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	<title>Aktuelle Meldungen zur Energieeffizienz &#187; Gebäude-Energieeffizienz</title>
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	<description>Ein Service der Stadtwerke Düsseldorf</description>
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		<title>Online-Datenbank für qualifizierte Energieberatung</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 05:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Energieberatungen, Neubauten und Sanierungen sind Fachleute mit der richtigen Qualifikation entscheidend für die Auswahl und Umsetzung von energieeffizienten Maßnahmen. Hausbesitzer, die die Sanierung ihres Hauses planen, sollten schon zu Beginn einen unabhängigen Energieberater für die Vor-Ort-Beratung hinzuziehen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) unterstützt Hausbesitzer ab dem 15. Dezember mit einer neuen Online-Datenbank bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Energieberatungen, Neubauten und Sanierungen sind Fachleute mit der richtigen Qualifikation entscheidend für die Auswahl und Umsetzung von energieeffizienten Maßnahmen. Hausbesitzer, die die Sanierung ihres Hauses planen, sollten schon zu Beginn einen unabhängigen Energieberater für die Vor-Ort-Beratung hinzuziehen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) unterstützt Hausbesitzer ab dem 15. Dezember mit einer neuen Online-Datenbank bei der Suche nach qualifizierten Energieeffizienz-Experten, die in den Förderprogrammen des Bundes zur Energieeffizienz in Wohngebäuden tätig sind.</p>
<p>Die bei der dena gelisteten Experten sind besonders für die Bundesförderprogramme Vor-Ort-Beratung (BAFA) sowie für die Planung und Baubegleitung von KfW-Effizienzhäusern 40 und 55 (Neubau und Sanierung) qualifiziert. Die Datenbank wurde von der dena zusammen mit dem Bundeswirtschaftsministerium, dem Bundesbauministerium, dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und der KfW Bankengruppe entwickelt.</p>
<p>In der Online-Datenbank können die Experten nach Postleitzahlen gesucht werden. Das Ergebnis zeigt dann Gebäudeenergieberater im Handwerk, Architekten oder Ingenieure in der Umgebung an. Damit sich Hausbesitzer auf das fachliche Know-how der Experten verlassen können, überprüft die dena kontinuierlich die Qualifizierung der Experten: Alle zwei Jahre müssen sie nachweisen, dass sie sich auf dem aktuellen Stand der Technik befinden und auf dem Gebiet praktisch gearbeitet haben. Transparente und einheitliche Eingangskriterien garantieren die hohe Grundqualifikation der gelisteten Experten. Die Datenbank finden Sie <a title="energie-effizienz-experten" href="http://www.energie-effizienz-experten.de/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Smart Home aus einer Hand</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 05:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<description><![CDATA[Smart Home bietet den Verbrauchern zahlreiche Leistungen in den Bereichen Komfort, Energieeffizienz, Gebäude- und Gerätesicherheit, Gesundheit/Notfall sowie Unterhaltung. Die Waschmaschine startet erst, wenn der Strom günstig ist und das Sicherheitssystem schlägt Alarm, wenn der Kühlschrank nicht geschlossen ist. Smart Home ist aber trotz großem Interesse noch relativ teuer. Für Selbstnutzer stimmt oft das Preis-Leistungsverhältnis nicht. Jeder Hauseigentümer überlegt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Smart Home bietet den Verbrauchern zahlreiche Leistungen in den Bereichen Komfort, Energieeffizienz, Gebäude- und Gerätesicherheit, Gesundheit/Notfall sowie Unterhaltung. Die Waschmaschine startet erst, wenn der Strom günstig ist und das Sicherheitssystem schlägt Alarm, wenn der Kühlschrank nicht geschlossen ist. Smart Home ist aber trotz großem Interesse noch relativ teuer. Für Selbstnutzer stimmt oft das Preis-Leistungsverhältnis nicht. Jeder Hauseigentümer überlegt es sich zweimal, bevor er ein paar hundert Euro für solche Lösungen in die Hand nimmt.</p>
<p>Doch ca. zwei Drittel der deutschen Haushalte mit Online-Zugang interessieren sich für das Thema Smart Home. Trotz der hohen Nachfrage sind die Aktivitäten der Unternehmen im Bereich intelligente Wohnlösungen aber zögerlich, wie eine Studie der Unternehmensberatung Capgemini-Gruppe zeigt: 84 Prozent der an Smart Home Interessierten wären bereit, für intelligente Wohnlösungen zu zahlen. &#8220;Es herrscht seitens der Haushalte ein grundsätzliches Interesse für Smart-Home-Lösungen&#8221;, bestätigt Volker Eichener, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Wohnungswesen (InWIS) in Bochum. Sicherheitsaspekte,Energieeffizienz und Arbeitsmöglichkeiten werden als Gründe für das Interesse angegeben. Komfort steht dabei an letzter Stelle.</p>
<p>Laut der Erhebung wird von den interessierten Haushalten ein zentraler Anbieter für Smart Home gewünscht. Die Herausforderung ist, dass die Akteure auf dem Smart-Home-Markt ein funktionierendes &#8211; und für den Verbraucher einfaches &#8211; Geschäftsmodell entwickeln. Die Mehrheit der Kunden wünscht sich Angebote, die mehrere Bereiche betreffen, zum Beispiel Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort. Damit müssen die Unternehmen offen für Partnerschaften sein, denn kein Akteur bietet ein so umfassendes Angebot. Die Entwicklung geht dabei nur langsam voran, aber in fünf Jahren werden Smart-Home-Lösungen wahrscheinlich schon im Baumarkt angeboten.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Modernisieren mit Weitblick: kfw Award 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 05:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer heute ein Haus modernisiert, muss es fit für die Zukunft machen: Dabei stehen häufig besonders zwei Aspekte im Vordergrund: In Zeiten steigender Energiekosten wird darauf geachtet, dass die eigenen vier Wände energieeffizient werden, zum Beispiel durch die Nutzung alternativer Energien. Zum anderen ist es mit Blick auf die Zukunft von Interesse, dass das Zuhause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute ein Haus modernisiert, muss es fit für die Zukunft machen: Dabei stehen häufig besonders zwei Aspekte im Vordergrund: In Zeiten steigender Energiekosten wird darauf geachtet, dass die eigenen vier Wände energieeffizient werden, zum Beispiel durch die Nutzung alternativer Energien. Zum anderen ist es mit Blick auf die Zukunft von Interesse, dass das Zuhause barrierefrei und somit seniorengerecht ausgestattet ist. Förderer derartiger Umbaubestrebungen ist die staatliche KfW Bankengruppe, dessen diesjähriger Förderungspreis unter dem Motto „Modernisieren mit Weitblick” steht.</p>
<p>Von einer besseren Energieeffizienz haben alle etwas: Der Verbrauch sinkt und belastet die Besitzer weniger mit den zukünftigen Preissteigerungen für Energie. Der „Modernisierung mit Weitblick” widmet sich daher der KfW-Award 2012. Er zeichnet private Bauherren aus, die ihre Wohnimmobilien umgebaut und dabei vorbildliche Lösungen im Hinblick auf die Energieeffizienz und Benutzbarkeit für Senioren, Behinderte und Unfallverletzte gefunden haben. Die Aspekte „energieeffizient” und „generationengerecht” sollen in einem ganzheitlichen Konzept verwirklicht sein. Das modernisierte Wohngebäude soll sein Umfeld ästhetisch und funktional aufwerten und nicht aus diesem herausfallen oder gar stören.</p>
<p>Bewerben können sich private Bauherren, die ihre Wohnimmobilien in den vergangenen fünf Jahren energieeffizient und barrierearm modernisiert haben. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des KfW-Awards vergibt die Jury in diesem Jahr außerdem den Sonderpreis &#8220;Denkmal modernisieren&#8221;. Dieser Sonderpreis richtet sich an Bauherren, die beim &#8220;Modernisieren mit Weitblick&#8221; sowohl Anforderungen des Denkmalschutzes als auch die Erhaltung historischer Bausubstanz berücksichtigt haben. Das Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro verteilt sich auf sechs Preisträger. Der Einsendeschluss ist der 3. März 2012. Die vollständigen Teilnahmebedingungen, alle Wettbewerbsunterlagen sowie weiterführende Informationen finden Sie <a title="kfw award" href="http://award.kfw.de/award-2012/kfw-award-2012.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Europas größter Erdsonden-Wärmespeicher</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 05:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Ihre Energie ist umweltfreundlich, erneuerbar und kostenlos. Das Problem dabei ist jedoch, dass die Energieleistung im Jahreszeitenverlauf nicht konstant bleibt. Ein Leuchtturmprojekt auf diesem Gebiet wird derzeit im dänischen Braedstrup realisiert. Hier entsteht Europas größter saisonaler Erdsonden-Wärmespeicher kombiniert mit einem riesigen Solarthermie-System. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Ihre Energie ist umweltfreundlich, erneuerbar und kostenlos. Das Problem dabei ist jedoch, dass die Energieleistung im Jahreszeitenverlauf nicht konstant bleibt. Ein Leuchtturmprojekt auf diesem Gebiet wird derzeit im dänischen Braedstrup realisiert. Hier entsteht Europas größter saisonaler Erdsonden-Wärmespeicher kombiniert mit einem riesigen Solarthermie-System.</p>
<p>In Braedstrup sind momentan über das Fernwärmenetz 1.200 Gebäude angeschlossen. Durch die bestehende Solarkollektorfläche von 8.000 Quadratmetern kann der Warmwasserbedarf im Sommer vollständig gedeckt werden. Dies entspricht jedoch nur einem solaren Deckungsbeitrag von etwa 10 Prozent des jährlichen Energiebedarfs für Heizung und Warmwasser. In der ersten Ausbaustufe wird die Solarkollektorfläche nun auf 18.000 Quadratmeter erweitert. In Kombination mit dem Erdsonden-Wärmespeicher soll es so gelingen, dass der solare Deckungsbeitrag auf etwa 20 Prozent gesteigert werden kann.</p>
<p>Die Funktionsweise des Speichers ist denkbar einfach: Im Sommer zirkuliert das von der Solaranlage aufgeheizte Wasser bei bis zu 85ºC und erzeugt einen gigantischen Wärmespeicher. Im Winter, wenn dann die Wärme für das städtische Fernwärmeversorgung benötigt wird, wird sie zurück ins zirkulierende Wasser geleitet und über eine Wärmepumpe entnommen. Geplant ist, insgesamt 60.000 Quadratmeter an Solarkollektoren sowie 300 bis 400 Sonden zur Speicherung der Wärme zu installieren. Damit wird dann ein solarer Deckungsbeitrag von voraussichtlich 60 Prozent des gesamten Jahresenergiebedarfs erreicht.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>So viel Solarenergie wie noch nie</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 05:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Das Jahr geht mit einem Rekord bei der Solarenergie-Erzeugung zu Ende. Die Solaranlagen in Deutschland produzierten 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden Strom, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zum Jahreswechsel mit. Das sind 60 Prozent mehr als noch im Vorjahr und entspricht in etwa dem Stromverbrauch von Thüringen &#8211; einer Strommenge, mit der rechnerisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Das Jahr geht mit einem Rekord bei der Solarenergie-Erzeugung zu Ende. Die Solaranlagen in Deutschland produzierten 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden Strom, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zum Jahreswechsel mit. Das sind 60 Prozent mehr als noch im Vorjahr und entspricht in etwa dem Stromverbrauch von Thüringen &#8211; einer Strommenge, mit der rechnerisch 5,1 Millionen Haushalte ein Jahr lang versorgt werden können.</p>
<p>Auch die Solarwärme-Nutzung legte 2011 nach Verbandsangaben deutlich zu. Ein wesentlicher Grund für die hohe Nachfrage sind die deutlich gesunkenen Kosten für Solartechnik. Allein seit 2007 haben sich die Preise für schlüsselfertige Solarstrom-Anlagen mehr als halbiert. Die Zuschüsse für Solarstrom-Anlagen konnten in gleicher Größenordnung verringert werden. Nach einer nochmaligen Reduzierung der Solarstromvergütung zum Jahreswechsel erreicht die Förderung 2012 bereits das Preisniveau von Verbraucher-Stromtarifen.</p>
<p>Die Fortschritte der vergangenen Jahre bei der Kostensenkung führen auch dazu, dass der weitere Ausbau der Solarenergie in Deutschland kostenseitig kaum mehr ins Gewicht fällt. Anfang 2011 konnte die Solarstromförderung um 13 Prozent reduziert werden. Zum 1. Januar 2012 sinkt sie für Neuanlagen erneut um 15 Prozent, zur Jahresmitte um weitere bis zu neun Prozent, wie die erst im Sommer 2011 beschlossene Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) festlegt.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Viel Komfort und Energieersparnis durch Smart Home</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 05:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So stellt man sich das Zuhause der Zukunft vor: Die Waschmaschine startet erst, wenn der Strom günstig ist und das Sicherheitssystem schlägt Alarm, wenn der Kühlschrank nicht geschlossen ist. Die intelligente Steuerung, Smart Home, bietet den Verbrauchern zahlreiche Leistungen in den Bereichen Komfort, Energieeffizienz, Gebäude- und Gerätesicherheit, Gesundheit/ Notfall sowie Unterhaltung. Hinzu kommt die Möglichkeit, dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So stellt man sich das Zuhause der Zukunft vor: Die Waschmaschine startet erst, wenn der Strom günstig ist und das Sicherheitssystem schlägt Alarm, wenn der Kühlschrank nicht geschlossen ist. Die intelligente Steuerung, Smart Home, bietet den Verbrauchern zahlreiche Leistungen in den Bereichen Komfort, Energieeffizienz, Gebäude- und Gerätesicherheit, Gesundheit/ Notfall sowie Unterhaltung. Hinzu kommt die Möglichkeit, dies alles von unterwegs via Smartphone zu steuern. 84 Prozent der an Smart Home Interessierten wären bereit, für intelligente Wohnlösungen zu zahlen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Online-Umfrage unter 500 deutschen Haushalten mit Internetzugang von Capgemini Consulting.</p>
<p>Capgemini sprach zusätzlich mit über 20 Branchenvertretern, deren Unternehmen auf dem Smart-Home-Markt aktiv sein könnten (Energie, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik- und Haushaltsgerätehersteller, Gebäudetechnik, Hard- und Softwareproduzenten). Die wichtigsten Erkenntnisse: Rationale Argumente sind für Verbraucher wichtiger als der Unterhaltungsaspekt, ein zentraler Anbieter für Smart Home wird gewünscht und strategische Partnerschaften sind für die Unternehmen der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p>Die an Smart Home interessierten Verbraucher versprechen sich laut der Umfrage von intelligenten Wohnlösungen vor allem die Erleichterung des täglichen Lebens (80 Prozent), finanzielle Ersparnis (68 Prozent) sowie mehr Komfort im eigenen Zuhause (56 Prozent). Aber Verbraucher und Unternehmensvertreter sind sich vor allem bei dem Punkt Energieeffizienz einig: Mit teilweise weit über 70 Prozent bewerten beide Seiten diesen Aspekt als einen sehr attraktiven Vorteil von Smart Home. Der Unterhaltungs- und Spaßaspekt von Smart-Home-Lösungen steht eher im Hintergrund. Eine Kurzfassung der Studie (Report als PDF) finden Sie <a href="http://www.de.capgemini.com/insights/publikationen/smart-home-studie/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Modernes Wohnen im “Effizienzhaus Plus”</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 05:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Mittwoch eröffnete Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gemeinsam mit Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer das &#8220;Effizienzhaus Plus&#8221; in Berlin Charlottenburg. Bei diesem Vorzeigeobjekt handelt es sich um ein Einfamilien-Wohnhaus für vier Personen, das unter höchsten ökologischen und zugleich ästhetischen Kriterien gebaut wurde. Der Architekt des Gebäudes, Werner Sobek aus Stuttgart, äußerte bei seiner Ansprache zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Mittwoch eröffnete Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gemeinsam mit Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer das &#8220;Effizienzhaus Plus&#8221; in Berlin Charlottenburg. Bei diesem Vorzeigeobjekt handelt es sich um ein Einfamilien-Wohnhaus für vier Personen, das unter höchsten ökologischen und zugleich ästhetischen Kriterien gebaut wurde. Der Architekt des Gebäudes, Werner Sobek aus Stuttgart, äußerte bei seiner Ansprache zu diesem Thema, dass ein Effizienzhaus nicht aussehen müsse wie eine Thermoskanne mit Gucklöchern als Fenster.</p>
<p>Auf dem Dach wurde eine Photovoltaikanlage mit 60 Modulen montiert. Die Besonderheit: Die mit Photovoltaik und Erdwärme erzeugte Elektrizität des Gebäudes ist annähernd doppelt so hoch wie der Verbrauch. Die überschüssige Energie wird gespeichert und lädt über ein Induktionsfeld die zum Gebäude gehörenden Elektrofahrzeuge auf. Neben der energieeffizienten Haustechnik zeichnet sich das Gebäude durch die Verwendung von recycelfähigen Baustoffen und Wohnmaterialien sowie die auffallende Gebäudeästhetik aus.</p>
<p>Das 130 Quadratmeter große Einfamilienhaus  „Effizienzhaus Plus“ steht bis zum 29. Februar 2012 der Öffentlichkeit zur Besichtigung zur Verfügung. Es liegt in Berlin-Charlottenburg, Fasanenstraße 87 a, nahe Kurfürstendamm und Bahnhof Zoo. Öffnungszeiten sind jeweils Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Danach wird eine vierköpfige Familie das Haus beziehen und in die 15-monatige Testphase starten. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.bmvbs.de/DE/EffizienzhausPlus/effizienzhaus-plus_node.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Register für gestohlene Solarmodule</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 05:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Solarbranche boomt und das zieht natürlich auch kriminelle Energie an. So haben die Diebstähle von Solarmodulen in den letzten Monaten zugenommen. Sogar fertige Dachanlagen werden bei Nacht und Nebel oder während der Urlaubszeit abmontiert. Mit den gestohlenen Solarmodulen wird vermutlich ein schwunghafter Handel getrieben, denn Solarmodule sind derzeit vor dem Jahresende nur schwer erhältlich. Der ahnungslose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Solarbranche boomt und das zieht natürlich auch kriminelle Energie an. So haben die Diebstähle von Solarmodulen in den letzten Monaten zugenommen. Sogar fertige Dachanlagen werden bei Nacht und Nebel oder während der Urlaubszeit abmontiert. Mit den gestohlenen Solarmodulen wird vermutlich ein schwunghafter Handel getrieben, denn Solarmodule sind derzeit vor dem Jahresende nur schwer erhältlich. Der ahnungslose Käufer eines gestohlenen Solarmoduls ist hinterher der Dumme.</p>
<p>Auch wenn er zunächst nicht wusste, dass es sich um eine gestohlene Sache handelte, muss er das Solarmodul dem rechtmäßigen Eigentümer ohne Wenn und Aber und ohne Kostenerstattung wieder herausgeben. Er kann dann versuchen, den Kaufpreis vom Verkäufer zurückzuverlangen. Damit Bauherren feststellen können, ob ihnen ein gestohlenes Solarmodul angeboten wird, hat der Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV) ein vorläufiges Diebstahlregister eingerichtet, in dem gestohlene Solarmodule mit Typbezeichnung, Fabrikationsnummer und Ort des Diebstahls aufgeführt werden können.</p>
<p>Misstrauen ist besonders dann angebracht, wenn Solarmodule ohne Originalverpackung angeliefert werden. Wer gestohlene Solarmodule in das Diebstahlregister eintragen lassen will, kann dem SFV schriftlich das Fabrikat, die Typenbezeichnung und die Fabrikationsnummer(n) der gestohlenen Solarmodule zur Aufnahme im Register mitteilen. Eine Kopie der Strafanzeige ist beizulegen. Das neue  Diebstahlregister finden Sie <a href="http://www.sfv.de/lokal/mails/phj/gestohle.htm#register" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Neues Energiespeichersystem für Solarstrom</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/neues-energiespeichersystem-fur-solarstrom-1457/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 05:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Besitzer von Photovoltaikanlagen können bald mit einem neuartigem Energiespeichersystem bis zu 70 % ihres jährlichen Strombedarfs decken. Das System hat eine Kapazität von 24 kWh und kann somit den durchschnittlichen Tagesstrombedarf einer 4-köpfigen Familie decken. Es besteht aus einem Speicherblock mit 24 in Reihe geschalteten Bleiakkuzellen sowie einem Schaltschrank mit der dazugehörigen Elektronik. Mit SOLiberty kündigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besitzer von Photovoltaikanlagen können bald mit einem neuartigem Energiespeichersystem bis zu 70 % ihres jährlichen Strombedarfs decken. Das System hat eine Kapazität von 24 kWh und kann somit den durchschnittlichen Tagesstrombedarf einer 4-köpfigen Familie decken. Es besteht aus einem Speicherblock mit 24 in Reihe geschalteten Bleiakkuzellen sowie einem Schaltschrank mit der dazugehörigen Elektronik. Mit SOLiberty kündigt die Berliner Firma SOLON eine pflegeleichte Speicher-Lösung an – für alle, die ihren persönlichen Teil zur Energiewende beitragen wollen.</p>
<p>Das Energiemanagement des Speichers ist primär auf Eigenverbrauch ausgelegt. Erst wenn der Speicher voll ist, wird Solarstrom ins öffentliche Netz eingespeist. Dagegen wird erst Strom aus dem Netz entnommen, wenn die Solaranlage oder der Speicher nicht genug Strom zur Verfügung stellen können. Der Speicherakku ist zudem mit einem Schutz vor Tiefentladung versehen. Dies erhöht die Lebensdauer signifikant: Der Akku des Energiesystems hat eine Lebensdauer von rund 10 Jahren, danach verfügt er über eine Restkapazität von 80 %.</p>
<p>Das Speichersystem kann sowohl bei bestehenden Anlagen nachgerüstet oder zusammen mit einer neuen Photovoltaikanlage installiert werden. Die Montage ist einfach und schnell auszuführen. „Wir wollen, dass Speichern sich rechnet. Daher bieten wir unseren Kunden ein inflations- und krisensicheres Investment“, sagt Dr. Lars Podlowski, Technik-Vorstand der SOLON SE, dabei steht der Preis für den Speicher zur Zeit noch nicht fest. Aber weiterhin erhalten Anlagenbetreiber die Zusatzvergütung für Eigenverbrauch und für den ins öffentliche Stromnetz eingespeisten überschüssigen PV-Strom nach geltenden EEG-Tarif.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Holzpellets annähernd 45 % günstiger als Heizöl</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 05:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Preise für Holzpellets befinden sich auf einem stabil niedrigen Niveau. Dies gilt auch für den Beginn der Heizsaison. Im November beträgt der Durchschnittspreis für Holzpellets in Deutschland, der sog. DEPV-Index, nach Erhebungen des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands (DEPV) 235,99 EUR je Tonne (t). Gegenüber dem Vormonat bedeutet das einen saisonal bedingten, leichten Anstieg von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise für Holzpellets befinden sich auf einem stabil niedrigen Niveau. Dies gilt auch für den Beginn der Heizsaison. Im November beträgt der Durchschnittspreis für Holzpellets in Deutschland, der sog. DEPV-Index, nach Erhebungen des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands (DEPV) 235,99 EUR je Tonne (t). Gegenüber dem Vormonat bedeutet das einen saisonal bedingten, leichten Anstieg von 1,4 Prozent. Eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets kostet danach 4,81 Cent, ein Kilogramm der kleinen Presslinge 0,24 EUR. Damit ist das Heizen mit Pellets aktuell 44 Prozent günstiger als mit Heizöl<em>.</em></p>
<p>Der DEPV-Preisindex wird seit Jahresbeginn 2011 im Monatsrhythmus veröffentlicht. Er bezeichnet den Durchschnittspreis in Deutschland für eine Tonne Pellets der Qualitätsklasse ENplus A1 bzw. DINplus (Abnahme 6 t lose eingeblasen, Lieferung im Umkreis 50 km, inkl. aller Nebenkosten und MwSt.). Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) den Pelletpreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge.</p>
<p>In Süddeutschland sind Holzpellets traditionell noch günstiger als in anderen Regionen. Wer in Bayern und Baden-Württemberg mit Pellets heizt, zahlte im November für eine Tonne 235,57 EUR, wenn sechs Tonnen Qualitätspellets abgenommen werden. In der Mitte der Republik liegt der Preis bei 248,16 EUR/t. In Nord- und Ostdeutschland kostet eine Tonne Pellets 234,43 EUR. Der DEPV empfiehlt, Pellets mit dem EN<em>plus</em>-Siegel zu kaufen. Diese Qualitätspellets werden streng geprüft und auch der jeweilige Händler muss hohen Anforderungen bei Transport und Anlieferung genügen. Mehr Informationen zu Holzpellets finden Sie <a href="http://www.enplus-pellets.de/index.php" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur </em></p>
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		<title>Mikro BHKW-Anlage für Zuhause</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 05:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem ecoPOWER 1.0 bieten der japanische Konzern Honda und der deutsche Heiztechnikspezialist Vaillant das europaweit erste Mikro-Kraft- Wärmekopplungssystem für den Einsatz in Einfamilienhäusern an. Somit wird diese Technologie damit erstmalig breiten Käuferschichten zugänglich. Während bei der Stromerzeugung in konventionellen Kraftwerken mehr als die Hälfte der Energie ungenutzt als Abwärme verloren geht, produziert das Kraftwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem ecoPOWER 1.0 bieten der japanische Konzern Honda und der deutsche Heiztechnikspezialist Vaillant das europaweit erste Mikro-Kraft- Wärmekopplungssystem für den Einsatz in Einfamilienhäusern an. Somit wird diese Technologie damit erstmalig breiten Käuferschichten zugänglich. Während bei der Stromerzeugung in konventionellen Kraftwerken mehr als die Hälfte der Energie ungenutzt als Abwärme verloren geht, produziert das Kraftwerk hocheffizient gleichzeitig Wärme und Strom. Das verringert nicht nur die Heiz- und Stromkosten, sondern macht unter optimalen Bedingungen auch CO2-Einsparungen von bis zu 50 Prozent möglich.</p>
<p>Neben dem KWK-Modul von Honda und einer Wärmeauskopplungseinheit besteht das komplette System aus einem 300 Liter Multi-Funktionsspeicher, einem wandhängenden Gas-Brennwertgerät für Spitzenlasten und der Systemregelung. Vaillant hat die Hydraulik des Heizsystems, die Regelungstechnik und die Anschlusstechnik entwickelt. Für die Steuerung der Gesamtanlage hat der Heiztechnikspezialist einen Systemregler konzipiert, der für einen sparsamen und bedarfsorientierten Energieeinsatz sorgt. Aufgrund dieser Innovationen konnten bei deutlich reduzierter Baugröße eine gesteigerte Effizienz und ein Wirkungsgrad von 92 Prozent erreicht werden.</p>
<p>In Japan und den USA bietet Honda schon seit 2003 Mikro-KWK-Module für den Einsatz in Einfamilienhäusern an. Bislang wurden in den beiden Ländern mehr als 100.000 Anlagen verkauft und installiert. Das entwickelte Mikro-Heizkraftwerk ecoPOWER 1.0 hat nun den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2011 gewonnen. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis prämiert jährlich Unternehmen, Produkte und Marken, die vorbildlich wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden. Mehr Informationen inklusive Video über die Funktionsweise erhalten Sie <a href="http://www.vaillant.de/Produkte/Kraft-Waerme-Kopplung/Blockheizkraftwerke/produkt_vaillant/ecoPOWER_1.0_mikro-BHKW.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Neues CarSharing-Konzept für E-Fahrzeuge</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 05:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf von neun Deutschen Solarpreisen gehen dieses Jahr nach Nordrhein-Westfalen. Klimaschutzminister Johannes Remmel wird den fünf Preisträgern am kommenden Samstag offiziell gratulieren: Die Solar-Siedlung in Gelsenkirchen-Schaffrath wird unter anderem für ihr Elektromobilitäskonzept in der Kategorie „Solares Bauen und Stadtentwicklung“ ausgezeichnet. Weitere Preise gehen an die Asselner Windkraft in Paderborn, an das Kölner Unternehmen Energiebau Solarstromsysteme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf von neun Deutschen Solarpreisen gehen dieses Jahr nach Nordrhein-Westfalen. Klimaschutzminister Johannes Remmel wird den fünf Preisträgern am kommenden Samstag offiziell gratulieren: Die Solar-Siedlung in Gelsenkirchen-Schaffrath wird unter anderem für ihr Elektromobilitäskonzept in der Kategorie „Solares Bauen und Stadtentwicklung“ ausgezeichnet. Weitere Preise gehen an die Asselner Windkraft in Paderborn, an das Kölner Unternehmen Energiebau Solarstromsysteme und Dr. Dieter Attig erhält einen Sonderpreis für persönliches Engagement.</p>
<p>Die Siedlung der THS Wohnen in Gelsenkirchen-Schaffrath mit 422 Wohneinheiten wurde systematisch zur Solarsiedlung ausgebaut. Die Altbauten der Siedlung stammten aus dem Jahre 1960. Die ersten Energiesparmaßnahmen wurden bereits in den 80er Jahren umgesetzt, damals wurde der Wohnungsbestand der ehemaligen Bergarbeitersiedlung energetisch modernisiert. Um die Sanierung zur Solarsiedlung abzuschließen, wurde im Jahr 2008 Photovoltaikanlagen mit insgesamt 825 Kilowatt Spitzenleistung auf den nach Süden ausgerichteten Dächern gebaut. Der erzeugte Solarstrom deckt den durchschnittlichen Jahresbedarf von etwa 340 Haushalten.</p>
<p>Besonders lobenswert für die Solarpreis-Jury ist das von der THS Wohnen initiierte Elektrofahrzeug-Projekt. Das Elektrofahrzeug wird an einer Ladestation im Wohngebiet mit Ökostrom gespeist und im Rahmen eines CarSharing-Konzepts den Mietern kostenfrei zur Verfügung gestellt. In der Begründung der Jury heißt es, die Solarsiedlung Gelsenkirchen-Schaffrath sei aufgrund der vorbildlichen Sanierung im Wohnungsbestand und der Einbindung eines Mobilitätsangebotes im städtischen Raum ein Vorbild für weitere Wohnsiedlungen in anderen Städten.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Solarthermie: Weniger Fördermittel in 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 05:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis zu 90 Prozent des Energieverbrauchs eines Vier-Personen-Haushalts entfallen in Deutschland auf Heizung und Warmwasser. Mithilfe einer Solarwärmeanlage können bis zu 30 Prozent der jährlichen Heizkosten eingespart werden. In Kombination mit einem hocheffizienten Brennwertkessel verringert sich der Heizölverbrauch um bis zu 50 Prozent. Wer sich noch in diesem Jahr entschließt, Solarenergie zur Warmwasserbereitung oder Raumheizung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zu 90 Prozent des Energieverbrauchs eines Vier-Personen-Haushalts entfallen in Deutschland auf Heizung und Warmwasser. Mithilfe einer Solarwärmeanlage können bis zu 30 Prozent der jährlichen Heizkosten eingespart werden. In Kombination mit einem hocheffizienten Brennwertkessel verringert sich der Heizölverbrauch um bis zu 50 Prozent. Wer sich noch in diesem Jahr entschließt, Solarenergie zur Warmwasserbereitung oder Raumheizung zu nutzen, profitiert von den aktuellen guten Förderkonditionen.</p>
<p>Derzeit erstattet der Staat bis zu 25 Prozent der Anschaffungskosten zurück. Pro Quadratmeter Kollektorfläche gibt es einen Zuschuss von 120 bis 180 Euro. Nach dem 30.12.2011 liegt die Fördersumme nur noch bei 90 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche. Lediglich Kombianlagen zur Warmwasserbereitung und Raumheizung auf Mehrfamilienhäusern werden auch im kommenden Jahr mit 180 Euro pro Quadratmeter unterstützt.</p>
<p>Die Anschaffungskosten pro Quadratmeter Kollektorfläche liegen heute &#8211; je nach Voraussetzungen des Gebäudes &#8211; durchschnittlich zwischen 700 und 2.000 Euro. Eine Solarwärmeanlage zur reinen Warmwasserbereitung eines Vier-Personen-Haushalts ist rund vier Quadratmeter groß und kostet bei einem angenommenen Quadratmeterpreis von 1.500 Euro entsprechend 6.000 Euro, die Kosten für eine Kombianlage liegen bei rund 12.000 Euro inklusive Montagekosten. Wichtig: Der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.solarwaerme-info.de/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Software zur Sonnenausbeute auf Dächern</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 05:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Forscher der Universität Göteborg präsentierten vergangene Woche eine neue Software, die es möglich macht, die Sonneneinstrahlung jeder Dachseite während eines gesamten Jahres in Kilowattstunden pro Quadratmeter anzugeben. Das Programm sammelt, speichert, analysiert und präsentiert geografische Daten von Dächern, wobei auch Klimadaten mit der Auflösung von bis zu einer Stunde einfließen. Auf dieselbe Weise lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher der Universität Göteborg präsentierten vergangene Woche eine neue Software, die es möglich macht, die Sonneneinstrahlung jeder Dachseite während eines gesamten Jahres in Kilowattstunden pro Quadratmeter anzugeben. Das Programm sammelt, speichert, analysiert und präsentiert geografische Daten von Dächern, wobei auch Klimadaten mit der Auflösung von bis zu einer Stunde einfließen. Auf dieselbe Weise lassen sich nicht nur einzelne Dächer, sondern auch ganze Städte evaluieren, sofern die nötigen Daten vorhanden sind.</p>
<p>Um speziell den Dachwinkel und Schattenwerfer zu berücksichtigen, sind Laservermessungen per Helikopter nötig. In mehreren Städten wurden derartige Messungen ohnehin bereits für andere Zwecke wie etwa 3D-Simulationen vorgenommen. Bei Einzelprojekten oder geplanten Bauten kann das Programm zu diesem Zweck auch mit CAD-Daten gefüttert werden. Ein erstes Ergebnis auf Stadtebene liefern die Forscher für die schwedische Stadt Göteborg. 140.000 Häuser wurden auf diese Weise überprüft.</p>
<p>Würde man Photovoltaik-Zellen allein auf den dafür am besten geeigneten Dächern installieren, könnte man damit 20 Prozent des heutigen Elektrizitätsbedarfes der Stadt decken. Als wichtigste Aufgabe des Programms sehen die Forscher daher auch, die Neugier von Menschen zu wecken. &#8220;Zeigt man ihnen, welche Energie in ihrem Hausdach steckt, so sind sie weit eher bereit, das Potenzial auch zu nutzen.&#8221; so ein Projektmitarbeiter. In einer Version, die zumindest einzelne Stadtteile auf die mögliche Sonnenausbeute analysieren kann, wird das Programm bald zum freien Download angeboten.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Heizkostenspiegel 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 05:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Heizkosten ölbeheizter Häuser sind im vergangenen Jahr um rund 35 Prozent gestiegen. Bei Erdgas und Fernwärme fiel der Anstieg weniger drastisch aus. Das geht aus dem bundesweiten Heizspiegel hervor, den die gemeinnützige co2online GmbH zum siebten Mal veröffentlicht. Der vom Bundesumweltministerium geförderte Heizspiegel liefert Vergleichswerte zu Heizkosten, Heizenergieverbrauch und CO2-Emissionen zentral beheizter Wohngebäude für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Heizkosten ölbeheizter Häuser sind im vergangenen Jahr um rund 35 Prozent gestiegen. Bei Erdgas und Fernwärme fiel der Anstieg weniger drastisch aus. Das geht aus dem bundesweiten Heizspiegel hervor, den die gemeinnützige co2online GmbH zum siebten Mal veröffentlicht. Der vom Bundesumweltministerium geförderte Heizspiegel liefert Vergleichswerte zu Heizkosten, Heizenergieverbrauch und CO2-Emissionen zentral beheizter Wohngebäude für das Abrechnungsjahr 2010.</p>
<p>Mit diesen Werten und ihrer Heizkostenabrechnung können Mieter und Eigentümer feststellen, ob ihre aktuellen Heizkosten gut, günstig oder zu hoch sind. Hierfür wurden bundesweit knapp 88.000 Gebäudedaten ausgewertet. Das Beheizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Heizöl kostete danach im vergangenen Jahr durchschnittlich 850 Euro. Das sind 220 Euro (+ 34,9 %) mehr als 2009. Mieter mit Erdgasheizungen zahlten 805 Euro und damit 20 Euro mehr (+ 2,5 %) als im Vorjahr.  Verantwortlich für diese Entwicklung ist vor allem die Preisexplosion beim Heizöl und der im Schnitt um 13 Prozent gestiegene Heizenergieverbrauch in Folge des harten Winters.</p>
<p>Ein erster Schritt zur Verbesserung ist die Kenntnis des eigenen Verbrauchs; wird ein erhöhter Verbrauch festgestellt, hilft ein schriftliches Heizgutachten. Die Experten von co2online prüfen die Verbrauchsdaten der Energie- und Heizkostenabrechnungen von Mietern und Eigentümern. Gutachter bewerten Verbrauch, Heizkosten sowie Heiznebenkosten und geben Tipps, wie sich die Ausgaben im Einzelfall reduzieren lassen. Die Broschüre, inklusive eines Gutscheins für ein kostenloses Heizgutachten finden Sie <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/heizspiegel/index.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Energiesparendes Heizen mit Kamin oder Ofen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 05:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
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		<description><![CDATA[Es wird Herbst in Deutschland und damit gehen auch wieder verstärkt die Heizkamine und -öfen in Deutschland an. Aber auch bei romantischen Abenden vor dem Feuer gibt es energiesparende Nutzungsmöglichkeiten. So darf nach dem novellierten Bundesimmissionsschutzgesetz Holz nur noch als Brennstoff genutzt werden, wenn es weniger als 25 Prozent Feuchtigkeit enthält und als &#8220;lufttrocken&#8221; gilt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird Herbst in Deutschland und damit gehen auch wieder verstärkt die Heizkamine und -öfen in Deutschland an. Aber auch bei romantischen Abenden vor dem Feuer gibt es energiesparende Nutzungsmöglichkeiten. So darf nach dem novellierten Bundesimmissionsschutzgesetz Holz nur noch als Brennstoff genutzt werden, wenn es weniger als 25 Prozent Feuchtigkeit enthält und als &#8220;lufttrocken&#8221; gilt. Die Einhaltung dieser Vorgabe für Holzfeuerungen bis 1.000 Kilowatt wird künftig vom Schornsteinfeger überprüft.</p>
<p>Dies ist gerechtfertigt, da der durchschnittliche Brennwert eines Kilogramms lufttrockenen Holzes etwa vier Kilowattstunden beträgt, bei frisch geschlagenem Holz ist es gerade einmal die Hälfte. Für eine schnelle Trocknung sollte Scheitholz vor Regen geschützt an einem luftigen Ort gelagert werden. Im Sommerhalbjahr ist eine Abdeckung als Regenschutz nicht unbedingt erforderlich. Um den Trocknungsprozess zu beschleunigen, sollte das Holz frühzeitig auf die erforderliche Länge gesägt und gespalten werden.</p>
<p>Auch wenn das Holz durch die Verbrennung mehr CO2 ausstößt als z.B. Erdgas ausstößt, reduzieren Hausbesitzer ihren CO2-Ausstoß mit einem Heizkamin insgesamt deutlich. Denn Holz verbrennt CO2-neutral. Das heißt: Es gibt beim Verbrennen nur so viel des CO2 ab, wie es während der Wachstumsphase aufgenommen hat. Diese Menge würde auch bei der Verrottung im Wald freigesetzt werden.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Elektroheizungen rechnen sich nicht</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 05:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonders jetzt zu Beginn des Herbstes und damit zur Heizsaison taucht sie wieder überall auf: die Elektroheizung. Die Anbieter versprechen niedrige Heizkosten, hohen Komfort und ein gutes Gewissen dank CO2 Reduktion. Aber die Verbraucherzentrale warnt jetzt vor bösen Überraschungen. „Statt zu sparen treibt eine Stromheizung die Energiekosten oft in ungeahnte Höhen, besonders, wenn das Haus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders jetzt zu Beginn des Herbstes und damit zur Heizsaison taucht sie wieder überall auf: die Elektroheizung. Die Anbieter versprechen niedrige Heizkosten, hohen Komfort und ein gutes Gewissen dank CO2 Reduktion. Aber die Verbraucherzentrale warnt jetzt vor bösen Überraschungen. „Statt zu sparen treibt eine Stromheizung die Energiekosten oft in ungeahnte Höhen, besonders, wenn das Haus schlecht gedämmt ist“, erklärt Birgit Holfert. Immer wieder, so die Energieexpertin, sitzen ihr in der Beratung Verbraucher gegenüber, die sich ihre astronomische Stromrechnung nicht erklären können.</p>
<p>Besonders ineffizient und damit teuer sind Heizungen, die tagsüber Strom verbrauchen, beispielsweise die derzeit massiv beworbenen Infrarot-Flächenheizungen. Im Gegensatz zum etwas günstigeren Nachstrom, mit etwa circa 13 Ct/kWh, kostet Strom tagsüber nämlich durchschnittlich 22 Cent pro Kilowattstunde. Die Energiekosten einer Elektroheizung sind also rund doppelt so hoch wie bei anderen Energieträgern. Da sind die Einsparungen, die Anbieter aufgrund vergleichsweise niedriger Investitionskosten versprechen, in kürzester Zeit wieder aufgezehrt.</p>
<p>Und auch für den Klimaschutz ist die Elektroheizung nur unter bestimmten Voraussetzungen ein Gewinn: „Nur, wenn der Strom ausschließlich über einen reinen Ökostromtarif bezogen wird, können die Emissionen gesenkt werden“, erklärt Birgit Holfert. Andernfalls verursacht Heizen mit Strom wegen der Verluste bei Stromerzeugung und -transport sogar höhere CO2-Emissionen als andere Energieträger. Verbraucher, die eine größere Investition planten, sollten sich deshalb unbedingt anbieterunabhängigen Rat suchen, empfiehlt Holfert. „Bei einer neutralen Bewertung der individuellen Situation wird meist schnell klar, welches Heizsystem für den jeweiligen Verbraucher das Beste ist.“</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Mehr Sicherheit für Energiesparlampen</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/mehr-sicherheit-fuer-energiesparlampen-1424/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 05:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Umweltbundesamt (UBA) hat neuwertige Energiesparlampen auf ihre Bruchsicherheit getestet. Danach ist bisher keine Lampe vollständig bruchsicher; die handelsüblichen Schutzhüllen verhindern nicht, dass Quecksilber austreten kann. Energiesparlampen mit Splitterschutz, die etwa einen Silikonüberzug besitzen, brechen allerdings nicht so schnell. Außerdem sind sie besser gegen Zerbersten geschützt, so dass sich der Scherbenbruch bei diesen Lampen einfacher beseitigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Umweltbundesamt (UBA) hat neuwertige Energiesparlampen auf ihre Bruchsicherheit getestet. Danach ist bisher keine Lampe vollständig bruchsicher; die handelsüblichen Schutzhüllen verhindern nicht, dass Quecksilber austreten kann. Energiesparlampen mit Splitterschutz, die etwa einen Silikonüberzug besitzen, brechen allerdings nicht so schnell. Außerdem sind sie besser gegen Zerbersten geschützt, so dass sich der Scherbenbruch bei diesen Lampen einfacher beseitigen lässt. Allerdings ist das Angebot splittergeschützter Lampen noch sehr begrenzt.</p>
<p>In der Untersuchung wurden auch die gesundheitlichen Risiken des Quecksilberdampfes nach Zerbrechen der Energiesparlampe gemessen. Die untersuchten Produkte enthielten Quecksilber mit jeweils unterschiedlichen Anteilen von 1,5 bis 2 Milligramm (mg), dosiert als Flüssigquecksilber, Quecksilber-Eisen-Pille oder als Amalgam gebunden. Neuwertige Energiesparlampen mit Amalgam dampften bei den Versuchen des UBA deutlich weniger Quecksilber aus als Lampentypen mit anderer Quecksilbertechnik.</p>
<p>Die Versuche in einem Büroraum bestätigten eindeutig, dass schnelles und gründliches Lüften von 15 Minuten im Falle eines Bruches ausreichenden Schutz bietet. Danach können die Bruchreste bei weiter geöffnetem Fenster sachgerecht entsorgt werden. Ohne Lüften jedoch können gesundheitlich relevante Konzentrationen im Innenraum über mehrere Stunden auftreten und im ungünstigsten Falle bis zu zwei Tage andauern. Auf längere Sicht empfiehlt das UBA, Lampen zu kaufen, die ganz ohne Quecksilber auskommen; etwa die bereits im Handel erhältliche LED-Technik. Die nächstgelegene Sammelstelle für alte Energiesparlampen finden Sie <a href="http://www.lichtzeichen.de" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Solarzellen in Zukunft deutlich billiger</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der europäischen Photovoltaik-Ausstellung PVSEC 2011 (Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition) vom 5. bis 8. September in Hamburg präsentiert das Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP neue, kostengünstige Herstellungsprozesse für diese Anwendung. Dünnschicht-Solarzellen bestehen aus vielen Schichten unterschiedlicher Funktion. Im Zentrum befindet sich die Licht-absorbierende Schicht, an den Außenseiten schützen Verkapselungsschichten die Solarzelle vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der europäischen Photovoltaik-Ausstellung PVSEC 2011 (Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition) vom 5. bis 8. September in Hamburg präsentiert das Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP neue, kostengünstige Herstellungsprozesse für diese Anwendung. Dünnschicht-Solarzellen bestehen aus vielen Schichten unterschiedlicher Funktion. Im Zentrum befindet sich die Licht-absorbierende Schicht, an den Außenseiten schützen Verkapselungsschichten die Solarzelle vor Umwelteinflüssen und Kontaktschichten führen den erzeugten Strom ab. Mit seinem Technologie-Portfolio kann das Fraunhofer FEP diese Schichten auf große Flächen im Industriemaßstab abscheiden.<br />
 <br />
Ziel des Dresdener Institutes ist es, Schichten von hervorragender Qualität mit einer höheren Produktivität als bei derzeit verwendeten Fertigungsverfahren aufzubringen, um dadurch letztendlich die Produktionskosten zu mindern. Dr. Torsten Kopte, Ansprechpartner für „Solarenergie“ am Fraunhofer FEP, schreibt der Dünnschichttechnologie dabei großes Potential zu: „Derzeit kosten günstige Photovoltaik-Module einige hundert Euro pro Quadratmeter. Für die Zukunft erwarten wir, dass mit vakuumbasierten Beschichtungstechnologien, wie wir sie am Fraunhofer FEP verwenden, die Kosten für die Herstellung von Photovoltaik-Modulen auf mindestens ein Zehntel reduziert werden können.“<br />
 <br />
Erfolgsversprechende Ergebnisse bei der Abscheidung von Rückseitenkontakten konnten die Wissenschaftler bereits erzielen. So ist es ihnen gelungen, Molybdän-Schichten für sogenannte CIGS-Dünnschichtzellen mit zehnfach höherer Produktivität im Vergleich zu Konkurrenztechnologien abzuscheiden. Für Dr. Jens-Peter Heinß, Wissenschaftler am Fraunhofer FEP, gibt es weiterhin Luft nach oben: „Die hohe Beschichtungsrate von 60 Nanometern pro Sekunde ist zunächst ein Zwischenergebnis und ich bin sicher, dass wir diese Rate noch steigern können. Wichtig ist für uns zunächst, dass bei dieser hohen Prozessgeschwindigkeit die Schichteigenschaften und die Effizienz der Zellen qualitativ gleichwertig mit denen langsamerer Verfahren geblieben sind.“</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em><br />
 </p>
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		<title>Heizungsteuerung via Smartphone und Web</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 05:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[Intelligente Smart Energy-Lösungen zur effizienten Nutzung von Strom oder Heizenergie erobern den Markt. Nun stellt der Heizthermostate Hersteller  eQ-3 AG aus dem norddeutschen Leer ein funkbasierendes Energieeffizienzsystem vor, das dem Verbraucher besondere Vorteile bietet. Das All-in-one-System MAX! umfasst neben funkbasierende Heizkörper- und Wandthermostate auch Fenster-/Türkontakte sowie den Eco Taster, der alle angebundenen Komponenten gleichzeitig in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Intelligente Smart Energy-Lösungen zur effizienten Nutzung von Strom oder Heizenergie erobern den Markt. Nun stellt der Heizthermostate Hersteller  eQ-3 AG aus dem norddeutschen Leer ein funkbasierendes Energieeffizienzsystem vor, das dem Verbraucher besondere Vorteile bietet. Das All-in-one-System MAX! umfasst neben funkbasierende Heizkörper- und Wandthermostate auch Fenster-/Türkontakte sowie den Eco Taster, der alle angebundenen Komponenten gleichzeitig in den Energiesparmodus schaltet.</p>
<p>Neben den Energiesparaspekten bietet MAX! dem Nutzer Einsparmöglichkeiten und mehr Komfort und Flexibilität: Die Funkkontakte für Fenster und Türen registrieren geöffnete Fenster bzw. Türen und senden diese Information automatisch an den Thermostat. Dieser stellt den Heizbetrieb so lange ein, bis der Kontakt ihm per Funk mitteilt, dass das Fenster bzw. die Tür wieder geschlossen wurden. Nach dem Schließen des Fensters wird die voreingestellte Komforttemperatur automatisch wieder erreicht.</p>
<p>Über das MAX! Portal kann der Bewohner alle Komponenten ortsunabhängig online steuern. Die Portal-Lösung umfasst dabei den MAX! Web Client, die MAX! Smart Phone Apps und den MAX! Mobile Client. So kann der Benutzer komfortabel auch von unterwegs alle Funktionen und den Eco Taster betätigen: Mit einem Tastendruck auf das Handy schaltet sich das komplette Thermostat-Netzwerk auf Absenktemperatur in den &#8220;Sparen&#8221;-Modus. Mehr Informationen erhalten Sie direkt beim Hersteller <a href="http://www.eq-3.de/index.php?id=824" >hier</a>.</p>
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