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	<title>Aktuelle Meldungen zur Energieeffizienz &#187; Energieverbrauch</title>
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	<description>Ein Service der Stadtwerke Düsseldorf</description>
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		<title>Energiesparen durch neue Tablet-PCs</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 05:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Kauf eines neuen PC sollte genau darauf geachtet werden, welchen Anforderungen das neue Gerät entsprechen soll. Ein Einsteigermodell kostet nicht nur in der Anschaffung deutlich weniger, sondern auch im Betrieb. Der Verbrauch beträgt, je nach der Auslastung des Prozessors zwischen 10 und 100 W. Eine hochwertige Grafikkarte benötigt sehr viel Strom (ca. 300 W) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Kauf eines neuen PC sollte genau darauf geachtet werden, welchen Anforderungen das neue Gerät entsprechen soll. Ein Einsteigermodell kostet nicht nur in der Anschaffung deutlich weniger, sondern auch im Betrieb. Der Verbrauch beträgt, je nach der Auslastung des Prozessors zwischen 10 und 100 W. Eine hochwertige Grafikkarte benötigt sehr viel Strom (ca. 300 W) und macht dementsprechend nur Sinn, wenn der Nutzer ein Spiele-Fan ist oder mit Grafikprogrammen arbeitet.</p>
<p>Laptops benötigen in der Regel weniger Energie als Desktop-PCs, denn ihre Komponenten sind auf einen möglichst langen Gebrauch ohne Netzversorgung ausgelegt. Der Verbrauch liegt hier zwischen 10W und 60W. Wer seinen Desktop-PC aufrüsten will, kann daher auch sparsame Laptop-Komponenten einbauen – beispielsweise eine 2,5-Zoll-Festplatte, die normalerweise in Notebooks zum Einsatz kommt, anstatt eines 3,5-Zoll-Modells.</p>
<p>Tablet-PCs werden immer beliebter und arbeiten noch energieeffizienter als Laptops. Denn diese PCs arbeiten mittlerweile mit 68 Wh Akkus bis zu 10 Stunden, der Energieverbrauch liegt zwischen 10W -20W. Unter Umständen geht dies jedoch zu Lasten der Bedienbarkeit, beispielsweise beim Benutzen von Officeprogrammen. Beim Kauf von Computer und Zubehör empfiehlt es sich dabei immer, auf das Energy-Star-Label zu achten. Diese Kennzeichnung findet sich auf Bürogeräten, die verschiedene Stromsparkriterien erfüllen.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Strom aus erneuerbaren Energiequellen immer günstiger</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 05:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach Angaben des Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme in Freiburg werden Erneuerbare Energien weltweit immer günstiger. So ist Windstrom im Vergleich zu Kohlestrom schon heute konkurrenzfähig. Eine Kilowattstunde (kWh) aus neuen Windanlagen – je nach Windverhältnissen – kostet zwischen 5 und 9 Cent; aus neuen Kohlekraftwerken rund 6,5 Cent. Werden bei Kohlekraftwerken noch die externen Kosten für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben des Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme in Freiburg werden Erneuerbare Energien weltweit immer günstiger. So ist Windstrom im Vergleich zu Kohlestrom schon heute konkurrenzfähig. Eine Kilowattstunde (kWh) aus neuen Windanlagen – je nach Windverhältnissen – kostet zwischen 5 und 9 Cent; aus neuen Kohlekraftwerken rund 6,5 Cent. Werden bei Kohlekraftwerken noch die externen Kosten für die Luftverschmutzung hinzugerechnet, wie dies die EU und das Bundesumweltministerium bei in ihren Kalkulationen tun, ergeben Investitionen in neue Kohlekraftwerke schon heute keinen Sinn.</p>
<p>Während die Kosten für die Erzeugung von Windstrom langsam sinken, ist der Preisverfall bei der Stromgewinnung aus Sonnenenergie rasant. Kostete dieser Solarstrom, bei dem Sonnenlicht über Photovoltaikanlangen direkt in Strom umgewandelt wird, noch vor wenigen Jahren vielerorts über 50 Cent je kWh, so liegen die Kosten an manchen sonnenreichen Standorten, wie z.B. Nordafrika und im Süden der USA, schon heute zwischen 7 und 10 Cent pro kWh. Der Aufbau von immer größeren Solarfabriken, vor allem in China, beschleunigt die rapide Preissenkung und den weltweiten Ausbau der Solarenergie.</p>
<p>Atomstrom ist teuer, vor allem dann, wenn alle Kosten mit eingerechnet werden. Die Preise für neue Atomkraftwerke liegen bei rund 7 Milliarden Euro, eine Kilowattstunde Strom kostet  zwischen 12 und 26 Cent. Hinzu kommen jedoch die externen Kosten. Dazu zählt vor allem die sichere Lagerung des Atommülls über Millionen Jahre (diese Kosten trägt zur Zeit der Staat) und auch die Haftung für einen möglichen Atomunfall muss einkalkuliert werden. Würden diese Risiken eines Unfalls versichert, so lägen nach einer Greenpeacestudie die realen Kosten für eine Kilowattstunde Atomstrom über 2,70 Euro.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Europas größter Erdsonden-Wärmespeicher</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 05:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Ihre Energie ist umweltfreundlich, erneuerbar und kostenlos. Das Problem dabei ist jedoch, dass die Energieleistung im Jahreszeitenverlauf nicht konstant bleibt. Ein Leuchtturmprojekt auf diesem Gebiet wird derzeit im dänischen Braedstrup realisiert. Hier entsteht Europas größter saisonaler Erdsonden-Wärmespeicher kombiniert mit einem riesigen Solarthermie-System. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Ihre Energie ist umweltfreundlich, erneuerbar und kostenlos. Das Problem dabei ist jedoch, dass die Energieleistung im Jahreszeitenverlauf nicht konstant bleibt. Ein Leuchtturmprojekt auf diesem Gebiet wird derzeit im dänischen Braedstrup realisiert. Hier entsteht Europas größter saisonaler Erdsonden-Wärmespeicher kombiniert mit einem riesigen Solarthermie-System.</p>
<p>In Braedstrup sind momentan über das Fernwärmenetz 1.200 Gebäude angeschlossen. Durch die bestehende Solarkollektorfläche von 8.000 Quadratmetern kann der Warmwasserbedarf im Sommer vollständig gedeckt werden. Dies entspricht jedoch nur einem solaren Deckungsbeitrag von etwa 10 Prozent des jährlichen Energiebedarfs für Heizung und Warmwasser. In der ersten Ausbaustufe wird die Solarkollektorfläche nun auf 18.000 Quadratmeter erweitert. In Kombination mit dem Erdsonden-Wärmespeicher soll es so gelingen, dass der solare Deckungsbeitrag auf etwa 20 Prozent gesteigert werden kann.</p>
<p>Die Funktionsweise des Speichers ist denkbar einfach: Im Sommer zirkuliert das von der Solaranlage aufgeheizte Wasser bei bis zu 85ºC und erzeugt einen gigantischen Wärmespeicher. Im Winter, wenn dann die Wärme für das städtische Fernwärmeversorgung benötigt wird, wird sie zurück ins zirkulierende Wasser geleitet und über eine Wärmepumpe entnommen. Geplant ist, insgesamt 60.000 Quadratmeter an Solarkollektoren sowie 300 bis 400 Sonden zur Speicherung der Wärme zu installieren. Damit wird dann ein solarer Deckungsbeitrag von voraussichtlich 60 Prozent des gesamten Jahresenergiebedarfs erreicht.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Internationales Jahr der nachhaltigen Energien für alle</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/internationales-jahr-der-nachhaltigen-energien-fur-alle-1468/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 05:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die  UN-Generalversammlung hat das noch junge Jahr 2012 zum &#8220;Internationalen Jahr der nachhaltigen Energie für alle&#8221; (International Year of Sustainable Energy for All) ausgerufen. Angesichts der Tatsache, dass noch immer 1,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Elektrizität haben, fordert UN-Generalsekretär Ban Ki-moon eine globale Revolution, um die Energieprobleme der Welt zu lösen. Dabei muss den globalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die  UN-Generalversammlung hat das noch junge Jahr 2012 zum &#8220;Internationalen Jahr der nachhaltigen Energie für alle&#8221; (International Year of Sustainable Energy for All) ausgerufen. Angesichts der Tatsache, dass noch immer 1,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Elektrizität haben, fordert UN-Generalsekretär Ban Ki-moon eine globale Revolution, um die Energieprobleme der Welt zu lösen. Dabei muss den globalen Klimaproblemen Rechnung getragen werden: „Unsere Aufgabe besteht in einer grundlegenden Umgestaltung. Wir brauchen eine globale Grüne-Energie-Revolution – eine Revolution, die Energie für alle verfügbar und bezahlbar macht.“</p>
<p>In 20 Jahren, führte Ban Ki-moon aus, wird der weltweite Energieverbrauch um 40% steigen und dies vor allem in Entwicklungsländern. Diese Entwicklung erfordert auch deshalb ein Handeln, weil etwa drei Milliarden Menschen ihren Energiebedarf für das Kochen, Heizen etc. mit traditionellen Formen der Energieerzeugung aus Biomasse decken. Ban Ki-moon hält es für erforderlich, bis 2030 einen allgemeinen Zugang zu modernen Energiequellen zu erreichen und ebenso eine Erhöhung der Energieeffizienz um 40%. Seine Forderungen fasst er so zusammen: „Saubere Energie für alle.“ Ein wichtiges Ziel soll es sein, die Entwicklung erneuerbarer Energietechnologien zu fördern und deren Einsatz voranzubringen.</p>
<p>Unter der Führung des UN-Generalsekretärs führt &#8220;UN-Energy&#8221;, eine Leitgruppe aus 20 UN-Organen und Organisationen, die globale Initiative &#8220;Nachhaltige Energie für alle&#8221; durch. Diese Initiative soll bis 2030 weltweit Regierungen, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft zur Erreichung von drei bedeutsamen Zielen bewegen:  (1) Die Sicherstellung des universalen Zugangs zu moderner, sauberer Energie; (2) Die Senkung des globalen Energieverbrauchs um 40%; (3) Die Ausweitung des Anteils erneuerbarer Energien an der globalen Energienutzung auf 30%. Eine Roadmap, mit einer globalen Strategie und konkreten Maßnahmen wird auf der Rio +20 Konferenz im Juni 2012 vorgestellt. Mehr (englischsprachige) Informationen erhalten Sie <a href="http://www.un.org/en/events/sustainableenergyforall/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Energieverbrauch in 2011 deutlich gesunken</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 05:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die milden Temperaturen im zu Ende gehende Jahr haben sich deutlich auf den Energieverbrauch niedergeschlagen. Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr deutlich zurückgehen und voraussichtlich eine Höhe von 13.411 Petajoule (PJ) beziehungsweise 457,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichen. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) beträgt der Rückgang voraussichtlich knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die milden Temperaturen im zu Ende gehende Jahr haben sich deutlich auf den Energieverbrauch niedergeschlagen. Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr deutlich zurückgehen und voraussichtlich eine Höhe von 13.411 Petajoule (PJ) beziehungsweise 457,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichen. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) beträgt der Rückgang voraussichtlich knapp 5 Prozent.</p>
<p>Die erneuerbaren Energien legten dagegen 2011 insgesamt um 4,1 Prozent zu. Mit einem Beitrag von 1.449 PJ steigerten sie ihren Anteil am Energieaufkommen auf knapp 11 Prozent. Besonders stark stiegen die Beiträge der Windkraft (+22 Prozent ) und der Photovoltaik (+67 Prozent). Die Nutzung von Biogas stieg um 21 Prozent. Demgegenüber sanken die Beiträge der Wasserkraft (ohne Pumpspeicher) um 9 Prozent und der der Biokraftstoffe um 8 Prozent. Die Fotovoltaik leistete 2011 mengenmäßig erstmals einen größeren Beitrag zur Energiebilanz als die Wasserkraft.</p>
<p>Wichtigster Energieträger bleibt auch 2011 das Mineralöl mit einem Anteil von 33,8 Prozent. Es folgt das Erdgas, dessen Anteil leicht auf 20,6 Prozent zurückgeht. Die Steinkohle erhöht ihren Beitrag zum Energiemix auf 12,6 Prozent und die Braunkohle kommt auf einen Anteil von 11,7 Prozent. Die Kernenergie vermindert sich auf 8,8 Prozent. Die Erneuerbaren erhöhen ihren Beitrag zum Energiemix auf 10,8 Prozent. Auf sonstige Energietäger und den Stromaustauschsaldo entfallen 1,7 Prozent. Mehr Informationen erhalten Sie <a href="http://www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=118&amp;archiv&amp;preview=true" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Aufruf für ein grünes Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 05:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das soziale Netzwerkunternehmen Facebook hatte erst im September verkündet, den ersten Serverpark ausserhalb der USA zu errichten. Im schwedischen Luleå, einer Küstenstadt in Lappland soll das Datenzentrum das grösste seiner Art in Europa werden. Der Bau des Rechenzentrums erfolgt in drei Phasen, denn der Serverpark wird drei Hallen mit einer Fläche von insgesamt 84.000 Quadratmetern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das soziale Netzwerkunternehmen Facebook hatte erst im September verkündet, den ersten Serverpark ausserhalb der USA zu errichten. Im schwedischen Luleå, einer Küstenstadt in Lappland soll das Datenzentrum das grösste seiner Art in Europa werden. Der Bau des Rechenzentrums erfolgt in drei Phasen, denn der Serverpark wird drei Hallen mit einer Fläche von insgesamt 84.000 Quadratmetern umfassen &#8211; das entspricht der Grösse von elf Fussballfeldern. Das erste Gebäude soll im Dezember 2012 den Betrieb aufnehmen.</p>
<p>Luleå liegt in der Nähe des Polarkreises und bietet mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 2 Grad Celsius beste Voraussetzungen für die natürliche Kühlung von Servergebäuden. Darüber hinaus waren auch die stabile Versorgung mit erneuerbarer Energie und die zuverlässigen Kommunikations- und Elektrizitätsnetze ausschlaggebend für die Auswahl von Luleå als Standort für das neue Zentrum. Doch die älteren Facebook-Rechenzentrum in den USA, z.B. in Oregon erhalten ihren Strom etwa vom Energiekonzern Pacific Power, der zu 67 Prozent aus Kohlekraftwerken stammt.</p>
<p>Die Umweltorganisation Greenpeace wirbt daher mit einem Werbespot in Kalifornien für ein grüneres Facebook. &#8220;Unfriend Coal&#8221; so die Aufforderung an die Fernsehzuschauer im US-Bundesstaat, in dem auch das soziale Netzwerk sein Hauptquartier hat. Facebook habe Kommunikationsstrukturen &#8220;revolutioniert&#8221;, so Greenpeace &#8211; jetzt müsse sich das Netzwerk stark machen für die &#8220;Energierevolution&#8221;. Eine Forderung, die seit dem Kampagnenstart für ein grünes Facebook mehr als 680.000 Menschen unterstützen. Den deutschen Ableger auf facebook und das Video des Aufrufs finden Sie 	<a href="http://www.facebook.com/unfriendcoal">hier</a><br />
.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Merit-Order-Effekte der Erneuerbaren Energien</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/merit-order-effekte-der-erneuerbaren-energien-1463/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 05:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenergie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Finanzierung der Energiewende wird ein gewaltiger Kraftakt werden. Für die Umsetzung der Energiewende ist nach Angaben der KfW bis 2020 von einem mittleren jährlichen Investitionsbedarf von etwa 25 Mrd. EUR auszugehen. Im Jahr 2011 wird sich in Deutschland eine installierte EEG-Anlagenleistung von rund 62 GW ergeben. Dies entspricht einer Strommenge aus erneuerbarer Energie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzierung der Energiewende wird ein gewaltiger Kraftakt werden. Für die Umsetzung der Energiewende ist nach Angaben der KfW bis 2020 von einem mittleren jährlichen Investitionsbedarf von etwa 25 Mrd. EUR auszugehen. Im Jahr 2011 wird sich in Deutschland eine installierte EEG-Anlagenleistung von rund 62 GW ergeben. Dies entspricht einer Strommenge aus erneuerbarer Energie von ca. 103 TWh. Für das Jahr 2012 wird ein Zubau der installierten EEG-Anlagenleistung von rund 3 GW auf 65 GW erwartet. Dies entspricht einem Anstieg der Strommenge aus erneuerbarer Energie um etwa 10% auf ca. 113 TWh.</p>
<p>Daraus folgt auch ein anderer Effekt: Die Erfahrung der vergangenen zwei Jahre zeigt, dass immer mehr Verbraucher &#8220;grünen Strom&#8221; beziehen wollen. Die Nachfrage ist in den letzten Jahren stark gestiegen; der Absatz von Ökostrom liegt in 2011 bei über 27 TWh. Damit werden im Jahr 2011 annähernd 20% des Stromverbrauchs in Deutschland durch Erneuerbare Energien gedeckt. So ergibt sich eine generelle Überdeckung von Strommengen aus Erneuerbaren Energien.</p>
<p>Diese nicht direkt abgenommenen Strommengen aus erneuerbarer Energie werden über die Leipziger Strombörse gehandelt. Abhängig von der Wetterlage entsteht bei Solar- und Windenergie ein deutliches Unter- bzw. Überangebot an grünem Strom, das den Börsenpreis stark beeinflusst. Wenn zeitweilig viel Ökostrom geliefert wird, können konventionelle Stromerzeuger weniger absetzen und der Strompreis wird tendenziell niedriger (sog. Merit-Order-Effekt). Weil die Rentabilität konventioneller Kraftwerke dadurch aber sinkt, lohnen Investitionen in den Bau (noch notwendiger) neuer konventioneller Kapazitäten möglicherweise nicht mehr.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Farbiges CO2-Label für Neufahrzeuge</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/farbiges-co2-label-fur-neufahrzeuge-1456/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 05:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze und Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Änderung der Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung, kurz Pkw-EnVKV, tritt morgen am 1. Dezember in Kraft. Dann werden Neuwagen, die zum Verkauf angeboten werden, mit einem farbigen Energieeffizienzlabel, analog zu Kühlschränken und Waschmaschinen, gekennzeichnet. Als Maßstab für die Energieeffizienz von Pkw dient der CO2-Ausstoß. Darum bezeichnet man die neue Energiekennzeichnung auch als CO2-Label. Das neue CO2-Label löst die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Änderung der Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung, kurz Pkw-EnVKV, tritt morgen am 1. Dezember in Kraft. Dann werden Neuwagen, die zum Verkauf angeboten werden, mit einem farbigen Energieeffizienzlabel, analog zu Kühlschränken und Waschmaschinen, gekennzeichnet. Als Maßstab für die Energieeffizienz von Pkw dient der CO2-Ausstoß. Darum bezeichnet man die neue Energiekennzeichnung auch als CO2-Label. Das neue CO2-Label löst die bisherige Kennzeichnung ab, die für Autokäufer wenig anschaulich war.<br />
 <br />
Entscheidend für die neue Kennzeichnung eines Pkw sind dann zwei Kriterien: der CO2-Ausstoß und das Gewicht des Fahrzeugs. Aber die Umwelt kommt mit diesem neuen Label dennoch unter die Räder. Es ist oft nicht »grün« drin, wo »grün« draufsteht. Autos mit hohem Verbrauch bekommen ein grünes Label, wenn sie nur schwer genug sind. Das Label dient damit nur bedingt dem Verbraucher und dem Klimaschutz. Es enthält Informationen, die hilfreich sind, aber der zentrale Punkt − das farbige, vergleichende Label − folgt zu sehr den Interessen der deutschen Autohersteller. </p>
<p>Für das Klima und den eigenen Geldbeutel ist es besser, einen Kleinwagen mit einem „C“ zu fahren als einen großen, schweren Pkw mit einem viel höheren CO2-Ausstoß, der mit „A“ oder „B“ einen tiefgrünen Mantel trägt. Mehr Orientierungshilfe beim Autokauf bietet z.B. der Verkehrsclub Deutschland (VCD). Dieser prüft jährlich über 400 Fahrzeuge auf ihre Umweltverträglichkeit, dabei fließen CO2-Ausstoß und damit auch die Energieeffizienz zu 60 Prozent in die Gesamtbewertung ein. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.vcd.org/co2-label.html">hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Holzpellets annähernd 45 % günstiger als Heizöl</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/holzpellets-annahernd-45-gunstiger-als-heizol-1455/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 05:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Preise für Holzpellets befinden sich auf einem stabil niedrigen Niveau. Dies gilt auch für den Beginn der Heizsaison. Im November beträgt der Durchschnittspreis für Holzpellets in Deutschland, der sog. DEPV-Index, nach Erhebungen des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands (DEPV) 235,99 EUR je Tonne (t). Gegenüber dem Vormonat bedeutet das einen saisonal bedingten, leichten Anstieg von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise für Holzpellets befinden sich auf einem stabil niedrigen Niveau. Dies gilt auch für den Beginn der Heizsaison. Im November beträgt der Durchschnittspreis für Holzpellets in Deutschland, der sog. DEPV-Index, nach Erhebungen des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands (DEPV) 235,99 EUR je Tonne (t). Gegenüber dem Vormonat bedeutet das einen saisonal bedingten, leichten Anstieg von 1,4 Prozent. Eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets kostet danach 4,81 Cent, ein Kilogramm der kleinen Presslinge 0,24 EUR. Damit ist das Heizen mit Pellets aktuell 44 Prozent günstiger als mit Heizöl<em>.</em></p>
<p>Der DEPV-Preisindex wird seit Jahresbeginn 2011 im Monatsrhythmus veröffentlicht. Er bezeichnet den Durchschnittspreis in Deutschland für eine Tonne Pellets der Qualitätsklasse ENplus A1 bzw. DINplus (Abnahme 6 t lose eingeblasen, Lieferung im Umkreis 50 km, inkl. aller Nebenkosten und MwSt.). Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) den Pelletpreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge.</p>
<p>In Süddeutschland sind Holzpellets traditionell noch günstiger als in anderen Regionen. Wer in Bayern und Baden-Württemberg mit Pellets heizt, zahlte im November für eine Tonne 235,57 EUR, wenn sechs Tonnen Qualitätspellets abgenommen werden. In der Mitte der Republik liegt der Preis bei 248,16 EUR/t. In Nord- und Ostdeutschland kostet eine Tonne Pellets 234,43 EUR. Der DEPV empfiehlt, Pellets mit dem EN<em>plus</em>-Siegel zu kaufen. Diese Qualitätspellets werden streng geprüft und auch der jeweilige Händler muss hohen Anforderungen bei Transport und Anlieferung genügen. Mehr Informationen zu Holzpellets finden Sie <a href="http://www.enplus-pellets.de/index.php" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur </em></p>
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		<title>Europas größter saisonaler Erdsonden-Wärmespeicher</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 05:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Ihre Energie ist umweltfreundlich, erneuerbar und kostenlos.  Das Problem dabei ist jedoch, dass die Energieleistung im Jahreszeitenverlauf nicht konstant bleibt. Während im Sommer schnell ein Überschuss an Wärmeenergie entsteht, fallen die Werte im Winter eher niedrig aus. Um diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken, wird seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Ihre Energie ist umweltfreundlich, erneuerbar und kostenlos.  Das Problem dabei ist jedoch, dass die Energieleistung im Jahreszeitenverlauf nicht konstant bleibt. Während im Sommer schnell ein Überschuss an Wärmeenergie entsteht, fallen die Werte im Winter eher niedrig aus. Um diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken, wird seit vielen Jahren geforscht, um effiziente Langzeitspeicher zu entwickeln. Sie sollen die überschüssige Energie speichern und im Winter nutzbar machen.</p>
<p>Im dänischen Braedstrup geht nun ein neues Verfahren in die Projektphase. Hier entsteht Europas größter saisonaler Erdsonden-Wärmespeicher kombiniert mit einem riesigen Solarthermie-System.  Um die  Energie im Winter nutzbar zu machen, wird ein Erdsonden-Wärmespeicher mit 50 Sonden errichtet, der in einer Tiefe von etwa 48 Metern die überschüssige Wärme speichert. Die Funktionsweise des Speichers ist denkbar einfach: Im Sommer zirkuliert das von der Solaranlage aufgeheizte Wasser bei bis zu 85ºC in den Erdsonden. Dabei erwärmt es das umgebende Gelände und erzeugt einen gigantischen Wärmespeicher. Im Winter, wenn dann die Wärme für das städtische Fernwärmeversorgung benötigt wird, wird sie zurück ins zirkulierende Wasser geleitet und über eine Wärmepumpe entnommen.</p>
<p>Für die saisonale Speicherung von Wärme stehen Erdsonden-Wärmespeicher im Wettbewerb zu gigantischen, isolierten Wasserspeichern beziehungsweise Grundwasserspeichern. Bereits ausgeführte Projekte in Deutschland oder Kanada zeigen jedoch, dass Erdsonden-Wärmespeicher bei passender Geologie die wirtschaftlichste Variante sind. Im dänischen Braedstrup sind über das Fernwärmenetz 1.200 Häuser sowie öffentliche Gebäude und Industriebetriebe angeschlossen. Durch die bestehende Solarkollektorfläche von 8.000 Quadratmetern kann der Warmwasserbedarf im Sommer vollständig gedeckt werden. Dies entspricht einem solaren Deckungsbeitrag von etwa 10 Prozent des jährlichen Energiebedarfs für Heizung und Warmwasser.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Mikro BHKW-Anlage für Zuhause</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 05:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem ecoPOWER 1.0 bieten der japanische Konzern Honda und der deutsche Heiztechnikspezialist Vaillant das europaweit erste Mikro-Kraft- Wärmekopplungssystem für den Einsatz in Einfamilienhäusern an. Somit wird diese Technologie damit erstmalig breiten Käuferschichten zugänglich. Während bei der Stromerzeugung in konventionellen Kraftwerken mehr als die Hälfte der Energie ungenutzt als Abwärme verloren geht, produziert das Kraftwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem ecoPOWER 1.0 bieten der japanische Konzern Honda und der deutsche Heiztechnikspezialist Vaillant das europaweit erste Mikro-Kraft- Wärmekopplungssystem für den Einsatz in Einfamilienhäusern an. Somit wird diese Technologie damit erstmalig breiten Käuferschichten zugänglich. Während bei der Stromerzeugung in konventionellen Kraftwerken mehr als die Hälfte der Energie ungenutzt als Abwärme verloren geht, produziert das Kraftwerk hocheffizient gleichzeitig Wärme und Strom. Das verringert nicht nur die Heiz- und Stromkosten, sondern macht unter optimalen Bedingungen auch CO2-Einsparungen von bis zu 50 Prozent möglich.</p>
<p>Neben dem KWK-Modul von Honda und einer Wärmeauskopplungseinheit besteht das komplette System aus einem 300 Liter Multi-Funktionsspeicher, einem wandhängenden Gas-Brennwertgerät für Spitzenlasten und der Systemregelung. Vaillant hat die Hydraulik des Heizsystems, die Regelungstechnik und die Anschlusstechnik entwickelt. Für die Steuerung der Gesamtanlage hat der Heiztechnikspezialist einen Systemregler konzipiert, der für einen sparsamen und bedarfsorientierten Energieeinsatz sorgt. Aufgrund dieser Innovationen konnten bei deutlich reduzierter Baugröße eine gesteigerte Effizienz und ein Wirkungsgrad von 92 Prozent erreicht werden.</p>
<p>In Japan und den USA bietet Honda schon seit 2003 Mikro-KWK-Module für den Einsatz in Einfamilienhäusern an. Bislang wurden in den beiden Ländern mehr als 100.000 Anlagen verkauft und installiert. Das entwickelte Mikro-Heizkraftwerk ecoPOWER 1.0 hat nun den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2011 gewonnen. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis prämiert jährlich Unternehmen, Produkte und Marken, die vorbildlich wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden. Mehr Informationen inklusive Video über die Funktionsweise erhalten Sie <a href="http://www.vaillant.de/Produkte/Kraft-Waerme-Kopplung/Blockheizkraftwerke/produkt_vaillant/ecoPOWER_1.0_mikro-BHKW.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Höchste Versorgungsqualität bei Strom und Gas</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 05:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Versorgungsqualität der deutschen Elektrizitäts- und Gasnetze ist auch 2010 weiterhin hoch. Zur Berechnung des sogennanten SAIDI-(System Average Interruption Duration Index)-Wert werden weder geplante Unterbrechungen noch Unterbrechungen aufgrund &#8220;höherer Gewalt&#8221;, wie etwa Naturkatastrophen, berücksichtigt. In die Berechnung fließen nur ungeplante Unterbrechungen ein, die auf atmosphärische Einwirkungen, auf Einwirkungen Dritter, auf Rückwirkungen aus anderen Netzen oder auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versorgungsqualität der deutschen Elektrizitäts- und Gasnetze ist auch 2010 weiterhin hoch. Zur Berechnung des sogennanten SAIDI-(System Average Interruption Duration Index)-Wert werden weder geplante Unterbrechungen noch Unterbrechungen aufgrund &#8220;höherer Gewalt&#8221;, wie etwa Naturkatastrophen, berücksichtigt. In die Berechnung fließen nur ungeplante Unterbrechungen ein, die auf atmosphärische Einwirkungen, auf Einwirkungen Dritter, auf Rückwirkungen aus anderen Netzen oder auf andere Störungen im Bereich des Netzbetreibers zurückzuführen sind.</p>
<p>Beim Strom muss die Unterbrechung zudem länger als drei Minuten dauern. Die SAIDI Werte sind auch ein wesentlicher Bestandteil der Qualitätsregulierung, die zum 1. Januar 2012 im Strombereich eingeführt wird. Dabei müssen die Betreiber von Energieversorgungsnetzen der Bundesnetzagentur jährlich Berichte über die Versorgungsunterbrechungen des Vorjahres vorlegen.</p>
<p>Für das Berichtsjahr 2010 meldeten 890 Elektrizitätsnetzbetreiber ca. 206.000 Versorgungsunterbrechungen für 963 Netze, bei den Gasnetzen waren es ca. 73.700 Meldungen von 720 Betreibern. Die durchschnittliche Versorgungsunterbrechung je angeschlossenem Letztverbraucher, der sog. SAIDI-Wert, liegt beim Strom für das Jahr 2010 bei 14,90 Minuten und somit auf dem Niveau von 2009 (14,63 Minuten). Für Gas beträgt der Wert 1,25 Minuten (gegenüber 1,88 Minuten für das Jahr 2009).</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Die Subventionen hinter dem Strompreis</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 05:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Stromverbraucher bezahlt über seine Stromrechnung die Produktion, den Transport und den Vertrieb der von ihm verbrauchten Strommenge sowie verschiedene Steuern und Abgaben. Die Höhe der Strompreise hängt dabei von mehreren Einflussfaktoren ab. Dazu gehören zum Beispiel unterschiedliche Brennstoff- und Kapitalkosten der Strom erzeugenden Anlagen und das Verhältnis von Angebot und Nachfrage an den Strombörsen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Stromverbraucher bezahlt über seine Stromrechnung die Produktion, den Transport und den Vertrieb der von ihm verbrauchten Strommenge sowie verschiedene Steuern und Abgaben. Die Höhe der Strompreise hängt dabei von mehreren Einflussfaktoren ab. Dazu gehören zum Beispiel unterschiedliche Brennstoff- und Kapitalkosten der Strom erzeugenden Anlagen und das Verhältnis von Angebot und Nachfrage an den Strombörsen. Die Endverbraucherstrompreise schließen auch Steuern und Abgaben sowie die Kosten der Stromverteilung mit ein.</p>
<p>Die Agentur für Erneuerbare Energien hat sich in einer Spezialausgabe mit dem Thema „Kosten und Preise für Strom“ beschäftigt. Dabei wurde verglichen, wie hoch die direkten und indirekten Subventionen der einzelnen Energieträger sowohl im Jahr 2010 als auch seit 1970 insgesamt waren. Indirekte Subventionen sind z.B. die unentgeltliche Zuteilung von CO2-Zertifikaten, direkte Subventionen sind z.B. der staatliche Betrieb von Atommülllagern.</p>
<p>Externe Kosten beinhalten z.B. die Klimafolgeschäden, die durch die Emission von Treibhausgasen verursacht werden. Berücksichtigt man die externen Kosten, so erkennt man schnell, dass die Erneuerbaren Energien nicht nur aus Umweltgesichtspunkten den fossilen Energien überlegen, sondern bei ganzheitlicher Betrachtung, auch heute schon schlicht und einfach günstiger sind. Das gesamte Spezial finden Sie <a href="http://www.unendlich-viel-energie.de/uploads/media/52_Renews_Spezial_Kosten_und_Preise_online_01.pdf" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur </em></p>
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		<title>Heizkostenspiegel 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 05:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Heizkosten ölbeheizter Häuser sind im vergangenen Jahr um rund 35 Prozent gestiegen. Bei Erdgas und Fernwärme fiel der Anstieg weniger drastisch aus. Das geht aus dem bundesweiten Heizspiegel hervor, den die gemeinnützige co2online GmbH zum siebten Mal veröffentlicht. Der vom Bundesumweltministerium geförderte Heizspiegel liefert Vergleichswerte zu Heizkosten, Heizenergieverbrauch und CO2-Emissionen zentral beheizter Wohngebäude für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Heizkosten ölbeheizter Häuser sind im vergangenen Jahr um rund 35 Prozent gestiegen. Bei Erdgas und Fernwärme fiel der Anstieg weniger drastisch aus. Das geht aus dem bundesweiten Heizspiegel hervor, den die gemeinnützige co2online GmbH zum siebten Mal veröffentlicht. Der vom Bundesumweltministerium geförderte Heizspiegel liefert Vergleichswerte zu Heizkosten, Heizenergieverbrauch und CO2-Emissionen zentral beheizter Wohngebäude für das Abrechnungsjahr 2010.</p>
<p>Mit diesen Werten und ihrer Heizkostenabrechnung können Mieter und Eigentümer feststellen, ob ihre aktuellen Heizkosten gut, günstig oder zu hoch sind. Hierfür wurden bundesweit knapp 88.000 Gebäudedaten ausgewertet. Das Beheizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Heizöl kostete danach im vergangenen Jahr durchschnittlich 850 Euro. Das sind 220 Euro (+ 34,9 %) mehr als 2009. Mieter mit Erdgasheizungen zahlten 805 Euro und damit 20 Euro mehr (+ 2,5 %) als im Vorjahr.  Verantwortlich für diese Entwicklung ist vor allem die Preisexplosion beim Heizöl und der im Schnitt um 13 Prozent gestiegene Heizenergieverbrauch in Folge des harten Winters.</p>
<p>Ein erster Schritt zur Verbesserung ist die Kenntnis des eigenen Verbrauchs; wird ein erhöhter Verbrauch festgestellt, hilft ein schriftliches Heizgutachten. Die Experten von co2online prüfen die Verbrauchsdaten der Energie- und Heizkostenabrechnungen von Mietern und Eigentümern. Gutachter bewerten Verbrauch, Heizkosten sowie Heiznebenkosten und geben Tipps, wie sich die Ausgaben im Einzelfall reduzieren lassen. Die Broschüre, inklusive eines Gutscheins für ein kostenloses Heizgutachten finden Sie <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/heizspiegel/index.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Energiesparendes Heizen mit Kamin oder Ofen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 05:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wird Herbst in Deutschland und damit gehen auch wieder verstärkt die Heizkamine und -öfen in Deutschland an. Aber auch bei romantischen Abenden vor dem Feuer gibt es energiesparende Nutzungsmöglichkeiten. So darf nach dem novellierten Bundesimmissionsschutzgesetz Holz nur noch als Brennstoff genutzt werden, wenn es weniger als 25 Prozent Feuchtigkeit enthält und als &#8220;lufttrocken&#8221; gilt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird Herbst in Deutschland und damit gehen auch wieder verstärkt die Heizkamine und -öfen in Deutschland an. Aber auch bei romantischen Abenden vor dem Feuer gibt es energiesparende Nutzungsmöglichkeiten. So darf nach dem novellierten Bundesimmissionsschutzgesetz Holz nur noch als Brennstoff genutzt werden, wenn es weniger als 25 Prozent Feuchtigkeit enthält und als &#8220;lufttrocken&#8221; gilt. Die Einhaltung dieser Vorgabe für Holzfeuerungen bis 1.000 Kilowatt wird künftig vom Schornsteinfeger überprüft.</p>
<p>Dies ist gerechtfertigt, da der durchschnittliche Brennwert eines Kilogramms lufttrockenen Holzes etwa vier Kilowattstunden beträgt, bei frisch geschlagenem Holz ist es gerade einmal die Hälfte. Für eine schnelle Trocknung sollte Scheitholz vor Regen geschützt an einem luftigen Ort gelagert werden. Im Sommerhalbjahr ist eine Abdeckung als Regenschutz nicht unbedingt erforderlich. Um den Trocknungsprozess zu beschleunigen, sollte das Holz frühzeitig auf die erforderliche Länge gesägt und gespalten werden.</p>
<p>Auch wenn das Holz durch die Verbrennung mehr CO2 ausstößt als z.B. Erdgas ausstößt, reduzieren Hausbesitzer ihren CO2-Ausstoß mit einem Heizkamin insgesamt deutlich. Denn Holz verbrennt CO2-neutral. Das heißt: Es gibt beim Verbrennen nur so viel des CO2 ab, wie es während der Wachstumsphase aufgenommen hat. Diese Menge würde auch bei der Verrottung im Wald freigesetzt werden.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Elektroheizungen rechnen sich nicht</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 05:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<description><![CDATA[Besonders jetzt zu Beginn des Herbstes und damit zur Heizsaison taucht sie wieder überall auf: die Elektroheizung. Die Anbieter versprechen niedrige Heizkosten, hohen Komfort und ein gutes Gewissen dank CO2 Reduktion. Aber die Verbraucherzentrale warnt jetzt vor bösen Überraschungen. „Statt zu sparen treibt eine Stromheizung die Energiekosten oft in ungeahnte Höhen, besonders, wenn das Haus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders jetzt zu Beginn des Herbstes und damit zur Heizsaison taucht sie wieder überall auf: die Elektroheizung. Die Anbieter versprechen niedrige Heizkosten, hohen Komfort und ein gutes Gewissen dank CO2 Reduktion. Aber die Verbraucherzentrale warnt jetzt vor bösen Überraschungen. „Statt zu sparen treibt eine Stromheizung die Energiekosten oft in ungeahnte Höhen, besonders, wenn das Haus schlecht gedämmt ist“, erklärt Birgit Holfert. Immer wieder, so die Energieexpertin, sitzen ihr in der Beratung Verbraucher gegenüber, die sich ihre astronomische Stromrechnung nicht erklären können.</p>
<p>Besonders ineffizient und damit teuer sind Heizungen, die tagsüber Strom verbrauchen, beispielsweise die derzeit massiv beworbenen Infrarot-Flächenheizungen. Im Gegensatz zum etwas günstigeren Nachstrom, mit etwa circa 13 Ct/kWh, kostet Strom tagsüber nämlich durchschnittlich 22 Cent pro Kilowattstunde. Die Energiekosten einer Elektroheizung sind also rund doppelt so hoch wie bei anderen Energieträgern. Da sind die Einsparungen, die Anbieter aufgrund vergleichsweise niedriger Investitionskosten versprechen, in kürzester Zeit wieder aufgezehrt.</p>
<p>Und auch für den Klimaschutz ist die Elektroheizung nur unter bestimmten Voraussetzungen ein Gewinn: „Nur, wenn der Strom ausschließlich über einen reinen Ökostromtarif bezogen wird, können die Emissionen gesenkt werden“, erklärt Birgit Holfert. Andernfalls verursacht Heizen mit Strom wegen der Verluste bei Stromerzeugung und -transport sogar höhere CO2-Emissionen als andere Energieträger. Verbraucher, die eine größere Investition planten, sollten sich deshalb unbedingt anbieterunabhängigen Rat suchen, empfiehlt Holfert. „Bei einer neutralen Bewertung der individuellen Situation wird meist schnell klar, welches Heizsystem für den jeweiligen Verbraucher das Beste ist.“</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Die dritte industrielle Revolution</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 05:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der US-Ökonom, Soziologe und Berater diverser Regierungen und auch der EU-Kommission Jeremy Rifkin warnte Deutschland und die EU in der Schuldenkrise vor einem reinen Sparkurs. Wenn man nicht gleichzeitig in einen ökologischen Umbau der Wirtschaft investiere, dann &#8220;kann Deutschland seine Zukunft vergessen&#8221;, ist Rifkin überzeugt. Diese Woche gab der Soziologe Rifkin dem Radiosender „Deutschlandradio Kultur“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Ökonom, Soziologe und Berater diverser Regierungen und auch der EU-Kommission Jeremy Rifkin warnte Deutschland und die EU in der Schuldenkrise vor einem reinen Sparkurs. Wenn man nicht gleichzeitig in einen ökologischen Umbau der Wirtschaft investiere, dann &#8220;kann Deutschland seine Zukunft vergessen&#8221;, ist Rifkin überzeugt. Diese Woche gab der Soziologe Rifkin dem Radiosender „Deutschlandradio Kultur“ ein spannendes Interview über erneuerbare Energien und deren Ausbau und Dringlichkeit.</p>
<p>Rifkin war als Berater dabei, als vor rund fünf Jahren die EU sich die sogenannten 20-20-20-Ziele gegeben hat. Das heißt: 20 Prozent weniger Treibhausgasemissionen, 20 Prozent Anteil an erneuerbaren Energien und 20 Prozent mehr Energieeffizienz bis ins Jahr 2020.</p>
<p>Der Soziologe durchleuchtet die aktuelle Schuldenkrise, den Beginn dieser Krise und sagt: „Die eigentliche Krise kam schon im Juli 2008, als der Ölpreis auf dem Weltmarkt 147 Dollar pro Barrel erreichte. Als das passierte, stiegen die Preise in der Versorgungskette ins Unermessliche, weil alles aus Öl gemacht wird &#8211; Dünger, Pestizide, Baumaterial, pharmazeutische Produkte, Energie, Wärme, Transport, Licht &#8211; alles. Als Öl also mit 147 Dollar pro Barrel gehandelt wurde, explodierten die Preise….“ Das ganze Interview finden Sie <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/tacheles/1562250/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Die besten Medienbeiträge über Erneuerbare Energien</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 05:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gewinner des diesjährigen Journalistenpreises „unendlich viel energie“ stehen fest. In fünf Kategorien wurden am Montag in Berlin die besten Medienbeiträge über Erneuerbare Energien prämiert. Eine Jury aus neun Journalisten und Experten kürte die Siegerbeiträge aus fast 200 Einsendungen. Der Journalistenpreis honoriert Medienbeiträge, die in hervorragender Weise die Rolle und Bedeutung der Erneuerbaren Energien in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewinner des diesjährigen Journalistenpreises „unendlich viel energie“ stehen fest. In fünf Kategorien wurden am Montag in Berlin die besten Medienbeiträge über Erneuerbare Energien prämiert. Eine Jury aus neun Journalisten und Experten kürte die Siegerbeiträge aus fast 200 Einsendungen. Der Journalistenpreis honoriert Medienbeiträge, die in hervorragender Weise die Rolle und Bedeutung der Erneuerbaren Energien in Deutschland vermitteln.</p>
<p>Der Preis in der Kategorie „Print“ ging an Marc Engelhardt und Johannes Gernert für ihre Reportage „Die neue Fernwärme aus Liberia“, die am 31.07.2010 in der taz erschienen ist. Sie betrachtet die Hintergründe um Biomasselieferungen aus Afrika für die Berliner Energieversorgung. Den Beitrag finden Sie <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=wu&amp;dig=2010/07/31/a0022&amp;cHash=be05089278" >hier</a>. In der Kategorie „Hörfunk“ wurden Werner Kiefer und Frank Dietsche für ihr Feature „Die Schwarzwälder Stromrebellen“ ausgezeichnet. Der Beitrag über den Aufstieg der Elektrizitätswerke Schönau wurde im Rahmen der Themenreihe „25 Jahre Tschernobyl“ für den Deutschlandfunk realisiert. Den Beitrag finden Sie <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dasfeature/1410830/" >hier</a>.</p>
<p>Den Fernsehpreis teilen sich die Journalisten Steffen Judzikowski und Christian Rohde für Ihren Frontal 21 Beitrag „Der große Bluff“, der am 13.07.2010 im ZDF ausgestrahlt wurde. Auf dem Zenit der Debatte um die Laufzeitverlängerung für deutsche Atomkraftwerke berichteten die beiden Autoren über Hintergründe, Motive und Gefahren der Atompolitik der Bundesregierung. Den Beitrag finden Sie <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1090144/Frontal21-Dokumentation-Der-grosse-Bluff#/beitrag/video/1090144/Frontal21-Dokumentation-Der-grosse-Bluff" >hier</a>. Der Preis für den besten Fotobeitrag geht an Uwe Meinhold, der für die Nachrichtenagentur dapd „Windenergieanlagen vor Sternenhimmel“ fotografierte. Das Foto wurde etwa 30 Minuten lang belichtet und zeigt Windräder im Windenergiepark Jöhstadt in Sachsen. Den Beitrag finden Sie z.B. <a href="http://www.wochenspiegelonline.de/content/nachrichten/deutschland-welt/article/windraeder-aus-einer-neuen-perspektive/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Stadtwerke haben 2010 ihre Stromerzeugung um 9 Prozent gesteigert</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 05:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Stadtwerke haben 2010 ihre Stromerzeugung gesteigert. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). Danach befinden aktuell sich 15.223 Megawatt (MW) im Besitz der kommunalen Erzeuger, ein Anstieg von rund neun Prozent im Vergleich zu 2009 (13.998 MW). Gemessen an der in Deutschland insgesamt installierten Leistung der allgemeinen Versorgung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Stadtwerke haben 2010 ihre Stromerzeugung gesteigert. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). Danach befinden aktuell sich 15.223 Megawatt (MW) im Besitz der kommunalen Erzeuger, ein Anstieg von rund neun Prozent im Vergleich zu 2009 (13.998 MW). Gemessen an der in Deutschland insgesamt installierten Leistung der allgemeinen Versorgung in Höhe von 154.824 MW bedeutet das einen moderat gestiegenen Marktanteil von 9,8 Prozent (2009: 9,2 Prozent).</p>
<p>&#8220;Für einen funktionierenden Wettbewerb und eine nachhaltig preiswerte und zukunftsfähige Energieversorgung ist das immer noch viel zu wenig&#8221;, kommentiert Stephan Weil, VKU-Präsident und Oberbürgermeister von Hannover, das Ergebnis. &#8220;Mit der beschlossenen Energiewende hin zu mehr dezentralen Technologien haben wir nun die Chance, unseren Anteil an der Stromerzeugung deutlich zu steigern. Bis 2020 wollen wir diesen mindestens verdoppeln.&#8221;</p>
<p>Dabei setzen die kommunalen Energieversorger vor allem auf die erneuerbaren Energien, auf Gas als Brückentechnologie und auf die Kraft-Wärme-Kopplung. Derzeit sind 3.272 MW an Erzeugungsanlagen im Bau oder im konkreten Genehmigungsverfahren, wovon ein Drittel auf den Ausbau der erneuerbaren Energien entfällt. Insgesamt wenden die kommunalen Versorger bereits 6,7 Milliarden Euro auf, weitere Milliardeninvestitionen werden dazu kommen. VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck: &#8220;Die Stadtwerke stehen bereit, ihre Erzeugungskapazitäten massiv auszubauen.&#8221;  </p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Solarthermie auch für Wäschtrockner</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 05:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kostenlose Sonnenenergie zum maschinellen Wäschetrocknen nutzbar zu machen, ist bislang nicht möglich gewesen. Eine derartige Lösung ist jedoch interessant, da die Nutzung von Solarwärme im Haushalt in den nächsten Jahren zunehmen wird und die Wärmeversorgung eines Wäschetrockners durch eine Solarwärmeanlage die Energiekosten und den Primärenergie-Verbrauch deutlich sinken lässt. Im Vergleich zu herkömmlichen Abluft- oder Kondenstrocknern reduzieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kostenlose Sonnenenergie zum maschinellen Wäschetrocknen nutzbar zu machen, ist bislang nicht möglich gewesen. Eine derartige Lösung ist jedoch interessant, da die Nutzung von Solarwärme im Haushalt in den nächsten Jahren zunehmen wird und die Wärmeversorgung eines Wäschetrockners durch eine Solarwärmeanlage die Energiekosten und den Primärenergie-Verbrauch deutlich sinken lässt.</p>
<p>Im Vergleich zu herkömmlichen Abluft- oder Kondenstrocknern reduzieren sich die Kosten um bis zu 80 Prozent. Die besten Ergebnisse im Hinblick auf die Energieeffizienz werden in Kombination mit einem Schichtenspeicher erreicht. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Unternehmen Miele gemeinsam mit dem Solarheizsystemhersteller Solvis erstellt hat. Auf der IFA 2011 präsentieren beide das Projekt des weltweit ersten solarbeheizten Wäschetrockners.</p>
<p>Der Solar-Wäschetrockner wird mit dem Solarheizsystem kombiniert. Die durch die Sonnenkollektoren laufende Flüssigkeit erwärmt das Wasser im Schichtspeicher. Der Schichtspeicher versorgt den Solar-Wäschetrockner ganz direkt: Warmes Wasser wird in den Trockner geleitet und erwärmt dort die Prozessluft zum Trocknen. Das zurückfließende abgekühlte Wasser wird im Speicher wieder erwärmt und dem Kreislauf erneut zur Verfügung gestellt. Die Markteinführung ist für Herbst nächsten Jahres vorgesehen.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Markting Agentur</em></p>
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