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	<title>Aktuelle Meldungen zur Energieeffizienz &#187; Erdgas</title>
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	<description>Ein Service der Stadtwerke Düsseldorf</description>
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		<title>Energieverbrauch in 2011 deutlich gesunken</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 05:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>

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		<description><![CDATA[Die milden Temperaturen im zu Ende gehende Jahr haben sich deutlich auf den Energieverbrauch niedergeschlagen. Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr deutlich zurückgehen und voraussichtlich eine Höhe von 13.411 Petajoule (PJ) beziehungsweise 457,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichen. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) beträgt der Rückgang voraussichtlich knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die milden Temperaturen im zu Ende gehende Jahr haben sich deutlich auf den Energieverbrauch niedergeschlagen. Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr deutlich zurückgehen und voraussichtlich eine Höhe von 13.411 Petajoule (PJ) beziehungsweise 457,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichen. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) beträgt der Rückgang voraussichtlich knapp 5 Prozent.</p>
<p>Die erneuerbaren Energien legten dagegen 2011 insgesamt um 4,1 Prozent zu. Mit einem Beitrag von 1.449 PJ steigerten sie ihren Anteil am Energieaufkommen auf knapp 11 Prozent. Besonders stark stiegen die Beiträge der Windkraft (+22 Prozent ) und der Photovoltaik (+67 Prozent). Die Nutzung von Biogas stieg um 21 Prozent. Demgegenüber sanken die Beiträge der Wasserkraft (ohne Pumpspeicher) um 9 Prozent und der der Biokraftstoffe um 8 Prozent. Die Fotovoltaik leistete 2011 mengenmäßig erstmals einen größeren Beitrag zur Energiebilanz als die Wasserkraft.</p>
<p>Wichtigster Energieträger bleibt auch 2011 das Mineralöl mit einem Anteil von 33,8 Prozent. Es folgt das Erdgas, dessen Anteil leicht auf 20,6 Prozent zurückgeht. Die Steinkohle erhöht ihren Beitrag zum Energiemix auf 12,6 Prozent und die Braunkohle kommt auf einen Anteil von 11,7 Prozent. Die Kernenergie vermindert sich auf 8,8 Prozent. Die Erneuerbaren erhöhen ihren Beitrag zum Energiemix auf 10,8 Prozent. Auf sonstige Energietäger und den Stromaustauschsaldo entfallen 1,7 Prozent. Mehr Informationen erhalten Sie <a href="http://www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=118&amp;archiv&amp;preview=true" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Mini oder Mikro? BHKWs zur Wärmeversorgung</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 04:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blockheizkraftwerke (BHKWs) funktionieren nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. Das bedeutet, sie produzieren gleichzeitig Wärme und Strom. Mikro-BHKW decken dabei einen Leistungsbereich bis zu zehn Kilowatt (kW) elektrische Leistung ab. Kraftwerke, die über zehn kW elektrische Leistung bieten, werden als Mini-BHKW bezeichnet. Für das Einfamilienhaus eigenen sich daher die Mikro-BHKW. Beide Kraftwerke nutzen ihren Brennstoff (meist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blockheizkraftwerke (BHKWs) funktionieren nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. Das bedeutet, sie produzieren gleichzeitig Wärme und Strom. Mikro-BHKW decken dabei einen Leistungsbereich bis zu zehn Kilowatt (kW) elektrische Leistung ab. Kraftwerke, die über zehn kW elektrische Leistung bieten, werden als Mini-BHKW bezeichnet. Für das Einfamilienhaus eigenen sich daher die Mikro-BHKW. Beide Kraftwerke nutzen ihren Brennstoff (meist Erdgas) besser als ein herkömmliches Groß-Kraftwerk, das nur Strom erzeugt. Der Clou der BHKW ist nämlich ihr Wirkungsgrad: Denn 90 Prozent der Energie kommt umgewandelt als Wärme und Strom wieder heraus.</p>
<p>Es geht also nur zehn Prozent der eingesetzten Energie verloren. Ein Kohle- oder Atomkraftwerk, das lediglich Strom erzeugt, weist im Vergleich zum dezentralen BHKW im Mittel einen Wirkungsgrad von 40 Prozent auf. Wer sich also ein kleines Blockheizkraftwerk in den Keller stellt, produziert umweltschonend Wärme und Strom, weil er den Energieträger effizient nutzt. Dabei ist die eingesetzte Technologie altbewährt, aber die Anwendung als Heizung ist relativ neu. Um neben der Wärme auch Strom zu produzieren, wird einfach mit der Wärme ein Generator angetrieben.</p>
<p>Die Kosten für ein Mikro-BHKW liegen je nach Hersteller zwischen 15.000 und 20.000 Euro. Das ist kein Schnäppchen, dennoch sind sich führende Heizungsanbieter wie Vaillant, Viessmann, Senertec, Brötje oder Remeha sicher, dass sich die Kraftwerke für den Hauseigentümer lohnen. Potenzielle Käufer sollten ihren Wärmebedarf gut kennen. Er sollte bei wenigstens 15.000 bis 20.000 Kilowattstunden Wärme – also Heizen und Warmwasser liegen. Denn BHKWs spielen ihre Vorteile erst bei möglichst konstanten Laufleistungen voll aus. Ihr örtlicher Versorger fördert zudem die Anschaffung.</p>
<p>Redaktion: Energie Marketing Agentur</p>
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		<title>Strom- und Wärmeproduzent der Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 04:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Diese Technologie bedeutet einen Entwicklungssprung in der Kraft-Wärme-Kopplung&#8221;, ist der Hersteller Vaillant  überzeugt. Solid Oxide Fuel Cells (SOFC), also Festoxid- oder oxidkeramische Brennstoffzellen, haben das Potenzial, sich langfristig als führende Kraft-Wärme-Kopplungs-Technologie (KWK) durchzusetzen. KWK-Anlagen werden z.B. in Einfamilienhäusern eingebaut, erzeugen vor Ort Strom (Kraft) und geben dabei gleichzeitig nutzbare Wärme ab. Auf der Hannover-Messe präsentierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Diese Technologie bedeutet einen Entwicklungssprung in der Kraft-Wärme-Kopplung&#8221;, ist der Hersteller Vaillant  überzeugt. Solid Oxide Fuel Cells (SOFC), also Festoxid- oder oxidkeramische Brennstoffzellen, haben das Potenzial, sich langfristig als führende Kraft-Wärme-Kopplungs-Technologie (KWK) durchzusetzen. KWK-Anlagen werden z.B. in Einfamilienhäusern eingebaut, erzeugen vor Ort Strom (Kraft) und geben dabei gleichzeitig nutzbare Wärme ab. Auf der Hannover-Messe präsentierte das Unternehmen einen Prototypen des ersten wandhängenden Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungssystems.</p>
<p>Das Gerät soll hocheffizient arbeiten und gleichzeitig zwei Kilowatt Wärme und einen Kilowatt Strom erzeugen. Die Arbeitstemperatur der Brennstoffzellen liegt bei mehr als 800 Grad Celsius. Die aus wenigen, mechanischen Komponenten bestehende Lösung produziert nur sehr niedrige CO2- und Stickstoffemissionen. Bereits seit dem Jahr 2009 werden mehrere Prototypen des SOFC-Gerätes im Labor erprobt. Im vergangenen Jahr hatte man bereits mehr als 12.000 Stunden im Dauerbetrieb erreicht.</p>
<p>Mit dem System werden Einfamilienhäuser gleichzeitig mit Wärme und Strom versorgt und die Energiekosten eines Haushaltes signifikant gesenkt. Im Vergleich zu herkömmlichen Systemen kann das mit Erdgas betriebene Gerät bei gleichem Energieeinsatz deutlich mehr Strom erzeugen. In diesem Jahr startet ein bundesweiter Praxistest, bei dem rund 800 Brennstoffzellen-Heizgeräte über einen Zeitraum von acht Jahren in Eigenheimen erprobt werden sollen. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.vaillant.de/Warum-Vaillant/Forschung-Entwicklung/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie-Marketing-Agentur</em></p>
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		<title>Energieunternehmen flüchten aus Libyen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 05:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den tagelangen, blutigen Unruhen in Libyen zeigt sich, welche Unternehmen dort tätig sind: Denn die internationaltätigen Energiekonzerne haben ihre Mitarbeiter aus dem Gaddafi-Staat zurückgezogen. Durch die Rückzugsmeldungen wird sichtbar, welche Konzerne mit dem System des &#8220;Revolutionsführers&#8221; jahrelang zusammen gearbeitet haben. Libyen ist Deutschlands sechstgrößter Öl-Lieferant. Italiens Energieversorgung ist zu über 50 Prozent von Libyen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den tagelangen, blutigen Unruhen in Libyen zeigt sich, welche Unternehmen dort tätig sind: Denn die internationaltätigen Energiekonzerne haben ihre Mitarbeiter aus dem Gaddafi-Staat zurückgezogen. Durch die Rückzugsmeldungen wird sichtbar, welche Konzerne mit dem System des &#8220;Revolutionsführers&#8221; jahrelang zusammen gearbeitet haben. Libyen ist Deutschlands sechstgrößter Öl-Lieferant. Italiens Energieversorgung ist zu über 50 Prozent von Libyen abhängig, da der staatliche Energiekonzern Eni in Libyen, als eine ehemalige Kolonie Italiens, bereits seit 1959 tätig ist.</p>
<p>Das italienische Energieunternehmen Eni, der größte Energieförderer in Libyen, rief daher zunächst erst einen Teil seines Personals zurück. Österreichs Öl- und Gaskonzern OMV will seine Belegschaft zunächst reduzieren, schließt aber eine &#8220;Flucht&#8221; nicht aus. Der japanische Energie-Konzern JX Nippon Oil &amp; Gas Exploration und der russische Gasförderer Gazprom beorderte seine 20 Mitarbeiter aus dem von gewalttätigen Protesten erfassten Libyen zurück.</p>
<p>Die Öl- und Gasfördertochter von RWE, Dea, zog vergangene Woche seine Mitarbeiter ab, ebenso der britische Ölkonzern BP und die norwegische Statoil. Siemens will deshalb rund 100 Mitarbeiter in die Heimat zurück fliegen. Der Elektronikkonzern betreibt in Libyen Umspannungswerke und  Schaltanlagen und erzielt nach Konzernangaben in Libyen einen Jahresumsatz von rund 160 Millionen Euro. Die BASF-Tochter Wintershall kündigte an, seine 130 Fachleute aus Libyen zu evakuieren.</p>
<p><em>Redaktion: Energie-Marketing-Agentur</em></p>
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		<title>Deutschlands Stromerzeugungsmix 2010</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/deutschlands-stromerzeugungsmix-2010-1323/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 05:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) lieferte diese Woche die aktuellsten Zahlen zur Stromerzeugung in Deutschland. Die Erneuerbaren Energien liefern erfreulicherweise immer mehr Strom. „Die Hauptlast der Stromerzeugung in Deutschland tragen aber weiterhin Kohle-, Erdgas- und Kernkraftwerke“, so Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW, anlässlich einer aktuellen Erhebung des BDEW zum Erzeugungsmix. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) lieferte diese Woche die aktuellsten Zahlen zur Stromerzeugung in Deutschland. Die Erneuerbaren Energien liefern erfreulicherweise immer mehr Strom. „Die Hauptlast der Stromerzeugung in Deutschland tragen aber weiterhin Kohle-, Erdgas- und Kernkraftwerke“, so Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW, anlässlich einer aktuellen Erhebung des BDEW zum Erzeugungsmix. Die Erneuerbaren seien aber noch weit davon entfernt, Strom rund um die Uhr zuverlässig zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Die Vorsitzende Müller betonte, dass Deutschland als wichtiger Industriestandort in absehbarer Zeit auf keinen Energieträger verzichten kann. Sie forderte eine sachliche und offene Diskussion darüber, wie die konventionellen Energien die Erneuerbaren in den nächsten Jahrzehnten ergänzen können. Ein zukunftsfähiger Kraftwerkspark müsse dafür ein sinnvolles Spektrum an Anlagengrößen von der dezentralen Kraft-Wärme-Kopplung bis hin zu zentralen Großkraftwerken für die Grundlastversorgung umfassen. Laut aktueller BDEW-Erhebung waren die konventionellen Energieträger auch im vergangenen Jahr die tragende Säule der Stromerzeugung.</p>
<p>Fast 80 Prozent des Stroms in Deutschland wurden 2010 aus Kohle, Kernenergie und Erdgas produziert. Davon entfielen 41 Prozent allein auf Kohle. Die Kernenergie stellte 23 Prozent und Erdgas 14 Prozent des Stroms. Die Erneuerbaren Energien konnten ihren Beitrag zur Stromproduktion nach Angaben des BDEW leicht auf 17 Prozent steigern. Dabei trug die Windkraft 6,2 Prozent bei. Biomasse lieferte 4,7 Prozent des Stroms. Der Anteil der Wasserkraft lag bei 3,2 Prozent. Die Photovoltaik stellte 2,0 Prozent des Stroms und der Anteil regenerativen Stroms aus Müllkraftwerken betrug 0,8 Prozent.</p>
<p><em>Redaktion: Energie-Marketing-Agentur</em></p>
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		<title>Gebäudegröße beeinflusst den Energieverbrauch</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/gebaeudegroesse-beeinflusst-den-energieverbrauch-1317/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 05:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die kühlen Temperaturen der vergangenen Wochen ließen Füße frieren und Heizkörper glühen. Doch nicht allein die Witterung beeinflusst den Heizenergieverbrauch &#8211; auch die Gebäudegröße spielt eine erhebliche Rolle. Ein Grund für unterschiedlich hohe Heizkosten in Gebäuden ist das Verhältnis von Außenfläche zum Volumen, das in großen Mehrfamilienhäusern aus geometrischen Gründen günstiger ist. Je kleiner das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kühlen Temperaturen der vergangenen Wochen ließen Füße frieren und Heizkörper glühen. Doch nicht allein die Witterung beeinflusst den Heizenergieverbrauch &#8211; auch die Gebäudegröße spielt eine erhebliche Rolle. Ein Grund für unterschiedlich hohe Heizkosten in Gebäuden ist das Verhältnis von Außenfläche zum Volumen, das in großen Mehrfamilienhäusern aus geometrischen Gründen günstiger ist. Je kleiner das Verhältnis von Außenfläche zu Volumen, desto geringer ist der spezifische Energieverbrauch bei ansonsten gleichen Randbedingungen.</p>
<p>Der Eschborner Energieabrechner Techem hat nun in einer Studie die Verbrauchswerte von rund 250.000 Wohnungen genau analysiert. So entfallen auf Haushalte in heizölversorgten Ein- bis Zweifamilienhäusern bis 200 Quadratmeter (ohne Energie für Warmwasser) Kosten in Höhe von durchschnittlich 11,90 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche (EUR/m²). Bei Gebäuden mit über 3.000 Quadratmetern (ca. 30-40 Wohnungen) sind es hingegen nur 8,12 EUR/m². Das heißt konkret: Der Unterschied von rund 3,80 EUR/m² würde bei einer Wohnung mit 80 m² mit rund 300 Euro pro Jahr zu Buche schlagen.</p>
<p>Dabei ist auch berücksichtigt, daß die verbrauchsunabhängigen Nebenkosten um die Hälfte niedriger sind, da einige Positionen wie Wartung, Immissionsmessung oder Kaminreinigung nahezu unabhängig von der Gebäudegröße anfallen, aber von mehreren Parteien getragen werden. Der Energieverbrauch großer Gebäude beträgt damit durchschnittlich 13,5 Litern Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche (l/m²) und ist damit deutlich niedriger ist, als in Zweifamilienhäusern mit 17,2 l/m². Für den Vergleich für Erdgas beheizte Gebäude: 1L Heizöl entspricht ca. 10kWh Erdgas. Die komplette Studie erhalten Sie (für 25 Euro) <a href="http://www.techem.de/Deutsch/Fachwissen_Dialog/Tipps_Tools/Energiekennwerte/index.phtml" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie-Marketing-Agentur</em></p>
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		<title>Neue Angebote an Mikro-KWK-Anlagen</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/neue-angebote-an-mikro-kwk-anlagen-1315/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 05:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits 2009 hatte der Heizungshersteller Vaillant eine Kooperation mit dem Autobauer Honda bekanntgegeben, nun sind die ersten Kraft-Wärme-Kopplungs Anlagen fertig. Dies sind kleine, gasbetriebene Blockheizkraftwerke, die speziell für kleine Wohnimmobilien entwickelt worden sind. Bereits im Vorfeld der Branchenmesse ISH, der weltgrößten Messe für innovatives Baddesign, energieeffiziente Heizungs- und Klimatechnik und erneuerbare Energien, die Anfang März 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits 2009 hatte der Heizungshersteller Vaillant eine Kooperation mit dem Autobauer Honda bekanntgegeben, nun sind die ersten Kraft-Wärme-Kopplungs Anlagen fertig. Dies sind kleine, gasbetriebene Blockheizkraftwerke, die speziell für kleine Wohnimmobilien entwickelt worden sind. Bereits im Vorfeld der Branchenmesse ISH, der weltgrößten Messe für innovatives Baddesign, energieeffiziente Heizungs- und Klimatechnik und erneuerbare Energien, die Anfang März 2011 in Frankfurt stattfindet, stellen alle Hersteller von diesen kleinen Blockheizkraftwerken ihre Produkte oder Produkterweiterungen dazu vor.</p>
<p>Bei Vaillant gehen die Produkte ab Sommer in den Verkauf, der Preis soll bei zirka 16.000 Euro liegen. Vaillant und Honda versprechen einen Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent. Der Heizungsbauer geht davon aus, dass der Markt für Mikro-KWK-Anlagen bis 2020 bei zirka 180.000 Stück liege. Davon wolle man einen Anteil von 40.000 bis 50.000 Stück haben, sagte Firmensprecher Jens Wichtermann. Deutschland sei für dieses Produkt der wichtigste Markt. Die thermische Leistung beträgt 2,5 Kilowatt, die elektrische 1 Kilowatt.</p>
<p>Andere Akteure stehen ebenfalls in den Startlöchern oder sind bereits am Markt. Seit einiger Zeit testet Viessmann kleine KWK-Anlagen, die Firma Baxi hat ein entsprechendes Gerät auf Basis von Brennstoffzellen für 2012 angekündigt. Auch der Anbieter Senertec erweitert seine Produktpalette nach unten und wird im Herbst 2011 eine Mikro-KWK-Anlage einführen. Der kleine Dachs soll eine thermische Leistung von 6 Kilowatt und eine elektrische Leistung von 1 Kilowatt haben und lässt sich sowohl mit Erdgas als auch mit Bio-Erdgas betreiben. Die Seiten zur Messe ISH in Frankfurt finden Sie <a href="http://ish.messefrankfurt.com/frankfurt/de/besucher/willkommen.html" >hier</a>.</p>
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		<title>NRW besitzt Erdgas Vorkommen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 08:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei den Erdgasfeldern handelt sich um so genannte &#8220;unkonventionelle&#8221; Gasvorkommen. Diese sind in Kohle-, Ton- oder Schiefergestein in großen Tiefen eingeschlossen, die nur mit aufwändigen und teuren Techniken gefördert werden können. Nach Schätzungen des Geologischen Dienstes könnten es bis 2.200 Kubikkilometer Gas sein. Zum Vergleich: Im bisher größten bekannten europäischen Gasfeld im niederländischen Groningen sind es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Erdgasfeldern handelt sich um so genannte &#8220;unkonventionelle&#8221; Gasvorkommen. Diese sind in Kohle-, Ton- oder Schiefergestein in großen Tiefen eingeschlossen, die nur mit aufwändigen und teuren Techniken gefördert werden können. Nach Schätzungen des Geologischen Dienstes könnten es bis 2.200 Kubikkilometer Gas sein. Zum Vergleich: Im bisher größten bekannten europäischen Gasfeld im niederländischen Groningen sind es etwa 2.800 Kubikkilometer. Experten sind die Vorkommen schon seit Jahrzehnten bekannt. Im Kohlebergbau mussten seit jeher Vorkehrungen gegen das so genannte Grubengas getroffen werden.</p>
<p>Die in fünf aufgeteilten Erdgas-Erlaubnisfelder wurden z.B. an die US-amerikanische Energie-Unternehmen Exxon-Mobil und die australische Queensland Gas Company abgegeben. Auch deutsche Unternehmen besitzen die Lizenz zur »Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen«, wie die amtliche Bezeichnung lautet, zum Beispiel die BASF-Tochter Wintershall und die Stadtwerke Hamm. Die Planungen der US-Amerikaner sind dabei schon weit fortgeschritten: Als einzige der zehn beteiligten Firmen hat Exxon-Mobil schon eine Probebohrung in Nordwalde im Kreis Steinfurt beantragt, die im Januar 2011 starten soll. Im Frühjahr sollen auch im benachbarten Borken Probebohrungen starten.</p>
<p>Unter den fossilen Brennstoffen ist Erdgas (Methan) der am wenigsten klimaschädliche. Bei der Verbrennung entsteht erheblich weniger Kohlendioxid als bei Kohle oder Öl. Deshalb gilt Erdgas zurzeit als gute Brücke ins Zeitalter der erneuerbaren Energien. Inwieweit die aufwändige und energieintensive Förderung von &#8220;unkonventionellem&#8221; Erdgas diese gute Klimabilanz verschlechtert, ist zurzeit noch unklar. Neue Abbautechniken eröffneten neue Möglichkeiten. Ein hohes Risiko für die Umwelt besteht nicht: Im Vergleich zum Kohlebergbau ist der Platzbedarf für die Förderung eher gering.</p>
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		<title>Erdgasmotor oder Elektroantrieb: Ratgeber über Kraftstoff-Alternativen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 09:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Sparsamer Verbrauch, niedrige Emissionen und intensiver Fahrspaß &#8211; diese Anforderungen müssen moderne Fahrzeugantriebe erfüllen. Besonders Biokraftstoffe stehen erneut im Mittelpunkt des Interesses, denn Anfang 2011 bekommt E10-Sprit eine neue Chance: Bis zu zehn Prozent Bioethanol dürfen dann dem Benzin beigemischt werden. Der aktuelle Trend im Mobilitätssektor – weg vom Mineralöl – wird dadurch untermauert. Heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sparsamer Verbrauch, niedrige Emissionen und intensiver Fahrspaß &#8211; diese Anforderungen müssen moderne Fahrzeugantriebe erfüllen. Besonders Biokraftstoffe stehen erneut im Mittelpunkt des Interesses, denn Anfang 2011 bekommt E10-Sprit eine neue Chance: Bis zu zehn Prozent Bioethanol dürfen dann dem Benzin beigemischt werden. Der aktuelle Trend im Mobilitätssektor – weg vom Mineralöl – wird dadurch untermauert. Heute geht es stärker als jemals zuvor um mehr Effizienz, weniger Schadstoffe und gleichzeitig günstigen Sprit.</p>
<p>Aber: Welcher Antrieb eignet sich für mein persönliches Fahrverhalten? Dipl.-Ing Sven Geitmann hat in der neuen Auflage seines Buches „Alternative Kraftstoffe“ alle notwendigen Informationen zur Beantwortung dieser und vieler weiterer Fragen zusammengetragen. Herausgekommen ist ein handlicher Ratgeber, in dem die Vor- und Nachteile der wichtigsten heutigen Kraftstoffalternativen leicht verständlich erklärt werden, sei es Erdgas, Biodiesel, Pflanzenöl oder Strom für Elektrofahrzeuge, egal ob mit Brennstoffzelle oder allein mit Batterie.</p>
<p>Angesichts ständig steigender Energiepreise zeigt dieser Ratgeber damit auch, wie wirkungsvoll Geld gespart und gleichzeitig die Umwelt geschont werden kann. Somit eignet sich dieses Buch nicht nur für umweltbewusste Autofahrer, sonder auch für alle, die nicht mehr alle Ölpreiserhöhungen an den herkömmlichen Tankstellen mitmachen möchten. Der Ratgeber ist im Hydrogeit Verlag erschienen, dem ersten und einzigen Fachbuch-Verlag für Erneuerbare Energie, Alternative Kraftstoffe und nachwachsende Rohstoffe. Das Buch ist bei amazon online <a href="https://www.amazon.de/dp/3937863125?tag=12211-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3937863125&amp;adid=047GBDEF98B2A8Y8F55X&amp;" >hier</a> bestellbar.</p>
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		<title>Elektro, Hybrid, Erdgas oder Brennstoffzelle ?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 05:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die meisten Autokäufer wissen nicht, für welche Antriebslösung sie sich entscheiden sollen. Die Vielfalt an Ökoauto-Alternativen von Elektro- über Hybrid- bis zu Wasserstoff-Antrieben ist offenbar ein Hindernis für deren Erfolg. Zwar ist fast die Hälfte aller Kunden an umweltfreundlicheren Fahrzeugen interessiert, so das Ergebnis einer von Mercedes-Benz beauftragten Umfrage, aber sie verstehen die Unterschiede nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Autokäufer wissen nicht, für welche Antriebslösung sie sich entscheiden sollen. Die Vielfalt an Ökoauto-Alternativen von Elektro- über Hybrid- bis zu Wasserstoff-Antrieben ist offenbar ein Hindernis für deren Erfolg. Zwar ist fast die Hälfte aller Kunden an umweltfreundlicheren Fahrzeugen interessiert, so das Ergebnis einer von Mercedes-Benz beauftragten Umfrage, aber sie verstehen die Unterschiede nicht &#8211; und können somit nicht beurteilen, welcher Alternativantrieb für den Stadt- oder Autobahnverkehr die beste Wahl wäre.</p>
<p>Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Interesse groß ist, die Menschen aber zu wenig und teils falsch informiert sind. Beispielsweise seien sich Konsumenten der Einschränkungen von Elektroautos meist nicht bewusst. Insgesamt 71 Prozent der Erwachsenen sind laut Umfrage in Sachen Antriebsvarianten wie Elektro, Brennstoffzelle oder Ethanol nicht sattelfest, jeder Vierte hat nach eigenen Angaben überhaupt keine Ahnung. Damit schneiden Ökoautos schlechter ab als die globale Finanzkrise. Denn mit deren Hintergründen will immerhin ein Drittel der Befragten gut oder sehr gut vertraut sein.</p>
<p>Eventuell haben die Fahrzeughersteller teils selbst zur Verwirrung beigetragen, zum Beispiel hat gerade Mercedes-Benz Anfang des Jahrtausends durch Werbung zu einem Wasserstoff-Hype beigetragen hat. Inzwischen dominieren Elektroautos die Schlagzeilen, obwohl sie noch mit großen technischen Hürden zu kämpfen haben. Im Straßenbild spielen sie daher eine untergeordnete Rolle. In Berlin gibt es derzeit mehr öffentliche Ladepunkte als Elektroautos. Denn reine Elektrofahrzeuge sind derzeit allenfalls als Stadtflitzer geeignet, für den privaten und gewerblichen Gebrauch ist nach wie vor ein Erdgasmotor am sinnvollsten.</p>
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		<title>Alternative Mobilität wird stärker gefördert</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 04:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
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		<description><![CDATA[Positive Ankündigungen gibt es für die alternative Mobilität im neuen Energiekonzept der Bundesregierung. Denn: „Die Bundesregierung fördert einen steigenden Anteil von Erdgasfahrzeugen. Sie wird die Anreize zur Verwendung von Biogas u.a. dadurch verstärken, dass bei der Einspeisung von Biogas in das Erdgasnetz die steuerliche Begünstigung erhalten bleibt“. Damit fällt die Befristung des steuerlichen Vorteils von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Positive Ankündigungen gibt es für die alternative Mobilität im neuen Energiekonzept der Bundesregierung. Denn: „Die Bundesregierung fördert einen steigenden Anteil von Erdgasfahrzeugen. Sie wird die Anreize zur Verwendung von Biogas u.a. dadurch verstärken, dass bei der Einspeisung von Biogas in das Erdgasnetz die steuerliche Begünstigung erhalten bleibt“. Damit fällt die Befristung des steuerlichen Vorteils von Biogas bis 2015 weg und gilt fortan unbefristet. Die steuerliche Begünstigung von Erdgas als Kraftstoff  hat weiterhin bis zum Jahr 2018 Bestand. </p>
<p>Darüber hinaus soll die Treibhausgasbilanz eines Kraftstoffes als Grundlage für dessen Besteuerung heran gezogen werden. Die Automobil- und Kraftstoffindustrie wird aufgefordert, Voraussetzungen für die Einführung von Treibstoffen zu schaffen, deren biogener Anteil über zehn Prozent bei Benzin- und über sieben Prozent bei Dieselkraftstoffen liegt. Auch wird für 2040, ein Marktanteil von 80% bei Elektroautos und Plug-In Hybriden vorausgesetzt, eine durchschnittliche CO2-Emission der PKW-Neuwagenflotte in Höhe von 35 Gramm pro Kilometer als mögliches Ziel ins Auge gefasst. Derzeit liegen die Grenzen der CO2-Emissionen der PKW-Neuwagenflotte bei etwa 160 Gramm pro Kilometer.</p>
<p>Am Plan bis 2020 eine Million und bis 2030 fünf Millionen Elektroautos auf die Straße zu bringen, wird weiterhin festgehalten. 2011 will die Regierung eine Kennzeichnungsverordnung für Elektrofahrzeuge vorlegen, die diese privilegiert. Bürger sollen dann durch kostenloses Parken oder die Erlaubnis, Busspuren zu nutzen, zum Kauf eines Elektrofahrzeugs animiert werden.</p>
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		<title>Gas- und Stromverbrauch deutlich gestiegen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 06:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die konjunkturelle Erholung in Deutschland schlägt sich in einem deutlichen Anstieg des Energieverbrauchs nieder: Der Absatz von Erdgas und Strom ist im ersten Halbjahr 2010 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um mehr als acht Prozent gestiegen. Das meldet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) auf Grundlage aktueller Berechnungen.
Mit 274 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) lieferte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die konjunkturelle Erholung in Deutschland schlägt sich in einem deutlichen Anstieg des Energieverbrauchs nieder: Der Absatz von Erdgas und Strom ist im ersten Halbjahr 2010 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um mehr als acht Prozent gestiegen. Das meldet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) auf Grundlage aktueller Berechnungen.</p>
<p>Mit 274 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) lieferte die Energiewirtschaft im ersten Halbjahr dieses Jahres 4,6 Prozent mehr Strom an ihre Kunden als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (1. Halbjahr 2009: 262 Mrd. kWh). Mit diesem Anstieg wird allerdings noch nicht das Niveau erreicht, das der Stromverbrauch vor Beginn der Wirtschaftskrise hatte. Der konjunkturelle Abschwung hatte sich ab dem dritten Quartal 2008 auf den Stromabsatz ausgewirkt. Der Erdgasverbrauch lag in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mit 532 Milliarden Kilowattstunden um 14 Prozent über dem Wert des ersten Halbjahres 2009 (466 Mrd. kWh).</p>
<p>Wichtigster Grund für den gestiegenen Energieabsatz ist nach Angaben des Branchenverbandes die positive Entwicklung der Industrieproduktion, die die Nachfrage nach Energie deutlich erhöhte. Sowohl bei Strom als auch bei Gas liegt der Anteil der Industrie am Gesamtverbrauch bei 40 bis 45 Prozent. Der Erdgas-Absatz nahm zusätzlich aufgrund des sehr kalten Winters deutlich zu. Der Einsatz von Erdgas in Kraftwerken ist nach ersten Schätzungen des BDEW gegenüber dem Vorjahr um rund 20 Prozent gestiegen.</p>
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		<title>China erstmals größter Energieverbraucher</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 04:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die rasant wachsende Volksrepublik China hatte im Jahr 2009, laut  &#8221;Financial Times&#8221;  unter Berufung auf den Chefvolkswirt der IEA, Fatih Birol, eine Energiemenge konsumiert, die 2,252 Mrd. Tonnen Öl entspricht. Dies sind laut Birol rund vier Prozent mehr als die Vereinigten Staaten verbraucht haben. Noch im Jahr 2000 hätten die USA &#8220;dreimal soviel Energie verbraucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die rasant wachsende Volksrepublik China hatte im Jahr 2009, laut  &#8221;Financial Times&#8221;  unter Berufung auf den Chefvolkswirt der IEA, Fatih Birol, eine Energiemenge konsumiert, die 2,252 Mrd. Tonnen Öl entspricht. Dies sind laut Birol rund vier Prozent mehr als die Vereinigten Staaten verbraucht haben. Noch im Jahr 2000 hätten die USA &#8220;dreimal soviel Energie verbraucht wie China&#8221;, sagte Birol. Jetzt habe China die Vereinigten Staaten schneller als erwartet überholt.</p>
<p>Als größter Klimasünder hat China die USA bereits im Jahr 2007 überholt. Das Land erzeugt trotz hoher Investitionen in Atomkraft und in erneuerbare Energien noch 70 Prozent seines Stroms aus Kohle. Rund die Hälfte der Weltförderung an Steinkohle entfällt auf China. Trotz eigener Kohlevorkommen wird das Land nach Schätzungen der IEA im laufenden Jahr bis zu 115 Mio. Tonnen Kohle importieren und damit Japan als größten Kohleimporteur verdrängen. Vor drei Jahren war China noch Kohleexporteur.</p>
<p>Auch die Nachfrage nach Öl steigt stetig. So hat Saudi Arabien, der weltgrößte Ölexporteur, im vergangenen Jahr erstmals mehr Öl nach China geliefert als in die USA. Die chinesische Regierung reagierte auf die IEA-Zahlen mit einem Dementi: Ein hochrangiger Mitarbeiter der Energiebehörden sagte zu dem Bericht, die IEA habe ihre Zahlen &#8220;nicht sehr genau&#8221; ermittelt. Die Agentur habe relativ hohe Annahmen für den Energieverbrauch und den CO2-Ausstoß gemacht. Allerdings wurden von chinesischer Seite keine Daten zum eigenen Energieverbrauch veröffentlicht.</p>
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		<title>Energiesparen auch im Luxushotel</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 04:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Energieeffizienter Luxus in den Dünen: Nach zwei Jahren Bauzeit hat das Grand Spa Resort A-Rosa auf Sylt nun offiziell seine Pforten geöffnet. Gäste in den 177 exklusiv eingerichteten Zimmern und Suiten, den fünf Restaurants und der Bar des Grand Spa Resort A-Rosa auf Sylt fordern nun seit vergangener Woche exzellenten Service. Das Hotel in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Energieeffizienter Luxus in den Dünen: Nach zwei Jahren Bauzeit hat das Grand Spa Resort A-Rosa auf Sylt nun offiziell seine Pforten geöffnet. Gäste in den 177 exklusiv eingerichteten Zimmern und Suiten, den fünf Restaurants und der Bar des Grand Spa Resort A-Rosa auf Sylt fordern nun seit vergangener Woche exzellenten Service. Das Hotel in der einzigartigen Naturlandschaft von List bietet nicht nur ein außergewöhnlich luxuriöses Ambiente für seine Gäste – auch das Energiekonzept des 5-Sterne-Hauses ist etwas Besonderes.</p>
<p>Denn das Hotel hat ein Energie Contracting über sämtliche Anlagen für 20 Jahre abgeschlossen. In der klassischen Hotelbranche ein Novum, denn bis heute ist meist der Hotelbetreiber als Nutzer auch gleichzeitig Eigentümer der Immobilie. Deshalb kümmern sich viele Hotelbetreiber um das Energiemanagement selbst, anstatt es einem professionellen Dienstleister anzuvertrauen. Die Services des Energiecontractors Cofely Deutschland GmbH im neuen Luxus-Resort umfassen den Betrieb der kompletten Anlagentechnik.</p>
<p>Die Heizzentrale bestehet aus einer Fernwärmeleitung, einem erdgasbetriebenen Blockheizkraftwerk (BHKW) mit einer Wärmeleistung von 207 kWth, einer elektrischen Leistung von 140 kWel sowie einer Kältemaschine von 500 kW einschließlich Rückkühlwerke. Über das BHKW werden zusätzlich 110 Personalwohnungen mit Wärme versorgt. Hinzu kommt eine 300 m lange Pipeline zur Nordsee, welche die Innen- und Außenpools über das Jahr verteilt mit 22.000 m³ Meerwasser versorgt. </p>
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		<title>Schiefergas als stille Reserve</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 04:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass einige Schiefer-Arten Erdgas enthalten, ist schon seit langer Zeit bekannt. Doch die Förderung des Schiefergases galt als unrentabel. Schiefergas ist in den Spalten oder Poren horizontaler Bruchzonen gefangen oder an die organischen Bestandteile des Schiefers gebunden. Erst zwei technische Verbesserungen haben den Weg zur effizienten Förderung geebnet – das horizontale Bohren und das hydraulische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass einige Schiefer-Arten Erdgas enthalten, ist schon seit langer Zeit bekannt. Doch die Förderung des Schiefergases galt als unrentabel. Schiefergas ist in den Spalten oder Poren horizontaler Bruchzonen gefangen oder an die organischen Bestandteile des Schiefers gebunden. Erst zwei technische Verbesserungen haben den Weg zur effizienten Förderung geebnet – das horizontale Bohren und das hydraulische Aufspalten. Die verfeinerten Fördertechniken haben eine neue Entwicklung auf dem Gasmarkt ausgelöst.</p>
<p>Heute stammen bereits 6 bis 10 Prozent des Erdgases, das in den USA gefördert wird, aus Schiefer. Bis zum Jahr 2020 könnte der Anteil auf 20 Prozent steigen. Für den Boom gib es auch mehrere ökonomische Gründe: In den 1990er Jahren ist die Menge der konventionellen Gasreserven in den USA zwar deutlich gesunken, aber der Gaspreis lag noch sehr tief– bei 2,50  Dollar/Gallone. In den Jahren 2000 und 2001 ist der Gaspreis dann aber gestiegen. Schiefergas wurde plötzlich konkurrenzfähig und setzte sich sogar gegen importiertes Flüssiggas durch.</p>
<p>Und auch Europa will die Ressource Schiefergas künftig bewirtschaften. Nach einer Schätzung lagern allein unter Westeuropa Ressourcen im Umfang von 14 Billionen Kubikmetern Schiefergas, weiterhin werden in Ostmitteleuropa große Vorkommen vermutet. Wie viel von dem europäischen Schiefergas förderbar ist, weiß derzeit aber niemand. In Deutschland, Polen und Ungarn sowie in Schweden, Frankreich und Großbritannien haben Firmen und Forschungsinstitute mit einzelnen Suchbohrungen begonnen, um die Schiefergas-Vorkommen genauer zu untersuchen. </p>
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		<title>Arbeiten zur OPAL Pipeline haben begonnen</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/arbeiten-zur-opal-pipeline-haben-begonnen-486/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 06:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist das größte Pipelineprojekt Deutschlands: Bei Prenzlau in Brandenburg sind jetzt die Bauarbeiten für die Erdgasleitung OPAL gestartet. „An der Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern wurde begonnen, den Mutterboden auf der Leitungstrasse abzutragen“, erklärt Bernd Vogel, Geschäftsführer der OPAL NEL TRANSPORT GmbH. Die Gesellschaft wird den technischen Netzbetrieb der Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung (OPAL) übernehmen. „Wir wollen die Leitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist das größte Pipelineprojekt Deutschlands: Bei Prenzlau in Brandenburg sind jetzt die Bauarbeiten für die Erdgasleitung OPAL gestartet. „An der Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern wurde begonnen, den Mutterboden auf der Leitungstrasse abzutragen“, erklärt Bernd Vogel, Geschäftsführer der OPAL NEL TRANSPORT GmbH. Die Gesellschaft wird den technischen Netzbetrieb der Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung (OPAL) übernehmen. „Wir wollen die Leitung im Herbst 2011 in Betrieb nehmen, dafür werden in der Hochphase der Bauarbeiten ab Mai allein in Brandenburg über 1000 Arbeiter auf der Leitungstrasse tätig sein.“</p>
<p>Unter dem Gesichtspunkt der Versorgungssicherheit sind alle geplanten Pipelines einheitliche  Projekte, wenn auch durch unterschiedliche Unternehmen gebaut und betrieben. So führt die Nord-Stream Pipeline Erdgas aus dem russischem Vyborg durch die Ostsee ins deutsche Lubmin bei  Greifswald. Ab hier übernimmt die OPAL Pipeline das gelieferte Erdgas und transportiert es Richtung Süden bis in die Tschechische Republik, die  ebenfalls geplante NEL Pipeline (Norddeutsche Erdgas-Leitung) wird nach Westen abzweigen.</p>
<p>Durch die Nord Stream und OPAL-Pipeline können jährlich bis zu 55 Milliarden Kubikmeter Gas transportiert und damit rechnerisch mehr als 26 Millionen Haushalte mit Energie versorgt werden. Die Nachfrage nach dem umweltfreundlichsten der fossilen Brennstoffe wird weiter steigen. Da die Produktion in Europa gleichzeitig abnimmt, wird Erdgas aus dem Ausland importiert werden müssen. Für Deutschland sind die wichtigsten Lieferländer Russland mit 32 %; Norwegen mit 29 % und die Niederlande mit 20 %. Nord Stream und OPAL werden Europa mit den weltgrößten Erdgasvorkommen in Westsibirien verbinden.</p>
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		<title>Wärme aus Erneuerbaren Energien günstiger</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/waerme-aus-erneuerbaren-energien-guenstiger-480/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Umstieg auf Erneuerbaren Energien lohnt sich und spart bares Geld. Dies gilt trotz des aktuell vergleichsweise niedrigen Preisniveaus von Erdgas. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung der Agentur für Erneuerbare Energien. Dabei wurden die Gesamtkosten regenerativer Heizsysteme mit fossilen Bestandsheizungen verglichen, bezogen auf eine Betriebsdauer von 20 Jahren. Obwohl sich die Brennstoffpreise aufgrund der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Umstieg auf Erneuerbaren Energien lohnt sich und spart bares Geld. Dies gilt trotz des aktuell vergleichsweise niedrigen Preisniveaus von Erdgas. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung der Agentur für Erneuerbare Energien. Dabei wurden die Gesamtkosten regenerativer Heizsysteme mit fossilen Bestandsheizungen verglichen, bezogen auf eine Betriebsdauer von 20 Jahren. Obwohl sich die Brennstoffpreise aufgrund der Wirtschaftskrise zuletzt eher zum Nachteil der erneuerbaren Wärmequellen entwickelt haben, zeigt das Ergebnis: Umsteiger können immer noch mehr als die Hälfte ihrer Heizkosten einsparen.</p>
<p>Die Anschaffungskosten für eine regenerative Heizanlage amortisieren sich auch aufgrund der Fördermittel spätestens im 13. Betriebsjahr. Doch nicht nur mit einer Pelletsheizung oder einer Erdwärmepumpe können die Kosten für die Wärmeversorgung deutlich gesenkt werden, sondern auch im Falle einer Heizungsunterstützung durch eine Solarthermieanlage. Die Kosten für die Neuinstallation einer Solar-Brennwert-Kombiheizung rechnen sich bereits nach einer Betriebszeit von 8 bis 12 Jahren. Positiv wirkt sich dabei aus, dass die Solarkollektoren in den letzten Jahren erneut günstiger geworden sind.</p>
<p>Niedrige Zinssätze für die Kreditprogramme der staatlichen Förderbank KfW sorgen außerdem dafür, dass der Zeitpunkt für einen Umstieg derzeit besonders günstig ist: „Wer heute zu erneuerbarer Wärme wechselt, kann in 20 Jahren bis zu 60 Prozent seiner aktuellen Heizkosten sparen“, fasst Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, die Ergebnisse zusammen. „Die Bedingungen für den Umstieg sind derzeit günstiger denn je. Besitzer einer alten, ineffizienten Heizung sollten diese Gelegenheit nicht verstreichen lassen.“, betont Mayer.</p>
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		<title>Ostsee-Pipeline vor letzter Hürde</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/ostsee-pipeline-vor-letzter-huerde-441/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Behörden haben nun dem Bau der umstrittenen Ostsee-Erdgaspipeline an und vor der deutschen Küste zugestimmt. Damit könne der Bau der 1.220 Kilometer langen Rohrleitungen von der deutschen Seite aus beginnen. Das teilte die Staatskanzlei von Mecklenburg-Vorpommern am vergangenen Montag mit. Von deutscher Seite stehe nur noch die Genehmigung des Bundesamtes für Seeschifffahrt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Behörden haben nun dem Bau der umstrittenen Ostsee-Erdgaspipeline an und vor der deutschen Küste zugestimmt. Damit könne der Bau der 1.220 Kilometer langen Rohrleitungen von der deutschen Seite aus beginnen. Das teilte die Staatskanzlei von Mecklenburg-Vorpommern am vergangenen Montag mit. Von deutscher Seite stehe nur noch die Genehmigung des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie für die rund 30 Kilometer breite Anschließende Wirtschaftszone (AWZ) vor allem für naturschutzrechtliche Fragen aus.</p>
<p>Mit dem Bau sind nach Angaben der Staatskanzlei erhebliche Investitionen in der Region verbunden. Dazu gehören die Gas-Anlandestation in Lubmin am Greifswalder Bodden, ein geplanter Erdgasspeicher, das Rohrummantelungswerk in Mukran auf Rügen und die weitertransportierenden Anbindungsleitungen nach Westen  und Süden. Der Umweltschutzverband WWF forderte vom Betreiber der Pipeline, Nord Stream, die zu erwartenden Umweltschäden vollständig auszugleichen. Denn für den deutschen Küstenbereich seien Ausgleichsmaßnahmen bislang nur für etwa 40 Prozent der Eingriffe in die Meeresumwelt vorgesehen, erklärte die Umweltschutzorganisation.</p>
<p>Die Nord Stream Pipeline soll zwischen dem russischen Viborg und dem deutschen Lubmin entstehen. Sie wird nach Angaben des russisch-deutsch-niederländischen Betreiberkonsortiums aus zwei jeweils etwa 1.220 Kilometer langen parallelen Pipelinesträngen bestehen. Der erste Leitungsstrang soll Ende 2011 fertiggestellt werden und mit einer Transportkapazität von rund 27,5 Milliarden Kubikmetern Erdgas pro Jahr in Betrieb gehen. Der zweite Strang soll 2012 fertig gestellt werden. Die Gesamtinvestitionen für das Projekt belaufen sich laut Nord Stream auf rund 7,4 Milliarden Euro.</p>
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		<title>Deutscher Strom- und Gasverbrauch gesunken</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Gas- und Stromverbrauch in Deutschland ist in den ersten neun Monaten dieses Jahres deutlich gesunken: Mit 384 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) wurde rund sieben Prozent weniger Strom nachgefragt als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (2008: 412 Mrd. kWh). Der Gasabsatz sank im selben Zeitraum ebenfalls um rund sieben Prozent auf 633 Mrd. kWh (2008: 680 Mrd. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gas- und Stromverbrauch in Deutschland ist in den ersten neun Monaten dieses Jahres deutlich gesunken: Mit 384 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) wurde rund sieben Prozent weniger Strom nachgefragt als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (2008: 412 Mrd. kWh). Der Gasabsatz sank im selben Zeitraum ebenfalls um rund sieben Prozent auf 633 Mrd. kWh (2008: 680 Mrd. kWh) trotz  kühlerer Witterung im ersten Quartal 2009. Das ermittelte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, in ersten Erhebungen.</p>
<p>Wichtigster Grund für den Rückgang des Strom- und Gasverbrauchs bleibt die anhaltend verminderte Industrieproduktion. Die Produktionseinbußen in energieintensiven Branchen führen bereits seit Oktober 2008 zu einem niedrigeren Energiebedarf in Deutschland. Nach BDEW-Schätzungen ist der Gas- und Stromabsatz in den ersten neun Monaten des Jahres 2009 allein in der Industrie um rund 14 Prozent zurückgegangen. Die weniger konjunkturell beeinflussten Verbrauchergruppen Haushalte und Gewerbe, Handel, Dienstleistungen haben hingegen insgesamt zur Stabilisierung der Energienachfrage beigetragen.</p>
<p>Das ist der stärkste Verbrauchsrückgang, den die Strom- und Gaswirtschaft seit der Wiedervereinigung Deutschlands verzeichnete Am deutlichsten sank die Energienachfrage 2009 bislang im April: So wurden etwa 35 Prozent weniger Gas und knapp 14 Prozent weniger Strom im Vergleich zum Vorjahresmonat an alle Kundengruppen abgesetzt. Dieses starke Minus sei aber auch durch die vergleichsweise deutlich wärmere Witterung sowie die Osterfeiertage beeinflusst worden.</p>
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		<title>Erdgas für Mallorca</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 04:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Deutschen liebste Insel Mallorca wird ab sofort mit Erdgas versorgt. Die balearische Ministerin für Handel, Industrie und Energie, Francesca Vives, öffnete am vergangenen Dienstag symbolisch den Erdgashahn. Mit der Installation der Pipeline war im Dezember vergangenen Jahres begonnen worden. Die 145 Kilometer lange Pipeline führt von Denia auf dem spanischen Festland über Ibiza bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutschen liebste Insel Mallorca wird ab sofort mit Erdgas versorgt. Die balearische Ministerin für Handel, Industrie und Energie, Francesca Vives, öffnete am vergangenen Dienstag symbolisch den Erdgashahn. Mit der Installation der Pipeline war im Dezember vergangenen Jahres begonnen worden. Die 145 Kilometer lange Pipeline führt von Denia auf dem spanischen Festland über Ibiza bis Sant Joan de Déu an der Küste von Mallorca. Das Erdgas soll dazu beitragen, den Ausstoß von Treibhausgasen auf der Insel zu reduzieren. </p>
<p>Die neue Leitung soll nun ab Beginn des kommenden Jahres nicht nur Haushalte in Palma, sondern auch in Marratxí, Llucmajor sowie in einigen Gebieten der Gemeinde Calvià versorgen. Geplant ist ebenfalls, in den Kraftwerken Ca&#8217;s Tresorer und Son Reus in Zukunft Erdgas zur Energieerzeugung einzusetzen. Auch Palmas Verkehrsunternehmen möchte umweltfreundlicher handeln. Sobald die Leitung in Betrieb genommen wird, testen sie den Einsatz gasbetriebener Busse. An den Kosten für den  Endverbraucher wird sich durch den Wechsel zu Erdgas nichts ändern. Wann und ob der Rest Mallorcas versorgt wird, steht noch nicht fest. </p>
<p>Darüber hinaus geht das spanische Nationale Institut für Ozeanografie davon aus, dass unter dem Meeresboden im Kanal von Ibiza Erdöl- oder Erdgasvorkommen liegen könnten. Forscher haben dort und auch in anderen Teilen der balearischen Gewässer sogenannte Pockmarks auf dem Meeresboden entdeckt. Das sind geologische Formationen, die auf Erdöl oder Erdgas unter der Oberfläche schließen lassen. Die spanische Regierung will jetzt untersuchen lassen, ob eine Förderung möglich und lohnenswert ist.</p>
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