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	<title>Aktuelle Meldungen zur Energieeffizienz &#187; Energiesparen</title>
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	<description>Ein Service der Stadtwerke Düsseldorf</description>
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		<title>Online-Datenbank für qualifizierte Energieberatung</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 05:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Energieberatungen, Neubauten und Sanierungen sind Fachleute mit der richtigen Qualifikation entscheidend für die Auswahl und Umsetzung von energieeffizienten Maßnahmen. Hausbesitzer, die die Sanierung ihres Hauses planen, sollten schon zu Beginn einen unabhängigen Energieberater für die Vor-Ort-Beratung hinzuziehen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) unterstützt Hausbesitzer ab dem 15. Dezember mit einer neuen Online-Datenbank bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Energieberatungen, Neubauten und Sanierungen sind Fachleute mit der richtigen Qualifikation entscheidend für die Auswahl und Umsetzung von energieeffizienten Maßnahmen. Hausbesitzer, die die Sanierung ihres Hauses planen, sollten schon zu Beginn einen unabhängigen Energieberater für die Vor-Ort-Beratung hinzuziehen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) unterstützt Hausbesitzer ab dem 15. Dezember mit einer neuen Online-Datenbank bei der Suche nach qualifizierten Energieeffizienz-Experten, die in den Förderprogrammen des Bundes zur Energieeffizienz in Wohngebäuden tätig sind.</p>
<p>Die bei der dena gelisteten Experten sind besonders für die Bundesförderprogramme Vor-Ort-Beratung (BAFA) sowie für die Planung und Baubegleitung von KfW-Effizienzhäusern 40 und 55 (Neubau und Sanierung) qualifiziert. Die Datenbank wurde von der dena zusammen mit dem Bundeswirtschaftsministerium, dem Bundesbauministerium, dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und der KfW Bankengruppe entwickelt.</p>
<p>In der Online-Datenbank können die Experten nach Postleitzahlen gesucht werden. Das Ergebnis zeigt dann Gebäudeenergieberater im Handwerk, Architekten oder Ingenieure in der Umgebung an. Damit sich Hausbesitzer auf das fachliche Know-how der Experten verlassen können, überprüft die dena kontinuierlich die Qualifizierung der Experten: Alle zwei Jahre müssen sie nachweisen, dass sie sich auf dem aktuellen Stand der Technik befinden und auf dem Gebiet praktisch gearbeitet haben. Transparente und einheitliche Eingangskriterien garantieren die hohe Grundqualifikation der gelisteten Experten. Die Datenbank finden Sie <a title="energie-effizienz-experten" href="http://www.energie-effizienz-experten.de/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Modernisieren mit Weitblick: kfw Award 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 05:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer heute ein Haus modernisiert, muss es fit für die Zukunft machen: Dabei stehen häufig besonders zwei Aspekte im Vordergrund: In Zeiten steigender Energiekosten wird darauf geachtet, dass die eigenen vier Wände energieeffizient werden, zum Beispiel durch die Nutzung alternativer Energien. Zum anderen ist es mit Blick auf die Zukunft von Interesse, dass das Zuhause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute ein Haus modernisiert, muss es fit für die Zukunft machen: Dabei stehen häufig besonders zwei Aspekte im Vordergrund: In Zeiten steigender Energiekosten wird darauf geachtet, dass die eigenen vier Wände energieeffizient werden, zum Beispiel durch die Nutzung alternativer Energien. Zum anderen ist es mit Blick auf die Zukunft von Interesse, dass das Zuhause barrierefrei und somit seniorengerecht ausgestattet ist. Förderer derartiger Umbaubestrebungen ist die staatliche KfW Bankengruppe, dessen diesjähriger Förderungspreis unter dem Motto „Modernisieren mit Weitblick” steht.</p>
<p>Von einer besseren Energieeffizienz haben alle etwas: Der Verbrauch sinkt und belastet die Besitzer weniger mit den zukünftigen Preissteigerungen für Energie. Der „Modernisierung mit Weitblick” widmet sich daher der KfW-Award 2012. Er zeichnet private Bauherren aus, die ihre Wohnimmobilien umgebaut und dabei vorbildliche Lösungen im Hinblick auf die Energieeffizienz und Benutzbarkeit für Senioren, Behinderte und Unfallverletzte gefunden haben. Die Aspekte „energieeffizient” und „generationengerecht” sollen in einem ganzheitlichen Konzept verwirklicht sein. Das modernisierte Wohngebäude soll sein Umfeld ästhetisch und funktional aufwerten und nicht aus diesem herausfallen oder gar stören.</p>
<p>Bewerben können sich private Bauherren, die ihre Wohnimmobilien in den vergangenen fünf Jahren energieeffizient und barrierearm modernisiert haben. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des KfW-Awards vergibt die Jury in diesem Jahr außerdem den Sonderpreis &#8220;Denkmal modernisieren&#8221;. Dieser Sonderpreis richtet sich an Bauherren, die beim &#8220;Modernisieren mit Weitblick&#8221; sowohl Anforderungen des Denkmalschutzes als auch die Erhaltung historischer Bausubstanz berücksichtigt haben. Das Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro verteilt sich auf sechs Preisträger. Der Einsendeschluss ist der 3. März 2012. Die vollständigen Teilnahmebedingungen, alle Wettbewerbsunterlagen sowie weiterführende Informationen finden Sie <a title="kfw award" href="http://award.kfw.de/award-2012/kfw-award-2012.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Energiesparen durch neue Tablet-PCs</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 05:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Kauf eines neuen PC sollte genau darauf geachtet werden, welchen Anforderungen das neue Gerät entsprechen soll. Ein Einsteigermodell kostet nicht nur in der Anschaffung deutlich weniger, sondern auch im Betrieb. Der Verbrauch beträgt, je nach der Auslastung des Prozessors zwischen 10 und 100 W. Eine hochwertige Grafikkarte benötigt sehr viel Strom (ca. 300 W) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Kauf eines neuen PC sollte genau darauf geachtet werden, welchen Anforderungen das neue Gerät entsprechen soll. Ein Einsteigermodell kostet nicht nur in der Anschaffung deutlich weniger, sondern auch im Betrieb. Der Verbrauch beträgt, je nach der Auslastung des Prozessors zwischen 10 und 100 W. Eine hochwertige Grafikkarte benötigt sehr viel Strom (ca. 300 W) und macht dementsprechend nur Sinn, wenn der Nutzer ein Spiele-Fan ist oder mit Grafikprogrammen arbeitet.</p>
<p>Laptops benötigen in der Regel weniger Energie als Desktop-PCs, denn ihre Komponenten sind auf einen möglichst langen Gebrauch ohne Netzversorgung ausgelegt. Der Verbrauch liegt hier zwischen 10W und 60W. Wer seinen Desktop-PC aufrüsten will, kann daher auch sparsame Laptop-Komponenten einbauen – beispielsweise eine 2,5-Zoll-Festplatte, die normalerweise in Notebooks zum Einsatz kommt, anstatt eines 3,5-Zoll-Modells.</p>
<p>Tablet-PCs werden immer beliebter und arbeiten noch energieeffizienter als Laptops. Denn diese PCs arbeiten mittlerweile mit 68 Wh Akkus bis zu 10 Stunden, der Energieverbrauch liegt zwischen 10W -20W. Unter Umständen geht dies jedoch zu Lasten der Bedienbarkeit, beispielsweise beim Benutzen von Officeprogrammen. Beim Kauf von Computer und Zubehör empfiehlt es sich dabei immer, auf das Energy-Star-Label zu achten. Diese Kennzeichnung findet sich auf Bürogeräten, die verschiedene Stromsparkriterien erfüllen.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Europas größter Erdsonden-Wärmespeicher</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 05:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Ihre Energie ist umweltfreundlich, erneuerbar und kostenlos. Das Problem dabei ist jedoch, dass die Energieleistung im Jahreszeitenverlauf nicht konstant bleibt. Ein Leuchtturmprojekt auf diesem Gebiet wird derzeit im dänischen Braedstrup realisiert. Hier entsteht Europas größter saisonaler Erdsonden-Wärmespeicher kombiniert mit einem riesigen Solarthermie-System. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Ihre Energie ist umweltfreundlich, erneuerbar und kostenlos. Das Problem dabei ist jedoch, dass die Energieleistung im Jahreszeitenverlauf nicht konstant bleibt. Ein Leuchtturmprojekt auf diesem Gebiet wird derzeit im dänischen Braedstrup realisiert. Hier entsteht Europas größter saisonaler Erdsonden-Wärmespeicher kombiniert mit einem riesigen Solarthermie-System.</p>
<p>In Braedstrup sind momentan über das Fernwärmenetz 1.200 Gebäude angeschlossen. Durch die bestehende Solarkollektorfläche von 8.000 Quadratmetern kann der Warmwasserbedarf im Sommer vollständig gedeckt werden. Dies entspricht jedoch nur einem solaren Deckungsbeitrag von etwa 10 Prozent des jährlichen Energiebedarfs für Heizung und Warmwasser. In der ersten Ausbaustufe wird die Solarkollektorfläche nun auf 18.000 Quadratmeter erweitert. In Kombination mit dem Erdsonden-Wärmespeicher soll es so gelingen, dass der solare Deckungsbeitrag auf etwa 20 Prozent gesteigert werden kann.</p>
<p>Die Funktionsweise des Speichers ist denkbar einfach: Im Sommer zirkuliert das von der Solaranlage aufgeheizte Wasser bei bis zu 85ºC und erzeugt einen gigantischen Wärmespeicher. Im Winter, wenn dann die Wärme für das städtische Fernwärmeversorgung benötigt wird, wird sie zurück ins zirkulierende Wasser geleitet und über eine Wärmepumpe entnommen. Geplant ist, insgesamt 60.000 Quadratmeter an Solarkollektoren sowie 300 bis 400 Sonden zur Speicherung der Wärme zu installieren. Damit wird dann ein solarer Deckungsbeitrag von voraussichtlich 60 Prozent des gesamten Jahresenergiebedarfs erreicht.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Internationales Jahr der nachhaltigen Energien für alle</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/internationales-jahr-der-nachhaltigen-energien-fur-alle-1468/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 05:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die  UN-Generalversammlung hat das noch junge Jahr 2012 zum &#8220;Internationalen Jahr der nachhaltigen Energie für alle&#8221; (International Year of Sustainable Energy for All) ausgerufen. Angesichts der Tatsache, dass noch immer 1,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Elektrizität haben, fordert UN-Generalsekretär Ban Ki-moon eine globale Revolution, um die Energieprobleme der Welt zu lösen. Dabei muss den globalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die  UN-Generalversammlung hat das noch junge Jahr 2012 zum &#8220;Internationalen Jahr der nachhaltigen Energie für alle&#8221; (International Year of Sustainable Energy for All) ausgerufen. Angesichts der Tatsache, dass noch immer 1,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Elektrizität haben, fordert UN-Generalsekretär Ban Ki-moon eine globale Revolution, um die Energieprobleme der Welt zu lösen. Dabei muss den globalen Klimaproblemen Rechnung getragen werden: „Unsere Aufgabe besteht in einer grundlegenden Umgestaltung. Wir brauchen eine globale Grüne-Energie-Revolution – eine Revolution, die Energie für alle verfügbar und bezahlbar macht.“</p>
<p>In 20 Jahren, führte Ban Ki-moon aus, wird der weltweite Energieverbrauch um 40% steigen und dies vor allem in Entwicklungsländern. Diese Entwicklung erfordert auch deshalb ein Handeln, weil etwa drei Milliarden Menschen ihren Energiebedarf für das Kochen, Heizen etc. mit traditionellen Formen der Energieerzeugung aus Biomasse decken. Ban Ki-moon hält es für erforderlich, bis 2030 einen allgemeinen Zugang zu modernen Energiequellen zu erreichen und ebenso eine Erhöhung der Energieeffizienz um 40%. Seine Forderungen fasst er so zusammen: „Saubere Energie für alle.“ Ein wichtiges Ziel soll es sein, die Entwicklung erneuerbarer Energietechnologien zu fördern und deren Einsatz voranzubringen.</p>
<p>Unter der Führung des UN-Generalsekretärs führt &#8220;UN-Energy&#8221;, eine Leitgruppe aus 20 UN-Organen und Organisationen, die globale Initiative &#8220;Nachhaltige Energie für alle&#8221; durch. Diese Initiative soll bis 2030 weltweit Regierungen, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft zur Erreichung von drei bedeutsamen Zielen bewegen:  (1) Die Sicherstellung des universalen Zugangs zu moderner, sauberer Energie; (2) Die Senkung des globalen Energieverbrauchs um 40%; (3) Die Ausweitung des Anteils erneuerbarer Energien an der globalen Energienutzung auf 30%. Eine Roadmap, mit einer globalen Strategie und konkreten Maßnahmen wird auf der Rio +20 Konferenz im Juni 2012 vorgestellt. Mehr (englischsprachige) Informationen erhalten Sie <a href="http://www.un.org/en/events/sustainableenergyforall/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Opel Ampera wird doch ausgeliefert</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 05:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Entgegen vieler Medienberichte über die gestoppte Auslieferung des Elektroautos Ampera, geht Opel nun in die Offensive. Wie das Unternehmen mit Sitz in Rüsselsheim gegenüber „Autohaus Online“ mitteilte, könne es bei aktuell anstehenden Auslieferungen an Endkunden zwar zu &#8220;geringfügigen Lieferverzögerungen&#8221; kommen, aber die Belieferung der Handelspartner habe begonnen: Über 100 Fahrzeuge seien bereits in den Autohäusern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen vieler Medienberichte über die gestoppte Auslieferung des Elektroautos Ampera, geht Opel nun in die Offensive. Wie das Unternehmen mit Sitz in Rüsselsheim gegenüber „Autohaus Online“ mitteilte, könne es bei aktuell anstehenden Auslieferungen an Endkunden zwar zu &#8220;geringfügigen Lieferverzögerungen&#8221; kommen, aber die Belieferung der Handelspartner habe begonnen: Über 100 Fahrzeuge seien bereits in den Autohäusern. Weitere Fahrzeuge sollen folgen. Der Autobauer korrigierte damit Medienberichte der letzten Tage, die für Wirbel gesorgt hatten.</p>
<p>So hatte die Nachrichtenagentur dpa geschrieben, Opel habe die Auslieferung seines Elektroautos an Endkunden gestoppt. Als Grund für die Verzögerungen nannte Opel die Folgen des Batteriebrandes in einem Chevrolet Volt in den USA. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) hatte das Schwestermodell des Ampera im Mai einem Crashtest unterzogen. Drei Wochen nach den Tests kam es bei dem Fahrzeug jedoch zu einer Entzündung. Laut NHTSA hatte sich die Lithium-Ionen-Batterie erhitzt, weil das Kühlsystem beim Aufprall beschädigt worden war. Die Experten machten den Fall im November öffentlich und leiteten eine Untersuchung ein.</p>
<p>Nach Ansicht des Opel-Mutterkonzerns General Motors hätte der Brand verhindert werden können, wenn die NHTSA die für die Lithium-Ionen-Batterie geltenden Sicherheitsrichtlinien eingehalten hätte. Laut Opel bestand der Wagen alle Tests &#8220;mit Bravur&#8221; und erzielte fünf Sterne beim Euro NCAP-Test. Auch der baugleiche Ampera sei &#8220;in einem Unfall sicher&#8221;, hieß es aus Rüsselsheim. Aktuell arbeite ein Team von GM und Opel an einem Verfahren, um das Batteriesystem nach schweren Unfällen zu prüfen und gegebenenfalls den Ladezustand der Batterie zu reduzieren.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aufruf für ein grünes Facebook</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/aufruf-fur-ein-grunes-facebook-1464/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 05:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das soziale Netzwerkunternehmen Facebook hatte erst im September verkündet, den ersten Serverpark ausserhalb der USA zu errichten. Im schwedischen Luleå, einer Küstenstadt in Lappland soll das Datenzentrum das grösste seiner Art in Europa werden. Der Bau des Rechenzentrums erfolgt in drei Phasen, denn der Serverpark wird drei Hallen mit einer Fläche von insgesamt 84.000 Quadratmetern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das soziale Netzwerkunternehmen Facebook hatte erst im September verkündet, den ersten Serverpark ausserhalb der USA zu errichten. Im schwedischen Luleå, einer Küstenstadt in Lappland soll das Datenzentrum das grösste seiner Art in Europa werden. Der Bau des Rechenzentrums erfolgt in drei Phasen, denn der Serverpark wird drei Hallen mit einer Fläche von insgesamt 84.000 Quadratmetern umfassen &#8211; das entspricht der Grösse von elf Fussballfeldern. Das erste Gebäude soll im Dezember 2012 den Betrieb aufnehmen.</p>
<p>Luleå liegt in der Nähe des Polarkreises und bietet mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 2 Grad Celsius beste Voraussetzungen für die natürliche Kühlung von Servergebäuden. Darüber hinaus waren auch die stabile Versorgung mit erneuerbarer Energie und die zuverlässigen Kommunikations- und Elektrizitätsnetze ausschlaggebend für die Auswahl von Luleå als Standort für das neue Zentrum. Doch die älteren Facebook-Rechenzentrum in den USA, z.B. in Oregon erhalten ihren Strom etwa vom Energiekonzern Pacific Power, der zu 67 Prozent aus Kohlekraftwerken stammt.</p>
<p>Die Umweltorganisation Greenpeace wirbt daher mit einem Werbespot in Kalifornien für ein grüneres Facebook. &#8220;Unfriend Coal&#8221; so die Aufforderung an die Fernsehzuschauer im US-Bundesstaat, in dem auch das soziale Netzwerk sein Hauptquartier hat. Facebook habe Kommunikationsstrukturen &#8220;revolutioniert&#8221;, so Greenpeace &#8211; jetzt müsse sich das Netzwerk stark machen für die &#8220;Energierevolution&#8221;. Eine Forderung, die seit dem Kampagnenstart für ein grünes Facebook mehr als 680.000 Menschen unterstützen. Den deutschen Ableger auf facebook und das Video des Aufrufs finden Sie 	<a href="http://www.facebook.com/unfriendcoal">hier</a><br />
.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Viel Komfort und Energieersparnis durch Smart Home</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 05:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[So stellt man sich das Zuhause der Zukunft vor: Die Waschmaschine startet erst, wenn der Strom günstig ist und das Sicherheitssystem schlägt Alarm, wenn der Kühlschrank nicht geschlossen ist. Die intelligente Steuerung, Smart Home, bietet den Verbrauchern zahlreiche Leistungen in den Bereichen Komfort, Energieeffizienz, Gebäude- und Gerätesicherheit, Gesundheit/ Notfall sowie Unterhaltung. Hinzu kommt die Möglichkeit, dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So stellt man sich das Zuhause der Zukunft vor: Die Waschmaschine startet erst, wenn der Strom günstig ist und das Sicherheitssystem schlägt Alarm, wenn der Kühlschrank nicht geschlossen ist. Die intelligente Steuerung, Smart Home, bietet den Verbrauchern zahlreiche Leistungen in den Bereichen Komfort, Energieeffizienz, Gebäude- und Gerätesicherheit, Gesundheit/ Notfall sowie Unterhaltung. Hinzu kommt die Möglichkeit, dies alles von unterwegs via Smartphone zu steuern. 84 Prozent der an Smart Home Interessierten wären bereit, für intelligente Wohnlösungen zu zahlen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Online-Umfrage unter 500 deutschen Haushalten mit Internetzugang von Capgemini Consulting.</p>
<p>Capgemini sprach zusätzlich mit über 20 Branchenvertretern, deren Unternehmen auf dem Smart-Home-Markt aktiv sein könnten (Energie, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik- und Haushaltsgerätehersteller, Gebäudetechnik, Hard- und Softwareproduzenten). Die wichtigsten Erkenntnisse: Rationale Argumente sind für Verbraucher wichtiger als der Unterhaltungsaspekt, ein zentraler Anbieter für Smart Home wird gewünscht und strategische Partnerschaften sind für die Unternehmen der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p>Die an Smart Home interessierten Verbraucher versprechen sich laut der Umfrage von intelligenten Wohnlösungen vor allem die Erleichterung des täglichen Lebens (80 Prozent), finanzielle Ersparnis (68 Prozent) sowie mehr Komfort im eigenen Zuhause (56 Prozent). Aber Verbraucher und Unternehmensvertreter sind sich vor allem bei dem Punkt Energieeffizienz einig: Mit teilweise weit über 70 Prozent bewerten beide Seiten diesen Aspekt als einen sehr attraktiven Vorteil von Smart Home. Der Unterhaltungs- und Spaßaspekt von Smart-Home-Lösungen steht eher im Hintergrund. Eine Kurzfassung der Studie (Report als PDF) finden Sie <a href="http://www.de.capgemini.com/insights/publikationen/smart-home-studie/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Modernes Wohnen im “Effizienzhaus Plus”</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 05:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude-Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Mittwoch eröffnete Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gemeinsam mit Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer das &#8220;Effizienzhaus Plus&#8221; in Berlin Charlottenburg. Bei diesem Vorzeigeobjekt handelt es sich um ein Einfamilien-Wohnhaus für vier Personen, das unter höchsten ökologischen und zugleich ästhetischen Kriterien gebaut wurde. Der Architekt des Gebäudes, Werner Sobek aus Stuttgart, äußerte bei seiner Ansprache zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Mittwoch eröffnete Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gemeinsam mit Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer das &#8220;Effizienzhaus Plus&#8221; in Berlin Charlottenburg. Bei diesem Vorzeigeobjekt handelt es sich um ein Einfamilien-Wohnhaus für vier Personen, das unter höchsten ökologischen und zugleich ästhetischen Kriterien gebaut wurde. Der Architekt des Gebäudes, Werner Sobek aus Stuttgart, äußerte bei seiner Ansprache zu diesem Thema, dass ein Effizienzhaus nicht aussehen müsse wie eine Thermoskanne mit Gucklöchern als Fenster.</p>
<p>Auf dem Dach wurde eine Photovoltaikanlage mit 60 Modulen montiert. Die Besonderheit: Die mit Photovoltaik und Erdwärme erzeugte Elektrizität des Gebäudes ist annähernd doppelt so hoch wie der Verbrauch. Die überschüssige Energie wird gespeichert und lädt über ein Induktionsfeld die zum Gebäude gehörenden Elektrofahrzeuge auf. Neben der energieeffizienten Haustechnik zeichnet sich das Gebäude durch die Verwendung von recycelfähigen Baustoffen und Wohnmaterialien sowie die auffallende Gebäudeästhetik aus.</p>
<p>Das 130 Quadratmeter große Einfamilienhaus  „Effizienzhaus Plus“ steht bis zum 29. Februar 2012 der Öffentlichkeit zur Besichtigung zur Verfügung. Es liegt in Berlin-Charlottenburg, Fasanenstraße 87 a, nahe Kurfürstendamm und Bahnhof Zoo. Öffnungszeiten sind jeweils Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Danach wird eine vierköpfige Familie das Haus beziehen und in die 15-monatige Testphase starten. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.bmvbs.de/DE/EffizienzhausPlus/effizienzhaus-plus_node.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Streetscooter: E-Mobilität für 5.000 Euro</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 05:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Elektromobilität wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten die individuelle Fortbewegung revolutionieren. Elektromobilität ist daher weit mehr, als &#8220;nur&#8221; Fortbewegungs- oder Transportmittel mit Strom aus der Batterie oder aus der Steckdose. Nicht ohne Grund steht das &#8220;e&#8221; im längst ziemlich populären Begriff &#8220;emobility&#8221; nicht nur für electric, sondern auch für ecologic, economic und efficient. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Elektromobilität wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten die individuelle Fortbewegung revolutionieren. Elektromobilität ist daher weit mehr, als &#8220;nur&#8221; Fortbewegungs- oder Transportmittel mit Strom aus der Batterie oder aus der Steckdose. Nicht ohne Grund steht das &#8220;e&#8221; im längst ziemlich populären Begriff &#8220;emobility&#8221; nicht nur für electric, sondern auch für ecologic, economic und efficient. Logische Schlussfolgerung: Alle elektromobilen Fortbewegungsmittel der Zukunft benötigen intelligente Antriebssysteme, die diesen Eigenschaften entsprechen.</p>
<p>Das Projekt &#8220;StreetScooter&#8221; der RWTH Aachen bringt Unternehmen der automobilen Zulieferindustrie sowie der elektromobilen Schlüsseltechnologie zusammen. Gemeinsam sollen alle erforderlichen Technologien für ein vollelektrisches Stadtfahrzeug entwickelt und in Serie gebracht werden. Gleichzeitig soll StreetScooter auch ein Modell für die Herstellung von Elektrofahrzeugen sein, denn schließlich wird ein Verkaufspreis von ca. 5.000 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer und Batterie) angepeilt.</p>
<p>Ein Beitrag steuert die in Franken beheimatete Wittenstein AG dazu: Ein sehr kompaktes und robustes Antriebssystem, das Motor, Elektronik und Getriebe integriert sowie Formel 1-verdächtige Beschleunigungswerte erzielt &#8211; und das vollkommen emissionsfrei. Von großer Bedeutung für das Projekt &#8220;StreetScooter&#8221; ist dabei, dass die verschiedenen Antriebsmodule optimal aufeinander abgestimmt sind und somit ein höchstmöglicher Wirkungsgrad erreicht wird. Zur Zeit wird geprüft, ob das Projekt nächstes Jahr in Serienproduktion gehen kann. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.rwth-aachen.de/go/id/bhly/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Angentur</em></p>
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		<title>Nachhaltigkeit in der Energiebranche</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 05:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Energieversorger bewirbt gerne sein Engagement für die Umwelt und das Klima. In ihrer aktuellen Branchenanalyse hat die Nachhaltigkeits-Ratingagentur &#8220;oekom research&#8221; 154 Unternehmen aus mehr als 20 Ländern der Energieversorger-Branche analysiert, darunter Versorger in den Bereichen Energie und Wasser sowie reine Netzbetreiber. Wichtigste Themen bei der Bewertung waren die Maßnahmen zum Klimaschutz und der Ausbau der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Energieversorger bewirbt gerne sein Engagement für die Umwelt und das Klima. In ihrer aktuellen Branchenanalyse hat die Nachhaltigkeits-Ratingagentur &#8220;oekom research&#8221; 154 Unternehmen aus mehr als 20 Ländern der Energieversorger-Branche analysiert, darunter Versorger in den Bereichen Energie und Wasser sowie reine Netzbetreiber. Wichtigste Themen bei der Bewertung waren die Maßnahmen zum Klimaschutz und der Ausbau der erneuerbaren Energien, die sichere Versorgung aller Teile der (Welt)-Bevölkerung, ein faires Wirtschaftsverhalten, der umweltverträgliche Betrieb von Anlagen und die Sicherheit der Mitarbeiter.</p>
<p>Dabei konnten sich nur 51 (33,1%) für ein umfassendes Rating qualifizieren. Alle weiteren 103 Unternehmen zeigten zu wenig Engagement für Nachhaltigkeit oder zu wenig Transparenz über entsprechende Maßnahmen. Bei den Energie- und Wasserversorgern erreichten jeweils mit der Note B der brasilianische Konzern EDB, der französische Versorger Suez Environnement und das portugiesische Unternehmen EDP die beste Gesamtwertung. Besonders gut bewertet oekom research die Strategien und Investitionen zum Ausbau erneuerbarer Energien bei Dong Energy (DK) und EDP. Die deutschen Versorger RWE und E.ON erreichten Rang 31 bzw. Rang 42, EnBW landete auf Rang 48.</p>
<p>Beim Klimaschutz mangelt es nach wie vor an ambitionierten Zielen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen, so die Untersuchung. Problematisch ist, dass einige Energieversorger weiterhin stark auf den Ausbau der Atomenergie und auf wenig ausgereifte Verfahren wie die Abscheidung und unterirdische Speicherung von CO2 setzen. Positiv bewertet oekom research dagegen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in der Energieumwandlung sowie den Ausbau erneuerbarer Energien. „Ein wirklicher Ruck ist hier aber noch nicht durch die Branche gegangen“ so oekom research. Mehr Informationen erhalten Sie <a href="http://www.oekom-research.com/index.php?content=news_20111027080611" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Solarthermie: Weniger Fördermittel in 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 05:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis zu 90 Prozent des Energieverbrauchs eines Vier-Personen-Haushalts entfallen in Deutschland auf Heizung und Warmwasser. Mithilfe einer Solarwärmeanlage können bis zu 30 Prozent der jährlichen Heizkosten eingespart werden. In Kombination mit einem hocheffizienten Brennwertkessel verringert sich der Heizölverbrauch um bis zu 50 Prozent. Wer sich noch in diesem Jahr entschließt, Solarenergie zur Warmwasserbereitung oder Raumheizung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zu 90 Prozent des Energieverbrauchs eines Vier-Personen-Haushalts entfallen in Deutschland auf Heizung und Warmwasser. Mithilfe einer Solarwärmeanlage können bis zu 30 Prozent der jährlichen Heizkosten eingespart werden. In Kombination mit einem hocheffizienten Brennwertkessel verringert sich der Heizölverbrauch um bis zu 50 Prozent. Wer sich noch in diesem Jahr entschließt, Solarenergie zur Warmwasserbereitung oder Raumheizung zu nutzen, profitiert von den aktuellen guten Förderkonditionen.</p>
<p>Derzeit erstattet der Staat bis zu 25 Prozent der Anschaffungskosten zurück. Pro Quadratmeter Kollektorfläche gibt es einen Zuschuss von 120 bis 180 Euro. Nach dem 30.12.2011 liegt die Fördersumme nur noch bei 90 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche. Lediglich Kombianlagen zur Warmwasserbereitung und Raumheizung auf Mehrfamilienhäusern werden auch im kommenden Jahr mit 180 Euro pro Quadratmeter unterstützt.</p>
<p>Die Anschaffungskosten pro Quadratmeter Kollektorfläche liegen heute &#8211; je nach Voraussetzungen des Gebäudes &#8211; durchschnittlich zwischen 700 und 2.000 Euro. Eine Solarwärmeanlage zur reinen Warmwasserbereitung eines Vier-Personen-Haushalts ist rund vier Quadratmeter groß und kostet bei einem angenommenen Quadratmeterpreis von 1.500 Euro entsprechend 6.000 Euro, die Kosten für eine Kombianlage liegen bei rund 12.000 Euro inklusive Montagekosten. Wichtig: Der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.solarwaerme-info.de/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Heizkostenspiegel 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 05:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Heizkosten ölbeheizter Häuser sind im vergangenen Jahr um rund 35 Prozent gestiegen. Bei Erdgas und Fernwärme fiel der Anstieg weniger drastisch aus. Das geht aus dem bundesweiten Heizspiegel hervor, den die gemeinnützige co2online GmbH zum siebten Mal veröffentlicht. Der vom Bundesumweltministerium geförderte Heizspiegel liefert Vergleichswerte zu Heizkosten, Heizenergieverbrauch und CO2-Emissionen zentral beheizter Wohngebäude für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Heizkosten ölbeheizter Häuser sind im vergangenen Jahr um rund 35 Prozent gestiegen. Bei Erdgas und Fernwärme fiel der Anstieg weniger drastisch aus. Das geht aus dem bundesweiten Heizspiegel hervor, den die gemeinnützige co2online GmbH zum siebten Mal veröffentlicht. Der vom Bundesumweltministerium geförderte Heizspiegel liefert Vergleichswerte zu Heizkosten, Heizenergieverbrauch und CO2-Emissionen zentral beheizter Wohngebäude für das Abrechnungsjahr 2010.</p>
<p>Mit diesen Werten und ihrer Heizkostenabrechnung können Mieter und Eigentümer feststellen, ob ihre aktuellen Heizkosten gut, günstig oder zu hoch sind. Hierfür wurden bundesweit knapp 88.000 Gebäudedaten ausgewertet. Das Beheizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Heizöl kostete danach im vergangenen Jahr durchschnittlich 850 Euro. Das sind 220 Euro (+ 34,9 %) mehr als 2009. Mieter mit Erdgasheizungen zahlten 805 Euro und damit 20 Euro mehr (+ 2,5 %) als im Vorjahr.  Verantwortlich für diese Entwicklung ist vor allem die Preisexplosion beim Heizöl und der im Schnitt um 13 Prozent gestiegene Heizenergieverbrauch in Folge des harten Winters.</p>
<p>Ein erster Schritt zur Verbesserung ist die Kenntnis des eigenen Verbrauchs; wird ein erhöhter Verbrauch festgestellt, hilft ein schriftliches Heizgutachten. Die Experten von co2online prüfen die Verbrauchsdaten der Energie- und Heizkostenabrechnungen von Mietern und Eigentümern. Gutachter bewerten Verbrauch, Heizkosten sowie Heiznebenkosten und geben Tipps, wie sich die Ausgaben im Einzelfall reduzieren lassen. Die Broschüre, inklusive eines Gutscheins für ein kostenloses Heizgutachten finden Sie <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/heizspiegel/index.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Die Reichweite im Kopf</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/die-reichweite-im-kopf-1425/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 05:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die diesjährige IAA hat ihre Tore geschlossen, es gab lebhafte Diskussionen, glänzende Neuvorstellungen und traumhafte Zukunftspläne. Doch was bleibt? Bosch-Vorstand Bernd Bohr warnte auf der IAA vor einem &#8220;E-Hype&#8221; und spricht davon, dass die Elektromobilität &#8220;noch in einem embryonalen Zustand&#8221; sei. Viele Hersteller tüfteln an neuen Technologien für mehr Effizienz, wie etwa hitzeabweisender Lack. Allgemeine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige IAA hat ihre Tore geschlossen, es gab lebhafte Diskussionen, glänzende Neuvorstellungen und traumhafte Zukunftspläne. Doch was bleibt? Bosch-Vorstand Bernd Bohr warnte auf der IAA vor einem &#8220;E-Hype&#8221; und spricht davon, dass die Elektromobilität &#8220;noch in einem embryonalen Zustand&#8221; sei. Viele Hersteller tüfteln an neuen Technologien für mehr Effizienz, wie etwa hitzeabweisender Lack. Allgemeine Meinung nach Toresschluss: Ein echter Durchbruch ist lange noch nicht abzusehen – bei den hohen Preisen, die ein Elektroauto bisher kostet, und der eingeschränkten Reichweite des batteriebetriebenen Antriebs.</p>
<p>Der Elektromotor ist ausgereift und serienfertig, einzig der Akku stellt einen unterentwickelten, denn in den letzten 50 Jahren kaum erforschten Bestandteil dar. Dabei setzt der amerikanische Hersteller Tesla seit 2008 einen 56kWh-Akku (Gewicht: 408kg, Preis: 14.000 Euro) in sein Modell Roadster ein. Damit erreicht er eine Reichweite von 350km bei 288PS und 370Nm Drehmoment. Auf die eingesetzten Akkus, gibt Tesla sogar eine 100.000 Meilen-Garantie (160.000km). Das entspricht ca. 450 Vollladezyklen. Ein z.B. im i-Miev verbauter 16kWh-Akku (Gewicht: 200kg, Preis: 10.000 Euro) muss, mit 67 PS, bei einer Reichweite von 150 km beinahe täglich geladen werden.</p>
<p>Doch ist das wirklich das Problem? Ca. 80 Prozent aller Fahrten mit einem Fahrzeug werden unter 100 km absolviert. Als Pendler-, Stadt- oder Zweitauto wäre also die Reichweite vollkommen ausreichend, aber selbst hier ist die Marktakzeptanz verschwindend gering. Das gleiche gilt übrigens für Erdgasfahrzeuge, die eine Reichweite von ca. 250 km haben. Daher muss nicht nur die Industrie weiterdenken, sondern vor allem die Verbraucher. Denn wer die Energiewende will, muss sich, zumindest für eine Zeit, von alten Gewohnheiten und Bequemlichkeiten verabschieden.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Stadtwerke haben 2010 ihre Stromerzeugung um 9 Prozent gesteigert</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 05:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Stadtwerke haben 2010 ihre Stromerzeugung gesteigert. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). Danach befinden aktuell sich 15.223 Megawatt (MW) im Besitz der kommunalen Erzeuger, ein Anstieg von rund neun Prozent im Vergleich zu 2009 (13.998 MW). Gemessen an der in Deutschland insgesamt installierten Leistung der allgemeinen Versorgung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Stadtwerke haben 2010 ihre Stromerzeugung gesteigert. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). Danach befinden aktuell sich 15.223 Megawatt (MW) im Besitz der kommunalen Erzeuger, ein Anstieg von rund neun Prozent im Vergleich zu 2009 (13.998 MW). Gemessen an der in Deutschland insgesamt installierten Leistung der allgemeinen Versorgung in Höhe von 154.824 MW bedeutet das einen moderat gestiegenen Marktanteil von 9,8 Prozent (2009: 9,2 Prozent).</p>
<p>&#8220;Für einen funktionierenden Wettbewerb und eine nachhaltig preiswerte und zukunftsfähige Energieversorgung ist das immer noch viel zu wenig&#8221;, kommentiert Stephan Weil, VKU-Präsident und Oberbürgermeister von Hannover, das Ergebnis. &#8220;Mit der beschlossenen Energiewende hin zu mehr dezentralen Technologien haben wir nun die Chance, unseren Anteil an der Stromerzeugung deutlich zu steigern. Bis 2020 wollen wir diesen mindestens verdoppeln.&#8221;</p>
<p>Dabei setzen die kommunalen Energieversorger vor allem auf die erneuerbaren Energien, auf Gas als Brückentechnologie und auf die Kraft-Wärme-Kopplung. Derzeit sind 3.272 MW an Erzeugungsanlagen im Bau oder im konkreten Genehmigungsverfahren, wovon ein Drittel auf den Ausbau der erneuerbaren Energien entfällt. Insgesamt wenden die kommunalen Versorger bereits 6,7 Milliarden Euro auf, weitere Milliardeninvestitionen werden dazu kommen. VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck: &#8220;Die Stadtwerke stehen bereit, ihre Erzeugungskapazitäten massiv auszubauen.&#8221;  </p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Mehr Fernseher, weniger Verbrauch</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 05:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Trend geht zu immer größeren Fernsehern und zum Zweit- und Drittgerät. Anlässlich der gerade zu Ende gegangenen Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Daten zum Stromverbrauch von Fernsehgeräten analysiert. Das überraschende Ergebnis: In den letzten zwei Jahren hat sich der durchschnittliche jährliche Stromverbrauch der Geräte fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trend geht zu immer größeren Fernsehern und zum Zweit- und Drittgerät. Anlässlich der gerade zu Ende gegangenen Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Daten zum Stromverbrauch von Fernsehgeräten analysiert. Das überraschende Ergebnis: In den letzten zwei Jahren hat sich der durchschnittliche jährliche Stromverbrauch der Geräte fast halbiert. Benötigte ein TV-Gerät 2009 noch durchschnittlich 214 kWh im Jahr, sind es aktuell nur noch 124 kWh.</p>
<p>Trotz eines durchschnittlich geringeren Stromverbrauchs unterscheiden sich die einzelnen Fernsehgeräte hinsichtlich der Energieeffizienz immer noch beträchtlich. Auch kommen immer größere Flachbildfernseher auf den Markt, welche in den meisten Wohnungen zu groß oder sogar überdimensioniert sind. Der Marktanteil von Geräten mit einer Bilddiagonale von über einem Meter liege bereits bei etwa der Hälfte.</p>
<p>Der BUND forderte anlässlich seiner Studie die Fernsehgerätehersteller und Elektromärkte auf, mehr Verantwortung zu übernehmen. Denn die entscheidenden Ursachen für die Senkung des durchschnittlichen Stromverbrauchs seien europäische Vorgaben zum Energiesparen und die für Ende 2011 vorgesehene Einführung eines Energielabels für Fernsehgeräte. Denn mit der Wahl sparsamer Fernseher lassen sich über die Lebenszeit der Geräte leicht mehrere Hundert Euro sparen. Mehr Informationen und eine Liste energiesparender Fernsehgeräte finden Sie <a href="http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/klima_energie/stromfresser_stoppen/fernseher/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Erntezeit für nachwachsende Rohstoffe 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 04:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland wachsen zur Ernte 2011 Energie- und Industriepflanzen auf ca. 2.282.500 Hektar, schätzt die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR). Dies entspricht etwa 19 Prozent der Ackerfläche Deutschlands und einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr um gut 150.000 Hektar.  Davon wird der Großteil, 1,96 Millionen Hektar, für reine Energiepflanzen genutzt. Gegenüber dem Vorjahr wurde der Anbau von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland wachsen zur Ernte 2011 Energie- und Industriepflanzen auf ca. 2.282.500 Hektar, schätzt die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR). Dies entspricht etwa 19 Prozent der Ackerfläche Deutschlands und einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr um gut 150.000 Hektar.  Davon wird der Großteil, 1,96 Millionen Hektar, für reine Energiepflanzen genutzt. Gegenüber dem Vorjahr wurde der Anbau von Biogaskulturen um 150.000 und der für Bioethanol um etwa 10.000 Hektar erweitert. Raps für Biodiesel und reines Pflanzenöl als Kraftstoff belegten hingegen etwa 30.000 Hektar weniger als in 2010. Der Flächenbedarf von Industriepflanzen blieb wie auch in den Vorjahren relativ konstant.</p>
<p>Auch wenn der Anbau für Biokraftstoffe leicht zurückging, bleibt der Raps die wichtigste Energie- und Industriepflanze in Deutschland. Einen deutlichen Anstieg verzeichnen Kulturen, die für die Biogas-Erzeugung zum Einsatz kommen. Mais und Getreide stellen hier den Löwenanteil, jedoch finden neue, zum Teil noch in Erprobung befindliche Pflanzen wie z. B. Hirsearten oder Durchwachsene Silphie wachsendes Interesse.</p>
<p>Der landwirtschaftliche Anbau von festen Brennstoffen nimmt 2011 ebenfalls zu. Angebaut werden bisher noch auf einem geringen Niveau vor allem schnell wachsende Baumarten wie Pappeln, Weiden und Robinien zur Erzeugung von Agrarholz sowie das Schilfgras Miscanthus. Der Anbau von Industriepflanzen für chemisch-technische Zwecke bleibt im Vergleich zum Vorjahr weitgehend konstant, wobei Faserpflanzen wie Hanf und Flachs kaum noch nennenswert zu Buche schlagen.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<item>
		<title>Deutsche Bahn bezieht mehr Ökostrom</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/deutsche-bahn-bezieht-mehr-oekostrom-1396/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 05:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch die Deutsche Bahn denkt langsam um: Bis 2028 werden insgesamt 14 Wasserkraftwerke die Züge der Deutschen Bahn mit erneuerbarem Strom versorgen. Damit bezieht die DB jährlich rund 900 Millionen Kilowattstunden Strom aus Wasserkraft. Das entspricht rund acht Prozent des Bedarfs an Bahnstrom und reicht aus, um rund ein Drittel der Fernverkehrsflotte (ICE und IC) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Deutsche Bahn denkt langsam um: Bis 2028 werden insgesamt 14 Wasserkraftwerke die Züge der Deutschen Bahn mit erneuerbarem Strom versorgen. Damit bezieht die DB jährlich rund 900 Millionen Kilowattstunden Strom aus Wasserkraft. Das entspricht rund acht Prozent des Bedarfs an Bahnstrom und reicht aus, um rund ein Drittel der Fernverkehrsflotte (ICE und IC) ein Jahr lang zu betreiben oder um jährlich 250.000 Haushalte mit Strom zu versorgen.</p>
<p>„Klimaschutz ist uns ein sehr wichtiges Anliegen, denn die Bahn steht wie kein anderes Verkehrsmittel für umweltfreundliche Mobilität. Wir freuen uns, dass wir unseren Bahnstrom noch ‚grüner’ machen und die CO2-Emissionen so weiter senken können. Damit kommen wir unserer Vision, die Bahnstromversorgung bis 2050 komplett auf regenerative Energien umzustellen, ein ganzes Stück näher.“ sagt Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Bahn.</p>
<p>Mit dem Vertragsabschluss erhöht die DB ihren Anteil an regenerativen Energien am Bahnstrom-Mix von derzeit 19,8 Prozent ab 2014 auf rund 28 Prozent und kommt damit ihrem Ziel, diesen Anteil auf mindestens 30 bis 35 Prozent bis 2020 zu erhöhen, erheblich näher. Unter zusätzlicher Berücksichtigung der CO2-freien Produkte der DB kann der Anteil der erneuerbaren Energien am Bahnstrom-Mix bis dahin sogar auf mehr als 40 Prozent steigen.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Bushaltestellen erzeugen Strom</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 05:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarenenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund der Auswirkungen des Erdbebens vom 11. März und der sich daraus ergebenden Situation im Hinblick auf Kernenergie, werden in ganz Japan Maßnahmen zur Verringerung des Energieverbrauchs eingeleitet. Ein daraus resultierendes Produkt ist ein vielseitig einsetzbarer Solarenergie-Unterstand. Das neue Produkt names Eco-Shell (Öko Muschel) soll an öffentlichen Plätzen eingesetzt werden, an denen Unterstände Schutz vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Auswirkungen des Erdbebens vom 11. März und der sich daraus ergebenden Situation im Hinblick auf Kernenergie, werden in ganz Japan Maßnahmen zur Verringerung des Energieverbrauchs eingeleitet. Ein daraus resultierendes Produkt ist ein vielseitig einsetzbarer Solarenergie-Unterstand. Das neue Produkt names Eco-Shell (Öko Muschel) soll an öffentlichen Plätzen eingesetzt werden, an denen Unterstände Schutz vor Sonne und Regen bieten, wie z.B. an Bus- und Taxihaltestellen, oder über Bänken und für Fußwegüberdachungen.</p>
<p>Eco Shell kombiniert herkömmliche Mehrzweck-Unterstände mit einem Solarsystem und einer energieeffizienten LED-Beleuchtung. Die Elektrizität, die von den Eco Shell Systemen erzeugt wird, kann zur Beleuchtung von Werbetafeln verwendet werden. Überschüssige Energie wird an die Energieversorgungsunternehmen verkauft, womit den Stromausfällen während des Sommers entgegengewirkt wird, die in Japan erwartet werden. Darüber hinaus werden für die Beleuchtung der Unterstände LEDs verwendet, die nur wenig Energie verbrauchen, um sowohl den Stromverbrauch als auch die CO2-Emissionen in der Nacht zu verringern.</p>
<p>Die japanischen Unternehmen Sekisui Jushi Corporation (Unterstand) und Kyocera (Solarmodule) haben die gemeinschaftliche Entwicklung betrieben und seit dem 20. Juli sind die Eco Shells, allerdings nur auf dem japanischen Markt, erhältlich. Weiterer Vorteil: Im Falle einer Katastrophe kann der Unterstand als Notstromversorgungseinheiten fungieren, da diese über unabhängige Steckdosen verfügen, die z.B. zum Aufladen von Mobiltelefonen oder anderen lebenswichtigen elektronischen Geräten verwendet werden könnten.</p>
<p><em>Redaktion: Enerige Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Elektro Smart der neuen Generation</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 05:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Klein, leicht und noch zu haben: Vom kleinsten Elektroauto aus dem Hause Daimler, dem Smart ForTwo Electric Drive, sollen nun doppelt so viele gebaut werden wie bislang geplant. “Die Elektro-Smarts werden uns quasi aus der Hand gerissen. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Stückzahl noch einmal zu erhöhen”, so Daimler Forschungsvorstand Thomas Weber. Bislang waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klein, leicht und noch zu haben: Vom kleinsten Elektroauto aus dem Hause Daimler, dem Smart ForTwo Electric Drive, sollen nun doppelt so viele gebaut werden wie bislang geplant. “Die Elektro-Smarts werden uns quasi aus der Hand gerissen. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Stückzahl noch einmal zu erhöhen”, so Daimler Forschungsvorstand Thomas Weber. Bislang waren lediglich 1.000 Stück des Smart ForTwo ED geplant, nun sollen 2.000 Stück des Elektro-Fahrzeugs vom Band laufen.</p>
<p>Seit November 2009 werden im französischem Hambach, intern auch „smartville&#8221; gennant,  die smart fortwo electric drive in erster Serie produziert. In die Fertigung des Smart Fortwo Electric Drive mit Lithium-Ionen-Batterie will Daimler am Standort Hambach einen zweistelligen Millionen Euro-Betrag investieren. Staatspräsident Nicolas Sarkozy gab im Rahmen seines Besuchs im Smart Werk bekannt, dass der französische Staat über ein Förderprogramm das Projekt unterstützt.</p>
<p>“Die nächste Generation des Elektro-Smarts kommt 2012 auf den Markt. Hier planen wir mit einer fünfstelligen Stückzahl pro Jahr“, so Weber weiter. Angetrieben wird der batterieelektrische Smart von einem 30 kW / 41 PS leistenden Elektromotor. Gemeinsam mit den 16,5 kWh Strom fassenden Lithium-Ionen Batteriezellen soll dieser den Smart ED bis zu 135 km weit bringen. Zum Preis gibt es bisher nur Spekulationen, aber aufgrund der hohen Batteriekosten dürfte er bei ca. 30.000 Euro liegen.<br />
<em><br />
Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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