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	<title>Aktuelle Meldungen zur Energieeffizienz &#187; Forschung</title>
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	<description>Ein Service der Stadtwerke Düsseldorf</description>
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		<title>Modernstes Prüflabor für Elektroantrieb in Betrieb</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 05:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf zukünftig 3.300 m² Fläche, mit insgesamt 50 Mitarbeitern entsteht bei dem Spezialisten Intertek in Kaufbeuren eines der modernsten Prüflabore Europas für Elektrofahrzeuge. Es führt für Entwickler und Hersteller von Ladestationen, für Komponentenhersteller und die Automobilindustrie alle erforderlichen Tests in den Bereichen Batterien und Batterie-Managementsysteme, Ladestationen/Smart Grids, Stecker/Steckverbindungen sowie Komponenten für Elektrofahrzeuge durch. Bereits Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf zukünftig 3.300 m² Fläche, mit insgesamt 50 Mitarbeitern entsteht bei dem Spezialisten Intertek in Kaufbeuren eines der modernsten Prüflabore Europas für Elektrofahrzeuge. Es führt für Entwickler und Hersteller von Ladestationen, für Komponentenhersteller und die Automobilindustrie alle erforderlichen Tests in den Bereichen Batterien und Batterie-Managementsysteme, Ladestationen/Smart Grids, Stecker/Steckverbindungen sowie Komponenten für Elektrofahrzeuge durch.</p>
<p>Bereits Ende 2011 waren alle baulichen Voraussetzungen für die Laborerweiterung und die technische Ausstattung abgeschlossen. Ab Februar 2012 ist es möglich, komplette Ladestationen zu testen. Schrittweise erweitert sich das Portfolio im April 2012 um Abuse-Tests für Zellen, Batterie-Module und -Packs sowie im Mai 2012 um Tests von Steckern und Steckverbindungen. Ab Juni 2012 lassen sich als weitere Dienstleistung Umweltprüfungen von Batterie-Packs bis 800 kg Gewicht realisieren. Die offizielle Eröffnung des größten Intertek-Labors für E-Mobilität in Europa erfolgt im Juli 2012.</p>
<p>Seit längerem bietet das Unternehmen Umweltprüfungen &#8211; akkreditiert nach ECE-R100 (Sicherheit von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb) und anerkannter technischer Dienst beim KBA für EMV-Prüfungen (e1/E1) &#8211;  für Zellen, Batterien und Batterie-Module bis 100 kg Gewicht an. Damit wird nun mit insgesamt fünf modernen Laboren in den USA, China, Deutschland, England und Schweden ein globales Service-Netzwerk für E-Cars, Batterien und Automobilkomponenten ausgebaut.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Streetscooter: E-Mobilität für 5.000 Euro</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 05:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Elektromobilität wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten die individuelle Fortbewegung revolutionieren. Elektromobilität ist daher weit mehr, als &#8220;nur&#8221; Fortbewegungs- oder Transportmittel mit Strom aus der Batterie oder aus der Steckdose. Nicht ohne Grund steht das &#8220;e&#8221; im längst ziemlich populären Begriff &#8220;emobility&#8221; nicht nur für electric, sondern auch für ecologic, economic und efficient. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Elektromobilität wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten die individuelle Fortbewegung revolutionieren. Elektromobilität ist daher weit mehr, als &#8220;nur&#8221; Fortbewegungs- oder Transportmittel mit Strom aus der Batterie oder aus der Steckdose. Nicht ohne Grund steht das &#8220;e&#8221; im längst ziemlich populären Begriff &#8220;emobility&#8221; nicht nur für electric, sondern auch für ecologic, economic und efficient. Logische Schlussfolgerung: Alle elektromobilen Fortbewegungsmittel der Zukunft benötigen intelligente Antriebssysteme, die diesen Eigenschaften entsprechen.</p>
<p>Das Projekt &#8220;StreetScooter&#8221; der RWTH Aachen bringt Unternehmen der automobilen Zulieferindustrie sowie der elektromobilen Schlüsseltechnologie zusammen. Gemeinsam sollen alle erforderlichen Technologien für ein vollelektrisches Stadtfahrzeug entwickelt und in Serie gebracht werden. Gleichzeitig soll StreetScooter auch ein Modell für die Herstellung von Elektrofahrzeugen sein, denn schließlich wird ein Verkaufspreis von ca. 5.000 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer und Batterie) angepeilt.</p>
<p>Ein Beitrag steuert die in Franken beheimatete Wittenstein AG dazu: Ein sehr kompaktes und robustes Antriebssystem, das Motor, Elektronik und Getriebe integriert sowie Formel 1-verdächtige Beschleunigungswerte erzielt &#8211; und das vollkommen emissionsfrei. Von großer Bedeutung für das Projekt &#8220;StreetScooter&#8221; ist dabei, dass die verschiedenen Antriebsmodule optimal aufeinander abgestimmt sind und somit ein höchstmöglicher Wirkungsgrad erreicht wird. Zur Zeit wird geprüft, ob das Projekt nächstes Jahr in Serienproduktion gehen kann. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.rwth-aachen.de/go/id/bhly/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Angentur</em></p>
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		<title>Elektrokonzepte der nächsten Generation von Honda</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 05:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer spannenden Mischung aus Konzept- und Serienautomobilen, Motorrädern und Power Products präsentiert sich Honda bei der 42. Tokio Motor Show, die vom 3. bis 11. Dezember in der japanischen Hauptstadt stattfindet. Unter dem Titel &#8220;What makes people feel good?&#8221; zeigt der weltgrößte Motorenhersteller Mobilitätslösungen der Zukunft. Dazu zählen Elektrofahrzeugkonzepte der nächsten Generation mit zwei, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer spannenden Mischung aus Konzept- und Serienautomobilen, Motorrädern und Power Products präsentiert sich Honda bei der 42. Tokio Motor Show, die vom 3. bis 11. Dezember in der japanischen Hauptstadt stattfindet. Unter dem Titel &#8220;What makes people feel good?&#8221; zeigt der weltgrößte Motorenhersteller Mobilitätslösungen der Zukunft. Dazu zählen Elektrofahrzeugkonzepte der nächsten Generation mit zwei, drei oder vier Rädern für den Kurz-, Mittel- und Langstreckenverkehr. Sie sind je nach Einsatzgebiet auf Praktikabilität, Komfort oder Sportlichkeit ausgelegt.</p>
<p>Im Automobilbereich wird die Minifahrzeugserie N CONCEPT vorgestellt, die sich vor allem durch ein großzügiges Raumangebot auszeichnet. Mit N BOX ist in Tokio bereits das erste Produktionsmodell dieser Serie zu sehen. Im Motorradbereich werden zahlreiche Neuheiten gezeigt, darunter auch die Modelle NC700S, NC700X und INTEGRA, die mit dem neuen 670-cm3-Motor von Honda ausgerüstet sind. Zu den weiteren Messehighlights zählt die CRF250L, die leichtes Handling im Alltag und Off-Road-Eigenschaften vereint.</p>
<p>Das futuristische Mikro-Elektromobil, genannt“ Micro Commuter“  kann vielen Menschen eine neue Form der Mobilität ermöglichen, wenn es denn angenommen wird. Das Fahrzeug bietet die Vorteile einer neuen Verbindung zwischen Mensch und Mobilität und ein Äußeres, das der Besitzer ganz individuell nach seinen Wünschen gestalten kann. Weitere Konzeptfahrzeuge sind das Plug-in-Hybridfahrzeug “ AC-X“, das „SMALL SPORTS EV-KONZEPT“ und der “E-CANOPY, ein elektrisch betriebenes, dreirädriges Pendlerfahrzeug. Mehr Informationen (auf englisch) und Bilder zu den vorgestellten Konzeptfahrzeugen finden Sie <a href="http://world.honda.com/news/2011/c111110Tokyo-Motor-Show/index.html" >hier</a> .</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Kälteschock für Elektrofahrzeuge</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 05:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Rollenprüfstand des Dekra Technology Centers gingen Experten der Frage nach, wie viel Ladeenergie beim Elektroauto auf der Straße ankommt, wo Energieverluste auftreten und wie hoch der Wirkungsgrad von Elektroautos ausfällt. Um die Tests realitätsnaher zu gestalten, schalteten sie bei „sommerlicher“ Fahrt (plus 22° C) zusätzlich die Fahrzeuglüftung (Mittelstellung) zu. Bei der simulierten „Winterfahrt“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Rollenprüfstand des Dekra Technology Centers gingen Experten der Frage nach, wie viel Ladeenergie beim Elektroauto auf der Straße ankommt, wo Energieverluste auftreten und wie hoch der Wirkungsgrad von Elektroautos ausfällt. Um die Tests realitätsnaher zu gestalten, schalteten sie bei „sommerlicher“ Fahrt (plus 22° C) zusätzlich die Fahrzeuglüftung (Mittelstellung) zu. Bei der simulierten „Winterfahrt“ (minus 5° C) arbeitete die Heizung auf Volllast, außerdem waren für jeweils 10 Minuten die Heckscheibenheizung und die Sitzheizung aktiv, zudem stand das Gebläse auf Automatik.</p>
<p>Unter diesen Bedingungen kamen bei sommerlichen Temperaturen von der Ladeenergie (18,30 kWh) oder ca. 56 Prozent als mechanische Antriebsenergie (10,17 kWh) auf der Straße an. Bei winterlichen Bedingungen (minus 5° C) stehen für die Antriebsmechanik nur noch 22 Prozent der Ladeenergie (4,11 kWh) zur Verfügung. Verantwortlich dafür ist vor allem die stark reduzierte Speicherkapazität der Batterie bei niedrigen Temperaturen . Bei plus 22° C erreichte das Prüffahrzeug, ein Citroen C-Zero, im Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) eine Reichweite von 138 Km. Bei minus 5° C legte das Elektroauto mit einer Batterieladung nur noch 65 Km zurück. Damit reduziert sich der Aktionsradius um mehr als die Hälfte (minus 53 Prozent).</p>
<p>Neben der stark reduzierten Speicherkapazität der Batterie bei Kälte treten verschiedene Energieverluste in weiteren Bereichen wie Batterie, Leistungselektronik und Antrieb auf. Einzig positiv wird die Energiebilanz bei Kälte durch die Rückgewinnung von Bremsenergie (5,9 kWh) beeinflußt, damit stehen 18 Prozent (3,3 kWh) mehr Energie für den Betrieb des Fahrzeugs zur Verfügung, als bei 22° C. „Auffällig ist, dass ein Elektroauto bei sommerlichen Temperaturen deutlich effektiver mit der aufgewandten Energie umgeht als ein Verbrennungsmotor, bei Frost allerdings sinkt der Wirkungsgrad deutlich .“ so Andreas Richter, Leiter des Dekra Competence Center Elektromobilität.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Die Zukunft der Photovoltaik</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 05:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Entwicklungstrends in der Photovoltaik gibt es und welche werden vom Anwender gewünscht? Die Ergebnisse einer Umfrage hierzu veröffentlichte nun das CleanEnergy Project. Im Fokus standen dabei einige bislang in den Medien weniger diskutierte Bereiche wie Produktions-, Montage- und Wartungskosten sowie Komponenten und elektronische Bauteile. „Die stetige Steigerung der Zelleffizienz ist ohne Frage ein wichtiges Kriterium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Entwicklungstrends in der Photovoltaik gibt es und welche werden vom Anwender gewünscht? Die Ergebnisse einer Umfrage hierzu veröffentlichte nun das CleanEnergy Project. Im Fokus standen dabei einige bislang in den Medien weniger diskutierte Bereiche wie Produktions-, Montage- und Wartungskosten sowie Komponenten und elektronische Bauteile. „Die stetige Steigerung der Zelleffizienz ist ohne Frage ein wichtiges Kriterium beim Thema Weiterentwicklung der Photovoltaik“, so Guido Ege, Leiter Systemprodukte von Lapp. „Es gibt aber auch im Bereich der Komponenten von PV-Anlagen viele spannende Entwicklungen, die weit weniger im öffentlichen Fokus stehen.“</p>
<p>90 Prozent der Umfrageteilnehmer schätzen es danach als wichtig (46%) oder sehr wichtig (44%) ein, dass Solarmodule mit Elektronik und neuen Technologien nachgerüstet werden können. Um die Solarmodule in Zukunft intelligenter zu machen, nannten die Umfrageteilnehmer am häufigsten Leistungsoptimierer (39%) sowie die Vernetzung von PV-Anlagen mit anderen Komponenten – beispielsweise die Kommunikation zwischen Solaranlage und Energieregler im Haushalt (36%). Ebenfalls häufig genannt wurde Elektronik für Brandschutz (19%) und weitere Bereiche, wie Wechselrichter oder Speicherkomponenten.</p>
<p>Trotz der medialen Präsenz fühlen sich 55 Prozent der Umfrageteilnehmer nicht ausreichend über die Möglichkeiten und Entwicklungen im Bereich Photovoltaik informiert. 32 Prozent halten das Informationsangebot für ausreichend und nur 12 Prozent für gut. Dass die Photovoltaik aber eine sonnige Zukunft hat, steht für die meisten Teilnehmer jedenfalls außer Frage: 78 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass sich Investitionen in Solaranlagen auch nach weiteren Kürzungen von Subventionen lohnen werden. Die Umfrageergebnisse im Einzelnen können Sie <a href="http://www.gcpr.de/downloads/Lappkabel/LappKabel-Umfrage_Oktober_2011_Final.pdf" >hier</a> einsehen(PDF).</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Erstes Wasserstoff-Hybridkraftwerk in Betrieb</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/erstes-wasserstoff-hybridkraftwerk-in-betrieb-1441/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 05:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck hat in Prenzlau in der Uckermark gemeinsam mit Vertretern der beteiligten Unternehmen Enertag AG, Total Deutschland GmbH, Vattenfall und Deutsche Bahn das weltweit erste Wasserstoff-Hybridkraftwerk in Betrieb genommen. Dieses wegweisende Projekt hat zum Ziel, die Machbarkeit einer sicheren und nachhaltigen Energieversorgung und Energiespeicherung mit einem Mix aus rein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck hat in Prenzlau in der Uckermark gemeinsam mit Vertretern der beteiligten Unternehmen Enertag AG, Total Deutschland GmbH, Vattenfall und Deutsche Bahn das weltweit erste Wasserstoff-Hybridkraftwerk in Betrieb genommen. Dieses wegweisende Projekt hat zum Ziel, die Machbarkeit einer sicheren und nachhaltigen Energieversorgung und Energiespeicherung mit einem Mix aus rein erneuerbaren Energiequellen nachzuweisen. Das Wasserstoff-Hybridkraftwerk vereinigt erstmals die Energiequellen Wind, Wasserstoff und Biogas.</p>
<p>Der in drei Windturbinen erzeugte Strom wird anteilig zur Herstellung von CO2-freiem Wasserstoff eingesetzt. Dieser grüne Wasserstoff wird gespeichert und in Zeiten hoher Nachfrage bei gleichzeitig geringem Windenergieangebot in einem Wasserstoff-Biogas-Blockheizkraftwerk zur Strom- und Wärmeproduktion genutzt. Ein weiterer Teil des Wasserstoffs wird an die Zapfsäulen der zwei Wasserstoff-Tankstellen in Berlin und Hamburg weitergeleitet. So sorgt grüner Wasserstoff aus der Uckermark für CO2-freie Mobilität in der Hauptstadt.</p>
<p>Die gesamte Investitionssumme für das Hybridkraftwerk beläuft sich auf 21 Millionen Euro. Gefördert wird das Pionierprojekt durch das Land Brandenburg und das Bundesverkehrsministerium. Mit dieser weltweit ersten Anlage gelingt es, die schwankende Windenergie in eine verlässliche Größe umzuwandeln, damit sie langfristig als planbare Energie für Strom, Wärme und Mobilität eingesetzt werden kann. Mehr Informationen mit Infografiken zur Funktionsweise des Wasserstoff-Hybridkraftwerks, sowie aktuelle Bilder finden Sie <a href="https://www.enertrag.com/projektentwicklung/hybridkraftwerk.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur<em></em></em></p>
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		<title>Diagnose für Elektroautos durch PräDEM</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/diagnose-fur-elektroautos-durch-pradem-1440/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 05:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang Oktober arbeitet die Universität Kassel zusammen mit der Volkswagen AG und der TU Ilmenau an der Entwicklung zur  frühzeitigen Erkennung von Fehlermeldungen im Gesamtsystem Elektrofahrzeug.  Ziel des vom Bundesministerium für für Wirtschaft und Technologie ist die „Forschung für eine prädiktive Diagnose von elektrischen Maschinen in Fahrzeugantrieben“ oder kurz PräDEM genannt. Geplant sind Grundlagenuntersuchungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang Oktober arbeitet die Universität Kassel zusammen mit der Volkswagen AG und der TU Ilmenau an der Entwicklung zur  frühzeitigen Erkennung von Fehlermeldungen im Gesamtsystem Elektrofahrzeug.  Ziel des vom Bundesministerium für für Wirtschaft und Technologie ist die „Forschung für eine prädiktive Diagnose von elektrischen Maschinen in Fahrzeugantrieben“ oder kurz PräDEM genannt. Geplant sind Grundlagenuntersuchungen, Prüfstanduntersuchungen und On-Board-Diagnose möglicher Fehlermodi, akustische und thermische Auswirkungen einzelner Fehler und echtzeitfähige Signalverarbeitung.</p>
<p>Die Zahl der elektrischen Komponenten steigt auch in Autos mit Benzin- oder Dieselmotor seit Jahren an. Beispielsweise ist die bisher hydraulisch gesteuerte Lenkung in vielen Fahrzeugen schon durch eine elektrisch betriebene ersetzt worden, denn sie weist einen höheren Wirkungsgrad auf. Dadurch benötigt ein modernes Auto im normalen Fahrbetrieb 600 Watt elektrische Leistung. Wenn viele Verbraucher gleichzeitig Strom benötigten, können es kurzfristig auch einige Kilowatt sein. Es kann zu plötzlichen Spannungsabfällen kommen, wenn Generator und Batterie nicht genügend elektrische Leistung liefern.</p>
<p>Der Erfolg künftiger Fahrzeuge am Markt wird auch von seiner Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit abhängen. Die Wissenschaftler entwickeln deshalb ein Diagnosesystem, wie es sie für Verbrennungsmotoren schon lange gibt. „Es geht darum, frühzeitig zu erkennen, ob eine elektrische Antriebsmaschine Probleme hat“, sagt Prof. Dr. Ludwig Brabetz, der Leiter des Fachgebiets. Ziel sei ein System, das die Werkstätten leicht bedienen und auswerten können. Zur Finanzierung der Forschungsarbeiten an der Universität Kassel stehen hierfür 1,6 Millionen Euro Projektmittel des Bundes bereit. Mehr Informationen hierzu finden Sie <a href="http://www.forschung-elektromobilitaet.de/index.php?id=49" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Neuer Radnabenantrieb passt in Serienfelge</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 05:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Automobilzulieferer Schaeffler wurde im Rahmen der Leitmesse eCarTec mit dem &#8220;Bayerischen Staatspreis für Elektromobilität&#8221; in der Kategorie &#8220;Antriebstechnologie, Systemelektrik, Testsysteme&#8221; ausgezeichnet. Beim prämierten eWheelDrive handelt es sich um einen Radnabenantrieb, der insbesondere für elektrische Stadtfahrzeuge zukunftsweisende Fahrzeugarchitekturen und Raumkonzepte ermöglicht. Eine Jury bewertete aus rund 100 Einreichungen nach wissenschaftlichtechnischer Leistung, Vertriebsleistung, Sicherheit, Innovation, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Automobilzulieferer Schaeffler wurde im Rahmen der Leitmesse eCarTec mit dem &#8220;Bayerischen Staatspreis für Elektromobilität&#8221; in der Kategorie &#8220;Antriebstechnologie, Systemelektrik, Testsysteme&#8221; ausgezeichnet. Beim prämierten eWheelDrive handelt es sich um einen Radnabenantrieb, der insbesondere für elektrische Stadtfahrzeuge zukunftsweisende Fahrzeugarchitekturen und Raumkonzepte ermöglicht. Eine Jury bewertete aus rund 100 Einreichungen nach wissenschaftlichtechnischer Leistung, Vertriebsleistung, Sicherheit, Innovation, Engineering, Umsetzbarkeit, Entwicklungsstufe und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Der eWheelDrive leistet bis zu 70 kW und verfügt über ein maximales Drehmoment von 700 Nm. Der Radnabenantrieb wurde hochintegriert ausgelegt, mit Antriebsmotor, Leistungselektronik, Flüssigkeitskühlung, Reibungsbremse und Steuerung im Rad. Das kompakte System findet in einer serienmäßigen Felge Platz. Die Raum- und Funktionsoptimierungen liefern Nutzraumgewinnung und verbesserte Manövrierbarkeit. Dieses ökologische und ökonomische Antriebskonzept ermöglicht neue Ansätze bei Stadtfahrzeugen.</p>
<p>Auf der bis heute in München stattfindenden Fachmesse für Elektromobilität eCarTec zeigen über 500 Aussteller aus 24 Ländern auf mehr als 20.000 m² Innovationen zum Thema Elektromobilität. &#8221; Die Möglichkeit des kooperativen Bremsens zur Erhöhung der Fahrsicherheit und ein agileres Ansprechverhalten sind weitere Vorteile des eWheelDrive. Der eCarTec Award würdigt unseren Beitrag zu einer efficient future mobility. &#8221; so Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer, Vorstand Forschung und Entwicklung bei Schaeffler.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Deutsch-Chinesische Zusammenarbeit für Elektromobiltät</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 05:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur Mercedes-Benz und der chinesische Batterie- und Autohersteller BYD gründeten in jüngster Vergangenheit eine gemeinsame Kooperation. Auf einer zweitägigen Kick-off-Veranstaltung hat daher eine unter dem Dach der Deutsch-Chinesischen Normungskommission gegründete Unterarbeitsgruppe Elektromobilität nun ihre Arbeit aufgenommen. Über 50 Vertreter der jeweiligen Regierungen, Normungsorganisationen, Verbände, Wirtschaft und Wissenschaft nahmen an den Besprechungen teil. Ziel ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Mercedes-Benz und der chinesische Batterie- und Autohersteller BYD gründeten in jüngster Vergangenheit eine gemeinsame Kooperation. Auf einer zweitägigen Kick-off-Veranstaltung hat daher eine unter dem Dach der Deutsch-Chinesischen Normungskommission gegründete Unterarbeitsgruppe Elektromobilität nun ihre Arbeit aufgenommen. Über 50 Vertreter der jeweiligen Regierungen, Normungsorganisationen, Verbände, Wirtschaft und Wissenschaft nahmen an den Besprechungen teil.</p>
<p>Ziel ist es, die bilaterale wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit zu fördern, den Dialog zur Normung zu verstärken und die Aktivitäten in internationalen Normungsorganisationen zu koordinieren. Der 1979 gegründete Deutsch-Chinesische Gemischte Wirtschaftsausschuss tagt jedes Jahr unter der Leitung der Minister abwechselnd in Deutschland und China. Er ist das wichtigste Koordinationsgremium des deutschen Wirtschafts- und des chinesischen Handelsministeriums.</p>
<p>Die Themen, die zur Bearbeitung anstehen, sind Ladesysteme, die Kommunikation zwischen Ladestation und Elektroauto, Ladestation und Elektroauto betreffende Sicherheitsaspekte sowie der Datenaustausch zwischen Ladestation und &#8220;Smart Grid&#8221;. So will Mercedes Benz bereits 2012 ein gemeinsam entwickeltes Elektroauto auf den Markt bringen. Daimler-Chef Dieter Zetsche sagte am Freitag: &#8220;Wir haben uns sehr ehrgeizige Ziele gesetzt, besonders das vielversprechende Segment der Taxis&#8221;, die in China in Zukunft auf Elektroantriebe umgestellt werden sollen, ist eine interessante Zielgruppe.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Audi macht sich fit für Elektro</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 05:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der kommenden Detroit Motor Show wird der Autohersteller Audi eine Premiere feiern: Der neue A6, mittlerweile die vierte Generation, wird erstmals mit Hybridantrieb vorgestellt. Ab Januar 2011 wird es den Oberklassewagen auch zu kaufen geben. Daher schult Audi im Werk Neckarsulm seine Mitarbeiter im Umgang mit Hybrid- und Elektroautos. Rund 3.000 Beschäftigte sind bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der kommenden Detroit Motor Show wird der Autohersteller Audi eine Premiere feiern: Der neue A6, mittlerweile die vierte Generation, wird erstmals mit Hybridantrieb vorgestellt. Ab Januar 2011 wird es den Oberklassewagen auch zu kaufen geben. Daher schult Audi im Werk Neckarsulm seine Mitarbeiter im Umgang mit Hybrid- und Elektroautos. Rund 3.000 Beschäftigte sind bereits für das Fahren und Arbeiten an Hochvoltfahrzeugen sensibilisiert, weitere 390 Beschäftigte haben im Bildungswesen die Schulung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten erhalten.</p>
<p>Das Qualifizierungsprogramm „Elektromobilität“ soll die Mitarbeiter der A6-Montage fit machen. Die Abteilungen Entwicklung und Qualitätssicherung haben ihre Weiterbildung zur Elektrofachkraft Fahrzeugtechnik bereits erfolgreich abgeschlossen. „Natürlich ist es eine Herausforderung, künftig mit einer neuen Technologie zu arbeiten. Die Hybridtechnik des Audi A6 zu analysieren, wird für mich eine ganz neue Erfahrung“ erklärt ein Mitarbeiter. Die Weiterbildung zur Elektrofachkraft Fahrzeugtechnik ist IHK-geprüft, je nach Vorkenntnissen werden die Beschäftigten in Schulungen von bis zu 43 Tagen im Umgang mit der Hochvolttechnik qualifiziert.</p>
<p>Der Qualifizierungsprozess auf dem Weg zur Elektromobilität ist vergleichbar mit der Einführung der Aluminiumtechnologie bei Audi. Bei der Einführung des „Audi Space Frame“ Anfang der 90er Jahre wurden ebenfalls alle betroffenen Mitarbeiter kontinuierlich im Umgang mit dem neuen Werkstoff geschult. Aber anders als bei der Materialänderung, ist eine Qualifizierung für die Mitarbeiter heute wichtig, denn die Arbeiten an Hochvoltsystemen wie sie in E-Autos und Hybridautos zu finden sind, können beim falschen Umgang lebensgefährlich sein.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Die dritte industrielle Revolution</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 05:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der US-Ökonom, Soziologe und Berater diverser Regierungen und auch der EU-Kommission Jeremy Rifkin warnte Deutschland und die EU in der Schuldenkrise vor einem reinen Sparkurs. Wenn man nicht gleichzeitig in einen ökologischen Umbau der Wirtschaft investiere, dann &#8220;kann Deutschland seine Zukunft vergessen&#8221;, ist Rifkin überzeugt. Diese Woche gab der Soziologe Rifkin dem Radiosender „Deutschlandradio Kultur“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Ökonom, Soziologe und Berater diverser Regierungen und auch der EU-Kommission Jeremy Rifkin warnte Deutschland und die EU in der Schuldenkrise vor einem reinen Sparkurs. Wenn man nicht gleichzeitig in einen ökologischen Umbau der Wirtschaft investiere, dann &#8220;kann Deutschland seine Zukunft vergessen&#8221;, ist Rifkin überzeugt. Diese Woche gab der Soziologe Rifkin dem Radiosender „Deutschlandradio Kultur“ ein spannendes Interview über erneuerbare Energien und deren Ausbau und Dringlichkeit.</p>
<p>Rifkin war als Berater dabei, als vor rund fünf Jahren die EU sich die sogenannten 20-20-20-Ziele gegeben hat. Das heißt: 20 Prozent weniger Treibhausgasemissionen, 20 Prozent Anteil an erneuerbaren Energien und 20 Prozent mehr Energieeffizienz bis ins Jahr 2020.</p>
<p>Der Soziologe durchleuchtet die aktuelle Schuldenkrise, den Beginn dieser Krise und sagt: „Die eigentliche Krise kam schon im Juli 2008, als der Ölpreis auf dem Weltmarkt 147 Dollar pro Barrel erreichte. Als das passierte, stiegen die Preise in der Versorgungskette ins Unermessliche, weil alles aus Öl gemacht wird &#8211; Dünger, Pestizide, Baumaterial, pharmazeutische Produkte, Energie, Wärme, Transport, Licht &#8211; alles. Als Öl also mit 147 Dollar pro Barrel gehandelt wurde, explodierten die Preise….“ Das ganze Interview finden Sie <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/tacheles/1562250/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Mehr Sicherheit für Energiesparlampen</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/mehr-sicherheit-fuer-energiesparlampen-1424/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 05:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Umweltbundesamt (UBA) hat neuwertige Energiesparlampen auf ihre Bruchsicherheit getestet. Danach ist bisher keine Lampe vollständig bruchsicher; die handelsüblichen Schutzhüllen verhindern nicht, dass Quecksilber austreten kann. Energiesparlampen mit Splitterschutz, die etwa einen Silikonüberzug besitzen, brechen allerdings nicht so schnell. Außerdem sind sie besser gegen Zerbersten geschützt, so dass sich der Scherbenbruch bei diesen Lampen einfacher beseitigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Umweltbundesamt (UBA) hat neuwertige Energiesparlampen auf ihre Bruchsicherheit getestet. Danach ist bisher keine Lampe vollständig bruchsicher; die handelsüblichen Schutzhüllen verhindern nicht, dass Quecksilber austreten kann. Energiesparlampen mit Splitterschutz, die etwa einen Silikonüberzug besitzen, brechen allerdings nicht so schnell. Außerdem sind sie besser gegen Zerbersten geschützt, so dass sich der Scherbenbruch bei diesen Lampen einfacher beseitigen lässt. Allerdings ist das Angebot splittergeschützter Lampen noch sehr begrenzt.</p>
<p>In der Untersuchung wurden auch die gesundheitlichen Risiken des Quecksilberdampfes nach Zerbrechen der Energiesparlampe gemessen. Die untersuchten Produkte enthielten Quecksilber mit jeweils unterschiedlichen Anteilen von 1,5 bis 2 Milligramm (mg), dosiert als Flüssigquecksilber, Quecksilber-Eisen-Pille oder als Amalgam gebunden. Neuwertige Energiesparlampen mit Amalgam dampften bei den Versuchen des UBA deutlich weniger Quecksilber aus als Lampentypen mit anderer Quecksilbertechnik.</p>
<p>Die Versuche in einem Büroraum bestätigten eindeutig, dass schnelles und gründliches Lüften von 15 Minuten im Falle eines Bruches ausreichenden Schutz bietet. Danach können die Bruchreste bei weiter geöffnetem Fenster sachgerecht entsorgt werden. Ohne Lüften jedoch können gesundheitlich relevante Konzentrationen im Innenraum über mehrere Stunden auftreten und im ungünstigsten Falle bis zu zwei Tage andauern. Auf längere Sicht empfiehlt das UBA, Lampen zu kaufen, die ganz ohne Quecksilber auskommen; etwa die bereits im Handel erhältliche LED-Technik. Die nächstgelegene Sammelstelle für alte Energiesparlampen finden Sie <a href="http://www.lichtzeichen.de" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Die besten Medienbeiträge über Erneuerbare Energien</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 05:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gewinner des diesjährigen Journalistenpreises „unendlich viel energie“ stehen fest. In fünf Kategorien wurden am Montag in Berlin die besten Medienbeiträge über Erneuerbare Energien prämiert. Eine Jury aus neun Journalisten und Experten kürte die Siegerbeiträge aus fast 200 Einsendungen. Der Journalistenpreis honoriert Medienbeiträge, die in hervorragender Weise die Rolle und Bedeutung der Erneuerbaren Energien in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewinner des diesjährigen Journalistenpreises „unendlich viel energie“ stehen fest. In fünf Kategorien wurden am Montag in Berlin die besten Medienbeiträge über Erneuerbare Energien prämiert. Eine Jury aus neun Journalisten und Experten kürte die Siegerbeiträge aus fast 200 Einsendungen. Der Journalistenpreis honoriert Medienbeiträge, die in hervorragender Weise die Rolle und Bedeutung der Erneuerbaren Energien in Deutschland vermitteln.</p>
<p>Der Preis in der Kategorie „Print“ ging an Marc Engelhardt und Johannes Gernert für ihre Reportage „Die neue Fernwärme aus Liberia“, die am 31.07.2010 in der taz erschienen ist. Sie betrachtet die Hintergründe um Biomasselieferungen aus Afrika für die Berliner Energieversorgung. Den Beitrag finden Sie <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=wu&amp;dig=2010/07/31/a0022&amp;cHash=be05089278" >hier</a>. In der Kategorie „Hörfunk“ wurden Werner Kiefer und Frank Dietsche für ihr Feature „Die Schwarzwälder Stromrebellen“ ausgezeichnet. Der Beitrag über den Aufstieg der Elektrizitätswerke Schönau wurde im Rahmen der Themenreihe „25 Jahre Tschernobyl“ für den Deutschlandfunk realisiert. Den Beitrag finden Sie <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dasfeature/1410830/" >hier</a>.</p>
<p>Den Fernsehpreis teilen sich die Journalisten Steffen Judzikowski und Christian Rohde für Ihren Frontal 21 Beitrag „Der große Bluff“, der am 13.07.2010 im ZDF ausgestrahlt wurde. Auf dem Zenit der Debatte um die Laufzeitverlängerung für deutsche Atomkraftwerke berichteten die beiden Autoren über Hintergründe, Motive und Gefahren der Atompolitik der Bundesregierung. Den Beitrag finden Sie <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1090144/Frontal21-Dokumentation-Der-grosse-Bluff#/beitrag/video/1090144/Frontal21-Dokumentation-Der-grosse-Bluff" >hier</a>. Der Preis für den besten Fotobeitrag geht an Uwe Meinhold, der für die Nachrichtenagentur dapd „Windenergieanlagen vor Sternenhimmel“ fotografierte. Das Foto wurde etwa 30 Minuten lang belichtet und zeigt Windräder im Windenergiepark Jöhstadt in Sachsen. Den Beitrag finden Sie z.B. <a href="http://www.wochenspiegelonline.de/content/nachrichten/deutschland-welt/article/windraeder-aus-einer-neuen-perspektive/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Autohandel stellt sich auf Mobilitätswandel ein</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 05:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der TÜV SÜD hat gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Technomar bundesweit insgesamt 304 Autohäuser zum Thema „Zukunft des Autohandels“ befragt. Einen deutlichen Wandel sehen danach die Befragten besonders bei den Vertriebswegen und den Antrieben: Internethandel, die eigene Homepage und Social Networks werden für fast 55 Prozent eine immer wichtigere Rolle spielen und den Ausstellungsraum langfristig in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der TÜV SÜD hat gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Technomar bundesweit insgesamt 304 Autohäuser zum Thema „Zukunft des Autohandels“ befragt. Einen deutlichen Wandel sehen danach die Befragten besonders bei den Vertriebswegen und den Antrieben: Internethandel, die eigene Homepage und Social Networks werden für fast 55 Prozent eine immer wichtigere Rolle spielen und den Ausstellungsraum langfristig in den Hintergrund drängen. Mehr als 80 Prozent der Befragten bestätigen, dass es bis 2020 eine Reduktion auf deutlich weniger, dafür aber größere Autohäuser geben wird.</p>
<p>Der Absatz alternativer Antriebstechnologien nimmt aus Sicht der Branchenkenner zu: 2020 wird der Hybridantrieb einen Anteil bei den Neuzulassungen von 21 Prozent erreicht haben. Bereits in den kommenden fünf Jahren erwarten die Fachleute einen Anstieg des bivalenten Antriebs auf 14 Prozent. Inklusive der Gasfahrzeuge erreichen die alternativen Antriebe 2020 mit 47 Prozent den Hauptanteil und liegen nach Einschätzung des Handels dann vor Benzin- und Dieselantrieb</p>
<p>Eine deutliche Verschiebung sehen die Autohaus-Betreiber bei der Gewichtung Neuwagen und Gebrauchtfahrzeuge. 48 Prozent der Befragten rechnen mit einem Anstieg im Gebrauchtwagengeschäft und sieht hier die größten Entwicklungschancen. Fünf Prozent rechnen sogar mit einem starken Zuwachs. Die Zahlen zeigen: Der Mobilitätswandel wird nicht spurlos an der Branche vorüber gehen. Diese Entwicklung wird jedoch nicht nur positiv gesehen: Über 40 Prozent glauben, dass Hybrid, Elektro und Brennstoffzelle negative Auswirkungen für sie haben werden.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Recycling der Lithium-Ionen Batterien</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 05:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lithium-Ionen-Batterien sind die Schlüsseltechnologie für Elektroautos. Antriebskonzepte auf der Basis von Lithium-Ionen Batterien bieten eine hohe Energiedichte und einen konstanten Spannungsverlauf während der Entladung. Eine der großen Fragen der Elektromobilität aber ist auch, wie im Anschluss der Nutzung in Fahrzeugen mit den Batterien umgegangen werden soll. Die Produktion ist teuer und energieaufwändig und die Autoakkus sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lithium-Ionen-Batterien sind die Schlüsseltechnologie für Elektroautos. Antriebskonzepte auf der Basis von Lithium-Ionen Batterien bieten eine hohe Energiedichte und einen konstanten Spannungsverlauf während der Entladung. Eine der großen Fragen der Elektromobilität aber ist auch, wie im Anschluss der Nutzung in Fahrzeugen mit den Batterien umgegangen werden soll. Die Produktion ist teuer und energieaufwändig und die Autoakkus sind nach der Nutzung in den Fahrzeugen noch lange nicht am Ende.</p>
<p>So rechnet man bei einer durchschnittlichen 16 kWh fassenden Lithium-Ionen Batterien eines Kleinwagens, dass die Batterie nach einer 10-jährigen Nutzung im Fahrzeug noch 70% ihrer Speicherkapazität haben wird. Dies ist zur Zeit die unterste Grenze zur Benutzung einer Batterie in einem Fahrzeug. Der Sportwagenhersteller Tesla will seine Batterien aufbereiten lassen. Hierzu werden Kobald, Nickel und andere Metalle zu einem hochgradigem Kobald-Lithium-Oxid umgewandelt und so neuen Batterien wieder zugefügt.</p>
<p>Der amerikanische Autobauer General Motors (GM) forscht an verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten aus dem Range-Extender des Chevy Volt. Gemeinsam mit dem Energietechnikunternehmen ABB führt GM bereits Tests durch, bislang jedoch nur im kleinen Laborrahmen. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Nutzung der Batterien als Energieversorger bei Stromausfällen und zum Ausgleich von Spannungsschwankungen. Näheres ist allerdings aufgrund der erst 10 Monate alten Kooperation noch nicht zu erfahren.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Solarthermie auch für Wäschtrockner</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 05:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kostenlose Sonnenenergie zum maschinellen Wäschetrocknen nutzbar zu machen, ist bislang nicht möglich gewesen. Eine derartige Lösung ist jedoch interessant, da die Nutzung von Solarwärme im Haushalt in den nächsten Jahren zunehmen wird und die Wärmeversorgung eines Wäschetrockners durch eine Solarwärmeanlage die Energiekosten und den Primärenergie-Verbrauch deutlich sinken lässt. Im Vergleich zu herkömmlichen Abluft- oder Kondenstrocknern reduzieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kostenlose Sonnenenergie zum maschinellen Wäschetrocknen nutzbar zu machen, ist bislang nicht möglich gewesen. Eine derartige Lösung ist jedoch interessant, da die Nutzung von Solarwärme im Haushalt in den nächsten Jahren zunehmen wird und die Wärmeversorgung eines Wäschetrockners durch eine Solarwärmeanlage die Energiekosten und den Primärenergie-Verbrauch deutlich sinken lässt.</p>
<p>Im Vergleich zu herkömmlichen Abluft- oder Kondenstrocknern reduzieren sich die Kosten um bis zu 80 Prozent. Die besten Ergebnisse im Hinblick auf die Energieeffizienz werden in Kombination mit einem Schichtenspeicher erreicht. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Unternehmen Miele gemeinsam mit dem Solarheizsystemhersteller Solvis erstellt hat. Auf der IFA 2011 präsentieren beide das Projekt des weltweit ersten solarbeheizten Wäschetrockners.</p>
<p>Der Solar-Wäschetrockner wird mit dem Solarheizsystem kombiniert. Die durch die Sonnenkollektoren laufende Flüssigkeit erwärmt das Wasser im Schichtspeicher. Der Schichtspeicher versorgt den Solar-Wäschetrockner ganz direkt: Warmes Wasser wird in den Trockner geleitet und erwärmt dort die Prozessluft zum Trocknen. Das zurückfließende abgekühlte Wasser wird im Speicher wieder erwärmt und dem Kreislauf erneut zur Verfügung gestellt. Die Markteinführung ist für Herbst nächsten Jahres vorgesehen.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Markting Agentur</em></p>
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		<title>IAA 2011: Halle der Elektromobilität</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 09:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die IAA ist die weltweit wichtigste Mobilitätsmesse. Am 15. September 2011 wird sie von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Frankfurt am Main eröffnet. Neben den vielen Weltpremieren neuer Modelle – keine andere Messe weltweit bietet mehr Innovationen – wird es diesmal eine besondere Premiere geben. Erstmals wird auf dem Messegelände eine ganze Halle dem Thema „Elektromobilität“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die IAA ist die weltweit wichtigste Mobilitätsmesse. Am 15. September 2011 wird sie von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Frankfurt am Main eröffnet. Neben den vielen Weltpremieren neuer Modelle – keine andere Messe weltweit bietet mehr Innovationen – wird es diesmal eine besondere Premiere geben. Erstmals wird auf dem Messegelände eine ganze Halle dem Thema „Elektromobilität“ gewidmet. Die „Halle der Elektromobilität“ (Halle 4.0) umfasst verschiedene Hersteller von Elektrofahrzeugen, darunter Daimler, Opel, Chevrolet, German E-Cars, Renault, Citroen, Mitsubishi oder Peugeot.</p>
<p>Verschiedene Zulieferer, darunter Bosch und Siemens, sind mit eigenen Ständen präsent. Auch große Unternehmen aus anderen Branchen – wie IBM, BASF, E.ON – und Verbände, darunter ZDK, VDE, sowie Hochschulen, die Gemeinschaftsstände des Landes Hessen und des Freistaats Bayern sind in der Halle der Elektromobilität vertreten. Ebenfalls können Besucher Elektroautos auch auf dem IAA-Gelände probefahren (Freigelände F4).</p>
<p>Dieser branchenübergreifende Auftritt zeigt die sich verändernde Wertschöpfungskette auf und macht deutlich, dass die Mobilität von morgen einer gemeinsamen Kraftanstrengung bedarf, die weit über die bisherigen Grenzen von einzelnen Industriezweigen hinausführt. Es geht um Netzmanagement, regenerative Stromerzeugung, Leichtbau und Leistungselektronik, die Integration in Form von ‚Smart Communities‘, um intermodale Konzepte wie Car-Sharing und Telematik-Dienste sowie nicht zuletzt um die gesamte Energiespeicherfrage. Mehr Informationen zur diesjährigen IAA erhalten Sie <a href="http://www.iaa.de/besucher/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltweiter Ausblick auf die Erneuerbaren</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/weltweiter-ausblick-auf-die-erneuerbaren-1414/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 05:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Erdöl ist der mit Abstand wichtigste Energieträger der Welt. Industriell gefördert wird es erst seit 1859, also seit gut 150 Jahren. In dieser aus historischer Sicht relativ kurzen Zeit hat der billige und stete Zufluss von Energie unsere Welt fundamental verändert. In den industrialisierten Ländern der Welt wurde der Wohlstand enorm erhöht. Zudem bildete das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erdöl ist der mit Abstand wichtigste Energieträger der Welt. Industriell gefördert wird es erst seit 1859, also seit gut 150 Jahren. In dieser aus historischer Sicht relativ kurzen Zeit hat der billige und stete Zufluss von Energie unsere Welt fundamental verändert. In den industrialisierten Ländern der Welt wurde der Wohlstand enorm erhöht. Zudem bildete das Erdöl in vielen Fällen die Basis für die Produktion und den Transport einer Vielzahl von materiellen Gütern. In den nächsten 20 Jahren ist der Höhepunkt der Erdölfunde erreicht.</p>
<p>Erneuerbare Energien sind von entscheidender Bedeutung, um die Welt auf einen sichereren, zuverlässigeren und nachhaltigeren Energiepfad zu führen. Das Potenzial ist zweifellos immens, aber wie schnell ihr Anteil bei der Deckung des globalen Energiebedarfs wächst, hängt kritisch von der Stärke staatlicher Unterstützungsmassnahmen ab. Die Möglichkeiten einer stärkeren Nutzung der erneuerbaren Energien sind &#8211; absolut betrachtet &#8211; in der Stromerzeugung am grössten. Im Szenario der neuen energiepolitischen Rahmenbedingungen verdreifacht sich die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien zwischen 2008 und 2035.</p>
<p>Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Weltstromerzeugung erhöht sich in diesem Zeitraum von 19% auf beinahe ein Drittel und schliesst damit zur Kohle auf. Dieser Anstieg geht in erster Linie auf Wind- und Wasserkraft zurück, wobei Wasserkraft in der Referenzperiode dominant bleibt. Die Stromerzeugung durch Photovoltaik-Anlagen nimmt rasch zu, obgleich ihr Anteil an der Weltstromerzeugung 2035 nur ca. 2% erreicht. Die Nutzung von Biokraftstoffen erhöht sich zwischen 2008 und 2035 um mehr als das Vierfache, und liefert am Ende der Referenzperiode 8% des im Strassenverkehr benötigten Kraftstoffs (gegenüber 3% heute).</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Strom im Vorbeigehen erzeugen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 05:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Mobile Stromerzeugung wird derzeit besonders erforscht. Energie in durchaus nennenswerten Mengen soll nun  eine neuartige Schuheinlage liefern, mit der sich womöglich bald Handys und andere mobile Elektrogeräte beim Laufen aufladen lassen. Das Verfahren, das nach Angaben der Erfinder kurz vor der Kommerzialisierung steht, wandelt die Bewegungsenergie mit einem ungewöhnlichen Mikrofluidikverfahren in Strom um. Von dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobile Stromerzeugung wird derzeit besonders erforscht. Energie in durchaus nennenswerten Mengen soll nun  eine neuartige Schuheinlage liefern, mit der sich womöglich bald Handys und andere mobile Elektrogeräte beim Laufen aufladen lassen. Das Verfahren, das nach Angaben der Erfinder kurz vor der Kommerzialisierung steht, wandelt die Bewegungsenergie mit einem ungewöhnlichen Mikrofluidikverfahren in Strom um. Von dieser Technik, die zum ersten Mal Energie in praktikablen Mengen liefert, berichten die beiden Entwickler Tom Krupenkin und Ashley Taylor von der University of Wisconsin-Madison in spektrumdirekt.</p>
<p>Bis zu 20 Watt könnten unter Umständen beim Laufen erzeugt werden. Das ist für ein angeschlossenes Smartphone mehr als genug. Frühere Ansätze brachten es lediglich auf eine Leistung im Bereich von Milliwatt. Um den Strom zu produzieren, kamen die Forscher auf die Idee, den Prozess der &#8220;Elektrobenetzung&#8221; auf den Kopf zu stellen: Dabei zwingt man Tropfen einer leitfähigen Flüssigkeit dazu, eine eigentlich wasserabweisende Oberfläche zu benetzen, indem man an das System eine Spannung anlegt. Schaltet man diese ab, ziehen sie sich wieder zusammen. Dieses Prinzip kehrten Krupenkin und Taylor nun um.</p>
<p>Nun zwingt die Bewegung des Fußes die Tropfen dazu, ihre Kontaktfläche mit dem wasserabweisenden Träger zu vergrößern. Bei jedem Schritt pumpen nun Flüssigkeitsreservoire die Tropfen durch ein mehrere Zentimeter langes Kanalsystem. Die entstehende Energie lässt sich dem System in Form von elektrischem Strom entnehmen. Ein Akku sorgt für die zur Stromgewinnung erforderliche Vorspannung, nimmt die erzeugte Energie auf und liefert sie per Kabel an das Endgerät. Mehr Informationen und Bilder dieser Technik finden Sie <a href="http://www.instepnanopower.com/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Weltrekord: 1.631,5 Kilometer mit einer Batterieladung</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 05:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Weltrekord eines Elektrofahrzeugs ist nun amtlich. Am vergangenen Wochenende fuhr das Elektrofahrzeug „Schluckspecht E“ 1.631,5 km weit, ohne dass die Batterie aufgeladen werden musste. Die Fahrt fand auf der Teststrecke der Firma Bosch in Boxberg statt. Eine Fahrerin und 3 Fahrer haben sich bei der Fahrt abgewechselt. Der Schluckspecht wurde begleitet von einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Weltrekord eines Elektrofahrzeugs ist nun amtlich. Am vergangenen Wochenende fuhr das Elektrofahrzeug „Schluckspecht E“ 1.631,5 km weit, ohne dass die Batterie aufgeladen werden musste. Die Fahrt fand auf der Teststrecke der Firma Bosch in Boxberg statt. Eine Fahrerin und 3 Fahrer haben sich bei der Fahrt abgewechselt. Der Schluckspecht wurde begleitet von einem Verfolgerfahrzeug, auf dem eine Kamera montiert war. So konnte um die Rekordversuch lückenlos dokumentiert werden. Der Versuch wurde vom TÜV Süd überwacht . Die Fahrzeit betrug 36 Stunden und 12 Minuten.</p>
<p>Der Rekord ist nicht nur darauf zurückzuführen, dass das Fahrzeug ein einsitziges Experimentalfahrzeug ohne viel Komfort ist, sondern auch darauf, dass dieses Fahrzeug von Anfang an als Elektrofahrzeug konzipiert worden ist. Die Form der Karosserie ist besonders aerodynamisch, weil kein Platz für einen Motor und Getriebe benötigt wird: das Fahrzeug hat zwei Radnabenmotoren, die vollständig in die Räder integriert sind. Das Chassis ist neu: Es wurde in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut EMI speziell für Elektrofahrzeuge konzipiert – eine im Fahrzeugbereich neuartige Tragstruktur ermöglicht eine deutliche Gewichtsreduktion.</p>
<p>Und mit dem an der Hochschule Offenburg entwickelten Batteriemanagementsystem wurde die Last optimal auf die 14 Lithium-Cobalt-Batterieblöcke verteilt. So konnte der aktuelle Rekord des derzeitige Weltrekordinhaber, das Team des Japan Electric Vehicle Clubs, von 1.003 km mit den erzielten 1.631,5 km deutlich überboten werden, obwohl die Batteriekapazität nur bei 23 kWh lag und die Durchschnittsgeschwindigkeit bei 45 km/h (zum Vergleich: die des japanischen Teams lag bei 50 kWh, die Durchschnittsgeschwindigkeit bei 40 km/h).  Mehr Informationen und Bilder des Fahrzeugs sehen Sie <a href="http://www.schluckspecht.net/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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