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	<title>Aktuelle Meldungen zur Energieeffizienz &#187; CO2 Einsparung</title>
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	<description>Ein Service der Stadtwerke Düsseldorf</description>
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		<title>Online-Datenbank für qualifizierte Energieberatung</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 05:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Energieberatungen, Neubauten und Sanierungen sind Fachleute mit der richtigen Qualifikation entscheidend für die Auswahl und Umsetzung von energieeffizienten Maßnahmen. Hausbesitzer, die die Sanierung ihres Hauses planen, sollten schon zu Beginn einen unabhängigen Energieberater für die Vor-Ort-Beratung hinzuziehen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) unterstützt Hausbesitzer ab dem 15. Dezember mit einer neuen Online-Datenbank bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Energieberatungen, Neubauten und Sanierungen sind Fachleute mit der richtigen Qualifikation entscheidend für die Auswahl und Umsetzung von energieeffizienten Maßnahmen. Hausbesitzer, die die Sanierung ihres Hauses planen, sollten schon zu Beginn einen unabhängigen Energieberater für die Vor-Ort-Beratung hinzuziehen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) unterstützt Hausbesitzer ab dem 15. Dezember mit einer neuen Online-Datenbank bei der Suche nach qualifizierten Energieeffizienz-Experten, die in den Förderprogrammen des Bundes zur Energieeffizienz in Wohngebäuden tätig sind.</p>
<p>Die bei der dena gelisteten Experten sind besonders für die Bundesförderprogramme Vor-Ort-Beratung (BAFA) sowie für die Planung und Baubegleitung von KfW-Effizienzhäusern 40 und 55 (Neubau und Sanierung) qualifiziert. Die Datenbank wurde von der dena zusammen mit dem Bundeswirtschaftsministerium, dem Bundesbauministerium, dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und der KfW Bankengruppe entwickelt.</p>
<p>In der Online-Datenbank können die Experten nach Postleitzahlen gesucht werden. Das Ergebnis zeigt dann Gebäudeenergieberater im Handwerk, Architekten oder Ingenieure in der Umgebung an. Damit sich Hausbesitzer auf das fachliche Know-how der Experten verlassen können, überprüft die dena kontinuierlich die Qualifizierung der Experten: Alle zwei Jahre müssen sie nachweisen, dass sie sich auf dem aktuellen Stand der Technik befinden und auf dem Gebiet praktisch gearbeitet haben. Transparente und einheitliche Eingangskriterien garantieren die hohe Grundqualifikation der gelisteten Experten. Die Datenbank finden Sie <a title="energie-effizienz-experten" href="http://www.energie-effizienz-experten.de/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Smart Home aus einer Hand</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 05:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Smart Home bietet den Verbrauchern zahlreiche Leistungen in den Bereichen Komfort, Energieeffizienz, Gebäude- und Gerätesicherheit, Gesundheit/Notfall sowie Unterhaltung. Die Waschmaschine startet erst, wenn der Strom günstig ist und das Sicherheitssystem schlägt Alarm, wenn der Kühlschrank nicht geschlossen ist. Smart Home ist aber trotz großem Interesse noch relativ teuer. Für Selbstnutzer stimmt oft das Preis-Leistungsverhältnis nicht. Jeder Hauseigentümer überlegt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Smart Home bietet den Verbrauchern zahlreiche Leistungen in den Bereichen Komfort, Energieeffizienz, Gebäude- und Gerätesicherheit, Gesundheit/Notfall sowie Unterhaltung. Die Waschmaschine startet erst, wenn der Strom günstig ist und das Sicherheitssystem schlägt Alarm, wenn der Kühlschrank nicht geschlossen ist. Smart Home ist aber trotz großem Interesse noch relativ teuer. Für Selbstnutzer stimmt oft das Preis-Leistungsverhältnis nicht. Jeder Hauseigentümer überlegt es sich zweimal, bevor er ein paar hundert Euro für solche Lösungen in die Hand nimmt.</p>
<p>Doch ca. zwei Drittel der deutschen Haushalte mit Online-Zugang interessieren sich für das Thema Smart Home. Trotz der hohen Nachfrage sind die Aktivitäten der Unternehmen im Bereich intelligente Wohnlösungen aber zögerlich, wie eine Studie der Unternehmensberatung Capgemini-Gruppe zeigt: 84 Prozent der an Smart Home Interessierten wären bereit, für intelligente Wohnlösungen zu zahlen. &#8220;Es herrscht seitens der Haushalte ein grundsätzliches Interesse für Smart-Home-Lösungen&#8221;, bestätigt Volker Eichener, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Wohnungswesen (InWIS) in Bochum. Sicherheitsaspekte,Energieeffizienz und Arbeitsmöglichkeiten werden als Gründe für das Interesse angegeben. Komfort steht dabei an letzter Stelle.</p>
<p>Laut der Erhebung wird von den interessierten Haushalten ein zentraler Anbieter für Smart Home gewünscht. Die Herausforderung ist, dass die Akteure auf dem Smart-Home-Markt ein funktionierendes &#8211; und für den Verbraucher einfaches &#8211; Geschäftsmodell entwickeln. Die Mehrheit der Kunden wünscht sich Angebote, die mehrere Bereiche betreffen, zum Beispiel Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort. Damit müssen die Unternehmen offen für Partnerschaften sein, denn kein Akteur bietet ein so umfassendes Angebot. Die Entwicklung geht dabei nur langsam voran, aber in fünf Jahren werden Smart-Home-Lösungen wahrscheinlich schon im Baumarkt angeboten.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Hamburger S-Bahnen fahren ausschließlich mit Ökostrom</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/hamburger-s-bahnen-fahren-ausschlieslich-mit-okostrom-1482/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 05:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die S-Bahn Hamburg ist ökologischer Vorreiter. Sie ist das erste Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland, das ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien für den Betrieb ihrer Fahrzeuge einsetzt und damit CO2-Emissionen vollständig vermeidet. Hierfür verwendet das Unternehmen keine Grünstromzertifikate, sondern lässt den in Deutschland erzeugten Strom aus Wasserkraft direkt in das Stromnetz einspeisen. Der Vertrag zur Stromerzeugung wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die S-Bahn Hamburg ist ökologischer Vorreiter. Sie ist das erste Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland, das ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien für den Betrieb ihrer Fahrzeuge einsetzt und damit CO2-Emissionen vollständig vermeidet. Hierfür verwendet das Unternehmen keine Grünstromzertifikate, sondern lässt den in Deutschland erzeugten Strom aus Wasserkraft direkt in das Stromnetz einspeisen.</p>
<p>Der Vertrag zur Stromerzeugung wurde nun bis 2016 verlängert. Auch zukünftig wird die S-Bahn Hamburg, eine 100-prozentige Tochter der Deutschen Bahn AG, ausschließlich CO2-frei erzeugte elektrische Energie aus deutschen Wasserkraftwerken einsetzen. Bereits seit Januar 2010 verbessert sich dadurch die Klimabilanz der S-Bahn und der Stadt Hamburg insgesamt um rund 60.000 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid CO2 pro Jahr.Verglichen mit der Pkw-Nutzung ersparen die täglich rund 700.000 S-Bahn-Fahrgäste damit der Atmosphäre insgesamt 200.000 Tonnen CO2.</p>
<p>Kay Uwe Arnecke, Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Hamburg: „Wir hoffen natürlich auch auf weitere Fahrgäste, die ihren persönlichen Beitrag für den Klimaschutz leisten wollen und vom Auto auf die S-Bahn umsteigen.“ Für ihren gesamten Schienenverkehr verfolgt die Deutsche Bahn die Zukunftsvision eines CO2-freien Schienenverkehrs im Jahr 2050. Das Zwischenziel ist die Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien am Bahnstrom auf mindestens 35 Prozent im Jahr 2020.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Modernisieren mit Weitblick: kfw Award 2012</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/modernisieren-mit-weitblick-kfw-award-2012-1479/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 05:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer heute ein Haus modernisiert, muss es fit für die Zukunft machen: Dabei stehen häufig besonders zwei Aspekte im Vordergrund: In Zeiten steigender Energiekosten wird darauf geachtet, dass die eigenen vier Wände energieeffizient werden, zum Beispiel durch die Nutzung alternativer Energien. Zum anderen ist es mit Blick auf die Zukunft von Interesse, dass das Zuhause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute ein Haus modernisiert, muss es fit für die Zukunft machen: Dabei stehen häufig besonders zwei Aspekte im Vordergrund: In Zeiten steigender Energiekosten wird darauf geachtet, dass die eigenen vier Wände energieeffizient werden, zum Beispiel durch die Nutzung alternativer Energien. Zum anderen ist es mit Blick auf die Zukunft von Interesse, dass das Zuhause barrierefrei und somit seniorengerecht ausgestattet ist. Förderer derartiger Umbaubestrebungen ist die staatliche KfW Bankengruppe, dessen diesjähriger Förderungspreis unter dem Motto „Modernisieren mit Weitblick” steht.</p>
<p>Von einer besseren Energieeffizienz haben alle etwas: Der Verbrauch sinkt und belastet die Besitzer weniger mit den zukünftigen Preissteigerungen für Energie. Der „Modernisierung mit Weitblick” widmet sich daher der KfW-Award 2012. Er zeichnet private Bauherren aus, die ihre Wohnimmobilien umgebaut und dabei vorbildliche Lösungen im Hinblick auf die Energieeffizienz und Benutzbarkeit für Senioren, Behinderte und Unfallverletzte gefunden haben. Die Aspekte „energieeffizient” und „generationengerecht” sollen in einem ganzheitlichen Konzept verwirklicht sein. Das modernisierte Wohngebäude soll sein Umfeld ästhetisch und funktional aufwerten und nicht aus diesem herausfallen oder gar stören.</p>
<p>Bewerben können sich private Bauherren, die ihre Wohnimmobilien in den vergangenen fünf Jahren energieeffizient und barrierearm modernisiert haben. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des KfW-Awards vergibt die Jury in diesem Jahr außerdem den Sonderpreis &#8220;Denkmal modernisieren&#8221;. Dieser Sonderpreis richtet sich an Bauherren, die beim &#8220;Modernisieren mit Weitblick&#8221; sowohl Anforderungen des Denkmalschutzes als auch die Erhaltung historischer Bausubstanz berücksichtigt haben. Das Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro verteilt sich auf sechs Preisträger. Der Einsendeschluss ist der 3. März 2012. Die vollständigen Teilnahmebedingungen, alle Wettbewerbsunterlagen sowie weiterführende Informationen finden Sie <a title="kfw award" href="http://award.kfw.de/award-2012/kfw-award-2012.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>2011: Guter Weg in Richtung Energiewende</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/2011-guter-weg-in-richtung-energiewende-1477/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 05:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die Strommixzahlen für 2011 belegen die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland.“ erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), Hermann Albers  zu den veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft über den Strommix 2011. „ Innerhalb weniger Jahre konnten sich die Erneuerbaren aus einer Nische heraus zum zweitwichtigsten Energieträger im deutschen Strommix entwickeln.“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Strommixzahlen für 2011 belegen die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland.“ erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), Hermann Albers  zu den veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft über den Strommix 2011. „ Innerhalb weniger Jahre konnten sich die Erneuerbaren aus einer Nische heraus zum zweitwichtigsten Energieträger im deutschen Strommix entwickeln.“</p>
<p>Laut Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft liegt der Anteil der Erneuerbaren Energien am Strommix im Jahr 2011 bei 19,9 Prozent. Die Windenergie konnte ihren Anteil am Strommix trotz eines durchschnittlichen Windjahres und eines nur moderaten Zubaus von im Vorjahr 6 Prozent auf 7,6 Prozent in diesem Jahr steigern. Sie hat dabei mit Abstand den größten Anteil unter den Erneuerbaren Energien am deutschen Strommix.</p>
<p>„Die Zahlen belegen außerdem, dass wir auf einem guten Weg in Richtung der Umstellung unserer Energieversorgung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien sind. Entscheidend ist jetzt aber, dass wir weiter den Boden für diesen Weg bereiten. Dazu gehört, auch,  dass wir eine andere Struktur für den Strommarkt entwickeln, die den Erneuerbaren Energien gerecht wird. Der jetzige Strommarkt ist auf konventionelle Versorgung ausgelegt. Die positiven Effekte der Erneuerbaren Energien für Umwelt und Gesellschaft müssen jedoch bei einem künftigen Strommarkt berücksichtigt werden.&#8221; so Albers. Eine Übersicht zum Strommix 2011 finden Sie <a title="Stromerzeugungsmix 2011" href="http://www.bdew.de/internet.nsf/id/DE_20111216-PI-Die-Verantwortung-waechst/$file/121216%20BDEW-Anlage%20Grafik%20zur%20PM%20Stromerzeugungsmix%202011.pdf" >hier</a>.  <br />
<em><br />
Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<item>
		<title>Strom aus erneuerbaren Energiequellen immer günstiger</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/strom-aus-erneuerbaren-energiequellen-immer-gunstiger-1473/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 05:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Angaben des Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme in Freiburg werden Erneuerbare Energien weltweit immer günstiger. So ist Windstrom im Vergleich zu Kohlestrom schon heute konkurrenzfähig. Eine Kilowattstunde (kWh) aus neuen Windanlagen – je nach Windverhältnissen – kostet zwischen 5 und 9 Cent; aus neuen Kohlekraftwerken rund 6,5 Cent. Werden bei Kohlekraftwerken noch die externen Kosten für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben des Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme in Freiburg werden Erneuerbare Energien weltweit immer günstiger. So ist Windstrom im Vergleich zu Kohlestrom schon heute konkurrenzfähig. Eine Kilowattstunde (kWh) aus neuen Windanlagen – je nach Windverhältnissen – kostet zwischen 5 und 9 Cent; aus neuen Kohlekraftwerken rund 6,5 Cent. Werden bei Kohlekraftwerken noch die externen Kosten für die Luftverschmutzung hinzugerechnet, wie dies die EU und das Bundesumweltministerium bei in ihren Kalkulationen tun, ergeben Investitionen in neue Kohlekraftwerke schon heute keinen Sinn.</p>
<p>Während die Kosten für die Erzeugung von Windstrom langsam sinken, ist der Preisverfall bei der Stromgewinnung aus Sonnenenergie rasant. Kostete dieser Solarstrom, bei dem Sonnenlicht über Photovoltaikanlangen direkt in Strom umgewandelt wird, noch vor wenigen Jahren vielerorts über 50 Cent je kWh, so liegen die Kosten an manchen sonnenreichen Standorten, wie z.B. Nordafrika und im Süden der USA, schon heute zwischen 7 und 10 Cent pro kWh. Der Aufbau von immer größeren Solarfabriken, vor allem in China, beschleunigt die rapide Preissenkung und den weltweiten Ausbau der Solarenergie.</p>
<p>Atomstrom ist teuer, vor allem dann, wenn alle Kosten mit eingerechnet werden. Die Preise für neue Atomkraftwerke liegen bei rund 7 Milliarden Euro, eine Kilowattstunde Strom kostet  zwischen 12 und 26 Cent. Hinzu kommen jedoch die externen Kosten. Dazu zählt vor allem die sichere Lagerung des Atommülls über Millionen Jahre (diese Kosten trägt zur Zeit der Staat) und auch die Haftung für einen möglichen Atomunfall muss einkalkuliert werden. Würden diese Risiken eines Unfalls versichert, so lägen nach einer Greenpeacestudie die realen Kosten für eine Kilowattstunde Atomstrom über 2,70 Euro.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Modernstes Prüflabor für Elektroantrieb in Betrieb</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 05:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf zukünftig 3.300 m² Fläche, mit insgesamt 50 Mitarbeitern entsteht bei dem Spezialisten Intertek in Kaufbeuren eines der modernsten Prüflabore Europas für Elektrofahrzeuge. Es führt für Entwickler und Hersteller von Ladestationen, für Komponentenhersteller und die Automobilindustrie alle erforderlichen Tests in den Bereichen Batterien und Batterie-Managementsysteme, Ladestationen/Smart Grids, Stecker/Steckverbindungen sowie Komponenten für Elektrofahrzeuge durch. Bereits Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf zukünftig 3.300 m² Fläche, mit insgesamt 50 Mitarbeitern entsteht bei dem Spezialisten Intertek in Kaufbeuren eines der modernsten Prüflabore Europas für Elektrofahrzeuge. Es führt für Entwickler und Hersteller von Ladestationen, für Komponentenhersteller und die Automobilindustrie alle erforderlichen Tests in den Bereichen Batterien und Batterie-Managementsysteme, Ladestationen/Smart Grids, Stecker/Steckverbindungen sowie Komponenten für Elektrofahrzeuge durch.</p>
<p>Bereits Ende 2011 waren alle baulichen Voraussetzungen für die Laborerweiterung und die technische Ausstattung abgeschlossen. Ab Februar 2012 ist es möglich, komplette Ladestationen zu testen. Schrittweise erweitert sich das Portfolio im April 2012 um Abuse-Tests für Zellen, Batterie-Module und -Packs sowie im Mai 2012 um Tests von Steckern und Steckverbindungen. Ab Juni 2012 lassen sich als weitere Dienstleistung Umweltprüfungen von Batterie-Packs bis 800 kg Gewicht realisieren. Die offizielle Eröffnung des größten Intertek-Labors für E-Mobilität in Europa erfolgt im Juli 2012.</p>
<p>Seit längerem bietet das Unternehmen Umweltprüfungen &#8211; akkreditiert nach ECE-R100 (Sicherheit von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb) und anerkannter technischer Dienst beim KBA für EMV-Prüfungen (e1/E1) &#8211;  für Zellen, Batterien und Batterie-Module bis 100 kg Gewicht an. Damit wird nun mit insgesamt fünf modernen Laboren in den USA, China, Deutschland, England und Schweden ein globales Service-Netzwerk für E-Cars, Batterien und Automobilkomponenten ausgebaut.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<item>
		<title>Internationales Jahr der nachhaltigen Energien für alle</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/internationales-jahr-der-nachhaltigen-energien-fur-alle-1468/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 05:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die  UN-Generalversammlung hat das noch junge Jahr 2012 zum &#8220;Internationalen Jahr der nachhaltigen Energie für alle&#8221; (International Year of Sustainable Energy for All) ausgerufen. Angesichts der Tatsache, dass noch immer 1,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Elektrizität haben, fordert UN-Generalsekretär Ban Ki-moon eine globale Revolution, um die Energieprobleme der Welt zu lösen. Dabei muss den globalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die  UN-Generalversammlung hat das noch junge Jahr 2012 zum &#8220;Internationalen Jahr der nachhaltigen Energie für alle&#8221; (International Year of Sustainable Energy for All) ausgerufen. Angesichts der Tatsache, dass noch immer 1,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Elektrizität haben, fordert UN-Generalsekretär Ban Ki-moon eine globale Revolution, um die Energieprobleme der Welt zu lösen. Dabei muss den globalen Klimaproblemen Rechnung getragen werden: „Unsere Aufgabe besteht in einer grundlegenden Umgestaltung. Wir brauchen eine globale Grüne-Energie-Revolution – eine Revolution, die Energie für alle verfügbar und bezahlbar macht.“</p>
<p>In 20 Jahren, führte Ban Ki-moon aus, wird der weltweite Energieverbrauch um 40% steigen und dies vor allem in Entwicklungsländern. Diese Entwicklung erfordert auch deshalb ein Handeln, weil etwa drei Milliarden Menschen ihren Energiebedarf für das Kochen, Heizen etc. mit traditionellen Formen der Energieerzeugung aus Biomasse decken. Ban Ki-moon hält es für erforderlich, bis 2030 einen allgemeinen Zugang zu modernen Energiequellen zu erreichen und ebenso eine Erhöhung der Energieeffizienz um 40%. Seine Forderungen fasst er so zusammen: „Saubere Energie für alle.“ Ein wichtiges Ziel soll es sein, die Entwicklung erneuerbarer Energietechnologien zu fördern und deren Einsatz voranzubringen.</p>
<p>Unter der Führung des UN-Generalsekretärs führt &#8220;UN-Energy&#8221;, eine Leitgruppe aus 20 UN-Organen und Organisationen, die globale Initiative &#8220;Nachhaltige Energie für alle&#8221; durch. Diese Initiative soll bis 2030 weltweit Regierungen, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft zur Erreichung von drei bedeutsamen Zielen bewegen:  (1) Die Sicherstellung des universalen Zugangs zu moderner, sauberer Energie; (2) Die Senkung des globalen Energieverbrauchs um 40%; (3) Die Ausweitung des Anteils erneuerbarer Energien an der globalen Energienutzung auf 30%. Eine Roadmap, mit einer globalen Strategie und konkreten Maßnahmen wird auf der Rio +20 Konferenz im Juni 2012 vorgestellt. Mehr (englischsprachige) Informationen erhalten Sie <a href="http://www.un.org/en/events/sustainableenergyforall/" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<item>
		<title>Energieverbrauch in 2011 deutlich gesunken</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 05:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>

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		<description><![CDATA[Die milden Temperaturen im zu Ende gehende Jahr haben sich deutlich auf den Energieverbrauch niedergeschlagen. Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr deutlich zurückgehen und voraussichtlich eine Höhe von 13.411 Petajoule (PJ) beziehungsweise 457,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichen. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) beträgt der Rückgang voraussichtlich knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die milden Temperaturen im zu Ende gehende Jahr haben sich deutlich auf den Energieverbrauch niedergeschlagen. Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr deutlich zurückgehen und voraussichtlich eine Höhe von 13.411 Petajoule (PJ) beziehungsweise 457,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichen. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) beträgt der Rückgang voraussichtlich knapp 5 Prozent.</p>
<p>Die erneuerbaren Energien legten dagegen 2011 insgesamt um 4,1 Prozent zu. Mit einem Beitrag von 1.449 PJ steigerten sie ihren Anteil am Energieaufkommen auf knapp 11 Prozent. Besonders stark stiegen die Beiträge der Windkraft (+22 Prozent ) und der Photovoltaik (+67 Prozent). Die Nutzung von Biogas stieg um 21 Prozent. Demgegenüber sanken die Beiträge der Wasserkraft (ohne Pumpspeicher) um 9 Prozent und der der Biokraftstoffe um 8 Prozent. Die Fotovoltaik leistete 2011 mengenmäßig erstmals einen größeren Beitrag zur Energiebilanz als die Wasserkraft.</p>
<p>Wichtigster Energieträger bleibt auch 2011 das Mineralöl mit einem Anteil von 33,8 Prozent. Es folgt das Erdgas, dessen Anteil leicht auf 20,6 Prozent zurückgeht. Die Steinkohle erhöht ihren Beitrag zum Energiemix auf 12,6 Prozent und die Braunkohle kommt auf einen Anteil von 11,7 Prozent. Die Kernenergie vermindert sich auf 8,8 Prozent. Die Erneuerbaren erhöhen ihren Beitrag zum Energiemix auf 10,8 Prozent. Auf sonstige Energietäger und den Stromaustauschsaldo entfallen 1,7 Prozent. Mehr Informationen erhalten Sie <a href="http://www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=118&amp;archiv&amp;preview=true" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Aufruf für ein grünes Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 05:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das soziale Netzwerkunternehmen Facebook hatte erst im September verkündet, den ersten Serverpark ausserhalb der USA zu errichten. Im schwedischen Luleå, einer Küstenstadt in Lappland soll das Datenzentrum das grösste seiner Art in Europa werden. Der Bau des Rechenzentrums erfolgt in drei Phasen, denn der Serverpark wird drei Hallen mit einer Fläche von insgesamt 84.000 Quadratmetern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das soziale Netzwerkunternehmen Facebook hatte erst im September verkündet, den ersten Serverpark ausserhalb der USA zu errichten. Im schwedischen Luleå, einer Küstenstadt in Lappland soll das Datenzentrum das grösste seiner Art in Europa werden. Der Bau des Rechenzentrums erfolgt in drei Phasen, denn der Serverpark wird drei Hallen mit einer Fläche von insgesamt 84.000 Quadratmetern umfassen &#8211; das entspricht der Grösse von elf Fussballfeldern. Das erste Gebäude soll im Dezember 2012 den Betrieb aufnehmen.</p>
<p>Luleå liegt in der Nähe des Polarkreises und bietet mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 2 Grad Celsius beste Voraussetzungen für die natürliche Kühlung von Servergebäuden. Darüber hinaus waren auch die stabile Versorgung mit erneuerbarer Energie und die zuverlässigen Kommunikations- und Elektrizitätsnetze ausschlaggebend für die Auswahl von Luleå als Standort für das neue Zentrum. Doch die älteren Facebook-Rechenzentrum in den USA, z.B. in Oregon erhalten ihren Strom etwa vom Energiekonzern Pacific Power, der zu 67 Prozent aus Kohlekraftwerken stammt.</p>
<p>Die Umweltorganisation Greenpeace wirbt daher mit einem Werbespot in Kalifornien für ein grüneres Facebook. &#8220;Unfriend Coal&#8221; so die Aufforderung an die Fernsehzuschauer im US-Bundesstaat, in dem auch das soziale Netzwerk sein Hauptquartier hat. Facebook habe Kommunikationsstrukturen &#8220;revolutioniert&#8221;, so Greenpeace &#8211; jetzt müsse sich das Netzwerk stark machen für die &#8220;Energierevolution&#8221;. Eine Forderung, die seit dem Kampagnenstart für ein grünes Facebook mehr als 680.000 Menschen unterstützen. Den deutschen Ableger auf facebook und das Video des Aufrufs finden Sie 	<a href="http://www.facebook.com/unfriendcoal">hier</a><br />
.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Australischer Supersportwagen: Varley evR450</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 05:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Markt für Elektromobilität hält noch viel Potential bereit und bietet weltweit Firmen gute Einstiegsmöglichkeiten in dieses junge Geschäftsfeld einzusteigen. Diesen traute sich auch das australische Unternehmen Varley Electric Vehicles, das bis dato als Hersteller von elektrischen Golfcarts und Arbeitsfahrzeugen bekannt war. Zur Feier zum 125-jährigen Jubiläum gönnte sich das Unternehmen etwas Besonderes und enthüllte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt für Elektromobilität hält noch viel Potential bereit und bietet weltweit Firmen gute Einstiegsmöglichkeiten in dieses junge Geschäftsfeld einzusteigen. Diesen traute sich auch das australische Unternehmen Varley Electric Vehicles, das bis dato als Hersteller von elektrischen Golfcarts und Arbeitsfahrzeugen bekannt war. Zur Feier zum 125-jährigen Jubiläum gönnte sich das Unternehmen etwas Besonderes und enthüllte ein Supersportwagen mit Elektroantrieb namens evR-450.</p>
<p>Das Herz der handgefertigten Elektrorakete mit aus dem Rennsport entliehenen Aluminium-Monocoque bilden zwei Elektromotoren von Ultramotive Technologies, Leistungselektronik von Tritium und eine 24 kWh-Lithium-Ionen Batterieeinheit. Der Varley evR-450 bietet erstaunliche Fahrleistungen: Mit einem Beschleunigungswert von 3,8 Sekunden für den Sprint von 0 bis 100 km/h und einer Spitzengeschwindigkeit von 180 km/h bildet er auf der Straße einen bleibenden Eindruck, der weltweit seine Fans finden dürfte.</p>
<p>Zunächst wird aber ab Januar 2012 mit dem Varley evS-450 eine etwas schwächere Version angeboten. Diese benötigt 4,6 Sekunden bis 100 km/h und fährt Spitze 160km/h. Die Reichweite liegt bei beiden Modellen bei bis zu 160 km. Eine Version mit einer Reichweite von bis zu 300 km soll noch folgen. Das Spitzenmodell Varley evR-450 soll gut 150.000 € kosten, der Preis für das Einstiegsmodell ist noch nicht bekannt. Mehr Informationen und Bilder finden Sie <a href="http://www.rpmgo.com/new-details-about-varley-evr450" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Neues Energiespeichersystem für Solarstrom</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 05:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Besitzer von Photovoltaikanlagen können bald mit einem neuartigem Energiespeichersystem bis zu 70 % ihres jährlichen Strombedarfs decken. Das System hat eine Kapazität von 24 kWh und kann somit den durchschnittlichen Tagesstrombedarf einer 4-köpfigen Familie decken. Es besteht aus einem Speicherblock mit 24 in Reihe geschalteten Bleiakkuzellen sowie einem Schaltschrank mit der dazugehörigen Elektronik. Mit SOLiberty kündigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besitzer von Photovoltaikanlagen können bald mit einem neuartigem Energiespeichersystem bis zu 70 % ihres jährlichen Strombedarfs decken. Das System hat eine Kapazität von 24 kWh und kann somit den durchschnittlichen Tagesstrombedarf einer 4-köpfigen Familie decken. Es besteht aus einem Speicherblock mit 24 in Reihe geschalteten Bleiakkuzellen sowie einem Schaltschrank mit der dazugehörigen Elektronik. Mit SOLiberty kündigt die Berliner Firma SOLON eine pflegeleichte Speicher-Lösung an – für alle, die ihren persönlichen Teil zur Energiewende beitragen wollen.</p>
<p>Das Energiemanagement des Speichers ist primär auf Eigenverbrauch ausgelegt. Erst wenn der Speicher voll ist, wird Solarstrom ins öffentliche Netz eingespeist. Dagegen wird erst Strom aus dem Netz entnommen, wenn die Solaranlage oder der Speicher nicht genug Strom zur Verfügung stellen können. Der Speicherakku ist zudem mit einem Schutz vor Tiefentladung versehen. Dies erhöht die Lebensdauer signifikant: Der Akku des Energiesystems hat eine Lebensdauer von rund 10 Jahren, danach verfügt er über eine Restkapazität von 80 %.</p>
<p>Das Speichersystem kann sowohl bei bestehenden Anlagen nachgerüstet oder zusammen mit einer neuen Photovoltaikanlage installiert werden. Die Montage ist einfach und schnell auszuführen. „Wir wollen, dass Speichern sich rechnet. Daher bieten wir unseren Kunden ein inflations- und krisensicheres Investment“, sagt Dr. Lars Podlowski, Technik-Vorstand der SOLON SE, dabei steht der Preis für den Speicher zur Zeit noch nicht fest. Aber weiterhin erhalten Anlagenbetreiber die Zusatzvergütung für Eigenverbrauch und für den ins öffentliche Stromnetz eingespeisten überschüssigen PV-Strom nach geltenden EEG-Tarif.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Farbiges CO2-Label für Neufahrzeuge</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 05:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Änderung der Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung, kurz Pkw-EnVKV, tritt morgen am 1. Dezember in Kraft. Dann werden Neuwagen, die zum Verkauf angeboten werden, mit einem farbigen Energieeffizienzlabel, analog zu Kühlschränken und Waschmaschinen, gekennzeichnet. Als Maßstab für die Energieeffizienz von Pkw dient der CO2-Ausstoß. Darum bezeichnet man die neue Energiekennzeichnung auch als CO2-Label. Das neue CO2-Label löst die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Änderung der Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung, kurz Pkw-EnVKV, tritt morgen am 1. Dezember in Kraft. Dann werden Neuwagen, die zum Verkauf angeboten werden, mit einem farbigen Energieeffizienzlabel, analog zu Kühlschränken und Waschmaschinen, gekennzeichnet. Als Maßstab für die Energieeffizienz von Pkw dient der CO2-Ausstoß. Darum bezeichnet man die neue Energiekennzeichnung auch als CO2-Label. Das neue CO2-Label löst die bisherige Kennzeichnung ab, die für Autokäufer wenig anschaulich war.<br />
 <br />
Entscheidend für die neue Kennzeichnung eines Pkw sind dann zwei Kriterien: der CO2-Ausstoß und das Gewicht des Fahrzeugs. Aber die Umwelt kommt mit diesem neuen Label dennoch unter die Räder. Es ist oft nicht »grün« drin, wo »grün« draufsteht. Autos mit hohem Verbrauch bekommen ein grünes Label, wenn sie nur schwer genug sind. Das Label dient damit nur bedingt dem Verbraucher und dem Klimaschutz. Es enthält Informationen, die hilfreich sind, aber der zentrale Punkt − das farbige, vergleichende Label − folgt zu sehr den Interessen der deutschen Autohersteller. </p>
<p>Für das Klima und den eigenen Geldbeutel ist es besser, einen Kleinwagen mit einem „C“ zu fahren als einen großen, schweren Pkw mit einem viel höheren CO2-Ausstoß, der mit „A“ oder „B“ einen tiefgrünen Mantel trägt. Mehr Orientierungshilfe beim Autokauf bietet z.B. der Verkehrsclub Deutschland (VCD). Dieser prüft jährlich über 400 Fahrzeuge auf ihre Umweltverträglichkeit, dabei fließen CO2-Ausstoß und damit auch die Energieeffizienz zu 60 Prozent in die Gesamtbewertung ein. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.vcd.org/co2-label.html">hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Europas größter saisonaler Erdsonden-Wärmespeicher</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 05:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Ihre Energie ist umweltfreundlich, erneuerbar und kostenlos.  Das Problem dabei ist jedoch, dass die Energieleistung im Jahreszeitenverlauf nicht konstant bleibt. Während im Sommer schnell ein Überschuss an Wärmeenergie entsteht, fallen die Werte im Winter eher niedrig aus. Um diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken, wird seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne ist die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Ihre Energie ist umweltfreundlich, erneuerbar und kostenlos.  Das Problem dabei ist jedoch, dass die Energieleistung im Jahreszeitenverlauf nicht konstant bleibt. Während im Sommer schnell ein Überschuss an Wärmeenergie entsteht, fallen die Werte im Winter eher niedrig aus. Um diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken, wird seit vielen Jahren geforscht, um effiziente Langzeitspeicher zu entwickeln. Sie sollen die überschüssige Energie speichern und im Winter nutzbar machen.</p>
<p>Im dänischen Braedstrup geht nun ein neues Verfahren in die Projektphase. Hier entsteht Europas größter saisonaler Erdsonden-Wärmespeicher kombiniert mit einem riesigen Solarthermie-System.  Um die  Energie im Winter nutzbar zu machen, wird ein Erdsonden-Wärmespeicher mit 50 Sonden errichtet, der in einer Tiefe von etwa 48 Metern die überschüssige Wärme speichert. Die Funktionsweise des Speichers ist denkbar einfach: Im Sommer zirkuliert das von der Solaranlage aufgeheizte Wasser bei bis zu 85ºC in den Erdsonden. Dabei erwärmt es das umgebende Gelände und erzeugt einen gigantischen Wärmespeicher. Im Winter, wenn dann die Wärme für das städtische Fernwärmeversorgung benötigt wird, wird sie zurück ins zirkulierende Wasser geleitet und über eine Wärmepumpe entnommen.</p>
<p>Für die saisonale Speicherung von Wärme stehen Erdsonden-Wärmespeicher im Wettbewerb zu gigantischen, isolierten Wasserspeichern beziehungsweise Grundwasserspeichern. Bereits ausgeführte Projekte in Deutschland oder Kanada zeigen jedoch, dass Erdsonden-Wärmespeicher bei passender Geologie die wirtschaftlichste Variante sind. Im dänischen Braedstrup sind über das Fernwärmenetz 1.200 Häuser sowie öffentliche Gebäude und Industriebetriebe angeschlossen. Durch die bestehende Solarkollektorfläche von 8.000 Quadratmetern kann der Warmwasserbedarf im Sommer vollständig gedeckt werden. Dies entspricht einem solaren Deckungsbeitrag von etwa 10 Prozent des jährlichen Energiebedarfs für Heizung und Warmwasser.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Mikro BHKW-Anlage für Zuhause</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 05:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem ecoPOWER 1.0 bieten der japanische Konzern Honda und der deutsche Heiztechnikspezialist Vaillant das europaweit erste Mikro-Kraft- Wärmekopplungssystem für den Einsatz in Einfamilienhäusern an. Somit wird diese Technologie damit erstmalig breiten Käuferschichten zugänglich. Während bei der Stromerzeugung in konventionellen Kraftwerken mehr als die Hälfte der Energie ungenutzt als Abwärme verloren geht, produziert das Kraftwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem ecoPOWER 1.0 bieten der japanische Konzern Honda und der deutsche Heiztechnikspezialist Vaillant das europaweit erste Mikro-Kraft- Wärmekopplungssystem für den Einsatz in Einfamilienhäusern an. Somit wird diese Technologie damit erstmalig breiten Käuferschichten zugänglich. Während bei der Stromerzeugung in konventionellen Kraftwerken mehr als die Hälfte der Energie ungenutzt als Abwärme verloren geht, produziert das Kraftwerk hocheffizient gleichzeitig Wärme und Strom. Das verringert nicht nur die Heiz- und Stromkosten, sondern macht unter optimalen Bedingungen auch CO2-Einsparungen von bis zu 50 Prozent möglich.</p>
<p>Neben dem KWK-Modul von Honda und einer Wärmeauskopplungseinheit besteht das komplette System aus einem 300 Liter Multi-Funktionsspeicher, einem wandhängenden Gas-Brennwertgerät für Spitzenlasten und der Systemregelung. Vaillant hat die Hydraulik des Heizsystems, die Regelungstechnik und die Anschlusstechnik entwickelt. Für die Steuerung der Gesamtanlage hat der Heiztechnikspezialist einen Systemregler konzipiert, der für einen sparsamen und bedarfsorientierten Energieeinsatz sorgt. Aufgrund dieser Innovationen konnten bei deutlich reduzierter Baugröße eine gesteigerte Effizienz und ein Wirkungsgrad von 92 Prozent erreicht werden.</p>
<p>In Japan und den USA bietet Honda schon seit 2003 Mikro-KWK-Module für den Einsatz in Einfamilienhäusern an. Bislang wurden in den beiden Ländern mehr als 100.000 Anlagen verkauft und installiert. Das entwickelte Mikro-Heizkraftwerk ecoPOWER 1.0 hat nun den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2011 gewonnen. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis prämiert jährlich Unternehmen, Produkte und Marken, die vorbildlich wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden. Mehr Informationen inklusive Video über die Funktionsweise erhalten Sie <a href="http://www.vaillant.de/Produkte/Kraft-Waerme-Kopplung/Blockheizkraftwerke/produkt_vaillant/ecoPOWER_1.0_mikro-BHKW.html" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Nachhaltigkeit in der Energiebranche</title>
		<link>http://www.swd-energieeffizienz.de/nachhaltigkeit-in-der-energiebranche-1448/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 05:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Energieversorger bewirbt gerne sein Engagement für die Umwelt und das Klima. In ihrer aktuellen Branchenanalyse hat die Nachhaltigkeits-Ratingagentur &#8220;oekom research&#8221; 154 Unternehmen aus mehr als 20 Ländern der Energieversorger-Branche analysiert, darunter Versorger in den Bereichen Energie und Wasser sowie reine Netzbetreiber. Wichtigste Themen bei der Bewertung waren die Maßnahmen zum Klimaschutz und der Ausbau der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Energieversorger bewirbt gerne sein Engagement für die Umwelt und das Klima. In ihrer aktuellen Branchenanalyse hat die Nachhaltigkeits-Ratingagentur &#8220;oekom research&#8221; 154 Unternehmen aus mehr als 20 Ländern der Energieversorger-Branche analysiert, darunter Versorger in den Bereichen Energie und Wasser sowie reine Netzbetreiber. Wichtigste Themen bei der Bewertung waren die Maßnahmen zum Klimaschutz und der Ausbau der erneuerbaren Energien, die sichere Versorgung aller Teile der (Welt)-Bevölkerung, ein faires Wirtschaftsverhalten, der umweltverträgliche Betrieb von Anlagen und die Sicherheit der Mitarbeiter.</p>
<p>Dabei konnten sich nur 51 (33,1%) für ein umfassendes Rating qualifizieren. Alle weiteren 103 Unternehmen zeigten zu wenig Engagement für Nachhaltigkeit oder zu wenig Transparenz über entsprechende Maßnahmen. Bei den Energie- und Wasserversorgern erreichten jeweils mit der Note B der brasilianische Konzern EDB, der französische Versorger Suez Environnement und das portugiesische Unternehmen EDP die beste Gesamtwertung. Besonders gut bewertet oekom research die Strategien und Investitionen zum Ausbau erneuerbarer Energien bei Dong Energy (DK) und EDP. Die deutschen Versorger RWE und E.ON erreichten Rang 31 bzw. Rang 42, EnBW landete auf Rang 48.</p>
<p>Beim Klimaschutz mangelt es nach wie vor an ambitionierten Zielen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen, so die Untersuchung. Problematisch ist, dass einige Energieversorger weiterhin stark auf den Ausbau der Atomenergie und auf wenig ausgereifte Verfahren wie die Abscheidung und unterirdische Speicherung von CO2 setzen. Positiv bewertet oekom research dagegen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in der Energieumwandlung sowie den Ausbau erneuerbarer Energien. „Ein wirklicher Ruck ist hier aber noch nicht durch die Branche gegangen“ so oekom research. Mehr Informationen erhalten Sie <a href="http://www.oekom-research.com/index.php?content=news_20111027080611" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Elektro-Truck von Renault im Paxistest</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 05:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr stellte der französische Fahrzeughersteller Renault den ersten Transporter mit reinem Elektroantrieb vor. Der Renault Maxity Elektrik weist damit weder Schadstoff- noch CO2-Emissionen auf. Der Pariser Getränkelogistiker Tafanel, der seit vielen Jahren eine saubere Transportpolitik betreibt, erhielt damals als erstes Unternehmen die Schlüssel zu einem Maxity Elektrik. Seit Mitte 2010 ist der kleine 4,5-Tonnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr stellte der französische Fahrzeughersteller Renault den ersten Transporter mit reinem Elektroantrieb vor. Der Renault Maxity Elektrik weist damit weder Schadstoff- noch CO2-Emissionen auf. Der Pariser Getränkelogistiker Tafanel, der seit vielen Jahren eine saubere Transportpolitik betreibt, erhielt damals als erstes Unternehmen die Schlüssel zu einem Maxity Elektrik. Seit Mitte 2010 ist der kleine 4,5-Tonnen LKW mit 100 %igem Elektroantrieb unter echten Einsatzbedingungen unterwegs. „Er erledigt genau dieselbe Arbeit wie sein Vorgänger mit Verbrennungsmotor“, betont Tafanel-Standortleiter Xavier Thillaye.</p>
<p>Der Maxity ist mit einem automatisierten Getriebe und Lithium-Ionen-Batterien der neuesten Generation ausgestattet. Seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 90 km/h, sein maximales Drehmoment erreicht er schon beim Anfahren. Um die Batterieleistung zu optimieren und den spezifischen Aufgabenstellungen für diese Art von Fahrzeug gerecht zu werden, kann die Höchstgeschwindigkeit beim Einsatz im Stadtverkehr auf 70 km/h begrenzt werden. Im Zusammenspiel mit der Rückgewinnung von Energie in den Bremsphasen beträgt seine Reichweite bis zu 100 km. Die Nutzlast liegt bei 2 Tonnen.</p>
<p>Aus der Sicht von Xavier Thillaye ist die Bilanz nach einem Jahr im Betrieb durchweg positiv. „Natürlich ist die ursprüngliche Investition höher, doch das muss man relativieren“, so seine Analyse, „denn er hat niedrige Betriebskosten und verbraucht natürlich keinen Kraftstoff. Außerdem hatten wir keinerlei technische Probleme mit ihm. „Den größten Unterschied macht sein leiser Betrieb“ so Thillaye. Denn mitten im Dauerlärm der französischen Hauptstadt erregt gerade diese Geräuscharmut Interesse bei Fahrradfahrern und Fußgängern.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<item>
		<title>Diagnose für Elektroautos durch PräDEM</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 05:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Anfang Oktober arbeitet die Universität Kassel zusammen mit der Volkswagen AG und der TU Ilmenau an der Entwicklung zur  frühzeitigen Erkennung von Fehlermeldungen im Gesamtsystem Elektrofahrzeug.  Ziel des vom Bundesministerium für für Wirtschaft und Technologie ist die „Forschung für eine prädiktive Diagnose von elektrischen Maschinen in Fahrzeugantrieben“ oder kurz PräDEM genannt. Geplant sind Grundlagenuntersuchungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang Oktober arbeitet die Universität Kassel zusammen mit der Volkswagen AG und der TU Ilmenau an der Entwicklung zur  frühzeitigen Erkennung von Fehlermeldungen im Gesamtsystem Elektrofahrzeug.  Ziel des vom Bundesministerium für für Wirtschaft und Technologie ist die „Forschung für eine prädiktive Diagnose von elektrischen Maschinen in Fahrzeugantrieben“ oder kurz PräDEM genannt. Geplant sind Grundlagenuntersuchungen, Prüfstanduntersuchungen und On-Board-Diagnose möglicher Fehlermodi, akustische und thermische Auswirkungen einzelner Fehler und echtzeitfähige Signalverarbeitung.</p>
<p>Die Zahl der elektrischen Komponenten steigt auch in Autos mit Benzin- oder Dieselmotor seit Jahren an. Beispielsweise ist die bisher hydraulisch gesteuerte Lenkung in vielen Fahrzeugen schon durch eine elektrisch betriebene ersetzt worden, denn sie weist einen höheren Wirkungsgrad auf. Dadurch benötigt ein modernes Auto im normalen Fahrbetrieb 600 Watt elektrische Leistung. Wenn viele Verbraucher gleichzeitig Strom benötigten, können es kurzfristig auch einige Kilowatt sein. Es kann zu plötzlichen Spannungsabfällen kommen, wenn Generator und Batterie nicht genügend elektrische Leistung liefern.</p>
<p>Der Erfolg künftiger Fahrzeuge am Markt wird auch von seiner Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit abhängen. Die Wissenschaftler entwickeln deshalb ein Diagnosesystem, wie es sie für Verbrennungsmotoren schon lange gibt. „Es geht darum, frühzeitig zu erkennen, ob eine elektrische Antriebsmaschine Probleme hat“, sagt Prof. Dr. Ludwig Brabetz, der Leiter des Fachgebiets. Ziel sei ein System, das die Werkstätten leicht bedienen und auswerten können. Zur Finanzierung der Forschungsarbeiten an der Universität Kassel stehen hierfür 1,6 Millionen Euro Projektmittel des Bundes bereit. Mehr Informationen hierzu finden Sie <a href="http://www.forschung-elektromobilitaet.de/index.php?id=49" >hier</a>.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Energiesparendes Heizen mit Kamin oder Ofen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 05:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wird Herbst in Deutschland und damit gehen auch wieder verstärkt die Heizkamine und -öfen in Deutschland an. Aber auch bei romantischen Abenden vor dem Feuer gibt es energiesparende Nutzungsmöglichkeiten. So darf nach dem novellierten Bundesimmissionsschutzgesetz Holz nur noch als Brennstoff genutzt werden, wenn es weniger als 25 Prozent Feuchtigkeit enthält und als &#8220;lufttrocken&#8221; gilt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird Herbst in Deutschland und damit gehen auch wieder verstärkt die Heizkamine und -öfen in Deutschland an. Aber auch bei romantischen Abenden vor dem Feuer gibt es energiesparende Nutzungsmöglichkeiten. So darf nach dem novellierten Bundesimmissionsschutzgesetz Holz nur noch als Brennstoff genutzt werden, wenn es weniger als 25 Prozent Feuchtigkeit enthält und als &#8220;lufttrocken&#8221; gilt. Die Einhaltung dieser Vorgabe für Holzfeuerungen bis 1.000 Kilowatt wird künftig vom Schornsteinfeger überprüft.</p>
<p>Dies ist gerechtfertigt, da der durchschnittliche Brennwert eines Kilogramms lufttrockenen Holzes etwa vier Kilowattstunden beträgt, bei frisch geschlagenem Holz ist es gerade einmal die Hälfte. Für eine schnelle Trocknung sollte Scheitholz vor Regen geschützt an einem luftigen Ort gelagert werden. Im Sommerhalbjahr ist eine Abdeckung als Regenschutz nicht unbedingt erforderlich. Um den Trocknungsprozess zu beschleunigen, sollte das Holz frühzeitig auf die erforderliche Länge gesägt und gespalten werden.</p>
<p>Auch wenn das Holz durch die Verbrennung mehr CO2 ausstößt als z.B. Erdgas ausstößt, reduzieren Hausbesitzer ihren CO2-Ausstoß mit einem Heizkamin insgesamt deutlich. Denn Holz verbrennt CO2-neutral. Das heißt: Es gibt beim Verbrennen nur so viel des CO2 ab, wie es während der Wachstumsphase aufgenommen hat. Diese Menge würde auch bei der Verrottung im Wald freigesetzt werden.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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		<title>Deutsch-Chinesische Zusammenarbeit für Elektromobiltät</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 05:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtwerke Düsseldorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur Mercedes-Benz und der chinesische Batterie- und Autohersteller BYD gründeten in jüngster Vergangenheit eine gemeinsame Kooperation. Auf einer zweitägigen Kick-off-Veranstaltung hat daher eine unter dem Dach der Deutsch-Chinesischen Normungskommission gegründete Unterarbeitsgruppe Elektromobilität nun ihre Arbeit aufgenommen. Über 50 Vertreter der jeweiligen Regierungen, Normungsorganisationen, Verbände, Wirtschaft und Wissenschaft nahmen an den Besprechungen teil. Ziel ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Mercedes-Benz und der chinesische Batterie- und Autohersteller BYD gründeten in jüngster Vergangenheit eine gemeinsame Kooperation. Auf einer zweitägigen Kick-off-Veranstaltung hat daher eine unter dem Dach der Deutsch-Chinesischen Normungskommission gegründete Unterarbeitsgruppe Elektromobilität nun ihre Arbeit aufgenommen. Über 50 Vertreter der jeweiligen Regierungen, Normungsorganisationen, Verbände, Wirtschaft und Wissenschaft nahmen an den Besprechungen teil.</p>
<p>Ziel ist es, die bilaterale wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit zu fördern, den Dialog zur Normung zu verstärken und die Aktivitäten in internationalen Normungsorganisationen zu koordinieren. Der 1979 gegründete Deutsch-Chinesische Gemischte Wirtschaftsausschuss tagt jedes Jahr unter der Leitung der Minister abwechselnd in Deutschland und China. Er ist das wichtigste Koordinationsgremium des deutschen Wirtschafts- und des chinesischen Handelsministeriums.</p>
<p>Die Themen, die zur Bearbeitung anstehen, sind Ladesysteme, die Kommunikation zwischen Ladestation und Elektroauto, Ladestation und Elektroauto betreffende Sicherheitsaspekte sowie der Datenaustausch zwischen Ladestation und &#8220;Smart Grid&#8221;. So will Mercedes Benz bereits 2012 ein gemeinsam entwickeltes Elektroauto auf den Markt bringen. Daimler-Chef Dieter Zetsche sagte am Freitag: &#8220;Wir haben uns sehr ehrgeizige Ziele gesetzt, besonders das vielversprechende Segment der Taxis&#8221;, die in China in Zukunft auf Elektroantriebe umgestellt werden sollen, ist eine interessante Zielgruppe.</p>
<p><em>Redaktion: Energie Marketing Agentur</em></p>
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