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	<title>Aktuelle Meldungen zur Energieeffizienz &#187; Mobilität</title>
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		<title>Vorreiter beim Umweltschutz: Prius Vollhybrid</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 05:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal hat der Toyota Prius einem Dauertest über 100.000 Kilometer abgespult und mit der Note 1 bestanden. Während des ersten 100.000-km-Tests im Jahr 2006 musste am Prius II lediglich eine defekte Glühlampe gewechselt werden, am aktuellen Prius III waren es nun zwei Glühlampen. Die Unterscheidung der dritten Prius Generation von der zweiten fasst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal hat der Toyota Prius einem Dauertest über 100.000 Kilometer abgespult und mit der Note 1 bestanden. Während des ersten 100.000-km-Tests im Jahr 2006 musste am Prius II lediglich eine defekte Glühlampe gewechselt werden, am aktuellen Prius III waren es nun zwei Glühlampen. Die Unterscheidung der dritten Prius Generation von der zweiten fasst die Redaktion in der aktuellen Ausgabe der &#8220;Auto Bild&#8221; kurz und knapp: &#8220;stärker, sparsamer &#8211; und erneut ohne Ausfall&#8221;. Das Testergebnis ist heute wie vor sechs Jahren: &#8220;keine Schäden, kaum Verschleiß, Elektroantrieb wie neu.&#8221;</p>
<p>Das hervorragende Abschneiden bestätigt erneut die Alltagstauglichkeit und Zukunftsfähigkeit des Toyota Hybrid Systems. In der zwölfjährigen Geschichte der benoteten Dauertests ist dies erst einer Handvoll der bislang 84 geprüften Autos gelungen. So kommentiert &#8220;Auto Bild&#8221; die Technik des Prius III: &#8220;Sie funktioniert nicht nur reibungslos, sondern setzt auch Maßstäbe für Nachahmer.&#8221; Damit ist der Toyota Prius einen &#8220;Vorreiter beim Umweltschutz&#8221; und es wird betont: &#8220;In der CO2-Bilanz kommt der Prius über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs besser weg als ein Diesel.&#8221;</p>
<p>Mit dieser Beurteilung erfährt der Prius Vollhybrid bereits zum dritten Mal in diesem Jahr öffentliche Anerkennung. Seine Zuverlässigkeit, Dauerhaltbarkeit sowie seine Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit stehen dabei im Vordergrund. So hat der Prius beim &#8220;TÜV Report 2012&#8243; mit einer Mängelquote von nur 1,9 Prozent bei den bis zu drei Jahre alten Fahrzeugen das beste Ergebnis aller erfassten Automobile erzielt. Einen ausgezeichneten zweiten Platz erhielt er beim ADAC-Preis &#8220;Gelber Engel&#8221; 2012 in der Kategorie &#8220;Auto der Zukunft&#8221;.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Route der Elektromobilität durch das Herz Nordrhein-Westfalens</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 05:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit über zehn Millionen Einwohnern ist die Region Rhein-Ruhr der größte Ballungsraum Deutschlands und einer der wichtigsten Lebens-, Wirtschafts- und Wissenschaftsräume der EU. Da bietet es sich an, diese Region zum Schaufenster für Elektromobilität zu machen. Denn drei bis fünf groß angelegte regionale Schaufenster aufzubauen, um Deutschland als Leitmarkt und führenden Anbieter für Elektromobilität zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit über zehn Millionen Einwohnern ist die Region Rhein-Ruhr der größte Ballungsraum Deutschlands und einer der wichtigsten Lebens-, Wirtschafts- und Wissenschaftsräume der EU. Da bietet es sich an, diese Region zum Schaufenster für Elektromobilität zu machen. Denn drei bis fünf groß angelegte regionale Schaufenster aufzubauen, um Deutschland als Leitmarkt und führenden Anbieter für Elektromobilität zu positionieren, ist Ziel der Bundesregierung. Sie stellt dafür Fördermittel in Höhe von 180 Millionen Euro bereit.</p>
<p>2000 Elektrofahrzeuge sollen zum Einsatz kommen, 600 Ladesäulen aufgestellt werden: Nordrhein-Westfalen schickt Projekte mit einem Volumen von weit mehr als 150 Millionen Euro ins Rennen, um bundesweit zu den ausgewählten Schaufenstern der Elektromobilität zu gehören. „Wir wollen zeigen, dass Elektromobilität in der bevölkerungs- und verkehrsreichsten Region Deutschlands funktioniert“, erklärt NRW-Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger.</p>
<p>Aus Nordrhein-Westfalen bewirbt sich die „Route der Elektromobilität“: Dies sind 50 aufeinander abgestimmte Projekte entlang der Route des Regionalexpress RE1 von Aachen über Köln, Düsseldorf, Duisburg, Essen/Bottrop und Bochum bis nach Dortmund. Beteiligt sind 175 Partner, darunter Unternehmen wie Opel, Ford, Evonik, RWE und EON sowie Wissenschafts-einrichtungen wie RWTH Aachen, TU Dortmund, Ruhr-Universität Bochum und Fraunhofer Institut. Mehr Informationen finden Sie <a title="Route der Elektromobilität" href="http://www.elektromobilitaet.nrw.de/page.asp?RubrikID=16602&amp;CatID=16602" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Detroit 2012: Prototyp oder Serienfahrzeug</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 05:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die „North American Auto Show 2012“ in Detroit vom 14. bis 22. Januar ist die erste Automesse des Jahres. Die Hersteller aus Europa, Asien und Übersee präsentieren viele Neuheiten auf vier Rädern. Auch neue Elektrofahrzeuge werden gezeigt, so die Weltpremiere des  Nissan, den „e-NV200 Concept“. Große vordere Fensterscheiben und die langgestreckte Fahrgastzelle sorgen in Verbindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die „North American Auto Show 2012“ in Detroit vom 14. bis 22. Januar ist die erste Automesse des Jahres. Die Hersteller aus Europa, Asien und Übersee präsentieren viele Neuheiten auf vier Rädern. Auch neue Elektrofahrzeuge werden gezeigt, so die Weltpremiere des  Nissan, den „e-NV200 Concept“. Große vordere Fensterscheiben und die langgestreckte Fahrgastzelle sorgen in Verbindung mit gläsernen Einsätzen im Dach für ein luftiges und helles Interieur. Hinzu kommen moderne Telematikfunktionen und ein flaches Display, das in Anmutung und Bedienung an einen Tablet-Computer erinnert.</p>
<p>Doch was bleibt von den Concept Cars, Prototypen und Fahrzeugstudien, wenn die Besucher gegangen und die Lichter der großen Showbühne ausgeschaltet werden? Werden sie in 1-3 Jahre auch tatsächlich angeboten oder sind sie nur ein weiterer Zwischenschritt für die Serienreife für die Autobauer? Andersherum gefragt: Wie viel Fahrzeuge gibt es denn mit reinem Elektroantrieb oder Hybridtechnik tatsächlich zu kaufen?</p>
<p>Einen guten Überblick über sowohl reine Elektro- als auch Hybridfahrzeuge verschafft die Internetseite Hybrid-autos.info. Hier sind alle aktuellen Fahrzeuge mit alternativen Antrieben nach Automobilmarken gelistet. Übersichtlich wird dargestellt, welcher Fahrzeughersteller an welchem alternativen Antrieb arbeitet und welches Modell es zur Marktreife geschaftt hat. So werden sowohl Serienfahrzeuge aufgezählt und deren technische Highlights beschrieben, als auch Prototypenfahrzeuge, die es wahrscheinlich auch bleiben werden. Die informative Seite finden <a href="http://hybrid-autos.info/Elektro-Fahrzeuge/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Detroit Auto Show 2012: E-Bugster von VW</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 05:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der diesjährigen Detroit Motor Show (9. -12. 01.2012) zeigt Volkswagen gleich zwei Weltpremieren, bei denen sowohl innovatives Design als auch technologischer Fortschritt im Vordergrund stehen: Der neue Jetta Hybrid wird von einem Hightechbenziner und einem emissionsfrei arbeitenden Elektromotor angetrieben. Aber besonders die Studie E-Bugster demonstriert, dass sich die Orginalität des Beetle ebenfalls mit Elektroantrieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der diesjährigen Detroit Motor Show (9. -12. 01.2012) zeigt Volkswagen gleich zwei Weltpremieren, bei denen sowohl innovatives Design als auch technologischer Fortschritt im Vordergrund stehen: Der neue Jetta Hybrid wird von einem Hightechbenziner und einem emissionsfrei arbeitenden Elektromotor angetrieben. Aber besonders die Studie E-Bugster demonstriert, dass sich die Orginalität des Beetle ebenfalls mit Elektroantrieb realisieren lässt.</p>
<p>Mit flachen Scheiben, tiefem stehendem Dach und 20-Zoll-Felgen zeigt der E-Bugster aus jedem Betrachtungswinkel eine ganz eigene Dynamik. Der zweisitzige Speedster wird von einer Lithium-Ionen-Batterie gespeist. Dabei ermöglicht der 80 kg leichte und 85 kW starke Elektromotor eine Reichweite von mindestens 180 Kilometer – ohne jegliche Emissionen. Zudem verfügt der E-Bugster über ein System zur Bremsenergierückgewinnung. Sobald der Fahrer vom Gas geht oder bremst, wird die Bewegungsenergie in Strom umgewandelt und via Batterie zwischengespeichert.</p>
<p>Im Jetta sorgt eine Kombination aus 1.4-TSI-Vierzylinder (110 kW / 150 PS), 7-Gang-DSG und Elektromotor (20 kW) für Vortrieb. Das Besondere: Auf Knopfdruck fährt der Jetta Hybrid zudem bis zu einer Geschwindigkeit von 70 km/h und einer Distanz von zwei Kilometer rein elektrisch und damit ohne jegliche Emissionen. Nach dem Touareg ist der Jetta Hybrid der zweite Volkswagen, unter dessen Motorhaube sich ein Antriebsmodul aus Benzin- und Elektromotor vereint. Mehr Informationen und Bilder finden Sie <a href="http://www.volkswagen.de/de/Volkswagen/Events/detroit_2012.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Modernstes Prüflabor für Elektroantrieb in Betrieb</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 05:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf zukünftig 3.300 m² Fläche, mit insgesamt 50 Mitarbeitern entsteht bei dem Spezialisten Intertek in Kaufbeuren eines der modernsten Prüflabore Europas für Elektrofahrzeuge. Es führt für Entwickler und Hersteller von Ladestationen, für Komponentenhersteller und die Automobilindustrie alle erforderlichen Tests in den Bereichen Batterien und Batterie-Managementsysteme, Ladestationen/Smart Grids, Stecker/Steckverbindungen sowie Komponenten für Elektrofahrzeuge durch. Bereits Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf zukünftig 3.300 m² Fläche, mit insgesamt 50 Mitarbeitern entsteht bei dem Spezialisten Intertek in Kaufbeuren eines der modernsten Prüflabore Europas für Elektrofahrzeuge. Es führt für Entwickler und Hersteller von Ladestationen, für Komponentenhersteller und die Automobilindustrie alle erforderlichen Tests in den Bereichen Batterien und Batterie-Managementsysteme, Ladestationen/Smart Grids, Stecker/Steckverbindungen sowie Komponenten für Elektrofahrzeuge durch.</p>
<p>Bereits Ende 2011 waren alle baulichen Voraussetzungen für die Laborerweiterung und die technische Ausstattung abgeschlossen. Ab Februar 2012 ist es möglich, komplette Ladestationen zu testen. Schrittweise erweitert sich das Portfolio im April 2012 um Abuse-Tests für Zellen, Batterie-Module und -Packs sowie im Mai 2012 um Tests von Steckern und Steckverbindungen. Ab Juni 2012 lassen sich als weitere Dienstleistung Umweltprüfungen von Batterie-Packs bis 800 kg Gewicht realisieren. Die offizielle Eröffnung des größten Intertek-Labors für E-Mobilität in Europa erfolgt im Juli 2012.</p>
<p>Seit längerem bietet das Unternehmen Umweltprüfungen &#8211; akkreditiert nach ECE-R100 (Sicherheit von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb) und anerkannter technischer Dienst beim KBA für EMV-Prüfungen (e1/E1) &#8211;  für Zellen, Batterien und Batterie-Module bis 100 kg Gewicht an. Damit wird nun mit insgesamt fünf modernen Laboren in den USA, China, Deutschland, England und Schweden ein globales Service-Netzwerk für E-Cars, Batterien und Automobilkomponenten ausgebaut.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<item>
		<title>10 Jahre Steuerfreiheit mit Wechselkennzeichen</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/10-jahre-steuerfreiheit-mit-wechselkennzeichen-1467/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 05:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Käuferseite setzt die Bundesregierung mit dem „Regierungsprogramm Elektromobilität“ Anreize zum Kauf von Elektroautos. Deutschland soll auf diesem Weg zum führenden Markt für Elektromobilität aufsteigen, bis zum Jahr 2020 sollen hierzulande mindestens eine Million Elektroautos unterwegs sein, für das Jahr 2030 ist eine Zahl von sechs Millionen angestrebt. Als Schritt dorthin wird im nächsten Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Käuferseite setzt die Bundesregierung mit dem „Regierungsprogramm Elektromobilität“ Anreize zum Kauf von Elektroautos. Deutschland soll auf diesem Weg zum führenden Markt für Elektromobilität aufsteigen, bis zum Jahr 2020 sollen hierzulande mindestens eine Million Elektroautos unterwegs sein, für das Jahr 2030 ist eine Zahl von sechs Millionen angestrebt. Als Schritt dorthin wird im nächsten Jahr der Kauf eines Elektroautos noch attraktiver.</p>
<p>Verkehrsminister Peter Ramsauer kündigte für den Sommer 2012 die Einführung eines Wechselkennzeichens und die Befreiung von der Kfz-Steuer für insgesamt zehn Jahre an. Besitzer eines reinen Elektroautos waren bisher fünf Jahre von der Kfz-Steuer befreit, diese Regelung wurde nun um weitere fünf Jahre verlängert. Das bedeutet, dass Besitzer eines E-Mobils insgesamt zehn Jahre keine Kfz-Steuer zahlen müssen. Laut Bundesregierung gilt die Befreiung für alle Elektroautos, die in der Zeit vom 18.05.2011 bis 31.12.2015 erstmals zugelassen werden.</p>
<p>Die Regelung tritt im Sommer 2012 in Kraft, die Auto-Versicherer arbeiten zurzeit an speziellen Tarifen. Für den Bundesverkehrsminister schafft das neue Kennzeichen mehr Raum für den Kauf eines Elektroautos. „Wir wollen damit die Nutzung mehrerer Fahrzeuge erleichtern und einen Anreiz zum Kauf eines umweltfreundlichen Zweitfahrzeuges, etwa eines Elektroautos, setzen“, sagte Peter Ramsauer. Das Schild wird aus zwei Teilen bestehen, ein Teil wird an jedem der beiden Autos fest angebracht, der zweite Teil wird immer an dem Auto montiert, mit dem man gerade fährt. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2011/264-ramsauer-wechselkennzeichen.html?linkToOverview=SiteGlobals/Forms/Suche/Servicesuche_Formular.html?nn=45664&amp;gtp=45660_list%25253D1&amp;searchIssued=0&amp;searchIssued=0&amp;submit=finden&amp;sortString=-score&amp;searchArchive=0&amp;pageLocale=de&amp;input_=&amp;searchIssued.HASH=819a5991435d4f61&amp;searchIssued.HASH=19a5991435b229e4&amp;searchArchive.HASH=819a5991435d4961&amp;sortString.HASH=915bcfdded7aeb2d&amp;resourceId=1188&amp;quickSearchEngineQueryString=wechselkennzeichen&amp;view=processForm%23id76964" >hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Opel Ampera wird doch ausgeliefert</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/opel-ampera-wird-doch-ausgeliefert-1465/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 05:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Entgegen vieler Medienberichte über die gestoppte Auslieferung des Elektroautos Ampera, geht Opel nun in die Offensive. Wie das Unternehmen mit Sitz in Rüsselsheim gegenüber „Autohaus Online“ mitteilte, könne es bei aktuell anstehenden Auslieferungen an Endkunden zwar zu &#8220;geringfügigen Lieferverzögerungen&#8221; kommen, aber die Belieferung der Handelspartner habe begonnen: Über 100 Fahrzeuge seien bereits in den Autohäusern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen vieler Medienberichte über die gestoppte Auslieferung des Elektroautos Ampera, geht Opel nun in die Offensive. Wie das Unternehmen mit Sitz in Rüsselsheim gegenüber „Autohaus Online“ mitteilte, könne es bei aktuell anstehenden Auslieferungen an Endkunden zwar zu &#8220;geringfügigen Lieferverzögerungen&#8221; kommen, aber die Belieferung der Handelspartner habe begonnen: Über 100 Fahrzeuge seien bereits in den Autohäusern. Weitere Fahrzeuge sollen folgen. Der Autobauer korrigierte damit Medienberichte der letzten Tage, die für Wirbel gesorgt hatten.</p>
<p>So hatte die Nachrichtenagentur dpa geschrieben, Opel habe die Auslieferung seines Elektroautos an Endkunden gestoppt. Als Grund für die Verzögerungen nannte Opel die Folgen des Batteriebrandes in einem Chevrolet Volt in den USA. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) hatte das Schwestermodell des Ampera im Mai einem Crashtest unterzogen. Drei Wochen nach den Tests kam es bei dem Fahrzeug jedoch zu einer Entzündung. Laut NHTSA hatte sich die Lithium-Ionen-Batterie erhitzt, weil das Kühlsystem beim Aufprall beschädigt worden war. Die Experten machten den Fall im November öffentlich und leiteten eine Untersuchung ein.</p>
<p>Nach Ansicht des Opel-Mutterkonzerns General Motors hätte der Brand verhindert werden können, wenn die NHTSA die für die Lithium-Ionen-Batterie geltenden Sicherheitsrichtlinien eingehalten hätte. Laut Opel bestand der Wagen alle Tests &#8220;mit Bravur&#8221; und erzielte fünf Sterne beim Euro NCAP-Test. Auch der baugleiche Ampera sei &#8220;in einem Unfall sicher&#8221;, hieß es aus Rüsselsheim. Aktuell arbeite ein Team von GM und Opel an einem Verfahren, um das Batteriesystem nach schweren Unfällen zu prüfen und gegebenenfalls den Ladezustand der Batterie zu reduzieren.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Australischer Supersportwagen: Varley evR450</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/australischer-supersportwagen-varley-evr450-1462/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 05:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Markt für Elektromobilität hält noch viel Potential bereit und bietet weltweit Firmen gute Einstiegsmöglichkeiten in dieses junge Geschäftsfeld einzusteigen. Diesen traute sich auch das australische Unternehmen Varley Electric Vehicles, das bis dato als Hersteller von elektrischen Golfcarts und Arbeitsfahrzeugen bekannt war. Zur Feier zum 125-jährigen Jubiläum gönnte sich das Unternehmen etwas Besonderes und enthüllte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt für Elektromobilität hält noch viel Potential bereit und bietet weltweit Firmen gute Einstiegsmöglichkeiten in dieses junge Geschäftsfeld einzusteigen. Diesen traute sich auch das australische Unternehmen Varley Electric Vehicles, das bis dato als Hersteller von elektrischen Golfcarts und Arbeitsfahrzeugen bekannt war. Zur Feier zum 125-jährigen Jubiläum gönnte sich das Unternehmen etwas Besonderes und enthüllte ein Supersportwagen mit Elektroantrieb namens evR-450.</p>
<p>Das Herz der handgefertigten Elektrorakete mit aus dem Rennsport entliehenen Aluminium-Monocoque bilden zwei Elektromotoren von Ultramotive Technologies, Leistungselektronik von Tritium und eine 24 kWh-Lithium-Ionen Batterieeinheit. Der Varley evR-450 bietet erstaunliche Fahrleistungen: Mit einem Beschleunigungswert von 3,8 Sekunden für den Sprint von 0 bis 100 km/h und einer Spitzengeschwindigkeit von 180 km/h bildet er auf der Straße einen bleibenden Eindruck, der weltweit seine Fans finden dürfte.</p>
<p>Zunächst wird aber ab Januar 2012 mit dem Varley evS-450 eine etwas schwächere Version angeboten. Diese benötigt 4,6 Sekunden bis 100 km/h und fährt Spitze 160km/h. Die Reichweite liegt bei beiden Modellen bei bis zu 160 km. Eine Version mit einer Reichweite von bis zu 300 km soll noch folgen. Das Spitzenmodell Varley evR-450 soll gut 150.000 € kosten, der Preis für das Einstiegsmodell ist noch nicht bekannt. Mehr Informationen und Bilder finden Sie <a href="http://www.rpmgo.com/new-details-about-varley-evr450" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Modernes Wohnen im “Effizienzhaus Plus”</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 05:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Mittwoch eröffnete Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gemeinsam mit Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer das &#8220;Effizienzhaus Plus&#8221; in Berlin Charlottenburg. Bei diesem Vorzeigeobjekt handelt es sich um ein Einfamilien-Wohnhaus für vier Personen, das unter höchsten ökologischen und zugleich ästhetischen Kriterien gebaut wurde. Der Architekt des Gebäudes, Werner Sobek aus Stuttgart, äußerte bei seiner Ansprache zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Mittwoch eröffnete Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gemeinsam mit Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer das &#8220;Effizienzhaus Plus&#8221; in Berlin Charlottenburg. Bei diesem Vorzeigeobjekt handelt es sich um ein Einfamilien-Wohnhaus für vier Personen, das unter höchsten ökologischen und zugleich ästhetischen Kriterien gebaut wurde. Der Architekt des Gebäudes, Werner Sobek aus Stuttgart, äußerte bei seiner Ansprache zu diesem Thema, dass ein Effizienzhaus nicht aussehen müsse wie eine Thermoskanne mit Gucklöchern als Fenster.</p>
<p>Auf dem Dach wurde eine Photovoltaikanlage mit 60 Modulen montiert. Die Besonderheit: Die mit Photovoltaik und Erdwärme erzeugte Elektrizität des Gebäudes ist annähernd doppelt so hoch wie der Verbrauch. Die überschüssige Energie wird gespeichert und lädt über ein Induktionsfeld die zum Gebäude gehörenden Elektrofahrzeuge auf. Neben der energieeffizienten Haustechnik zeichnet sich das Gebäude durch die Verwendung von recycelfähigen Baustoffen und Wohnmaterialien sowie die auffallende Gebäudeästhetik aus.</p>
<p>Das 130 Quadratmeter große Einfamilienhaus  „Effizienzhaus Plus“ steht bis zum 29. Februar 2012 der Öffentlichkeit zur Besichtigung zur Verfügung. Es liegt in Berlin-Charlottenburg, Fasanenstraße 87 a, nahe Kurfürstendamm und Bahnhof Zoo. Öffnungszeiten sind jeweils Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Danach wird eine vierköpfige Familie das Haus beziehen und in die 15-monatige Testphase starten. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.bmvbs.de/DE/EffizienzhausPlus/effizienzhaus-plus_node.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Streetscooter: E-Mobilität für 5.000 Euro</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 05:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Elektromobilität wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten die individuelle Fortbewegung revolutionieren. Elektromobilität ist daher weit mehr, als &#8220;nur&#8221; Fortbewegungs- oder Transportmittel mit Strom aus der Batterie oder aus der Steckdose. Nicht ohne Grund steht das &#8220;e&#8221; im längst ziemlich populären Begriff &#8220;emobility&#8221; nicht nur für electric, sondern auch für ecologic, economic und efficient. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Elektromobilität wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten die individuelle Fortbewegung revolutionieren. Elektromobilität ist daher weit mehr, als &#8220;nur&#8221; Fortbewegungs- oder Transportmittel mit Strom aus der Batterie oder aus der Steckdose. Nicht ohne Grund steht das &#8220;e&#8221; im längst ziemlich populären Begriff &#8220;emobility&#8221; nicht nur für electric, sondern auch für ecologic, economic und efficient. Logische Schlussfolgerung: Alle elektromobilen Fortbewegungsmittel der Zukunft benötigen intelligente Antriebssysteme, die diesen Eigenschaften entsprechen.</p>
<p>Das Projekt &#8220;StreetScooter&#8221; der RWTH Aachen bringt Unternehmen der automobilen Zulieferindustrie sowie der elektromobilen Schlüsseltechnologie zusammen. Gemeinsam sollen alle erforderlichen Technologien für ein vollelektrisches Stadtfahrzeug entwickelt und in Serie gebracht werden. Gleichzeitig soll StreetScooter auch ein Modell für die Herstellung von Elektrofahrzeugen sein, denn schließlich wird ein Verkaufspreis von ca. 5.000 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer und Batterie) angepeilt.</p>
<p>Ein Beitrag steuert die in Franken beheimatete Wittenstein AG dazu: Ein sehr kompaktes und robustes Antriebssystem, das Motor, Elektronik und Getriebe integriert sowie Formel 1-verdächtige Beschleunigungswerte erzielt &#8211; und das vollkommen emissionsfrei. Von großer Bedeutung für das Projekt &#8220;StreetScooter&#8221; ist dabei, dass die verschiedenen Antriebsmodule optimal aufeinander abgestimmt sind und somit ein höchstmöglicher Wirkungsgrad erreicht wird. Zur Zeit wird geprüft, ob das Projekt nächstes Jahr in Serienproduktion gehen kann. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.rwth-aachen.de/go/id/bhly/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Angentur</em></p>
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		<title>Farbiges CO2-Label für Neufahrzeuge</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 05:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Änderung der Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung, kurz Pkw-EnVKV, tritt morgen am 1. Dezember in Kraft. Dann werden Neuwagen, die zum Verkauf angeboten werden, mit einem farbigen Energieeffizienzlabel, analog zu Kühlschränken und Waschmaschinen, gekennzeichnet. Als Maßstab für die Energieeffizienz von Pkw dient der CO2-Ausstoß. Darum bezeichnet man die neue Energiekennzeichnung auch als CO2-Label. Das neue CO2-Label löst die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Änderung der Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung, kurz Pkw-EnVKV, tritt morgen am 1. Dezember in Kraft. Dann werden Neuwagen, die zum Verkauf angeboten werden, mit einem farbigen Energieeffizienzlabel, analog zu Kühlschränken und Waschmaschinen, gekennzeichnet. Als Maßstab für die Energieeffizienz von Pkw dient der CO2-Ausstoß. Darum bezeichnet man die neue Energiekennzeichnung auch als CO2-Label. Das neue CO2-Label löst die bisherige Kennzeichnung ab, die für Autokäufer wenig anschaulich war.<br />
 <br />
Entscheidend für die neue Kennzeichnung eines Pkw sind dann zwei Kriterien: der CO2-Ausstoß und das Gewicht des Fahrzeugs. Aber die Umwelt kommt mit diesem neuen Label dennoch unter die Räder. Es ist oft nicht »grün« drin, wo »grün« draufsteht. Autos mit hohem Verbrauch bekommen ein grünes Label, wenn sie nur schwer genug sind. Das Label dient damit nur bedingt dem Verbraucher und dem Klimaschutz. Es enthält Informationen, die hilfreich sind, aber der zentrale Punkt − das farbige, vergleichende Label − folgt zu sehr den Interessen der deutschen Autohersteller. </p>
<p>Für das Klima und den eigenen Geldbeutel ist es besser, einen Kleinwagen mit einem „C“ zu fahren als einen großen, schweren Pkw mit einem viel höheren CO2-Ausstoß, der mit „A“ oder „B“ einen tiefgrünen Mantel trägt. Mehr Orientierungshilfe beim Autokauf bietet z.B. der Verkehrsclub Deutschland (VCD). Dieser prüft jährlich über 400 Fahrzeuge auf ihre Umweltverträglichkeit, dabei fließen CO2-Ausstoß und damit auch die Energieeffizienz zu 60 Prozent in die Gesamtbewertung ein. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.vcd.org/co2-label.html">hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Elektrokonzepte der nächsten Generation von Honda</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 05:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer spannenden Mischung aus Konzept- und Serienautomobilen, Motorrädern und Power Products präsentiert sich Honda bei der 42. Tokio Motor Show, die vom 3. bis 11. Dezember in der japanischen Hauptstadt stattfindet. Unter dem Titel &#8220;What makes people feel good?&#8221; zeigt der weltgrößte Motorenhersteller Mobilitätslösungen der Zukunft. Dazu zählen Elektrofahrzeugkonzepte der nächsten Generation mit zwei, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer spannenden Mischung aus Konzept- und Serienautomobilen, Motorrädern und Power Products präsentiert sich Honda bei der 42. Tokio Motor Show, die vom 3. bis 11. Dezember in der japanischen Hauptstadt stattfindet. Unter dem Titel &#8220;What makes people feel good?&#8221; zeigt der weltgrößte Motorenhersteller Mobilitätslösungen der Zukunft. Dazu zählen Elektrofahrzeugkonzepte der nächsten Generation mit zwei, drei oder vier Rädern für den Kurz-, Mittel- und Langstreckenverkehr. Sie sind je nach Einsatzgebiet auf Praktikabilität, Komfort oder Sportlichkeit ausgelegt.</p>
<p>Im Automobilbereich wird die Minifahrzeugserie N CONCEPT vorgestellt, die sich vor allem durch ein großzügiges Raumangebot auszeichnet. Mit N BOX ist in Tokio bereits das erste Produktionsmodell dieser Serie zu sehen. Im Motorradbereich werden zahlreiche Neuheiten gezeigt, darunter auch die Modelle NC700S, NC700X und INTEGRA, die mit dem neuen 670-cm3-Motor von Honda ausgerüstet sind. Zu den weiteren Messehighlights zählt die CRF250L, die leichtes Handling im Alltag und Off-Road-Eigenschaften vereint.</p>
<p>Das futuristische Mikro-Elektromobil, genannt“ Micro Commuter“  kann vielen Menschen eine neue Form der Mobilität ermöglichen, wenn es denn angenommen wird. Das Fahrzeug bietet die Vorteile einer neuen Verbindung zwischen Mensch und Mobilität und ein Äußeres, das der Besitzer ganz individuell nach seinen Wünschen gestalten kann. Weitere Konzeptfahrzeuge sind das Plug-in-Hybridfahrzeug “ AC-X“, das „SMALL SPORTS EV-KONZEPT“ und der “E-CANOPY, ein elektrisch betriebenes, dreirädriges Pendlerfahrzeug. Mehr Informationen (auf englisch) und Bilder zu den vorgestellten Konzeptfahrzeugen finden Sie <a href="http://world.honda.com/news/2011/c111110Tokyo-Motor-Show/index.html" >hier</a> .</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Kälteschock für Elektrofahrzeuge</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 05:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Rollenprüfstand des Dekra Technology Centers gingen Experten der Frage nach, wie viel Ladeenergie beim Elektroauto auf der Straße ankommt, wo Energieverluste auftreten und wie hoch der Wirkungsgrad von Elektroautos ausfällt. Um die Tests realitätsnaher zu gestalten, schalteten sie bei „sommerlicher“ Fahrt (plus 22° C) zusätzlich die Fahrzeuglüftung (Mittelstellung) zu. Bei der simulierten „Winterfahrt“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Rollenprüfstand des Dekra Technology Centers gingen Experten der Frage nach, wie viel Ladeenergie beim Elektroauto auf der Straße ankommt, wo Energieverluste auftreten und wie hoch der Wirkungsgrad von Elektroautos ausfällt. Um die Tests realitätsnaher zu gestalten, schalteten sie bei „sommerlicher“ Fahrt (plus 22° C) zusätzlich die Fahrzeuglüftung (Mittelstellung) zu. Bei der simulierten „Winterfahrt“ (minus 5° C) arbeitete die Heizung auf Volllast, außerdem waren für jeweils 10 Minuten die Heckscheibenheizung und die Sitzheizung aktiv, zudem stand das Gebläse auf Automatik.</p>
<p>Unter diesen Bedingungen kamen bei sommerlichen Temperaturen von der Ladeenergie (18,30 kWh) oder ca. 56 Prozent als mechanische Antriebsenergie (10,17 kWh) auf der Straße an. Bei winterlichen Bedingungen (minus 5° C) stehen für die Antriebsmechanik nur noch 22 Prozent der Ladeenergie (4,11 kWh) zur Verfügung. Verantwortlich dafür ist vor allem die stark reduzierte Speicherkapazität der Batterie bei niedrigen Temperaturen . Bei plus 22° C erreichte das Prüffahrzeug, ein Citroen C-Zero, im Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) eine Reichweite von 138 Km. Bei minus 5° C legte das Elektroauto mit einer Batterieladung nur noch 65 Km zurück. Damit reduziert sich der Aktionsradius um mehr als die Hälfte (minus 53 Prozent).</p>
<p>Neben der stark reduzierten Speicherkapazität der Batterie bei Kälte treten verschiedene Energieverluste in weiteren Bereichen wie Batterie, Leistungselektronik und Antrieb auf. Einzig positiv wird die Energiebilanz bei Kälte durch die Rückgewinnung von Bremsenergie (5,9 kWh) beeinflußt, damit stehen 18 Prozent (3,3 kWh) mehr Energie für den Betrieb des Fahrzeugs zur Verfügung, als bei 22° C. „Auffällig ist, dass ein Elektroauto bei sommerlichen Temperaturen deutlich effektiver mit der aufgewandten Energie umgeht als ein Verbrennungsmotor, bei Frost allerdings sinkt der Wirkungsgrad deutlich .“ so Andreas Richter, Leiter des Dekra Competence Center Elektromobilität.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Elektro-Truck von Renault im Paxistest</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 05:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Letztes Jahr stellte der französische Fahrzeughersteller Renault den ersten Transporter mit reinem Elektroantrieb vor. Der Renault Maxity Elektrik weist damit weder Schadstoff- noch CO2-Emissionen auf. Der Pariser Getränkelogistiker Tafanel, der seit vielen Jahren eine saubere Transportpolitik betreibt, erhielt damals als erstes Unternehmen die Schlüssel zu einem Maxity Elektrik. Seit Mitte 2010 ist der kleine 4,5-Tonnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr stellte der französische Fahrzeughersteller Renault den ersten Transporter mit reinem Elektroantrieb vor. Der Renault Maxity Elektrik weist damit weder Schadstoff- noch CO2-Emissionen auf. Der Pariser Getränkelogistiker Tafanel, der seit vielen Jahren eine saubere Transportpolitik betreibt, erhielt damals als erstes Unternehmen die Schlüssel zu einem Maxity Elektrik. Seit Mitte 2010 ist der kleine 4,5-Tonnen LKW mit 100 %igem Elektroantrieb unter echten Einsatzbedingungen unterwegs. „Er erledigt genau dieselbe Arbeit wie sein Vorgänger mit Verbrennungsmotor“, betont Tafanel-Standortleiter Xavier Thillaye.</p>
<p>Der Maxity ist mit einem automatisierten Getriebe und Lithium-Ionen-Batterien der neuesten Generation ausgestattet. Seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 90 km/h, sein maximales Drehmoment erreicht er schon beim Anfahren. Um die Batterieleistung zu optimieren und den spezifischen Aufgabenstellungen für diese Art von Fahrzeug gerecht zu werden, kann die Höchstgeschwindigkeit beim Einsatz im Stadtverkehr auf 70 km/h begrenzt werden. Im Zusammenspiel mit der Rückgewinnung von Energie in den Bremsphasen beträgt seine Reichweite bis zu 100 km. Die Nutzlast liegt bei 2 Tonnen.</p>
<p>Aus der Sicht von Xavier Thillaye ist die Bilanz nach einem Jahr im Betrieb durchweg positiv. „Natürlich ist die ursprüngliche Investition höher, doch das muss man relativieren“, so seine Analyse, „denn er hat niedrige Betriebskosten und verbraucht natürlich keinen Kraftstoff. Außerdem hatten wir keinerlei technische Probleme mit ihm. „Den größten Unterschied macht sein leiser Betrieb“ so Thillaye. Denn mitten im Dauerlärm der französischen Hauptstadt erregt gerade diese Geräuscharmut Interesse bei Fahrradfahrern und Fußgängern.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Neues CarSharing-Konzept für E-Fahrzeuge</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 05:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Fünf von neun Deutschen Solarpreisen gehen dieses Jahr nach Nordrhein-Westfalen. Klimaschutzminister Johannes Remmel wird den fünf Preisträgern am kommenden Samstag offiziell gratulieren: Die Solar-Siedlung in Gelsenkirchen-Schaffrath wird unter anderem für ihr Elektromobilitäskonzept in der Kategorie „Solares Bauen und Stadtentwicklung“ ausgezeichnet. Weitere Preise gehen an die Asselner Windkraft in Paderborn, an das Kölner Unternehmen Energiebau Solarstromsysteme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf von neun Deutschen Solarpreisen gehen dieses Jahr nach Nordrhein-Westfalen. Klimaschutzminister Johannes Remmel wird den fünf Preisträgern am kommenden Samstag offiziell gratulieren: Die Solar-Siedlung in Gelsenkirchen-Schaffrath wird unter anderem für ihr Elektromobilitäskonzept in der Kategorie „Solares Bauen und Stadtentwicklung“ ausgezeichnet. Weitere Preise gehen an die Asselner Windkraft in Paderborn, an das Kölner Unternehmen Energiebau Solarstromsysteme und Dr. Dieter Attig erhält einen Sonderpreis für persönliches Engagement.</p>
<p>Die Siedlung der THS Wohnen in Gelsenkirchen-Schaffrath mit 422 Wohneinheiten wurde systematisch zur Solarsiedlung ausgebaut. Die Altbauten der Siedlung stammten aus dem Jahre 1960. Die ersten Energiesparmaßnahmen wurden bereits in den 80er Jahren umgesetzt, damals wurde der Wohnungsbestand der ehemaligen Bergarbeitersiedlung energetisch modernisiert. Um die Sanierung zur Solarsiedlung abzuschließen, wurde im Jahr 2008 Photovoltaikanlagen mit insgesamt 825 Kilowatt Spitzenleistung auf den nach Süden ausgerichteten Dächern gebaut. Der erzeugte Solarstrom deckt den durchschnittlichen Jahresbedarf von etwa 340 Haushalten.</p>
<p>Besonders lobenswert für die Solarpreis-Jury ist das von der THS Wohnen initiierte Elektrofahrzeug-Projekt. Das Elektrofahrzeug wird an einer Ladestation im Wohngebiet mit Ökostrom gespeist und im Rahmen eines CarSharing-Konzepts den Mietern kostenfrei zur Verfügung gestellt. In der Begründung der Jury heißt es, die Solarsiedlung Gelsenkirchen-Schaffrath sei aufgrund der vorbildlichen Sanierung im Wohnungsbestand und der Einbindung eines Mobilitätsangebotes im städtischen Raum ein Vorbild für weitere Wohnsiedlungen in anderen Städten.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Diagnose für Elektroautos durch PräDEM</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 05:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Anfang Oktober arbeitet die Universität Kassel zusammen mit der Volkswagen AG und der TU Ilmenau an der Entwicklung zur  frühzeitigen Erkennung von Fehlermeldungen im Gesamtsystem Elektrofahrzeug.  Ziel des vom Bundesministerium für für Wirtschaft und Technologie ist die „Forschung für eine prädiktive Diagnose von elektrischen Maschinen in Fahrzeugantrieben“ oder kurz PräDEM genannt. Geplant sind Grundlagenuntersuchungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang Oktober arbeitet die Universität Kassel zusammen mit der Volkswagen AG und der TU Ilmenau an der Entwicklung zur  frühzeitigen Erkennung von Fehlermeldungen im Gesamtsystem Elektrofahrzeug.  Ziel des vom Bundesministerium für für Wirtschaft und Technologie ist die „Forschung für eine prädiktive Diagnose von elektrischen Maschinen in Fahrzeugantrieben“ oder kurz PräDEM genannt. Geplant sind Grundlagenuntersuchungen, Prüfstanduntersuchungen und On-Board-Diagnose möglicher Fehlermodi, akustische und thermische Auswirkungen einzelner Fehler und echtzeitfähige Signalverarbeitung.</p>
<p>Die Zahl der elektrischen Komponenten steigt auch in Autos mit Benzin- oder Dieselmotor seit Jahren an. Beispielsweise ist die bisher hydraulisch gesteuerte Lenkung in vielen Fahrzeugen schon durch eine elektrisch betriebene ersetzt worden, denn sie weist einen höheren Wirkungsgrad auf. Dadurch benötigt ein modernes Auto im normalen Fahrbetrieb 600 Watt elektrische Leistung. Wenn viele Verbraucher gleichzeitig Strom benötigten, können es kurzfristig auch einige Kilowatt sein. Es kann zu plötzlichen Spannungsabfällen kommen, wenn Generator und Batterie nicht genügend elektrische Leistung liefern.</p>
<p>Der Erfolg künftiger Fahrzeuge am Markt wird auch von seiner Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit abhängen. Die Wissenschaftler entwickeln deshalb ein Diagnosesystem, wie es sie für Verbrennungsmotoren schon lange gibt. „Es geht darum, frühzeitig zu erkennen, ob eine elektrische Antriebsmaschine Probleme hat“, sagt Prof. Dr. Ludwig Brabetz, der Leiter des Fachgebiets. Ziel sei ein System, das die Werkstätten leicht bedienen und auswerten können. Zur Finanzierung der Forschungsarbeiten an der Universität Kassel stehen hierfür 1,6 Millionen Euro Projektmittel des Bundes bereit. Mehr Informationen hierzu finden Sie <a href="http://www.forschung-elektromobilitaet.de/index.php?id=49" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Neuer Radnabenantrieb passt in Serienfelge</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 05:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Automobilzulieferer Schaeffler wurde im Rahmen der Leitmesse eCarTec mit dem &#8220;Bayerischen Staatspreis für Elektromobilität&#8221; in der Kategorie &#8220;Antriebstechnologie, Systemelektrik, Testsysteme&#8221; ausgezeichnet. Beim prämierten eWheelDrive handelt es sich um einen Radnabenantrieb, der insbesondere für elektrische Stadtfahrzeuge zukunftsweisende Fahrzeugarchitekturen und Raumkonzepte ermöglicht. Eine Jury bewertete aus rund 100 Einreichungen nach wissenschaftlichtechnischer Leistung, Vertriebsleistung, Sicherheit, Innovation, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Automobilzulieferer Schaeffler wurde im Rahmen der Leitmesse eCarTec mit dem &#8220;Bayerischen Staatspreis für Elektromobilität&#8221; in der Kategorie &#8220;Antriebstechnologie, Systemelektrik, Testsysteme&#8221; ausgezeichnet. Beim prämierten eWheelDrive handelt es sich um einen Radnabenantrieb, der insbesondere für elektrische Stadtfahrzeuge zukunftsweisende Fahrzeugarchitekturen und Raumkonzepte ermöglicht. Eine Jury bewertete aus rund 100 Einreichungen nach wissenschaftlichtechnischer Leistung, Vertriebsleistung, Sicherheit, Innovation, Engineering, Umsetzbarkeit, Entwicklungsstufe und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Der eWheelDrive leistet bis zu 70 kW und verfügt über ein maximales Drehmoment von 700 Nm. Der Radnabenantrieb wurde hochintegriert ausgelegt, mit Antriebsmotor, Leistungselektronik, Flüssigkeitskühlung, Reibungsbremse und Steuerung im Rad. Das kompakte System findet in einer serienmäßigen Felge Platz. Die Raum- und Funktionsoptimierungen liefern Nutzraumgewinnung und verbesserte Manövrierbarkeit. Dieses ökologische und ökonomische Antriebskonzept ermöglicht neue Ansätze bei Stadtfahrzeugen.</p>
<p>Auf der bis heute in München stattfindenden Fachmesse für Elektromobilität eCarTec zeigen über 500 Aussteller aus 24 Ländern auf mehr als 20.000 m² Innovationen zum Thema Elektromobilität. &#8221; Die Möglichkeit des kooperativen Bremsens zur Erhöhung der Fahrsicherheit und ein agileres Ansprechverhalten sind weitere Vorteile des eWheelDrive. Der eCarTec Award würdigt unseren Beitrag zu einer efficient future mobility. &#8221; so Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer, Vorstand Forschung und Entwicklung bei Schaeffler.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Deutsch-Chinesische Zusammenarbeit für Elektromobiltät</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 05:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur Mercedes-Benz und der chinesische Batterie- und Autohersteller BYD gründeten in jüngster Vergangenheit eine gemeinsame Kooperation. Auf einer zweitägigen Kick-off-Veranstaltung hat daher eine unter dem Dach der Deutsch-Chinesischen Normungskommission gegründete Unterarbeitsgruppe Elektromobilität nun ihre Arbeit aufgenommen. Über 50 Vertreter der jeweiligen Regierungen, Normungsorganisationen, Verbände, Wirtschaft und Wissenschaft nahmen an den Besprechungen teil. Ziel ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Mercedes-Benz und der chinesische Batterie- und Autohersteller BYD gründeten in jüngster Vergangenheit eine gemeinsame Kooperation. Auf einer zweitägigen Kick-off-Veranstaltung hat daher eine unter dem Dach der Deutsch-Chinesischen Normungskommission gegründete Unterarbeitsgruppe Elektromobilität nun ihre Arbeit aufgenommen. Über 50 Vertreter der jeweiligen Regierungen, Normungsorganisationen, Verbände, Wirtschaft und Wissenschaft nahmen an den Besprechungen teil.</p>
<p>Ziel ist es, die bilaterale wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit zu fördern, den Dialog zur Normung zu verstärken und die Aktivitäten in internationalen Normungsorganisationen zu koordinieren. Der 1979 gegründete Deutsch-Chinesische Gemischte Wirtschaftsausschuss tagt jedes Jahr unter der Leitung der Minister abwechselnd in Deutschland und China. Er ist das wichtigste Koordinationsgremium des deutschen Wirtschafts- und des chinesischen Handelsministeriums.</p>
<p>Die Themen, die zur Bearbeitung anstehen, sind Ladesysteme, die Kommunikation zwischen Ladestation und Elektroauto, Ladestation und Elektroauto betreffende Sicherheitsaspekte sowie der Datenaustausch zwischen Ladestation und &#8220;Smart Grid&#8221;. So will Mercedes Benz bereits 2012 ein gemeinsam entwickeltes Elektroauto auf den Markt bringen. Daimler-Chef Dieter Zetsche sagte am Freitag: &#8220;Wir haben uns sehr ehrgeizige Ziele gesetzt, besonders das vielversprechende Segment der Taxis&#8221;, die in China in Zukunft auf Elektroantriebe umgestellt werden sollen, ist eine interessante Zielgruppe.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Audi macht sich fit für Elektro</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 05:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der kommenden Detroit Motor Show wird der Autohersteller Audi eine Premiere feiern: Der neue A6, mittlerweile die vierte Generation, wird erstmals mit Hybridantrieb vorgestellt. Ab Januar 2011 wird es den Oberklassewagen auch zu kaufen geben. Daher schult Audi im Werk Neckarsulm seine Mitarbeiter im Umgang mit Hybrid- und Elektroautos. Rund 3.000 Beschäftigte sind bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der kommenden Detroit Motor Show wird der Autohersteller Audi eine Premiere feiern: Der neue A6, mittlerweile die vierte Generation, wird erstmals mit Hybridantrieb vorgestellt. Ab Januar 2011 wird es den Oberklassewagen auch zu kaufen geben. Daher schult Audi im Werk Neckarsulm seine Mitarbeiter im Umgang mit Hybrid- und Elektroautos. Rund 3.000 Beschäftigte sind bereits für das Fahren und Arbeiten an Hochvoltfahrzeugen sensibilisiert, weitere 390 Beschäftigte haben im Bildungswesen die Schulung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten erhalten.</p>
<p>Das Qualifizierungsprogramm „Elektromobilität“ soll die Mitarbeiter der A6-Montage fit machen. Die Abteilungen Entwicklung und Qualitätssicherung haben ihre Weiterbildung zur Elektrofachkraft Fahrzeugtechnik bereits erfolgreich abgeschlossen. „Natürlich ist es eine Herausforderung, künftig mit einer neuen Technologie zu arbeiten. Die Hybridtechnik des Audi A6 zu analysieren, wird für mich eine ganz neue Erfahrung“ erklärt ein Mitarbeiter. Die Weiterbildung zur Elektrofachkraft Fahrzeugtechnik ist IHK-geprüft, je nach Vorkenntnissen werden die Beschäftigten in Schulungen von bis zu 43 Tagen im Umgang mit der Hochvolttechnik qualifiziert.</p>
<p>Der Qualifizierungsprozess auf dem Weg zur Elektromobilität ist vergleichbar mit der Einführung der Aluminiumtechnologie bei Audi. Bei der Einführung des „Audi Space Frame“ Anfang der 90er Jahre wurden ebenfalls alle betroffenen Mitarbeiter kontinuierlich im Umgang mit dem neuen Werkstoff geschult. Aber anders als bei der Materialänderung, ist eine Qualifizierung für die Mitarbeiter heute wichtig, denn die Arbeiten an Hochvoltsystemen wie sie in E-Autos und Hybridautos zu finden sind, können beim falschen Umgang lebensgefährlich sein.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Die Reichweite im Kopf</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 05:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die diesjährige IAA hat ihre Tore geschlossen, es gab lebhafte Diskussionen, glänzende Neuvorstellungen und traumhafte Zukunftspläne. Doch was bleibt? Bosch-Vorstand Bernd Bohr warnte auf der IAA vor einem &#8220;E-Hype&#8221; und spricht davon, dass die Elektromobilität &#8220;noch in einem embryonalen Zustand&#8221; sei. Viele Hersteller tüfteln an neuen Technologien für mehr Effizienz, wie etwa hitzeabweisender Lack. Allgemeine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige IAA hat ihre Tore geschlossen, es gab lebhafte Diskussionen, glänzende Neuvorstellungen und traumhafte Zukunftspläne. Doch was bleibt? Bosch-Vorstand Bernd Bohr warnte auf der IAA vor einem &#8220;E-Hype&#8221; und spricht davon, dass die Elektromobilität &#8220;noch in einem embryonalen Zustand&#8221; sei. Viele Hersteller tüfteln an neuen Technologien für mehr Effizienz, wie etwa hitzeabweisender Lack. Allgemeine Meinung nach Toresschluss: Ein echter Durchbruch ist lange noch nicht abzusehen – bei den hohen Preisen, die ein Elektroauto bisher kostet, und der eingeschränkten Reichweite des batteriebetriebenen Antriebs.</p>
<p>Der Elektromotor ist ausgereift und serienfertig, einzig der Akku stellt einen unterentwickelten, denn in den letzten 50 Jahren kaum erforschten Bestandteil dar. Dabei setzt der amerikanische Hersteller Tesla seit 2008 einen 56kWh-Akku (Gewicht: 408kg, Preis: 14.000 Euro) in sein Modell Roadster ein. Damit erreicht er eine Reichweite von 350km bei 288PS und 370Nm Drehmoment. Auf die eingesetzten Akkus, gibt Tesla sogar eine 100.000 Meilen-Garantie (160.000km). Das entspricht ca. 450 Vollladezyklen. Ein z.B. im i-Miev verbauter 16kWh-Akku (Gewicht: 200kg, Preis: 10.000 Euro) muss, mit 67 PS, bei einer Reichweite von 150 km beinahe täglich geladen werden.</p>
<p>Doch ist das wirklich das Problem? Ca. 80 Prozent aller Fahrten mit einem Fahrzeug werden unter 100 km absolviert. Als Pendler-, Stadt- oder Zweitauto wäre also die Reichweite vollkommen ausreichend, aber selbst hier ist die Marktakzeptanz verschwindend gering. Das gleiche gilt übrigens für Erdgasfahrzeuge, die eine Reichweite von ca. 250 km haben. Daher muss nicht nur die Industrie weiterdenken, sondern vor allem die Verbraucher. Denn wer die Energiewende will, muss sich, zumindest für eine Zeit, von alten Gewohnheiten und Bequemlichkeiten verabschieden.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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