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	<title>Aktuelle Meldungen zur Energieeffizienz &#187; Solarenenergie</title>
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		<title>Wirtschaftskrise kappt Solarförderung in Südeuropa</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 05:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die europäische Wirtschaftskrise schlägt sich auch auf die Solarförderung in Italien und Spanien nieder. Nachdem die italienische Regierung angekündigt hatte, ab Mitte 2012 keine Photovoltaikanlagen mehr zu fördern, kappt sie nun rückwirkend zum 24. Januar 2012 die Förderung von Photovoltaikanlagen, die die Auflagen des sogenannten Romani Dekrets nicht erfüllen. Das Romani Dekret knüpft die Förderung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die europäische Wirtschaftskrise schlägt sich auch auf die Solarförderung in Italien und Spanien nieder. Nachdem die italienische Regierung angekündigt hatte, ab Mitte 2012 keine Photovoltaikanlagen mehr zu fördern, kappt sie nun rückwirkend zum 24. Januar 2012 die Förderung von Photovoltaikanlagen, die die Auflagen des sogenannten Romani Dekrets nicht erfüllen. Das Romani Dekret knüpft die Förderung für Solaranlagen an Bedingungen. Nur landwirtschaftliche Flächen, die seit über 5 Jahren brach liegen, unterliegen nicht diesen Einschränkungen.</p>
<p>Aufgrund der Rückwirkung der Gesetzesverordnung drohe nun eine Klagewelle. Betroffen seien auch im Bau befindliche Anlagen. Der ursprüngliche Entwurf des Dekrets hatte noch eine großzügige Verlängerung des Übergangszeitraums für alle Anlagen vorgesehen. Es wird vermutet, dass bei den letzten Änderungen des Wortlauts des Dekretes ein Fehler unterlaufen ist. Denn Projekte, die aufgrund geltender Gesetze geplant, finanziert und errichtet worden seien, müssten auch die gesetzlich vorgesehene Förderung erhalten.</p>
<p>Auch der spanische Minister für Energie, José Manuel Soria, hat auf einer Pressekonferenz für Aufregung gesorgt. Er gekündigte an, dass die komplette Förderung für Erneuerbare Energien ab sofort ausgesetzt wird. Das entsprechende Moratorium gelte aber nur für neue Anlagen, betonte er. José Manuel Soria will eine weitere Erhöhung der Kosten zur Förderung Erneuerbarer verhindern. Der Branchenverband Asociación de Productores de Energías Renovables spricht davon, dass dies die weitere Entwicklung lähme und auch die Bedingungen für eine wirtschaftliche Erholung des Landes verschlechtere.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Reduzierung der Solarstromförderung um rund 30 Prozent</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 05:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die starke Nachfrage nach Solarstrom-Anlagen im vergangenen Jahr sorgt schneller als erwartet für sinkende Fördersätze für neue Solarstrom-Anlagen. Dies ist Resultat der im Sommer vergangenen Jahres verabschiedeten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Nach Jahren exponentiellen Wachstums hat sich nach Angaben des Bundesumweltministeriums die Nachfrage nach neuen Solarstromanlagen im letzten Jahr erstmals stabilisiert, wenn auch auf hohem Niveau. Deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die starke Nachfrage nach Solarstrom-Anlagen im vergangenen Jahr sorgt schneller als erwartet für sinkende Fördersätze für neue Solarstrom-Anlagen. Dies ist Resultat der im Sommer vergangenen Jahres verabschiedeten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Nach Jahren exponentiellen Wachstums hat sich nach Angaben des Bundesumweltministeriums die Nachfrage nach neuen Solarstromanlagen im letzten Jahr erstmals stabilisiert, wenn auch auf hohem Niveau. Deshalb kommt es allein in diesem Jahr nach geltendem Gesetz zu einer Reduzierung um 27,7 Prozent bei der Einspeisevergütung.</p>
<p>Die Bundesregierung wird die Solarförderung damit binnen zweieinhalb Jahren nahezu halbieren. Konkret wird die Solarförderung in 2012 in zwei Schritten gekürzt: um 15 Prozent zum 1. Januar 2012 und voraussichtlich um weitere 15 Prozent zum 1.7.2012. Insgesamt reduziert sich die Förderung in 2012 doppelt so stark wie 2011. Mit Vergütungszahlungen zwischen 17,94 Cent und 24,43 Cent pro Kilowattstunde erreicht die Förderhöhe für neue Solarstrom-Anlagen in allen Klassen damit das Preisniveau privater Stromtarife in Deutschland. Zum 1. Juli werden sie voraussichtlich auf 15,25 Cent bis 20,77 Cent sinken.</p>
<p>Die starke Reduzierung der Förderung führte bisher nicht zu einem Rückgang der Nachfrage: Deutlich gesunkene Preise für Solarmodule und schlüsselfertige Solarstrom-Anlagen, milde Witterungsverhältnisse im Dezember, die im Herbst angekündigte Absenkung der Förderung zum Jahreswechsel in Höhe von 15 Prozent sowie die von Teilen der Politik geschürte Angst vor einer Kappung der Solarförderung hielten den Zubau konstant. Für Deutschland erwartet die Branche allerdings einen Rückgang der Nachfrage infolge der für 2012 bereits gesetzlich fixierten Förderkürzungen in Höhe von rund 30 Prozent.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>2011: Guter Weg in Richtung Energiewende</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 05:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die Strommixzahlen für 2011 belegen die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland.“ erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), Hermann Albers  zu den veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft über den Strommix 2011. „ Innerhalb weniger Jahre konnten sich die Erneuerbaren aus einer Nische heraus zum zweitwichtigsten Energieträger im deutschen Strommix entwickeln.“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Strommixzahlen für 2011 belegen die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland.“ erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), Hermann Albers  zu den veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft über den Strommix 2011. „ Innerhalb weniger Jahre konnten sich die Erneuerbaren aus einer Nische heraus zum zweitwichtigsten Energieträger im deutschen Strommix entwickeln.“</p>
<p>Laut Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft liegt der Anteil der Erneuerbaren Energien am Strommix im Jahr 2011 bei 19,9 Prozent. Die Windenergie konnte ihren Anteil am Strommix trotz eines durchschnittlichen Windjahres und eines nur moderaten Zubaus von im Vorjahr 6 Prozent auf 7,6 Prozent in diesem Jahr steigern. Sie hat dabei mit Abstand den größten Anteil unter den Erneuerbaren Energien am deutschen Strommix.</p>
<p>„Die Zahlen belegen außerdem, dass wir auf einem guten Weg in Richtung der Umstellung unserer Energieversorgung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien sind. Entscheidend ist jetzt aber, dass wir weiter den Boden für diesen Weg bereiten. Dazu gehört, auch,  dass wir eine andere Struktur für den Strommarkt entwickeln, die den Erneuerbaren Energien gerecht wird. Der jetzige Strommarkt ist auf konventionelle Versorgung ausgelegt. Die positiven Effekte der Erneuerbaren Energien für Umwelt und Gesellschaft müssen jedoch bei einem künftigen Strommarkt berücksichtigt werden.&#8221; so Albers. Eine Übersicht zum Strommix 2011 finden Sie <a title="Stromerzeugungsmix 2011" href="http://www.bdew.de/internet.nsf/id/DE_20111216-PI-Die-Verantwortung-waechst/$file/121216%20BDEW-Anlage%20Grafik%20zur%20PM%20Stromerzeugungsmix%202011.pdf" >hier</a>.  <br />
<em><br />
Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Strom aus erneuerbaren Energiequellen immer günstiger</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/strom-aus-erneuerbaren-energiequellen-immer-gunstiger-1473/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 05:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Angaben des Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme in Freiburg werden Erneuerbare Energien weltweit immer günstiger. So ist Windstrom im Vergleich zu Kohlestrom schon heute konkurrenzfähig. Eine Kilowattstunde (kWh) aus neuen Windanlagen – je nach Windverhältnissen – kostet zwischen 5 und 9 Cent; aus neuen Kohlekraftwerken rund 6,5 Cent. Werden bei Kohlekraftwerken noch die externen Kosten für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben des Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme in Freiburg werden Erneuerbare Energien weltweit immer günstiger. So ist Windstrom im Vergleich zu Kohlestrom schon heute konkurrenzfähig. Eine Kilowattstunde (kWh) aus neuen Windanlagen – je nach Windverhältnissen – kostet zwischen 5 und 9 Cent; aus neuen Kohlekraftwerken rund 6,5 Cent. Werden bei Kohlekraftwerken noch die externen Kosten für die Luftverschmutzung hinzugerechnet, wie dies die EU und das Bundesumweltministerium bei in ihren Kalkulationen tun, ergeben Investitionen in neue Kohlekraftwerke schon heute keinen Sinn.</p>
<p>Während die Kosten für die Erzeugung von Windstrom langsam sinken, ist der Preisverfall bei der Stromgewinnung aus Sonnenenergie rasant. Kostete dieser Solarstrom, bei dem Sonnenlicht über Photovoltaikanlangen direkt in Strom umgewandelt wird, noch vor wenigen Jahren vielerorts über 50 Cent je kWh, so liegen die Kosten an manchen sonnenreichen Standorten, wie z.B. Nordafrika und im Süden der USA, schon heute zwischen 7 und 10 Cent pro kWh. Der Aufbau von immer größeren Solarfabriken, vor allem in China, beschleunigt die rapide Preissenkung und den weltweiten Ausbau der Solarenergie.</p>
<p>Atomstrom ist teuer, vor allem dann, wenn alle Kosten mit eingerechnet werden. Die Preise für neue Atomkraftwerke liegen bei rund 7 Milliarden Euro, eine Kilowattstunde Strom kostet  zwischen 12 und 26 Cent. Hinzu kommen jedoch die externen Kosten. Dazu zählt vor allem die sichere Lagerung des Atommülls über Millionen Jahre (diese Kosten trägt zur Zeit der Staat) und auch die Haftung für einen möglichen Atomunfall muss einkalkuliert werden. Würden diese Risiken eines Unfalls versichert, so lägen nach einer Greenpeacestudie die realen Kosten für eine Kilowattstunde Atomstrom über 2,70 Euro.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Europas größter Erdsonden-Wärmespeicher</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 05:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Ihre Energie ist umweltfreundlich, erneuerbar und kostenlos. Das Problem dabei ist jedoch, dass die Energieleistung im Jahreszeitenverlauf nicht konstant bleibt. Ein Leuchtturmprojekt auf diesem Gebiet wird derzeit im dänischen Braedstrup realisiert. Hier entsteht Europas größter saisonaler Erdsonden-Wärmespeicher kombiniert mit einem riesigen Solarthermie-System. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Ihre Energie ist umweltfreundlich, erneuerbar und kostenlos. Das Problem dabei ist jedoch, dass die Energieleistung im Jahreszeitenverlauf nicht konstant bleibt. Ein Leuchtturmprojekt auf diesem Gebiet wird derzeit im dänischen Braedstrup realisiert. Hier entsteht Europas größter saisonaler Erdsonden-Wärmespeicher kombiniert mit einem riesigen Solarthermie-System.</p>
<p>In Braedstrup sind momentan über das Fernwärmenetz 1.200 Gebäude angeschlossen. Durch die bestehende Solarkollektorfläche von 8.000 Quadratmetern kann der Warmwasserbedarf im Sommer vollständig gedeckt werden. Dies entspricht jedoch nur einem solaren Deckungsbeitrag von etwa 10 Prozent des jährlichen Energiebedarfs für Heizung und Warmwasser. In der ersten Ausbaustufe wird die Solarkollektorfläche nun auf 18.000 Quadratmeter erweitert. In Kombination mit dem Erdsonden-Wärmespeicher soll es so gelingen, dass der solare Deckungsbeitrag auf etwa 20 Prozent gesteigert werden kann.</p>
<p>Die Funktionsweise des Speichers ist denkbar einfach: Im Sommer zirkuliert das von der Solaranlage aufgeheizte Wasser bei bis zu 85ºC und erzeugt einen gigantischen Wärmespeicher. Im Winter, wenn dann die Wärme für das städtische Fernwärmeversorgung benötigt wird, wird sie zurück ins zirkulierende Wasser geleitet und über eine Wärmepumpe entnommen. Geplant ist, insgesamt 60.000 Quadratmeter an Solarkollektoren sowie 300 bis 400 Sonden zur Speicherung der Wärme zu installieren. Damit wird dann ein solarer Deckungsbeitrag von voraussichtlich 60 Prozent des gesamten Jahresenergiebedarfs erreicht.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>So viel Solarenergie wie noch nie</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 05:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Das Jahr geht mit einem Rekord bei der Solarenergie-Erzeugung zu Ende. Die Solaranlagen in Deutschland produzierten 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden Strom, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zum Jahreswechsel mit. Das sind 60 Prozent mehr als noch im Vorjahr und entspricht in etwa dem Stromverbrauch von Thüringen &#8211; einer Strommenge, mit der rechnerisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Das Jahr geht mit einem Rekord bei der Solarenergie-Erzeugung zu Ende. Die Solaranlagen in Deutschland produzierten 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden Strom, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zum Jahreswechsel mit. Das sind 60 Prozent mehr als noch im Vorjahr und entspricht in etwa dem Stromverbrauch von Thüringen &#8211; einer Strommenge, mit der rechnerisch 5,1 Millionen Haushalte ein Jahr lang versorgt werden können.</p>
<p>Auch die Solarwärme-Nutzung legte 2011 nach Verbandsangaben deutlich zu. Ein wesentlicher Grund für die hohe Nachfrage sind die deutlich gesunkenen Kosten für Solartechnik. Allein seit 2007 haben sich die Preise für schlüsselfertige Solarstrom-Anlagen mehr als halbiert. Die Zuschüsse für Solarstrom-Anlagen konnten in gleicher Größenordnung verringert werden. Nach einer nochmaligen Reduzierung der Solarstromvergütung zum Jahreswechsel erreicht die Förderung 2012 bereits das Preisniveau von Verbraucher-Stromtarifen.</p>
<p>Die Fortschritte der vergangenen Jahre bei der Kostensenkung führen auch dazu, dass der weitere Ausbau der Solarenergie in Deutschland kostenseitig kaum mehr ins Gewicht fällt. Anfang 2011 konnte die Solarstromförderung um 13 Prozent reduziert werden. Zum 1. Januar 2012 sinkt sie für Neuanlagen erneut um 15 Prozent, zur Jahresmitte um weitere bis zu neun Prozent, wie die erst im Sommer 2011 beschlossene Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) festlegt.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Merit-Order-Effekte der Erneuerbaren Energien</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/merit-order-effekte-der-erneuerbaren-energien-1463/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 05:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Finanzierung der Energiewende wird ein gewaltiger Kraftakt werden. Für die Umsetzung der Energiewende ist nach Angaben der KfW bis 2020 von einem mittleren jährlichen Investitionsbedarf von etwa 25 Mrd. EUR auszugehen. Im Jahr 2011 wird sich in Deutschland eine installierte EEG-Anlagenleistung von rund 62 GW ergeben. Dies entspricht einer Strommenge aus erneuerbarer Energie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzierung der Energiewende wird ein gewaltiger Kraftakt werden. Für die Umsetzung der Energiewende ist nach Angaben der KfW bis 2020 von einem mittleren jährlichen Investitionsbedarf von etwa 25 Mrd. EUR auszugehen. Im Jahr 2011 wird sich in Deutschland eine installierte EEG-Anlagenleistung von rund 62 GW ergeben. Dies entspricht einer Strommenge aus erneuerbarer Energie von ca. 103 TWh. Für das Jahr 2012 wird ein Zubau der installierten EEG-Anlagenleistung von rund 3 GW auf 65 GW erwartet. Dies entspricht einem Anstieg der Strommenge aus erneuerbarer Energie um etwa 10% auf ca. 113 TWh.</p>
<p>Daraus folgt auch ein anderer Effekt: Die Erfahrung der vergangenen zwei Jahre zeigt, dass immer mehr Verbraucher &#8220;grünen Strom&#8221; beziehen wollen. Die Nachfrage ist in den letzten Jahren stark gestiegen; der Absatz von Ökostrom liegt in 2011 bei über 27 TWh. Damit werden im Jahr 2011 annähernd 20% des Stromverbrauchs in Deutschland durch Erneuerbare Energien gedeckt. So ergibt sich eine generelle Überdeckung von Strommengen aus Erneuerbaren Energien.</p>
<p>Diese nicht direkt abgenommenen Strommengen aus erneuerbarer Energie werden über die Leipziger Strombörse gehandelt. Abhängig von der Wetterlage entsteht bei Solar- und Windenergie ein deutliches Unter- bzw. Überangebot an grünem Strom, das den Börsenpreis stark beeinflusst. Wenn zeitweilig viel Ökostrom geliefert wird, können konventionelle Stromerzeuger weniger absetzen und der Strompreis wird tendenziell niedriger (sog. Merit-Order-Effekt). Weil die Rentabilität konventioneller Kraftwerke dadurch aber sinkt, lohnen Investitionen in den Bau (noch notwendiger) neuer konventioneller Kapazitäten möglicherweise nicht mehr.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Register für gestohlene Solarmodule</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 05:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Solarbranche boomt und das zieht natürlich auch kriminelle Energie an. So haben die Diebstähle von Solarmodulen in den letzten Monaten zugenommen. Sogar fertige Dachanlagen werden bei Nacht und Nebel oder während der Urlaubszeit abmontiert. Mit den gestohlenen Solarmodulen wird vermutlich ein schwunghafter Handel getrieben, denn Solarmodule sind derzeit vor dem Jahresende nur schwer erhältlich. Der ahnungslose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Solarbranche boomt und das zieht natürlich auch kriminelle Energie an. So haben die Diebstähle von Solarmodulen in den letzten Monaten zugenommen. Sogar fertige Dachanlagen werden bei Nacht und Nebel oder während der Urlaubszeit abmontiert. Mit den gestohlenen Solarmodulen wird vermutlich ein schwunghafter Handel getrieben, denn Solarmodule sind derzeit vor dem Jahresende nur schwer erhältlich. Der ahnungslose Käufer eines gestohlenen Solarmoduls ist hinterher der Dumme.</p>
<p>Auch wenn er zunächst nicht wusste, dass es sich um eine gestohlene Sache handelte, muss er das Solarmodul dem rechtmäßigen Eigentümer ohne Wenn und Aber und ohne Kostenerstattung wieder herausgeben. Er kann dann versuchen, den Kaufpreis vom Verkäufer zurückzuverlangen. Damit Bauherren feststellen können, ob ihnen ein gestohlenes Solarmodul angeboten wird, hat der Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV) ein vorläufiges Diebstahlregister eingerichtet, in dem gestohlene Solarmodule mit Typbezeichnung, Fabrikationsnummer und Ort des Diebstahls aufgeführt werden können.</p>
<p>Misstrauen ist besonders dann angebracht, wenn Solarmodule ohne Originalverpackung angeliefert werden. Wer gestohlene Solarmodule in das Diebstahlregister eintragen lassen will, kann dem SFV schriftlich das Fabrikat, die Typenbezeichnung und die Fabrikationsnummer(n) der gestohlenen Solarmodule zur Aufnahme im Register mitteilen. Eine Kopie der Strafanzeige ist beizulegen. Das neue  Diebstahlregister finden Sie <a href="http://www.sfv.de/lokal/mails/phj/gestohle.htm#register" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Neues Energiespeichersystem für Solarstrom</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/neues-energiespeichersystem-fur-solarstrom-1457/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 05:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Besitzer von Photovoltaikanlagen können bald mit einem neuartigem Energiespeichersystem bis zu 70 % ihres jährlichen Strombedarfs decken. Das System hat eine Kapazität von 24 kWh und kann somit den durchschnittlichen Tagesstrombedarf einer 4-köpfigen Familie decken. Es besteht aus einem Speicherblock mit 24 in Reihe geschalteten Bleiakkuzellen sowie einem Schaltschrank mit der dazugehörigen Elektronik. Mit SOLiberty kündigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besitzer von Photovoltaikanlagen können bald mit einem neuartigem Energiespeichersystem bis zu 70 % ihres jährlichen Strombedarfs decken. Das System hat eine Kapazität von 24 kWh und kann somit den durchschnittlichen Tagesstrombedarf einer 4-köpfigen Familie decken. Es besteht aus einem Speicherblock mit 24 in Reihe geschalteten Bleiakkuzellen sowie einem Schaltschrank mit der dazugehörigen Elektronik. Mit SOLiberty kündigt die Berliner Firma SOLON eine pflegeleichte Speicher-Lösung an – für alle, die ihren persönlichen Teil zur Energiewende beitragen wollen.</p>
<p>Das Energiemanagement des Speichers ist primär auf Eigenverbrauch ausgelegt. Erst wenn der Speicher voll ist, wird Solarstrom ins öffentliche Netz eingespeist. Dagegen wird erst Strom aus dem Netz entnommen, wenn die Solaranlage oder der Speicher nicht genug Strom zur Verfügung stellen können. Der Speicherakku ist zudem mit einem Schutz vor Tiefentladung versehen. Dies erhöht die Lebensdauer signifikant: Der Akku des Energiesystems hat eine Lebensdauer von rund 10 Jahren, danach verfügt er über eine Restkapazität von 80 %.</p>
<p>Das Speichersystem kann sowohl bei bestehenden Anlagen nachgerüstet oder zusammen mit einer neuen Photovoltaikanlage installiert werden. Die Montage ist einfach und schnell auszuführen. „Wir wollen, dass Speichern sich rechnet. Daher bieten wir unseren Kunden ein inflations- und krisensicheres Investment“, sagt Dr. Lars Podlowski, Technik-Vorstand der SOLON SE, dabei steht der Preis für den Speicher zur Zeit noch nicht fest. Aber weiterhin erhalten Anlagenbetreiber die Zusatzvergütung für Eigenverbrauch und für den ins öffentliche Stromnetz eingespeisten überschüssigen PV-Strom nach geltenden EEG-Tarif.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Europas größter saisonaler Erdsonden-Wärmespeicher</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 05:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Ihre Energie ist umweltfreundlich, erneuerbar und kostenlos.  Das Problem dabei ist jedoch, dass die Energieleistung im Jahreszeitenverlauf nicht konstant bleibt. Während im Sommer schnell ein Überschuss an Wärmeenergie entsteht, fallen die Werte im Winter eher niedrig aus. Um diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken, wird seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Ihre Energie ist umweltfreundlich, erneuerbar und kostenlos.  Das Problem dabei ist jedoch, dass die Energieleistung im Jahreszeitenverlauf nicht konstant bleibt. Während im Sommer schnell ein Überschuss an Wärmeenergie entsteht, fallen die Werte im Winter eher niedrig aus. Um diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken, wird seit vielen Jahren geforscht, um effiziente Langzeitspeicher zu entwickeln. Sie sollen die überschüssige Energie speichern und im Winter nutzbar machen.</p>
<p>Im dänischen Braedstrup geht nun ein neues Verfahren in die Projektphase. Hier entsteht Europas größter saisonaler Erdsonden-Wärmespeicher kombiniert mit einem riesigen Solarthermie-System.  Um die  Energie im Winter nutzbar zu machen, wird ein Erdsonden-Wärmespeicher mit 50 Sonden errichtet, der in einer Tiefe von etwa 48 Metern die überschüssige Wärme speichert. Die Funktionsweise des Speichers ist denkbar einfach: Im Sommer zirkuliert das von der Solaranlage aufgeheizte Wasser bei bis zu 85ºC in den Erdsonden. Dabei erwärmt es das umgebende Gelände und erzeugt einen gigantischen Wärmespeicher. Im Winter, wenn dann die Wärme für das städtische Fernwärmeversorgung benötigt wird, wird sie zurück ins zirkulierende Wasser geleitet und über eine Wärmepumpe entnommen.</p>
<p>Für die saisonale Speicherung von Wärme stehen Erdsonden-Wärmespeicher im Wettbewerb zu gigantischen, isolierten Wasserspeichern beziehungsweise Grundwasserspeichern. Bereits ausgeführte Projekte in Deutschland oder Kanada zeigen jedoch, dass Erdsonden-Wärmespeicher bei passender Geologie die wirtschaftlichste Variante sind. Im dänischen Braedstrup sind über das Fernwärmenetz 1.200 Häuser sowie öffentliche Gebäude und Industriebetriebe angeschlossen. Durch die bestehende Solarkollektorfläche von 8.000 Quadratmetern kann der Warmwasserbedarf im Sommer vollständig gedeckt werden. Dies entspricht einem solaren Deckungsbeitrag von etwa 10 Prozent des jährlichen Energiebedarfs für Heizung und Warmwasser.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Die Zukunft der Photovoltaik</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 05:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Entwicklungstrends in der Photovoltaik gibt es und welche werden vom Anwender gewünscht? Die Ergebnisse einer Umfrage hierzu veröffentlichte nun das CleanEnergy Project. Im Fokus standen dabei einige bislang in den Medien weniger diskutierte Bereiche wie Produktions-, Montage- und Wartungskosten sowie Komponenten und elektronische Bauteile. „Die stetige Steigerung der Zelleffizienz ist ohne Frage ein wichtiges Kriterium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Entwicklungstrends in der Photovoltaik gibt es und welche werden vom Anwender gewünscht? Die Ergebnisse einer Umfrage hierzu veröffentlichte nun das CleanEnergy Project. Im Fokus standen dabei einige bislang in den Medien weniger diskutierte Bereiche wie Produktions-, Montage- und Wartungskosten sowie Komponenten und elektronische Bauteile. „Die stetige Steigerung der Zelleffizienz ist ohne Frage ein wichtiges Kriterium beim Thema Weiterentwicklung der Photovoltaik“, so Guido Ege, Leiter Systemprodukte von Lapp. „Es gibt aber auch im Bereich der Komponenten von PV-Anlagen viele spannende Entwicklungen, die weit weniger im öffentlichen Fokus stehen.“</p>
<p>90 Prozent der Umfrageteilnehmer schätzen es danach als wichtig (46%) oder sehr wichtig (44%) ein, dass Solarmodule mit Elektronik und neuen Technologien nachgerüstet werden können. Um die Solarmodule in Zukunft intelligenter zu machen, nannten die Umfrageteilnehmer am häufigsten Leistungsoptimierer (39%) sowie die Vernetzung von PV-Anlagen mit anderen Komponenten – beispielsweise die Kommunikation zwischen Solaranlage und Energieregler im Haushalt (36%). Ebenfalls häufig genannt wurde Elektronik für Brandschutz (19%) und weitere Bereiche, wie Wechselrichter oder Speicherkomponenten.</p>
<p>Trotz der medialen Präsenz fühlen sich 55 Prozent der Umfrageteilnehmer nicht ausreichend über die Möglichkeiten und Entwicklungen im Bereich Photovoltaik informiert. 32 Prozent halten das Informationsangebot für ausreichend und nur 12 Prozent für gut. Dass die Photovoltaik aber eine sonnige Zukunft hat, steht für die meisten Teilnehmer jedenfalls außer Frage: 78 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass sich Investitionen in Solaranlagen auch nach weiteren Kürzungen von Subventionen lohnen werden. Die Umfrageergebnisse im Einzelnen können Sie <a href="http://www.gcpr.de/downloads/Lappkabel/LappKabel-Umfrage_Oktober_2011_Final.pdf" >hier</a> einsehen(PDF).</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Erstes Wasserstoff-Hybridkraftwerk in Betrieb</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 05:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck hat in Prenzlau in der Uckermark gemeinsam mit Vertretern der beteiligten Unternehmen Enertag AG, Total Deutschland GmbH, Vattenfall und Deutsche Bahn das weltweit erste Wasserstoff-Hybridkraftwerk in Betrieb genommen. Dieses wegweisende Projekt hat zum Ziel, die Machbarkeit einer sicheren und nachhaltigen Energieversorgung und Energiespeicherung mit einem Mix aus rein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck hat in Prenzlau in der Uckermark gemeinsam mit Vertretern der beteiligten Unternehmen Enertag AG, Total Deutschland GmbH, Vattenfall und Deutsche Bahn das weltweit erste Wasserstoff-Hybridkraftwerk in Betrieb genommen. Dieses wegweisende Projekt hat zum Ziel, die Machbarkeit einer sicheren und nachhaltigen Energieversorgung und Energiespeicherung mit einem Mix aus rein erneuerbaren Energiequellen nachzuweisen. Das Wasserstoff-Hybridkraftwerk vereinigt erstmals die Energiequellen Wind, Wasserstoff und Biogas.</p>
<p>Der in drei Windturbinen erzeugte Strom wird anteilig zur Herstellung von CO2-freiem Wasserstoff eingesetzt. Dieser grüne Wasserstoff wird gespeichert und in Zeiten hoher Nachfrage bei gleichzeitig geringem Windenergieangebot in einem Wasserstoff-Biogas-Blockheizkraftwerk zur Strom- und Wärmeproduktion genutzt. Ein weiterer Teil des Wasserstoffs wird an die Zapfsäulen der zwei Wasserstoff-Tankstellen in Berlin und Hamburg weitergeleitet. So sorgt grüner Wasserstoff aus der Uckermark für CO2-freie Mobilität in der Hauptstadt.</p>
<p>Die gesamte Investitionssumme für das Hybridkraftwerk beläuft sich auf 21 Millionen Euro. Gefördert wird das Pionierprojekt durch das Land Brandenburg und das Bundesverkehrsministerium. Mit dieser weltweit ersten Anlage gelingt es, die schwankende Windenergie in eine verlässliche Größe umzuwandeln, damit sie langfristig als planbare Energie für Strom, Wärme und Mobilität eingesetzt werden kann. Mehr Informationen mit Infografiken zur Funktionsweise des Wasserstoff-Hybridkraftwerks, sowie aktuelle Bilder finden Sie <a href="https://www.enertrag.com/projektentwicklung/hybridkraftwerk.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur<em></em></em></p>
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		<title>Software zur Sonnenausbeute auf Dächern</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 05:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Forscher der Universität Göteborg präsentierten vergangene Woche eine neue Software, die es möglich macht, die Sonneneinstrahlung jeder Dachseite während eines gesamten Jahres in Kilowattstunden pro Quadratmeter anzugeben. Das Programm sammelt, speichert, analysiert und präsentiert geografische Daten von Dächern, wobei auch Klimadaten mit der Auflösung von bis zu einer Stunde einfließen. Auf dieselbe Weise lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher der Universität Göteborg präsentierten vergangene Woche eine neue Software, die es möglich macht, die Sonneneinstrahlung jeder Dachseite während eines gesamten Jahres in Kilowattstunden pro Quadratmeter anzugeben. Das Programm sammelt, speichert, analysiert und präsentiert geografische Daten von Dächern, wobei auch Klimadaten mit der Auflösung von bis zu einer Stunde einfließen. Auf dieselbe Weise lassen sich nicht nur einzelne Dächer, sondern auch ganze Städte evaluieren, sofern die nötigen Daten vorhanden sind.</p>
<p>Um speziell den Dachwinkel und Schattenwerfer zu berücksichtigen, sind Laservermessungen per Helikopter nötig. In mehreren Städten wurden derartige Messungen ohnehin bereits für andere Zwecke wie etwa 3D-Simulationen vorgenommen. Bei Einzelprojekten oder geplanten Bauten kann das Programm zu diesem Zweck auch mit CAD-Daten gefüttert werden. Ein erstes Ergebnis auf Stadtebene liefern die Forscher für die schwedische Stadt Göteborg. 140.000 Häuser wurden auf diese Weise überprüft.</p>
<p>Würde man Photovoltaik-Zellen allein auf den dafür am besten geeigneten Dächern installieren, könnte man damit 20 Prozent des heutigen Elektrizitätsbedarfes der Stadt decken. Als wichtigste Aufgabe des Programms sehen die Forscher daher auch, die Neugier von Menschen zu wecken. &#8220;Zeigt man ihnen, welche Energie in ihrem Hausdach steckt, so sind sie weit eher bereit, das Potenzial auch zu nutzen.&#8221; so ein Projektmitarbeiter. In einer Version, die zumindest einzelne Stadtteile auf die mögliche Sonnenausbeute analysieren kann, wird das Programm bald zum freien Download angeboten.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Geringer Anstieg der EEG Umlage in 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 05:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundesnetzagentur und die deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) haben am vergangenen Freitag die Höhe der EEG-Umlage für 2012 offiziell vorgelegt. Die EEG-Umlage steigt ab dem 1. Januar 2012 um 0,062 Cent pro Kilowattstunde, von 3,530 ct/kWh auf 3,592 ct/kWh. Die EEG-Umlage wird von den ÜNB jährlich zum 15. Oktober für das folgende Kalenderjahr ermittelt. Die Bundesnetzagentur kontrolliert die ordnungsgemäße Ermittlung der EEG-Umlage. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesnetzagentur und die deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) haben am vergangenen Freitag die Höhe der EEG-Umlage für 2012 offiziell vorgelegt. Die EEG-Umlage steigt ab dem 1. Januar 2012 um 0,062 Cent pro Kilowattstunde, von 3,530 ct/kWh auf 3,592 ct/kWh. Die EEG-Umlage wird von den ÜNB jährlich zum 15. Oktober für das folgende Kalenderjahr ermittelt. Die Bundesnetzagentur kontrolliert die ordnungsgemäße Ermittlung der EEG-Umlage.</p>
<p>Die EEG Umlage ist ein Teil des Strompreises, um mit einem solidarischen Beitrag aller Stromverbraucher die Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien, wie Fotovoltaik oder Windräder zu fördern. Nachdem die EEG-Umlage für das laufende Jahr 2011 gegenüber 2010 um über 70 Prozent gestiegen war, liegt sie für das Jahr 2012 weiterhin auf dem Niveau von 2011. Die Übertragungsnetzbetreiber prognostizieren damit für 2012 eine EEG-Einspeisevergütungen in Höhe von insgesamt ca. 17,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Gründe für das stabile Niveau sind u. a. ein geringerer Zubau an Photovoltaik-Anlagen. So liegt der für 2012 erwartete Zubauwert von 4,5 Gigawatt deutlich unter dem Wert des Boomjahres 2010, in dem noch ein Zubau in Höhe von rund sieben Gigawatt zu verzeichnen war. Für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt bedeutet die Erhöhung der EEG-Umlage für das kommende Jahr Mehrkosten von ca. 18 Cent pro Monat.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Helios: Solarförderung für Griechenland</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 05:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen forderte bereits der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) auf eine &#8220;stärkere Anpassung der Ökoenergieförderung in Europa&#8221;. Jetzt hat nach Berichten der Nachrichtenagentur Reuters Bundeskanzlerin Angela Merkel ein schnelleres Absinken der Solarförderung in Deutschland nicht ausgeschlossen. Zwar seien die Photovoltaik-Einspeisetarife in den vergangenen Monaten bereits massiv gekürzt worden. „Aber ich bin mir nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen forderte bereits der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) auf eine &#8220;stärkere Anpassung der Ökoenergieförderung in Europa&#8221;. Jetzt hat nach Berichten der Nachrichtenagentur Reuters Bundeskanzlerin Angela Merkel ein schnelleres Absinken der Solarförderung in Deutschland nicht ausgeschlossen. Zwar seien die Photovoltaik-Einspeisetarife in den vergangenen Monaten bereits massiv gekürzt worden. „Aber ich bin mir nicht sicher, ob wir nicht weiter rangehen müssen“, sagte sie auf einer CDU-Regionalkonferenz in Magdeburg.</p>
<p>Merkel verwies darauf, dass die Sonnenenergie nur zwei Prozent der Stromerzeugung leiste, aber 50 Prozent der Fördermittel für erneuerbare Energien erhalte. „Das ist in keinem rationalen Verhältnis.“ Dazu BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber: &#8220;Wir müssen das Kapital dahin bringen, wo es für die regenerative Energie die größten Erträge gibt, beispielsweise in Griechenland&#8221;. Hierzu sind wohl die ersten Schritte bereits gemacht; die griechische Regierung hat bereits damit begonnen,  mit einem Projekt namens „Helios“ deutsches öffentliches Geld anzuwerben.</p>
<p>Erste Gespräche mit Finanzminister Wolfgang Schäuble und Umweltminister Norbert Röttgen hat der griechische Umwelt- und Energieminister Giorgos Papakonstantinou bereits geführt. In wenigen Tagen reist Wirtschaftsminister Philipp Rösler, begleitet von 20 Unternehmern aus der Solarbranche, nach Athen, um über deutsche Investitionsmöglichkeiten zu sprechen. Mit dem Helios-Projekt soll die griechische Jahresproduktion an Solarstrom bis 2020 auf 2,2 Gigawatt und bis 2050 sogar auf zehn Gigawatt gesteigert werden. Dies mit einer Investitionssumme von 20 Milliarden Euro, die der griechischen Wirtschaft zur Zeit gut tun würde.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Über 20% des deutschen Stroms aus erneuerbaren Energien</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/ueber-20-des-deutschen-stroms-aus-erneuerbaren-energien-1413/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 05:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Erneuerbaren Energien haben in den ersten sechs Monaten 2011 erstmals die 20-Prozent-Marke übersprungen. Nach ersten Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) deckten die Erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr mit 57,3 (erstes Halbjahr 2010: 50,4) Milliarden Kilowattstunden 20,8 Prozent des deutschen Strombedarfs. Zum Vergleich: im ersten Halbjahr 2010 waren es noch 18,3 Prozent. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erneuerbaren Energien haben in den ersten sechs Monaten 2011 erstmals die 20-Prozent-Marke übersprungen. Nach ersten Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) deckten die Erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr mit 57,3 (erstes Halbjahr 2010: 50,4) Milliarden Kilowattstunden 20,8 Prozent des deutschen Strombedarfs. Zum Vergleich: im ersten Halbjahr 2010 waren es noch 18,3 Prozent.</p>
<p>Die Windenergie bleibt mit einem Anteil von 7,5 (2010: 6,6) Prozent die wichtigste Erneuerbare Energie. Es folgte Biomasse mit 5,6 (5,4) Prozent. Die Photovoltaik konnte ihren Beitrag durch einen erneut starken Zubau von Anlagen sowie sonnenreiche Frühjahrsmonate nahezu verdoppeln und damit die Wasserkraft zum ersten Mal vom dritten Platz verdrängen. Insgesamt lieferten die Photovoltaikanlagen 3,5 (2,0) Prozent des Stroms. Der Beitrag der Wasserkraft zur Stromerzeugung lag aufgrund der Witterungsverhältnisse bei 3,3 (3,6) Prozent, teilte der BDEW mit. Der Anteil regenerativen Stroms aus Müllkraftwerken sowie sonstigen Erneuerbaren betrug unverändert 0,8 (0,8) Prozent.</p>
<p>„Die aktuellen Zahlen der Energiewirtschaft und neueste Umfragen bei den Stromkunden zeigen, dass die Botschaft sowohl bei den Investoren als auch bei der Bevölkerung angekommen ist. Investitionen in Erneuerbare Energien sind sicher und sie sind Investitionen in eine zukunftsfähige Energieversorgung&#8221;, sagte hierzu Bundesumweltminister Norbert Röttgen.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Die Top-Ten der Solar-Produzenten</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 05:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[ Die Solarwirtschaft macht sich insgesamt daran, die Erzeugerkapazitäten der Atomwirtschaft zu überflügeln. Unter den größten Solarmodulproduzenten finden sich mittlerweile acht Firmen aus dem Reich der Mitte. In der von Solarplazza zusammengestellten Top-Ten-Liste der Fotovoltaikanlagen Hersteller zeigt aber nicht nur die Überlegenheit chinesischer Modulproduzenten, sie führt auch vor Augen, dass diese Firmen unterdessen verschiedene Solartechniken beherrschen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Solarwirtschaft macht sich insgesamt daran, die Erzeugerkapazitäten der Atomwirtschaft zu überflügeln. Unter den größten Solarmodulproduzenten finden sich mittlerweile acht Firmen aus dem Reich der Mitte. In der von Solarplazza zusammengestellten Top-Ten-Liste der Fotovoltaikanlagen Hersteller zeigt aber nicht nur die Überlegenheit chinesischer Modulproduzenten, sie führt auch vor Augen, dass diese Firmen unterdessen verschiedene Solartechniken beherrschen.</p>
<p>Suntech Power aus Wuxi östlich von Shanghai, ist in allen drei erfassten Bereichen tätig, baut also Module sowohl der mono- und der polykristallinen Technik, wie auch Dünnschichtmodule. Allerdings liess das Suntech-Management in letzter Zeit durchblicken, sich wieder auf die kristallinen Silizium-Technologien zu spezialisieren. Ganz anders arbeitet der größte nicht-chinesische Produzent, der<strong> </strong>japanische Elektronikriese Sharp. Dieser hat erst unlängst der kristallinen eine bedeutende Dünnschichtproduktion zur Seite gestellt. Sharp ist eines der ältesten Unternehmen auf diesem Sektor und bereits seit 50 Jahren in bedeutendem Ausmaß im Solargeschäft tätig.</p>
<p>Interessant ist auch ein Blick auf die Produktionskapazitäten im Vergleich zur Atomwirtschaft. Derzeit werden jährlich nur wenige AKW fertig gestellt. Die Module der zehn größten Produzenten aus der Solarwirtschaft erbringen die gleiche Stromproduktionsleistung wie vier große AKWs. Und auf die ganze Branche gerechnet, wird eine Leistung von rund 50 Gigawatt jährlich herstellt. Dies entspricht einer Kapazität von zehn neu erstellten AKWs. Die Liste der Top Ten und Informationen zu den Herstellern erhalten Sie <a href="http://www.solarplaza.com/top10-estimated-module-production-capacity-2011/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Photovoltaik bringt sinkende Preise an der Strombörse</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/photovoltaik-bringt-sinkende-preise-an-der-stromboerse-1397/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 05:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
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		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Experten haben schon seit Jahren prognostiziert, dass die Erneuerbaren Energien für sinkende Strompreise sorgen – die Strombörse Leipzig bestätigt dies jetzt mit einem Ereignis, das in die Geschichte der Solarwirtschaft eingehen wird: Am 16. Juli 2011 ist der Strompreis am Spotmarkt der Strombörse EEX auf das niedrige Preisniveau von Nachtstrom gesunken. Am hellen Mittag zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Experten haben schon seit Jahren prognostiziert, dass die Erneuerbaren Energien für sinkende Strompreise sorgen – die Strombörse Leipzig bestätigt dies jetzt mit einem Ereignis, das in die Geschichte der Solarwirtschaft eingehen wird: Am 16. Juli 2011 ist der Strompreis am Spotmarkt der Strombörse EEX auf das niedrige Preisniveau von Nachtstrom gesunken. Am hellen Mittag zwischen 14 und 15 Uhr musste ein Käufer für eine Stromlieferung nur 2,5 Cent je Kilowattstunde zahlen. Üblich sind am Wochenende zu dieser Tageszeit Strompreise, die etwa doppelt so hoch sind wie der (billige) Nachttarif.</p>
<p>Bei einem weiteren Ausbau der Photovoltaik erwarten Fachleute, dass die Börsenpreise in den Sommermonaten tagsüber immer häufiger und für immer längere Zeiträume unter das Nachtstromniveau fallen. So wird es in der Zukunft auch für Verbraucher Nachtstrom-ähnliche Tarife geben, die auch tagsüber zu bestimmten Zeiten sehr billig sind. Nach den Regeln der Strombörse erhalten die Kraftwerksbetreiber nicht den Preis, der ihrem ursprünglichen Angebot entspricht, sondern alle Anbieter die zum Zuge kommen, erhalten den Preis, den der jeweils teuerste benötigte Anbieter verlangt hat.</p>
<p>Philippe Welter vom Magazin Photon prognostiziert: &#8220;Der hohe Photovoltaik-Zubau wird dazu führen, dass künftig zur Mittagszeit an den meisten Wochentagen von April bis September an der Börse keine übermäßigen Gewinne zu Lasten der Verbraucher mehr erzielt werden können.&#8221; Damit dürfte sich auch die „Marktprämie“, die auf Forderung von Umweltminister Röttgen in die EEG-Novelle mit aufgenommen wurde, als unnötig erweisen. Mehr Informationen zur Strombörse EEX in Leipzig erhalten Sie <a href="http://www.eex.com/de/EEX" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Deutschlands erstes Elektro-Taxi</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 05:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beinahe laut- und emissionslos summt seit Mitte des Monats Deutschlands erstes Elektrotaxi durch München. Die Taxizentrale IsarFunk 450 540 hat mit Unterstützung durch den Münchner Energiedienstleister Green City Energy einen Mitsubishi i-MiEV in Betrieb genommen. Das erste in Serie hergestellte, 100-prozentige Elektrofahrzeug von Mitsubishi ist mit seinen vier Türen das einzige auf dem Markt verfügbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beinahe laut- und emissionslos summt seit Mitte des Monats Deutschlands erstes Elektrotaxi durch München. Die Taxizentrale IsarFunk 450 540 hat mit Unterstützung durch den Münchner Energiedienstleister Green City Energy einen Mitsubishi i-MiEV in Betrieb genommen. Das erste in Serie hergestellte, 100-prozentige Elektrofahrzeug von Mitsubishi ist mit seinen vier Türen das einzige auf dem Markt verfügbare Elektro-Fahrzeug, das für den Einsatz als Taxi geeignet ist.</p>
<p>Das Öko-Taxi wird mit Strom aus 100 Prozent Erneuerbaren Energien betrieben, dafür wurde das ADAC-Zertifikat verliehen. Damit wird im Praxistest eindrucksvoll gezeigt, wie Ökostrom aus Sonnen-, Wind-, Wasser-, und Biogasanlagen zukünftig klimafreundliche Energie für die Elektromobilität liefern kann. &#8220;Es ist uns wichtig, in diesem Bereich einen Anfang zu machen. Wir möchten mit unserem Elektro-Taxi einen Grundstein legen für die Nutzung von Elektromobilität in Münchner Taxiunternehmen&#8221;, so Christian Hess, Geschäftsführer von IsarFunk.</p>
<p>&#8220;Die Elektro-Mobilität ist nur in Verbindung mit Erneuerbaren Energien eine echte Zukunftsperspektive. Mit dem Öko-Taxi wollen wir deutlich machen, dass diese Kombination bereits heute problemlos funktioniert&#8221;, so Martin Betzold, Marketing-Leiter von Green City Energy. Das Unternehmen selbst errichtete seit der Gründung durch die Münchner Umweltschutzorganisation Green City e.V. im Jahr 2005, weit über 200 Solar-, Wasser und Windkraftwerke im Rahmen von Bürgerbeteiligungsmodellen. Mehr Informationen erhalten Sie <a href="http://www.greencity-energy.de/" >hier</a>.</p>
<p>Redaktion: Energie Marketing Agentur</p>
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		<title>Bushaltestellen erzeugen Strom</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 05:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund der Auswirkungen des Erdbebens vom 11. März und der sich daraus ergebenden Situation im Hinblick auf Kernenergie, werden in ganz Japan Maßnahmen zur Verringerung des Energieverbrauchs eingeleitet. Ein daraus resultierendes Produkt ist ein vielseitig einsetzbarer Solarenergie-Unterstand. Das neue Produkt names Eco-Shell (Öko Muschel) soll an öffentlichen Plätzen eingesetzt werden, an denen Unterstände Schutz vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Auswirkungen des Erdbebens vom 11. März und der sich daraus ergebenden Situation im Hinblick auf Kernenergie, werden in ganz Japan Maßnahmen zur Verringerung des Energieverbrauchs eingeleitet. Ein daraus resultierendes Produkt ist ein vielseitig einsetzbarer Solarenergie-Unterstand. Das neue Produkt names Eco-Shell (Öko Muschel) soll an öffentlichen Plätzen eingesetzt werden, an denen Unterstände Schutz vor Sonne und Regen bieten, wie z.B. an Bus- und Taxihaltestellen, oder über Bänken und für Fußwegüberdachungen.</p>
<p>Eco Shell kombiniert herkömmliche Mehrzweck-Unterstände mit einem Solarsystem und einer energieeffizienten LED-Beleuchtung. Die Elektrizität, die von den Eco Shell Systemen erzeugt wird, kann zur Beleuchtung von Werbetafeln verwendet werden. Überschüssige Energie wird an die Energieversorgungsunternehmen verkauft, womit den Stromausfällen während des Sommers entgegengewirkt wird, die in Japan erwartet werden. Darüber hinaus werden für die Beleuchtung der Unterstände LEDs verwendet, die nur wenig Energie verbrauchen, um sowohl den Stromverbrauch als auch die CO2-Emissionen in der Nacht zu verringern.</p>
<p>Die japanischen Unternehmen Sekisui Jushi Corporation (Unterstand) und Kyocera (Solarmodule) haben die gemeinschaftliche Entwicklung betrieben und seit dem 20. Juli sind die Eco Shells, allerdings nur auf dem japanischen Markt, erhältlich. Weiterer Vorteil: Im Falle einer Katastrophe kann der Unterstand als Notstromversorgungseinheiten fungieren, da diese über unabhängige Steckdosen verfügen, die z.B. zum Aufladen von Mobiltelefonen oder anderen lebenswichtigen elektronischen Geräten verwendet werden könnten.</p>
<p><em>Redaktion: Enerige Marketing Agentur</em></p>
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