<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Aktuelle Meldungen zur Energieeffizienz &#187; Gesetze und Richtlinien</title>
	<atom:link href="http://www.swd-energieeffizienz.de/category/gesetze-und-richtlinien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.swd-energieeffizienz.de</link>
	<description>Ein Service der Stadtwerke Düsseldorf</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 05:33:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>Wirtschaftskrise kappt Solarförderung in Südeuropa</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/wirtschaftskrise-kappt-solarforderung-in-sudeuropa-1486/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/wirtschaftskrise-kappt-solarforderung-in-sudeuropa-1486/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 05:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=4062</guid>
		<description><![CDATA[Die europäische Wirtschaftskrise schlägt sich auch auf die Solarförderung in Italien und Spanien nieder. Nachdem die italienische Regierung angekündigt hatte, ab Mitte 2012 keine Photovoltaikanlagen mehr zu fördern, kappt sie nun rückwirkend zum 24. Januar 2012 die Förderung von Photovoltaikanlagen, die die Auflagen des sogenannten Romani Dekrets nicht erfüllen. Das Romani Dekret knüpft die Förderung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die europäische Wirtschaftskrise schlägt sich auch auf die Solarförderung in Italien und Spanien nieder. Nachdem die italienische Regierung angekündigt hatte, ab Mitte 2012 keine Photovoltaikanlagen mehr zu fördern, kappt sie nun rückwirkend zum 24. Januar 2012 die Förderung von Photovoltaikanlagen, die die Auflagen des sogenannten Romani Dekrets nicht erfüllen. Das Romani Dekret knüpft die Förderung für Solaranlagen an Bedingungen. Nur landwirtschaftliche Flächen, die seit über 5 Jahren brach liegen, unterliegen nicht diesen Einschränkungen.</p>
<p>Aufgrund der Rückwirkung der Gesetzesverordnung drohe nun eine Klagewelle. Betroffen seien auch im Bau befindliche Anlagen. Der ursprüngliche Entwurf des Dekrets hatte noch eine großzügige Verlängerung des Übergangszeitraums für alle Anlagen vorgesehen. Es wird vermutet, dass bei den letzten Änderungen des Wortlauts des Dekretes ein Fehler unterlaufen ist. Denn Projekte, die aufgrund geltender Gesetze geplant, finanziert und errichtet worden seien, müssten auch die gesetzlich vorgesehene Förderung erhalten.</p>
<p>Auch der spanische Minister für Energie, José Manuel Soria, hat auf einer Pressekonferenz für Aufregung gesorgt. Er gekündigte an, dass die komplette Förderung für Erneuerbare Energien ab sofort ausgesetzt wird. Das entsprechende Moratorium gelte aber nur für neue Anlagen, betonte er. José Manuel Soria will eine weitere Erhöhung der Kosten zur Förderung Erneuerbarer verhindern. Der Branchenverband Asociación de Productores de Energías Renovables spricht davon, dass dies die weitere Entwicklung lähme und auch die Bedingungen für eine wirtschaftliche Erholung des Landes verschlechtere.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/wirtschaftskrise-kappt-solarforderung-in-sudeuropa-1486/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reduzierung der Solarstromförderung um rund 30 Prozent</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/reduzierung-der-solarstromforderung-um-rund-30-prozent-1480/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/reduzierung-der-solarstromforderung-um-rund-30-prozent-1480/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 05:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=4025</guid>
		<description><![CDATA[Die starke Nachfrage nach Solarstrom-Anlagen im vergangenen Jahr sorgt schneller als erwartet für sinkende Fördersätze für neue Solarstrom-Anlagen. Dies ist Resultat der im Sommer vergangenen Jahres verabschiedeten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Nach Jahren exponentiellen Wachstums hat sich nach Angaben des Bundesumweltministeriums die Nachfrage nach neuen Solarstromanlagen im letzten Jahr erstmals stabilisiert, wenn auch auf hohem Niveau. Deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die starke Nachfrage nach Solarstrom-Anlagen im vergangenen Jahr sorgt schneller als erwartet für sinkende Fördersätze für neue Solarstrom-Anlagen. Dies ist Resultat der im Sommer vergangenen Jahres verabschiedeten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Nach Jahren exponentiellen Wachstums hat sich nach Angaben des Bundesumweltministeriums die Nachfrage nach neuen Solarstromanlagen im letzten Jahr erstmals stabilisiert, wenn auch auf hohem Niveau. Deshalb kommt es allein in diesem Jahr nach geltendem Gesetz zu einer Reduzierung um 27,7 Prozent bei der Einspeisevergütung.</p>
<p>Die Bundesregierung wird die Solarförderung damit binnen zweieinhalb Jahren nahezu halbieren. Konkret wird die Solarförderung in 2012 in zwei Schritten gekürzt: um 15 Prozent zum 1. Januar 2012 und voraussichtlich um weitere 15 Prozent zum 1.7.2012. Insgesamt reduziert sich die Förderung in 2012 doppelt so stark wie 2011. Mit Vergütungszahlungen zwischen 17,94 Cent und 24,43 Cent pro Kilowattstunde erreicht die Förderhöhe für neue Solarstrom-Anlagen in allen Klassen damit das Preisniveau privater Stromtarife in Deutschland. Zum 1. Juli werden sie voraussichtlich auf 15,25 Cent bis 20,77 Cent sinken.</p>
<p>Die starke Reduzierung der Förderung führte bisher nicht zu einem Rückgang der Nachfrage: Deutlich gesunkene Preise für Solarmodule und schlüsselfertige Solarstrom-Anlagen, milde Witterungsverhältnisse im Dezember, die im Herbst angekündigte Absenkung der Förderung zum Jahreswechsel in Höhe von 15 Prozent sowie die von Teilen der Politik geschürte Angst vor einer Kappung der Solarförderung hielten den Zubau konstant. Für Deutschland erwartet die Branche allerdings einen Rückgang der Nachfrage infolge der für 2012 bereits gesetzlich fixierten Förderkürzungen in Höhe von rund 30 Prozent.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/reduzierung-der-solarstromforderung-um-rund-30-prozent-1480/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Farbiges CO2-Label für Neufahrzeuge</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/farbiges-co2-label-fur-neufahrzeuge-1456/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/farbiges-co2-label-fur-neufahrzeuge-1456/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 05:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3878</guid>
		<description><![CDATA[Die Änderung der Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung, kurz Pkw-EnVKV, tritt morgen am 1. Dezember in Kraft. Dann werden Neuwagen, die zum Verkauf angeboten werden, mit einem farbigen Energieeffizienzlabel, analog zu Kühlschränken und Waschmaschinen, gekennzeichnet. Als Maßstab für die Energieeffizienz von Pkw dient der CO2-Ausstoß. Darum bezeichnet man die neue Energiekennzeichnung auch als CO2-Label. Das neue CO2-Label löst die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Änderung der Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung, kurz Pkw-EnVKV, tritt morgen am 1. Dezember in Kraft. Dann werden Neuwagen, die zum Verkauf angeboten werden, mit einem farbigen Energieeffizienzlabel, analog zu Kühlschränken und Waschmaschinen, gekennzeichnet. Als Maßstab für die Energieeffizienz von Pkw dient der CO2-Ausstoß. Darum bezeichnet man die neue Energiekennzeichnung auch als CO2-Label. Das neue CO2-Label löst die bisherige Kennzeichnung ab, die für Autokäufer wenig anschaulich war.<br />
 <br />
Entscheidend für die neue Kennzeichnung eines Pkw sind dann zwei Kriterien: der CO2-Ausstoß und das Gewicht des Fahrzeugs. Aber die Umwelt kommt mit diesem neuen Label dennoch unter die Räder. Es ist oft nicht »grün« drin, wo »grün« draufsteht. Autos mit hohem Verbrauch bekommen ein grünes Label, wenn sie nur schwer genug sind. Das Label dient damit nur bedingt dem Verbraucher und dem Klimaschutz. Es enthält Informationen, die hilfreich sind, aber der zentrale Punkt − das farbige, vergleichende Label − folgt zu sehr den Interessen der deutschen Autohersteller. </p>
<p>Für das Klima und den eigenen Geldbeutel ist es besser, einen Kleinwagen mit einem „C“ zu fahren als einen großen, schweren Pkw mit einem viel höheren CO2-Ausstoß, der mit „A“ oder „B“ einen tiefgrünen Mantel trägt. Mehr Orientierungshilfe beim Autokauf bietet z.B. der Verkehrsclub Deutschland (VCD). Dieser prüft jährlich über 400 Fahrzeuge auf ihre Umweltverträglichkeit, dabei fließen CO2-Ausstoß und damit auch die Energieeffizienz zu 60 Prozent in die Gesamtbewertung ein. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.vcd.org/co2-label.html">hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/farbiges-co2-label-fur-neufahrzeuge-1456/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Solarthermie: Weniger Fördermittel in 2012</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/solarthermie-weniger-fordermittel-in-2012-1442/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/solarthermie-weniger-fordermittel-in-2012-1442/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 05:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3809</guid>
		<description><![CDATA[Bis zu 90 Prozent des Energieverbrauchs eines Vier-Personen-Haushalts entfallen in Deutschland auf Heizung und Warmwasser. Mithilfe einer Solarwärmeanlage können bis zu 30 Prozent der jährlichen Heizkosten eingespart werden. In Kombination mit einem hocheffizienten Brennwertkessel verringert sich der Heizölverbrauch um bis zu 50 Prozent. Wer sich noch in diesem Jahr entschließt, Solarenergie zur Warmwasserbereitung oder Raumheizung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zu 90 Prozent des Energieverbrauchs eines Vier-Personen-Haushalts entfallen in Deutschland auf Heizung und Warmwasser. Mithilfe einer Solarwärmeanlage können bis zu 30 Prozent der jährlichen Heizkosten eingespart werden. In Kombination mit einem hocheffizienten Brennwertkessel verringert sich der Heizölverbrauch um bis zu 50 Prozent. Wer sich noch in diesem Jahr entschließt, Solarenergie zur Warmwasserbereitung oder Raumheizung zu nutzen, profitiert von den aktuellen guten Förderkonditionen.</p>
<p>Derzeit erstattet der Staat bis zu 25 Prozent der Anschaffungskosten zurück. Pro Quadratmeter Kollektorfläche gibt es einen Zuschuss von 120 bis 180 Euro. Nach dem 30.12.2011 liegt die Fördersumme nur noch bei 90 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche. Lediglich Kombianlagen zur Warmwasserbereitung und Raumheizung auf Mehrfamilienhäusern werden auch im kommenden Jahr mit 180 Euro pro Quadratmeter unterstützt.</p>
<p>Die Anschaffungskosten pro Quadratmeter Kollektorfläche liegen heute &#8211; je nach Voraussetzungen des Gebäudes &#8211; durchschnittlich zwischen 700 und 2.000 Euro. Eine Solarwärmeanlage zur reinen Warmwasserbereitung eines Vier-Personen-Haushalts ist rund vier Quadratmeter groß und kostet bei einem angenommenen Quadratmeterpreis von 1.500 Euro entsprechend 6.000 Euro, die Kosten für eine Kombianlage liegen bei rund 12.000 Euro inklusive Montagekosten. Wichtig: Der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.solarwaerme-info.de/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/solarthermie-weniger-fordermittel-in-2012-1442/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geringer Anstieg der EEG Umlage in 2012</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/geringer-anstieg-der-eeg-umlage-in-2012-1432/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/geringer-anstieg-der-eeg-umlage-in-2012-1432/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 05:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3759</guid>
		<description><![CDATA[Die Bundesnetzagentur und die deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) haben am vergangenen Freitag die Höhe der EEG-Umlage für 2012 offiziell vorgelegt. Die EEG-Umlage steigt ab dem 1. Januar 2012 um 0,062 Cent pro Kilowattstunde, von 3,530 ct/kWh auf 3,592 ct/kWh. Die EEG-Umlage wird von den ÜNB jährlich zum 15. Oktober für das folgende Kalenderjahr ermittelt. Die Bundesnetzagentur kontrolliert die ordnungsgemäße Ermittlung der EEG-Umlage. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesnetzagentur und die deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) haben am vergangenen Freitag die Höhe der EEG-Umlage für 2012 offiziell vorgelegt. Die EEG-Umlage steigt ab dem 1. Januar 2012 um 0,062 Cent pro Kilowattstunde, von 3,530 ct/kWh auf 3,592 ct/kWh. Die EEG-Umlage wird von den ÜNB jährlich zum 15. Oktober für das folgende Kalenderjahr ermittelt. Die Bundesnetzagentur kontrolliert die ordnungsgemäße Ermittlung der EEG-Umlage.</p>
<p>Die EEG Umlage ist ein Teil des Strompreises, um mit einem solidarischen Beitrag aller Stromverbraucher die Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien, wie Fotovoltaik oder Windräder zu fördern. Nachdem die EEG-Umlage für das laufende Jahr 2011 gegenüber 2010 um über 70 Prozent gestiegen war, liegt sie für das Jahr 2012 weiterhin auf dem Niveau von 2011. Die Übertragungsnetzbetreiber prognostizieren damit für 2012 eine EEG-Einspeisevergütungen in Höhe von insgesamt ca. 17,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Gründe für das stabile Niveau sind u. a. ein geringerer Zubau an Photovoltaik-Anlagen. So liegt der für 2012 erwartete Zubauwert von 4,5 Gigawatt deutlich unter dem Wert des Boomjahres 2010, in dem noch ein Zubau in Höhe von rund sieben Gigawatt zu verzeichnen war. Für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt bedeutet die Erhöhung der EEG-Umlage für das kommende Jahr Mehrkosten von ca. 18 Cent pro Monat.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/geringer-anstieg-der-eeg-umlage-in-2012-1432/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr Fernseher, weniger Verbrauch</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/mehr-fernseher-weniger-verbrauch-1417/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/mehr-fernseher-weniger-verbrauch-1417/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 05:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3673</guid>
		<description><![CDATA[Der Trend geht zu immer größeren Fernsehern und zum Zweit- und Drittgerät. Anlässlich der gerade zu Ende gegangenen Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Daten zum Stromverbrauch von Fernsehgeräten analysiert. Das überraschende Ergebnis: In den letzten zwei Jahren hat sich der durchschnittliche jährliche Stromverbrauch der Geräte fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trend geht zu immer größeren Fernsehern und zum Zweit- und Drittgerät. Anlässlich der gerade zu Ende gegangenen Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Daten zum Stromverbrauch von Fernsehgeräten analysiert. Das überraschende Ergebnis: In den letzten zwei Jahren hat sich der durchschnittliche jährliche Stromverbrauch der Geräte fast halbiert. Benötigte ein TV-Gerät 2009 noch durchschnittlich 214 kWh im Jahr, sind es aktuell nur noch 124 kWh.</p>
<p>Trotz eines durchschnittlich geringeren Stromverbrauchs unterscheiden sich die einzelnen Fernsehgeräte hinsichtlich der Energieeffizienz immer noch beträchtlich. Auch kommen immer größere Flachbildfernseher auf den Markt, welche in den meisten Wohnungen zu groß oder sogar überdimensioniert sind. Der Marktanteil von Geräten mit einer Bilddiagonale von über einem Meter liege bereits bei etwa der Hälfte.</p>
<p>Der BUND forderte anlässlich seiner Studie die Fernsehgerätehersteller und Elektromärkte auf, mehr Verantwortung zu übernehmen. Denn die entscheidenden Ursachen für die Senkung des durchschnittlichen Stromverbrauchs seien europäische Vorgaben zum Energiesparen und die für Ende 2011 vorgesehene Einführung eines Energielabels für Fernsehgeräte. Denn mit der Wahl sparsamer Fernseher lassen sich über die Lebenszeit der Geräte leicht mehrere Hundert Euro sparen. Mehr Informationen und eine Liste energiesparender Fernsehgeräte finden Sie <a href="http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/klima_energie/stromfresser_stoppen/fernseher/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/mehr-fernseher-weniger-verbrauch-1417/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Verbrauchskennzeichnungspflicht für PKW</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/neue-verbrauchskennzeichnungspflicht-fuer-pkw-1401/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/neue-verbrauchskennzeichnungspflicht-fuer-pkw-1401/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 05:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3576</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms hat das Bundeskabinett vergangene Woche die Novellierung der Pkw-Energieverbrauchs-kennzeichnungsverordnung zur Kenntnis genommen und somit gebilligt. Die Verordnung wird August 2011 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt zum 1.12.2011 in Kraft. Das neue Pkw-Label bietet dem Verbraucher eine Hilfestellung bei seiner Kaufentscheidung. Es informiert den Verbraucher über die absoluten Verbrauchswerte eines Pkw [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms hat das Bundeskabinett vergangene Woche die Novellierung der Pkw-Energieverbrauchs-kennzeichnungsverordnung zur Kenntnis genommen und somit gebilligt. Die Verordnung wird August 2011 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt zum 1.12.2011 in Kraft. Das neue Pkw-Label bietet dem Verbraucher eine Hilfestellung bei seiner Kaufentscheidung. Es informiert den Verbraucher über die absoluten Verbrauchswerte eines Pkw und gibt zudem über die neue farbige CO2-Effizienzskala Auskunft darüber, wie effizient das Fahrzeug verglichen mit anderen Modellen der jeweiligen Klasse ist.</p>
<p>Diese erhöhte Transparenz der Effizienz trägt zu mehr Wettbewerb zugunsten der Umwelt bei. Die CO2-Effizienzskala folgt dem Vorbild der bereits bei Haushaltsgeräten gebräuchlichen Form der Kennzeichnung. Diese enthält die Effizienzklassen A+ (grün und sehr effizient) bis G (rot und wenig effizient) und basiert auf einem so genannten relativen Modell. Das bedeutet, dass die Berechnung der CO2-Effizienz auf der Grundlage der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Fahrzeugmasse erfolgt.</p>
<p>Daneben enthält das neue Pkw-Label künftig auch Angaben zum Stromverbrauch, um so den aktuellen Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität Rechnung zu tragen. Zusätzlich bieten die Angaben zur Jahressteuer und den durchschnittlichen Energieträgerkosten (Kraftstoff und Strom) dem Verbraucher künftig die Möglichkeit, auch die langfristigen Betriebskosten in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Wie die PKW Verbräuche zukünftig gekennzeichnet werden, sehen Sie <a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/P-R/pkw-energieverbrauchskennzeichnungsverordnung-label,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/neue-verbrauchskennzeichnungspflicht-fuer-pkw-1401/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mitreden und Mitgestalten</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/mitreden-und-mitgestalten-1399/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/mitreden-und-mitgestalten-1399/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 05:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3582</guid>
		<description><![CDATA[Seit Herbst 2010 steht die nachhaltige Entwicklung Deutschlands wieder auf den Prüfstand. Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Verbände und Organisationen sind aufgefordert, sich an der Diskussion zu beteiligen. Es geht um die Frage, wo wir in Sachen Nachhaltigkeit stehen – und wie es weitergehen muss. Viele Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen haben sich an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Herbst 2010 steht die nachhaltige Entwicklung Deutschlands wieder auf den Prüfstand. Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Verbände und Organisationen sind aufgefordert, sich an der Diskussion zu beteiligen. Es geht um die Frage, wo wir in Sachen Nachhaltigkeit stehen – und wie es weitergehen muss. Viele Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen haben sich an der ersten Dialogphase beteiligt. Ziel dieser ersten Etappe war es, ein aktuelles Meinungsbild vor allem zu den zentralen Nachhaltigkeitsthemen herzustellen.</p>
<p>Jetzt legt die Bundesregierung den Entwurf des Fortschrittsberichts 2012 vor. Hierfür hat sie die über 1.200 Stellungnahmen und Kommentare aus der ersten Dialogphase ausgewertet. Mit der zweiten Phase geht der Dialog nun weiter. Vom 20. Juni bis zum 30. September 2011 können Sie den Entwurf des Fortschrittsberichts kommentieren und auch die Stellungnahmen anderer bewerten. Auch diese Dialogphase geht in die Erarbeitung des endgültigen Berichts ein.</p>
<p>Das Schreiben von Beiträgen und das Kommentierenvon anderen Beiträgen im Dialog sind ohne Registrierung möglich. Wer Beiträge anderer bewerten will, muss sich über das Feld „Anmelden/Registrieren“ anmelden. Mit Matthias Trénel und Christina Rucker begleiten zwei erfahrene Moderatoren des Berliner Kommunikationsunternehmens &#8220;Zebralog&#8221; den Dialog. Die Moderation erfolgt in der Zeit zwischen 12 und 20 Uhr. Die Seiten zum Mitreden und Mitgestalten finden Sie <a href="http://dialog-nachhaltigkeit.de/home.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/mitreden-und-mitgestalten-1399/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Photovoltaik bringt sinkende Preise an der Strombörse</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/photovoltaik-bringt-sinkende-preise-an-der-stromboerse-1397/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/photovoltaik-bringt-sinkende-preise-an-der-stromboerse-1397/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 05:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3568</guid>
		<description><![CDATA[Experten haben schon seit Jahren prognostiziert, dass die Erneuerbaren Energien für sinkende Strompreise sorgen – die Strombörse Leipzig bestätigt dies jetzt mit einem Ereignis, das in die Geschichte der Solarwirtschaft eingehen wird: Am 16. Juli 2011 ist der Strompreis am Spotmarkt der Strombörse EEX auf das niedrige Preisniveau von Nachtstrom gesunken. Am hellen Mittag zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Experten haben schon seit Jahren prognostiziert, dass die Erneuerbaren Energien für sinkende Strompreise sorgen – die Strombörse Leipzig bestätigt dies jetzt mit einem Ereignis, das in die Geschichte der Solarwirtschaft eingehen wird: Am 16. Juli 2011 ist der Strompreis am Spotmarkt der Strombörse EEX auf das niedrige Preisniveau von Nachtstrom gesunken. Am hellen Mittag zwischen 14 und 15 Uhr musste ein Käufer für eine Stromlieferung nur 2,5 Cent je Kilowattstunde zahlen. Üblich sind am Wochenende zu dieser Tageszeit Strompreise, die etwa doppelt so hoch sind wie der (billige) Nachttarif.</p>
<p>Bei einem weiteren Ausbau der Photovoltaik erwarten Fachleute, dass die Börsenpreise in den Sommermonaten tagsüber immer häufiger und für immer längere Zeiträume unter das Nachtstromniveau fallen. So wird es in der Zukunft auch für Verbraucher Nachtstrom-ähnliche Tarife geben, die auch tagsüber zu bestimmten Zeiten sehr billig sind. Nach den Regeln der Strombörse erhalten die Kraftwerksbetreiber nicht den Preis, der ihrem ursprünglichen Angebot entspricht, sondern alle Anbieter die zum Zuge kommen, erhalten den Preis, den der jeweils teuerste benötigte Anbieter verlangt hat.</p>
<p>Philippe Welter vom Magazin Photon prognostiziert: &#8220;Der hohe Photovoltaik-Zubau wird dazu führen, dass künftig zur Mittagszeit an den meisten Wochentagen von April bis September an der Börse keine übermäßigen Gewinne zu Lasten der Verbraucher mehr erzielt werden können.&#8221; Damit dürfte sich auch die „Marktprämie“, die auf Forderung von Umweltminister Röttgen in die EEG-Novelle mit aufgenommen wurde, als unnötig erweisen. Mehr Informationen zur Strombörse EEX in Leipzig erhalten Sie <a href="http://www.eex.com/de/EEX" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/photovoltaik-bringt-sinkende-preise-an-der-stromboerse-1397/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nur jeder zweite Deutsche kennt seinen Strom-Mix</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/nur-jeder-zweite-deutsche-kennt-seinen-strom-mix-1384/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/nur-jeder-zweite-deutsche-kennt-seinen-strom-mix-1384/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 05:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3495</guid>
		<description><![CDATA[Auch mehr als drei Monate nach der verheerenden Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima und der beschlossenen Energiewende in Deutschland hat mehr als jeder dritte Deutsche keine Ahnung, aus welchen Energiequellen sein Strom stammt. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Instituts Forsa. Weiteren 13 Prozent ist das nur teilweise bekannt. Auf die Frage „Ist Ihnen bekannt, aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch mehr als drei Monate nach der verheerenden Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima und der beschlossenen Energiewende in Deutschland hat mehr als jeder dritte Deutsche keine Ahnung, aus welchen Energiequellen sein Strom stammt. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Instituts Forsa. Weiteren 13 Prozent ist das nur teilweise bekannt. Auf die Frage „Ist Ihnen bekannt, aus welchen Energiequellen bzw. Energieträgern Ihr Stromversorger den Strom produziert?“ konnten nur 50 Prozent der Teilnehmer mit „Ja“ antworten.</p>
<p>36 Prozent sagten „Nein“, 13 Prozent „zum Teil“, 1 Prozent beantwortete die Frage nicht. Befragt wurden 2.000 Bundesbürger zwischen dem 25. Mai und dem 10. Juni. Die größte Unkenntnis darüber, aus welchen Quellen ihr Strom stammt, herrscht in der Region Frankfurt (62 Prozent) und in den mitteldeutschen Metropolen Leipzig, Halle und Dresden (56 Prozent). Besser informiert zeigten sich dagegen die Stuttgarter, wo „nur“ 25 Prozent der Befragten überhaupt nicht wussten, aus welchen Energiequellen ihre Energie stammt.</p>
<p>Dabei gibt es die Stromkennzeichnungspflicht. Der Energieversorger muss den Kunden, sowohl in der Werbung, bei Liefervertragsabschluss als auch in den laufenden Jahresrechnungen über die Stromherkunft informieren. Dies  gemäß dem § 42 des Energiewirtschaftsgesetzes. Aus diesen Angaben wird ersichtlich, aus welcher Quelle der Strom stammt. Mögliche Angaben sind: Atom, Kohle, Erdgas oder erneuerbare Energien. Mehr Informationen zu Stromkennzeichung erhalten Sie zum Beispiel <a href="http://www.energieverbraucher.de/de/Umwelt-Politik/Politik/Europa/Stromkennzeichnung__1048/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/nur-jeder-zweite-deutsche-kennt-seinen-strom-mix-1384/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundestag beschließt Atomausstieg und neue Energiegesetze</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/bundestag-beschliesst-atomausstieg-und-neue-energiegesetze-1383/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/bundestag-beschliesst-atomausstieg-und-neue-energiegesetze-1383/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 05:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3490</guid>
		<description><![CDATA[Deutschland steigt als erste große Industrienation bis zum Jahr 2022 aus der Atomenergie aus. Am gestrigen Donnerstag entschied das Parlament in Berlin mit breiter parteiübergreifender Mehrheit von 513 Ja-Stimmen bei 79 Nein-Stimmen und 8 Enthaltungen. SPD und Grüne unterstützten dabei den Kurs von Union und FDP. Die Linke sagte Nein. Mit dem Atombeschluss wird die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland steigt als erste große Industrienation bis zum Jahr 2022 aus der Atomenergie aus. Am gestrigen Donnerstag entschied das Parlament in Berlin mit breiter parteiübergreifender Mehrheit von 513 Ja-Stimmen bei 79 Nein-Stimmen und 8 Enthaltungen. SPD und Grüne unterstützten dabei den Kurs von Union und FDP. Die Linke sagte Nein. Mit dem Atombeschluss wird die erst im Herbst beschlossene Laufzeitverlängerung um bis zu 14 Jahre zurückgenommen. Die verbleibenden neun modernen Atomkraftwerke werden stufenweise bis 2022 abgeschaltet. Acht Meiler werden sofort stillgelegt.</p>
<p>Zudem brachte der Bundestag ein über 700 Seiten starkes Gesetzespaket zur Umsetzung der Energiewende auf den Weg. Damit sollen Stromnetze schneller ausgebaut, Gebäude besser gedämmt und der Ökostromanteil bis 2020 stark erhöht werden. Die Regierung plant in den nächsten Jahren einen starken Ausbau des Ökostroms. Die Opposition fühlt sich als moralischer Sieger, weil die Regierung auf den alten Ausstiegsbeschluss von 2001 zurückkehrt. &#8220;Dieser Ausstieg ist unser Ausstieg&#8221;, sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel.</p>
<p>Bis September soll die die Bundesnetzagentur entscheiden, ob eines der acht stillgelegten AKW für den Fall von Stromengpässen bis 2013 in Bereitschaft bleibt. Die Reihenfolge der Abschaltung bei den neun verbleibenden Atommeilern ist folgende: 2015 Grafenrheinfeld, 2017 Gundremmingen B, 2019 Philippsburg II, 2021 Grohnde, Brokdorf und Gundremmingen C sowie 2022 Isar II, Neckarwestheim II und Emsland. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) sprach angesichts der Entscheidung von einem „sehr guten Tag für Deutschland.&#8221; Mehr Informationen zur der Gesetzessabstimmung finden Sie <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/34915890_kw26_angenommen_abgelehnt/index.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/bundestag-beschliesst-atomausstieg-und-neue-energiegesetze-1383/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Atomausstieg und Förderungen beschlossen</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/atomausstieg-und-foerderungen-beschlossen-1375/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/atomausstieg-und-foerderungen-beschlossen-1375/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 04:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3446</guid>
		<description><![CDATA[Am vergangenen Montag hat das Bundeskabinett unter dem Vorsitz von Angela Markel den Atomausstieg beschlossen. Demnach bleiben die acht Kraftwerke, die seit dem Moratorium vom Netz genommen sind, abgeschaltet. Als nächste Kraftwerke folgen der Reaktor im Bayrischen Grafenrheinfeld 2015, Gundremmingens Block B im Jahr 2017, der Block 2 in Philipsburg 2019. Im Jahr 2021 sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Montag hat das Bundeskabinett unter dem Vorsitz von Angela Markel den Atomausstieg beschlossen. Demnach bleiben die acht Kraftwerke, die seit dem Moratorium vom Netz genommen sind, abgeschaltet. Als nächste Kraftwerke folgen der Reaktor im Bayrischen Grafenrheinfeld 2015, Gundremmingens Block B im Jahr 2017, der Block 2 in Philipsburg 2019. Im Jahr 2021 sollen Gundremmingen C, Grohnde und Brokdorf folgen, Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2 im Jahr 2022.</p>
<p>Den Plan dafür brachte das Bundesumweltministerium ebenfalls am Montag in das Bundeskabinett ein: die Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetz. Ökostromproduzenten sollen zukünftig eine solche Prämie erhalten, wenn sie ihren Strom an der Börse verkaufen. Wind- und Solarproduzenten will die Regierung dazu anhalten, ihren Strom dann einzuspeisen, wenn die Nachfrage besonders groß ist. Darüber hinaus soll eine sogenannte Flexibilitätsprämie &#8220;für eine bedarfsorientierte Stromerzeugung aus Biomasse&#8221; sorgen. Ein besseres Einspeisemanagement soll der erhöhten Netzintegration von Photovoltaik-Anlagen dienen.</p>
<p>Auf der Kabinetts-Sondersitzung billigten die Minister der Regierung Merkel zudem ein Gebäude-Sanierungsprogramm: Ab 2012 werden jährlich 1,5 Milliarden Euro hierfür bereit gestellt, zusätzlich sollen zehn Prozent der Sanierungs-Kosten von der Steuer abgesetzt werden. Den Prognosen zu Folge summiert sich dies auf ein Volumen von weiteren 1,5 Milliarden. Denn &#8220;70 Prozent des Primärenergiebedarfs entfallen auf die Bereiche Verkehr und Gebäude&#8221;, begründete dies Bauminister Peter Ramsauer.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/atomausstieg-und-foerderungen-beschlossen-1375/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sicherheits-Ranking der deutschen AKW</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/sicherheits-ranking-der-deutschen-akw-1369/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/sicherheits-ranking-der-deutschen-akw-1369/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 04:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3396</guid>
		<description><![CDATA[Der Bericht der Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) vom 17. Mai erlaubt auch einen Vergleich der 17 Meiler, obwohl der Bericht methodisch, inhaltlich und formal viele Mängel aufweist. In ihrem Anforderungskatalog weist die Reaktorsicherheitskommission 16 sogenannte Überprüfungsthemen aus und definiert für jedes Thema drei Schutzgrade oder sogenannte Levels. Level 3 ist der höchste erreichbare Schutzgrad, Level 1 der niedrigste. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bericht der Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) vom 17. Mai erlaubt auch einen Vergleich der 17 Meiler, obwohl der Bericht methodisch, inhaltlich und formal viele Mängel aufweist. In ihrem Anforderungskatalog weist die Reaktorsicherheitskommission 16 sogenannte Überprüfungsthemen aus und definiert für jedes Thema drei Schutzgrade oder sogenannte Levels. Level 3 ist der höchste erreichbare Schutzgrad, Level 1 der niedrigste. Von den 17 Themen sind allerdings nur 8 auswertbar, die anderen wurden entweder gar nicht oder nur bruchstückweise untersucht.</p>
<p>Die Umweltorganisation Greenpeace übertrug die Ergebnisse der Kommission in ein Punktesystem. Je nach erreichtem Level gab es einen bis drei Punkte. Wurde ein Level nur teilweise erreicht, gab es einen halben Punkt weniger. Aus den erreichten Punktmengen ergibt sich die Reihenfolge der Meiler. Dabei erzielten die sieben ältesten Atomkraftwerke sowie die AKW Gundremmingen B und C die schlechtesten Werte, gefolgt vom Pannen-AKW Krümmel. Nur der Reaktor Emsland erzielt mit 14 von 24 Punkten mehr als 50 Prozent der erreichbaren Punktzahl.</p>
<p>&#8220;Ein Sicherheits-Ranking ihrer Reaktoren hat die Atomindustrie bisher gescheut wie der Teufel das Weihwasser“, sagt der Greenpeace-Kernphysiker Heinz Smital. In dem Bericht der RSK sind aber die besonders gefährlichen Meiler klar auszumachen. Doch Smital kritisiert ebenfalls den schlechten formalen Zustand des RSK-Berichts. &#8220;Der Bericht ist sehr mangelhaft strukturiert, Texte und Nomenklatur uneinheitlich, so ist er nur schwer zu verstehen. Mehr Informationen von Greenpeace hierzu finden Sie <a href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomkraftwerke/" >hier</a>.</p>
<p>Redaktion: Energie Marketing Agentur</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/sicherheits-ranking-der-deutschen-akw-1369/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anbieterliste für Energieeffizienz</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/anbieterliste-fuer-energieeffizienz-1367/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/anbieterliste-fuer-energieeffizienz-1367/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 04:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3380</guid>
		<description><![CDATA[Seit April stellt die Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) eine Anbieterliste für Energiedienstleistungen, Energieeffizienzmaßnahmen und so genannte Energieaudits zur Verfügung. Verbraucherinnen und Verbraucher können sich so schnell und einfach über entsprechende Angebote informieren. Gleichzeitig wird auch Unternehmen eine Möglichkeit geboten, sich an zentraler Stelle zu präsentieren. Das schafft Transparenz und stärkt den Wettbewerb. Der deutsche Energiedienstleistungsmarkt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit April stellt die Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) eine Anbieterliste für Energiedienstleistungen, Energieeffizienzmaßnahmen und so genannte Energieaudits zur Verfügung. Verbraucherinnen und Verbraucher können sich so schnell und einfach über entsprechende Angebote informieren. Gleichzeitig wird auch Unternehmen eine Möglichkeit geboten, sich an zentraler Stelle zu präsentieren. Das schafft Transparenz und stärkt den Wettbewerb. Der deutsche Energiedienstleistungsmarkt, der schon heute der am weitesten entwickelte in ganz Europa ist, wird so gestärkt.</p>
<p>Mit der Einrichtung einer öffentlichen Anbieterliste setzt die BfEE eine zentrale Vorgabe aus dem im November letzten Jahres in Kraft getretenen Gesetz über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) nach marktwirtschaftlichen Prinzipien um. Ziel ist es, durch eine Verbesserung der Transparenz für Endkunden die weitere Entwicklung des Marktes für Energiedienstleistungen, Energieaudits und andere Energieeffizienzmaßnahmen zu unterstützen und zu fördern.</p>
<p>Über das Online-Portal können Anbieter in wenigen Schritten eine Selbstregistrierung vornehmen und ein Firmenprofil mit der Beschreibung ihres Angebotes anlegen. Außerdem wird es Energielieferanten durch die Möglichkeit eines Verweises auf die Anbieterliste erleichtert, ihre Pflicht zu Information und Aufklärung der Endkunden nach dem Energiedienstleistungsgesetz zu erfüllen. Die Bundesstelle für Energieeffizienz ist beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) angesiedelt. Die Anbieterliste finden Sie <a href="http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energieeffizienz/anbieterliste/index.html" >hier</a>.</p>
<p>Redaktion: Energie Marketing Agentur</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/anbieterliste-fuer-energieeffizienz-1367/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>10 Jahre Steuerbefreiung für Elektroautos geplant</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/10-jahre-steuerbefreiung-fuer-elektroautos-geplant-1357/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/10-jahre-steuerbefreiung-fuer-elektroautos-geplant-1357/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 04:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3355</guid>
		<description><![CDATA[Wie die Berliner Zeitung (Freitagsausgabe) berichtet, erwägt das Kabinett der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die Befreiung der Elektrofahrzeuge von der Kfz-Steuer von fünf auf zehn Jahre zu verdoppeln. Zudem wird überlegt, Elektroautos als Dienstwagen attraktiver zu machen. Das soll erreicht werden, indem die pauschale Versteuerung der Privatnutzung eines Dienstwagens abgesenkt wird. Konkrete Entscheidungen über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Berliner Zeitung (Freitagsausgabe) berichtet, erwägt das Kabinett der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die Befreiung der Elektrofahrzeuge von der Kfz-Steuer von fünf auf zehn Jahre zu verdoppeln. Zudem wird überlegt, Elektroautos als Dienstwagen attraktiver zu machen. Das soll erreicht werden, indem die pauschale Versteuerung der Privatnutzung eines Dienstwagens abgesenkt wird.</p>
<p>Konkrete Entscheidungen über die Förderung seien allerdings noch nicht getroffen: Am 16. Mai kommt die &#8220;Nationale Plattform Elektromobilität&#8221; zusammen, das Gremium aus Vertretern von Politik, Industrie, Wissenschaft und Verbraucherschützern wolle einen einen Machbarkeits-Bericht beraten.</p>
<p>Parallel arbeite die Regierung an einem Programm, um die Elektro-Technologie voranzubringen. Noch vor der Sommerpause solle es Beschlüsse im Kabinett geben. Erklärtes Regierungsziel ist, bis zum Jahr 2020 mindestens eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu bringen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/10-jahre-steuerbefreiung-fuer-elektroautos-geplant-1357/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Strompreis nach der Energiewende</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/der-strompreis-nach-der-energiewende-1355/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/der-strompreis-nach-der-energiewende-1355/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 04:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3346</guid>
		<description><![CDATA[Wie teuer wird Strom? Auf der einen Seite wird der Umstieg auf erneuerbare Energien als Kostentreiber gesehen. Andere Prognosen gehen davon aus, dass nur mäßige Preissteigerungen ins Haus stehen. Welche der beiden Vorhersagen nun richtig ist, dürfte erst in ein paar Monaten zu beantworten sein. Doch selbst dann sind noch zu viele Unbekannte in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie teuer wird Strom? Auf der einen Seite wird der Umstieg auf erneuerbare Energien als Kostentreiber gesehen. Andere Prognosen gehen davon aus, dass nur mäßige Preissteigerungen ins Haus stehen. Welche der beiden Vorhersagen nun richtig ist, dürfte erst in ein paar Monaten zu beantworten sein. Doch selbst dann sind noch zu viele Unbekannte in der Gleichung, als dass eine zuverlässige und einigermaßen seriöse Rechnung aufgestellt werden könnte. Derzeit fehlen noch Informationen zum Energiekonzept der Zukunft.</p>
<p>Die Bundesregierung will sich im Juni äußern und entsprechende Pläne vorlegen. Weiterhin entscheidend ist das Datum des endgültigen Ausstiegs aus der Atomenergie. Als relativ sicher gilt, dass der Strompreis in den nächsten Jahren anziehen wird. Dazu tragen unter anderem die Milliardeninvestitionen in die erneuerbaren Energien bei, ob nun Offshore-Windparks, Solarenergie oder Biomasse. Beziffert werden die Kosten für die Energiewende vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit 20 Milliarden Euro pro Jahr. Diese Zahl basiert auf der Annahme, dass die Atomkraftwerke 2020 endgültig abgeschaltet werden.</p>
<p>Sobald die Atomenergie versiegt, wird weniger Strom angeboten, dadurch steigen die Preise am Markt. Verstärkt wird diese Entwicklung aus Sicht der Deutschen Energieagentur, weil die Nachfrage und der Bedarf an Energie künftig zunehmen werden. Unter dem Strich geht die Energieagentur deshalb von einem um rund 20 Prozent höheren Strompreis aus. Umgerechnet wären das 250 Euro für einen Vier-Personen-Haushalt mit durchschnittlichem Stromverbrauch. Andererseits dürfte sich der Wettbewerb auf dem Strommarkt noch weiter verschärfen, was die Preise drücken würde.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/der-strompreis-nach-der-energiewende-1355/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes ab 1. Mai</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/neues-erneuerbare-energien-waermegesetzes-ab-1-mai-1354/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/neues-erneuerbare-energien-waermegesetzes-ab-1-mai-1354/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 05:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3343</guid>
		<description><![CDATA[Die EU-Erneuerbaren-Energien-Richtlinie verpflichtet alle Mitgliedstaaten auch im Wärme- und Kältebereich zum weiteren Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien. Hierbei sollen öffentliche Gebäude eine Vorbildfunktion übernehmen. Dies setzt die Novelle des EEWärmeG nun in deutsches Recht um. Künftig gilt nicht nur bei neuen, sondern auch bei bestehenden öffentlichen Gebäuden eine Pflicht zur anteiligen Nutzung erneuerbarer Energien. Die Verpflichtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die EU-Erneuerbaren-Energien-Richtlinie verpflichtet alle Mitgliedstaaten auch im Wärme- und Kältebereich zum weiteren Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien. Hierbei sollen öffentliche Gebäude eine Vorbildfunktion übernehmen. Dies setzt die Novelle des EEWärmeG nun in deutsches Recht um. Künftig gilt nicht nur bei neuen, sondern auch bei bestehenden öffentlichen Gebäuden eine Pflicht zur anteiligen Nutzung erneuerbarer Energien. Die Verpflichtung gilt auch für Gebäude, die von der öffentlichen Hand angemietet werden.</p>
<p>Ist die die Verpflichtung zum Beispiel mangels Angebots nicht möglich oder wirtschaftlich nicht vertretbar, muss die öffentliche Hand im Mietvertrag sicherstellen, dass der Vermieter bei einer grundlegenden Renovierung des Gebäudes die Wärmeversorgung anteilig auf erneuerbare Energien umstellten wird. Dies gilt für alle Mietverträge, die ab dem 1. Mai 2011 abgeschlossen werden. Die Neuregelung berücksichtigt die spezifischen Bedürfnisse der öffentlichen Hand, insbesondere die der Kommunen.</p>
<p>Die neue anteilige Deckung des Wärmebedarfs durch erneuerbare Energien wird zu höheren Investitionskosten führen. Daher fördert das Bundesumweltministerium im Rahmen der bestehenden Förderprogramme gezielt auch Kommunen bei der Erfüllung ihrer Vorbildfunktion. Das BMU trägt damit dazu bei, dass die Finanzsituation der Kommunen nicht übermäßig belastet wird. Fördermöglichkeiten bestehen unter anderem im Rahmen des Marktanreizprogramms der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ mit der &#8220;Kommunalrichtlinie&#8221;.</p>
<p><em>Redaktion: Energie-Marketing-Agentur</em></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/neues-erneuerbare-energien-waermegesetzes-ab-1-mai-1354/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Elektromobilität benötigt differenzierte Förderung</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/elektromobilitaet-benoetigt-differenzierte-foerderung-1342/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/elektromobilitaet-benoetigt-differenzierte-foerderung-1342/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 04:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3272</guid>
		<description><![CDATA[Ausgehend vom Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu haben, wurde errechnet, dass dies einer kumulierten Anschlussleistung von bis zu 5.000 MW entspricht. Dies bedeutet, dass parallel zur Fahrzeugförderung der Aufbau einer intelligenten Infrastruktur für das Be- und Entladen der Batterien erfolgen muss. Dies ist eine von vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgehend vom Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu haben, wurde errechnet, dass dies einer kumulierten Anschlussleistung von bis zu 5.000 MW entspricht. Dies bedeutet, dass parallel zur Fahrzeugförderung der Aufbau einer intelligenten Infrastruktur für das Be- und Entladen der Batterien erfolgen muss. Dies ist eine von vielen Ergebnissen, welche die neue Studie &#8220;Elektromobilität und Erneuerbare Energien &#8211; eine Betrachtung aus ökonomischer und rechtlicher Sicht&#8221; veröffentlicht.</p>
<p>Die Studie fordert für die erfolgreiche und effiziente Markteinführung eine differenzierte Förderung nach Fahrzeugklassen, ebenso wie die Förderung von &#8220;weichen&#8221; Instrumenten, wie die Mitbenutzung von Busspuren, kostenlose Parkplätze oder Nutzungsvorteile in Umweltzonen. Auch werden die Vor- und Nachteile von Steuerbegünstigungen und die Verbesserung der Gewährleistungsrechte für Batterien eingehend beleuchtet. Wichtigstes rechtliches Ergebnis ist die Feststellung, dass ein spezifischer Rechtsrahmen zur Förderung der Elektromobilität und einer systemintegrierten Kopplung an Erneuerbare Energien bislang kaum ausgebildet ist.</p>
<p>Empfohlen wird weiterhin, dass der Bund einen einheitlichen Qualitätsstandard für eine intelligente Ladeinfrastruktur definiert. Man sollte hier aus den Fehlern bei den Mobiltelefonen lernen, wo erst Jahrzehnte später eine Vereinheitlichung der Anschlüsse und Aufladegeräte erfolgte. Insgesamt wurden in der Studie für die Markteinführung der Elektromobilität und den Aufbau der Netzinfrastruktur 30 unterschiedliche Hemmnisse identifiziert. Die Studie der Bielefelder &#8220;Energie Impuls OWL&#8221; können Sie <a href="http://www.energie-impuls-owl.de/elektromobilitaet.0.html" >hier</a> einsehen.</p>
<p><em>Redaktion: Energie-Marketing-Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/elektromobilitaet-benoetigt-differenzierte-foerderung-1342/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundesregierung schließt vorerst alte Kernkraftwerke</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/bundesregierung-schliesst-vorerst-alte-kernkraftwerke-1332/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/bundesregierung-schliesst-vorerst-alte-kernkraftwerke-1332/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 04:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3216</guid>
		<description><![CDATA[Die nuklearen Folgen der Erdbebenkatastrophe in Japan bedeuten einen Einschnitt &#8211; für Japan und die ganze Welt. So werden in den kommenden drei Monaten alle deutschen Kernkraftwerke einer umfassenden Sicherheitsüberprüfung unterzogen. Das hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag mit den Ministerpräsidenten der betroffenen Länder vereinbart. Gleichzeitig will die Regierung den Weg ins Zeitalter der Erneuerbaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nuklearen Folgen der Erdbebenkatastrophe in Japan bedeuten einen Einschnitt &#8211; für Japan und die ganze Welt. So werden in den kommenden drei Monaten alle deutschen Kernkraftwerke einer umfassenden Sicherheitsüberprüfung unterzogen. Das hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag mit den Ministerpräsidenten der betroffenen Länder vereinbart. Gleichzeitig will die Regierung den Weg ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien weiter beschleunigen.</p>
<p>Ältere Meiler gehen für die Zeit der Überprüfung ganz vom Netz. Dies sind die sieben vor 1980 ans Netz gegangenen AKWs: Neckarwestheim I, Philippsburg I (Baden-Württemberg), Biblis A und B (Hessen), Isar I (München), Unterweser (Niedersachsen) und das bereits stillstehende Atomkraftwerk Brunsbüttel (Schleswig-Holstein). Bereits am Montagabend hatte die Kanzlerin ein dreimonatiges Moratorium für die kürzlich beschlossene Laufzeitverlängerung deutscher Kernkraftwerke verkündet. Gleichzeitig bestätigte der Sachverständigenrat für Umweltfragen sein Sondergutachten „Wege zur 100% erneuerbaren Stromversorgung“.</p>
<p>Eine &#8220;Zeit des Nachdenkens und des Handelns&#8221;, wie Bundesumweltminister Norbert Röttgen formulierte. Alle übrigen Kernkraftwerke werden bei laufendem  Betrieb überprüft – ergebnisoffen, wie die Kanzlerin, der Bundesumweltminister und Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle betonten. Brüderle sieht die Versorgungssicherheit von der vorläufigen Stilllegung nicht gefährdet, schloss allerdings Strompreiserhöhungen nicht aus.</p>
<p><em>Redaktion: Energie-Marekting-Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/bundesregierung-schliesst-vorerst-alte-kernkraftwerke-1332/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zu hohe EEG-Umlage für 2011 prognostiziert</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/zu-hohe-eeg-umlage-fuer-2011-prognostiziert-1329/</link>
		<comments>http://www.swd-energieeffizienz.de/zu-hohe-eeg-umlage-fuer-2011-prognostiziert-1329/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 04:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsfeed.energie-marketing.com/?p=3198</guid>
		<description><![CDATA[Die Umlage aus dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) errechnet sich aus den Prognosen über die Kosten für regenerative Erzeugungsanlagen für das Folgejahr. Nun hat sich herausgestellt, dass die EEG-Umlage 2011 zu hoch angesetzt wurde, dies berichtet das Verbraucherportal Verivox. Am 15. Oktober 2010 hatten die vier Übertragungsnetzbetreiber (E-on, RWE, EnBW und Vattenfall) die EEG-Umlage für das Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umlage aus dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) errechnet sich aus den Prognosen über die Kosten für regenerative Erzeugungsanlagen für das Folgejahr. Nun hat sich herausgestellt, dass die EEG-Umlage 2011 zu hoch angesetzt wurde, dies berichtet das Verbraucherportal Verivox. Am 15. Oktober 2010 hatten die vier Übertragungsnetzbetreiber (E-on, RWE, EnBW und Vattenfall) die EEG-Umlage für das Jahr 2011 bekannt gegeben. Sie wurde so netto von 2,05 Cent auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde gesetzt, was einer Strompreiserhöhung von 7,5 Prozent entspricht.</p>
<p>Die Stromversorger haben diese erhöhte Abgabe an die Verbraucher weitergegeben. Seit dem Jahreswechsel haben 750 Energieversorgungsunternehmen die Preise um durchschnittlich 7 Prozent erhöht und dabei meistens auf die gestiegene EEG-Umlage verwiesen. Nun hat sich herausgestellt, dass die EEG-Umlage 2011 zu hoch angesetzt wurde. Der Grund dafür ist, dass im Jahr 2010 weitaus weniger Solaranlagen neu installiert wurden als angenommen und dadurch weniger EEG Umlage bezahlt werden muß. Eine neue Prognose geht von 2,7 Cent je Kilowattstunde (kWh) aus.</p>
<p>Allerdings haben die Verbraucher wegen abweichender Prognosen im Jahr 2010 umgekehrt 0,3 ct/kWh weniger EEG-Umlage gezahlt, als sie hätten zahlen müssen. 2010 haben sozusagen die Energieversorger den Verbrauchern Geld vorgestreckt. Die Abweichungen zwischen den Prognosen und den tatsächlichen Werten werden jeweils im Folgejahr ausgeglichen. Laut einer Information des Bundesumweltministeriums zur EEG-Vergütung hätte die EEG-Umlage nur auf 3 Cent pro Kilowattstunde ansteigen dürfen. Weiterführende Informationen zur Prognostizierung finden Sie <a href="http://www.bmu.de/erneuerbare_energien/downloads/doc/46260.php" >hier </a>auf den Seiten des Bundesumweltministeriums.</p>
<p><em>Redaktion: Energie-Marketing-Agentur</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.swd-energieeffizienz.de/zu-hohe-eeg-umlage-fuer-2011-prognostiziert-1329/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

