reaktoren hat die Atomindustrie bisher gescheut wie der Teufel das Weihwasser“, sagt der Greenpeace-Kernphysiker Heinz Smital. In dem Bericht der RSK sind aber die besonders gefährlichen Meiler klar auszumachen. Doch Smital kritisiert ebenfalls den schlechten formalen Zustand des RSK-Berichts. &#8220;Der Bericht ist sehr mangelhaft strukturiert, Texte und Nomenklatur uneinheitlich, so ist er nur schwer zu verstehen. Mehr Informationen von Greenpeace hierzu finden Sie <a href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomkraftwerke/" >hier</a>.</p>
<p>Redaktion: Energie Marketing Agentur</p>
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		<title>Smart Home der Zukunft</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/smart-home-der-zukunft-1366/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 04:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wäre es, wenn jedes Leuchtmittel seine eigene IP-Adresse besäße? Unendlich viele Möglichkeiten würden sich damit eröffnen: Von jedem internetfähigen Gerät aus könnte man jedes einzelne Leuchtmittel überwachen, managen und steuern. Leuchten ließen sich einzeln ein- und ausschalten oder auch dimmen, und man könnte bestimmte Lichtszenen abrufen, einfach von einem Smartphone, PC oder Fernsehgerät aus. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es, wenn jedes Leuchtmittel seine eigene IP-Adresse besäße? Unendlich viele Möglichkeiten würden sich damit eröffnen: Von jedem internetfähigen Gerät aus könnte man jedes einzelne Leuchtmittel überwachen, managen und steuern. Leuchten ließen sich einzeln ein- und ausschalten oder auch dimmen, und man könnte bestimmte Lichtszenen abrufen, einfach von einem Smartphone, PC oder Fernsehgerät aus. In einem &#8216;Smart Lighting&#8217;-Netzwerk (intelligente Beleuchtung) könnten Dutzende oder sogar Hunderte Geräte in einem auf größtmögliche Energieersparnis ausgerichteten drahtlosen Netzwerk vereint sein.</p>
<p>Das amerikanische Unternehmen NXP Semiconductors stellte diese Woche seine GreenChip Smart Lighting-Lösung vor. GreenChip-bestückte Leuchtmittel können in das drahtlose Sensornetzwerk eingebunden werden, das in den Wohnräumen des Verbrauchers bereits für Stromzähler-Zwecke, intelligente Hausgeräte und Sicherheitssysteme verwendet wird. Die Network Software sorgt für die extrem wenig Strom verbrauchende drahtlose Vernetzung in der GreenChip Smart Lighting-Lösung.</p>
<p>Mit diesem Konzept eines internetfähigen, energieeffizienten Beleuchtungs-Netzwerks zur Realität wird &#8211; und zwar nicht nur im gewerblichen Bereich, sondern auch für Privatpersonen, die die Energie in ihren eigenen vier Wänden optimal nutzen möchten. Energie und Stromkosten ließen sich auf diese Weise sparen. Diese Smart Lighting-Lösung kommt  dem &#8216;Internet of Things&#8217; sehr nahe, einer Welt also, in der jedes Hausgerät über eine IP-Adresse überwacht und gesteuert werden kann. Mehr Informationen als Video hierzu finden Sie bei youtube <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZCeMp3Bk5Sc" >hier</a>.</p>
<p>Redaktion: Energie Marketing Agentur</p>
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		<title>Atom-Stresstest lässt viele alte AKW schließen</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/atom-stresstest-laesst-viele-alte-akw-schliessen-1361/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 05:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Süssbrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) berät das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz- und Reaktorsicherheit (BMU) in den Angelegenheiten der Sicherheit und damit in Zusammenhang stehenden Angelegenheiten der Sicherung von kerntechnischen Anlagen und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) berät das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz- und Reaktorsicherheit (BMU) in den Angelegenheiten der Sicherheit und damit in Zusammenhang stehenden Angelegenheiten der Sicherung von kerntechnischen Anlagen und der Entsorgung radioaktiver Abfälle. Nun hat die RSK den Prüfbericht über die ältesten deutschen Atomkraftwerke vorgelegt. Die Kommission selbst gibt darin keine Empfehlung für das Abschalten einzelner AKW ab. Der RSK-Vorsitzende Rudolf Wieland räumte ein, dass die Untersuchungen wegen der Kürze der Zeit &#8211; seit April hatten 100 Atomexperten die Meiler untersucht &#8211; unvollständig seien.</p>
<p>Das endgültige Aus für die ältesten Atomkraftwerke in Deutschland rückt damit aber doch näher, da sie Flugzeugabstürzen nicht standhalten können. Dies ist schon seit 2001 ein bekanntes Problem, eine Lösung ist aber bis heute nicht in Sicht. Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) deutete bei der Vorlage des Stresstests der RSK das Abschalten derjenigen Kraftwerke an, die nicht oder nur geringfügig gegen solche Szenarien gesichert sind. Besonders die Meiler Biblis A und B sowie Brunsbüttel und Philippsburg 1 hätten &#8220;keine nachgewiesene Sicherheitsauslegung&#8221; für diese Fälle, sagte Röttgen in Berlin.</p>
<p>Im Folgenden sind nun die Ethik-Kommission und dann Bundeskanzlerin Merkel am Zug. Die Ethikkommission soll der Bundesregierung bis zum 27. Mai einen Bericht vorlegen, in dem sie die Risiken der Energieversorgung bewertet und einordnet. Wesentliche Grundlage dieser Bewertung wird der veröffentlichte RSK-Bericht sein. Den kompletten Prüfbericht der RSK „Anlagenspezifische Sicherheitsüberprüfung (RSK-SÜ) deutscher Kernkraftwerke unter Berücksichtigung der Ereignisse in Fukushima-I (Japan)“ finden Sie <a href="http://www.rskonline.de/downloads/rsk_sn_sicherheitsueberpruefung_20110516_hp.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Redaktion: Energie Marketing Agentur</p>
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		<title>10 Jahre Steuerbefreiung für Elektroautos geplant</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 04:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Berliner Zeitung (Freitagsausgabe) berichtet, erwägt das Kabinett der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die Befreiung der Elektrofahrzeuge von der Kfz-Steuer von fünf auf zehn Jahre zu verdoppeln. Zudem wird überlegt, Elektroautos als Dienstwagen attraktiver zu machen. Das soll erreicht werden, indem die pauschale Versteuerung der Privatnutzung eines Dienstwagens abgesenkt wird.</p>
<p>Konkrete Entscheidungen über die Förderung seien allerdings noch nicht getroffen: Am 16. Mai kommt die &#8220;Nationale Plattform Elektromobilität&#8221; zusammen, das Gremium aus Vertretern von Politik, Industrie, Wissenschaft und Verbraucherschützern wolle einen einen Machbarkeits-Bericht beraten.</p>
<p>Parallel arbeite die Regierung an einem Programm, um die Elektro-Technologie voranzubringen. Noch vor der Sommerpause solle es Beschlüsse im Kabinett geben. Erklärtes Regierungsziel ist, bis zum Jahr 2020 mindestens eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu bringen.</p>
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		<title>Formel1 Hersteller McLaren kündigt Elektroantriebe an</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 04:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Formel 1- und Supersportwagen McLaren aus dem britischen Working will künftig nicht mehr nur Supersportler mit Verbrennungsmotor bauen, sondern auch Hybrid- und Elektromodelle anbieten. Im Rahmen der New York Auto Show ließ McLaren Automotive CEO Antony Sherrif nun verlauten, dass man künftig alternative Antriebe erproben und jährlich neue Fahrzeuge auf den Markt bringen will, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Formel 1- und Supersportwagen McLaren aus dem britischen Working will künftig nicht mehr nur Supersportler mit Verbrennungsmotor bauen, sondern auch Hybrid- und Elektromodelle anbieten. Im Rahmen der New York Auto Show ließ McLaren Automotive CEO Antony Sherrif nun verlauten, dass man künftig alternative Antriebe erproben und jährlich neue Fahrzeuge auf den Markt bringen will, die jeweils effizienter sind als ihre Vorgänger.</p>
<p>Nicht zuletzt wegen der immer schärferen Vorgaben in puncto CO2-Ausstoß in der EU. Bei künftigen Fahrzeugen soll es sich laut Sherrif immer noch um zweisitzige Sportwagen handeln, in denen jedoch immer mehr Leichtbauteile und Technik aus der Formel 1 verbaut werden soll.Berichten zufolge soll McLaren Automotive momentan an einer neuen Batterie-Technologie arbeiten, die jeweils einen PS aus einer Lithium-Ionen- Zelle gewinnen kann, die nicht größer als eine kleine AA-Batterie ist. Laut McLaren sei die Technologie aber noch nicht reif für den Einsatz in heutigen Fahrzeugen.</p>
<p>Darüber, ab wann man die neuen Batterien erstmals in Aktion sehen kann, gab McLaren noch keine Auskunft. Bevor also ein reiner Elektro-McLaren auf den Markt kommt, dürfte es ein Hybrid- Fahrzeug des Herstellers geben.  Auf der  Firmen Website wird aktuell nach Fachleuten für die Entwicklung von Hybrid-Antrieben gesucht, die Stellenausschreibungen finden Sie <a href="http://www.mclaren-jobs.com/auto_job_detail.php?id=98" >hier</a>.</p>
<p>Redaktion: Energie Marketing Agentur</p>
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